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Model S Rekordfahrt in Winter (Bild:©Bjorn Nyland)

Am 05.12. diesen Jahres berichteten wir von Björn Nyland und seinem damals wenige Stunden alten Tesla Model S. Nun gibt es ein neues Video von ihm, wo er  seine Rekordfahrt festgehalten hat.
Immer wieder bekommen wir Leserfragen zu dem Thema Winter und Elektroauto. Geht das denn überhaupt? Habe ich da eine Heizung? Und ist da die Batterie gleich leer wenn ich diese einschalte? Und dann gibt es viele Halbwahrheiten oder bewusste Falschmeldungen. 
Als erstes sollte man wissen und sagen, dass der Fahrer des Wagens wie auch bei konventionellen Fahrzeugen den grössten Einfluss auf die Reichweite und andere Komponenten hat. Die Grundeinstellung ist sehr wichtig! Habe ich das "Broder-Syndrom" und will den Wagen schlecht machen, werde ich das irgenwann mit jedem Auto schaffen. 






Doch wenn man wie Björn Nyland vorausschauend fährt, kann man auch bei winterlichen Temperaturen eine sehr gute Reichweite mit einem Tesla erziehlen.
In seinem Fall waren es 375 Kilometer (233 Meilen) und es war noch eine Restreichweite von 41 Kilometern angezeigt. Dies würde eine Gesamtreichweite von 415 Kilometern bedeuten.
400 Kilometer bei alles andere als idealen Bedingungen sind sicherlich alles andere als schlecht. Ein Mercedes G mit grossem Motor(AMG) zum Beispiel schafft diese Entfernung nicht. Und auch viele andere Fahrzeuge, auch in der gleichen Fahrzeugklasse, kommen mit ihren Verbrennern nicht weiter.
Ein grosses Dankeschön an Björn Nyland für diesen informativen Road-Trip.

Pixner



Seine ausgezeichnten Wintereigenschaften hat das Model S schon mehrfach im realen Leben unter Beweis gestellt. Nun hat Tesla ein sehr schönes Video, welches in Norwegen gedreht wurde, veröffentlicht.
Sehr gut ist zu erkennen, welch gute Traktion das Fahrzeug trotz Heckantrieb besitzt. Da sind die Vorteile von dem reinen Elektroantrieb im Zusammenspiel mit der Traktionskontrolle zu erkennen. Während bei Verbrennungsmotoren die elektronischen Helferlein mit Verzögerung reagieren, ist die Reaktion der Systeme im Tesla Model S in Echtzeit. 
Dies bedeutet in kritischen Situationen den Moment  an Reaktionszeit, der über Fahren oder Schnee schaufeln entscheidet.

(Bild:©Tesla)




Pixner
Fahrt durch den Winter von Oslo nach Trondheim.
(Bild:© Bjørn Nyland)
Das Tesla Model S ist trotz rein elektrischem Antrieb ein hervorragendes Winterauto ohne Einschränkungen gegenüber konventionellen Fahrzeugen. Der stolze Besitzer eines neuen Model S hat sich davon auf der Strecke Oslo-Trondheim selbst überzeugt.

Bjørn Nyland ist seit wenigen Tagen stolzer Besitzer von  einem nagelneuen Model S P85. Noch am Tag der Fahrzeugübergabe machte sich der Norweger auf eine Reise von Norwegens Hauptstadt Oslo nach Trondheim durch die winterliche Landschaft von Süd und Mittelnorwegen.
"Aufgetankt" hat er seinen Wagen auf der 535 km langen Strecke in Lillehammer und Dombos, obwohl der Akku theoretisch fast für die ganze Strecke gereicht hätte.



 Auf der Fahrt, welche auch durch das Hochgebirge mit max. 659 m über dem Meer gelegenen Strassen, führte,  waren winterliche Verhältnisse die ständigen Begleiter von Nyland.
Temperaturen um die -7 Grad  und mehr als 15 cm Schnee sind alles andere als kalifornische Strassenverhältnisse.
Doch das Model S mit dem Kaltwetter-Paket, welches Sitzheitzung auf allen Plätzen (ausser Kindersitze im Kofferaum) sowie beheizte Waschdüsen und vieles mehr beinhaltet, nimmt jedem Winterwetter den Schrecken.
Die Aussage von Björn Nyland nach der Strecke ist eindeutig: "Ausgezeichnete Fahrleistungen und Reichweite unter reellen Bedingungen.
Einen Zusammenschnitt der Reise können Sie in dem nachfolgenden Video ansehen.



Pixner