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So könnte ein möglicher Tesla Model X Konkurrent von BMW aussehen. (Bild:©Car Magazine – Andrei Avavarii)
In den letzten Monaten haben alle Premiumhersteller aus Deutschland rein elektrische Fahrzeuge als direkte Konkurrenten zu den Tesla Modellen auf den Markt zu bringen.

So kundigte zum Beispiel Mercedes 4 Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahren an. Auch Audi will mit dem Q6 e-tron einen Konkurrenten zum Model X bringen.
Auch andere Europäische Hersteller wie Jaguar werden ebenfalls elektrische Modelle in naher Zukunft anbieten können.
BMW, Vorreiter der Elektromobilität in Deutschland kündigte schon bei der Präsentation weitere Elektrofahrzeuge an. Doch bis vor wenigen Tagen konnte nur spekuliert werden, was für ein Modell als nächstes auf den Markt kommt.

Nun berichtet die britische Autozeitschrift " Car Magazine " in ihrer neusten Ausgabe über das 3. BMW i Modell.
Laut Car Magazine hat Deutschlands Auto Journalist Georg Kacher nun die Information, dass es sich bei dem ca. 2019 erscheinenden  Modell um einen Crossover handelt.
Nach Aussage von Georg Kacher wird das neue Modell eine Reichweite von ca 300 Meilen (ca.482 km) besitzen und diese auch unter alltäglichen Bedingungen erreichen.
Gebaut werden könnte dieses Modell wie schon der BMW i3 und i8 in Leipzig.
Weitere Einzelheiten sind zur Zeit nicht bekannt.



Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)                         
In den letzten Tagen haben wir mehrfach Konkurrenten zu den Modellen von Tesla thematisiert. Nun wurde ein weiterer Konkurrent bei Wintertests in schwedisch Lappland abgelichtet.

Dabei handelt es sich um die Elektrovariante der britischen Raubkatze Jaguar F-Pace. Das voll-elektrische Fahrzeug macht gerade unter der Karosse eines Range Rover Evoque eine "ersten Schritte".
Schon im vergangenen Jahr kündigte Jaguar diese Variante als Konturrent für den Tesla Model X an. Obwohl dieser, welcher auf der Stahl- Plattform des neuen Land Rover Discovery Sport basiert mindestens eine Fahrzeugklasse unter dem Model X anzusiedeln ist.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  
Auch wenn dieses auf den Fotos nicht zu erkennen ist, wird das Elektro SUV eine eigenständige Karosse mit einem cw-Wert von etwa 0,28 erhalten.
Damit soll die Reichweite, welche in Insiderkreisen mit ca. 500 km beziffert wird, auch unter realen Bedingungen erreicht werden.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  
Gebaut werden könnte dieses Modell im Magna Steyr Werk in Graz (Österreich). Jaguar schloss im vergangenen Herbst einen Vertrag für die Produktion einer Jaguar Baureihe mit dem Unternehmen ab. Und aufgrund der hohen Nachfrage des brandneuen F-Pace Serienmodells mit konventionellen Antrieben, könnte eine Auslagerung aud dem Werk Halewood sinnvoll erscheinen lassen.
Natürlich wäre auch eine Produktion im Stammwerk Sollihul möglich.

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)  

Wie das Modell 2018/19 letztendlich auf den Markt kommen wird, welche Leistung der Antriebsstrang erzeugen wird, und ob er wie das Model X Lasten ziehen darf ist momentan noch nicht bekannt.
Dennoch ist es sehr gut für die Zukunft, dass ein weiteres großes Unternehmen auf Elektromobilität setzt.
Danke Tesla!

Erstmals im Bild festgehalten. Ein früher Mule des kommenden Jaguar E-Pace.                (Bild:©SB Medien)