Articles by "Weltrekord"
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Das Rekordfahrzeug unterwegs in Dänemark. (Bild:©Björn Nyland )
Bjørn Nyland ist in der Teslawelt eine bekannte Größe. In unzähligen Videos hat er mit zum Erfolg von Tesla beigetragen. Erst vor wenigen Tagen gewann der Norweger ein Model X von Tesla für 10 vermittelte Model S Käufe.
Und nun hat der Programierer aus Oslo die nächste Spitzenleistung vollbracht.
Mit einem Tesla Model S P85D fuhr er und dein Freund sage und schreibe  728,7 km mit einer Akkuladung. Weltrekord! Und zu dem gratulierte Elon Musk höchstpersönlich.
Diese Glanzleistung ist allerdings nicht für jeden im Alltag so einfach nachzuahmen, denn beim “Hypermiling” geht es darum, möglichst viele Kilometer aus der eingesetzten Energiequelle herauszuholen.
Ausgestattet mit einem “Langsam”-Aufkleber am Heck fuhr Nyland durchschnittlich gerade einmal 39,0 km/h. Gefahren wurde daher auch insgesamt 19 Stunden und 40 Minuten, eine Stunde für Stopps inbegriffen. Der Stromverbrauch für die Fahrt belief sich auf 77,5 kWh.
Wie lange dieser Rekord Bestand haben wird ist abzuwarten. Denn mit dem aktuellen Spitzenmodell P90D sind laut Herstellerangaben 6% mehr Reichweite möglich.
Tesla Weltrekord.
(Bild:© Tesla)
Von Küste zu Küste in Nordamerika. Rein elektrisch! Weltrekord für Tesla.
Bei einem Rekordversuch sind mehrere Fahrer mit ihrem  Model S die Strecke zwischen Los Angeles und New York in nur drei Tagen gefahren
Mit diesem Event soll die Fertigstellung des  Supercharger-Netzes, das von der Ost- bis an die Westküste der USA reicht, gefeiert werden.

Die Strecke mit rund 5.470 Kilometern wurde rein elektrisch zurückgelegt. Aufgeladen wurde an den Superchargern innerhalb von 20 Minuten. In Nordamerika hat Tesla mittlerweile 73 Stationen aufgestellt, die eine Reise von Küste zu Küste mit minimalen Wartezeiten ermöglichen sollen. Die Aufladung der Model-S-Batterie ist für Tesla-Kunden kostenlos. Teslas Model S ist das Elektroauto mit der aktuell größten Reichweite. Die Wagen schaffen im Durchschnitt rund 400 Kilometer pro Ladung. Mit dem Rekordversuch will der Hersteller ins Guinness Buch der Rekorde – als Elektroauto mit den kürzesten Ladezeiten, das es quer durch die USA geschafft hat. 
Pixner


Elektrisch unterwegs in Richtung Weltrekord.
(Bild:© Tesla)

 Nachdem das Model S bei Beschleunigungsrennen Viper und co das Fürchten gelehrt hat, ist nun ein
Chevrolet Volt gegen das Model aus dem Hause Tesla angetreten. Wie das Rennen verlief, sollte ja wohl jeden klar sein.

Das Modell S übernahm sofort die Führung  und kam auf der Ziellinie in nur 12,562 Sekunden bei 108,34 MpH ins Ziel, während der Volt  17,201 Sekunden für die gleiche Strecke benötigte und  kaum 80 MpH erreichte.

Und nun noch ein Argument mehr, warum dieses Rennen  alles andere ist als fair. Die gleiche Tesla Model S hat 
vor etwa einer Woche ein Viertel-Meile Geschwindigkeits-Weltrekord für ein Serienfahrzeug  mit einer Zeit von 12,371 Sekunden bei 110,84 MpH Endgeschwindikeit.


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In 80 Tagen um die Welt: Diesen Traum erfüllte sich Rafael de Mestre mit seinem Elektroauto. Schlussendlich sind es dann doch 127 Tage geworden, aufhalten ließ er sich weder von chinesischen Bürokraten, noch von einem Unfall kurz vor dem Ziel.

Rafael de Mestre, der Tesla-Roadster-Besitzer hat es geschafft, er hat als erster mit einem Elektroauto die Welt umrundet. Anfangs wollte er diesen Rekord, angelehnt an den Roman von Jules Vernes, in 80 Tagen bestreiten, es sind dann doch 4 Monate geworden. Ein Unfall in Deutschland kurz vor dem Ziel, sowie die chinesische Bürokratie haben ihn, so berichtete er in deutschen Medien, ein wenig aufgehalten.
De Mestre fährt einen dunkelblauen Tesla Roadster, ein Cabrio, das 288 PS hat und es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde bringt.
Hier finden Sie die  Route. Für eine größere Ansicht bitte hier klicken!

Der gebürtige Spanier Rafael de Mestre plante eigentlich mit dem Tesla Model S 2013 als erstes Serien-Elektroauto die Welt zu umrunden, doch auch zwei Franzosen mit einem Citroën C-Zero (Team Odyssey) hatten die selbe Idee. Da die Franzosen schon unterwegs waren, machte sich der IT-Spezialist kurzentschlossen mit seinem eigenen Tesla Roadster zwei Monate nach den beiden ebenfalls auf, und so entstand, in Anlehnung an Jules Verne, das Motto ‘In 80 Tagen um die Welt’ – die Zeit blieb ihm noch, um es vor dem C-Zero zu schaffen.
Die Strecke führte den Kölner unter anderem durch China:
Ausführliche Informationen zu Rafael de Mestres’ Projekt finden Sie hier auf seinem Blog
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Die Rekorde des Tesla Model S hören nicht auf uns zu überraschen. Das Auto was alles anders macht und den Anspruch hat, dass beste Auto der Welt zu sein! Es sieht einfach nut traumhaft schön aus, hat eine unschlagbare Aerodynamik, riesen Reichweite, rein elektrisch, ist sehr gut verarbeitet und...und ... und...! Ausserdem hat es nicht nur einen Kofferraum, sondern 2. Denn da, wo sonst ein Verbrennungsmotor seine unweltschädigenden Dienste verrichtet, ist bei diesem innovatieven Konzept Platz für einen weiteren Stauraum.

Allerdings sind es nicht einmal die hervorragende Qualität des Innenraums, oder das 17-Zoll-Touchscreen-Display was uns so beeindruckt. Noch beeindruckender ist der Motor des Autos. Montiert hinter der Hinterachse und leistet 416 PS, von denen 386 PS an den Rädern ankommen!

Der Hersteller gibt die Beschleunigung auf  100 km / h oder 62 mph in 4,4 Sekunden an, aber unabhängige Tests zeigen, dass der Tesla es in 0,5s weniger schafft. Also 3,9s !!!!

Wir haben vor kurzem ein Video gepostet ,wo das Model S eine Dodge Viper SRT-10 mit über 500 PS auf der
Viertel-Meile beeinduckend ausbeschleunigt. Das Rennen war ein Standart Viertel-Meile Sprint, den der Tesla Model S in 12,731 Sekunden absolvierte und mit einer  beeindruckenden Geschwindikeit von 110,84 Meilen pro Stunde oder 178,38 km / h über die Ziellinie fuhr.

Dies bedeutet, dass das Modell S nun offiziell das schnellste Serien-Elektrofahrzeug der Welt ist. Die Daten wurde durch die National Electric Drag Racing Association (NEDRA) bestätigt . Dies ist nun für viele ein Grund mehr ein Model S fahren zu wollen. Und nicht zuletzt ist dieser Rekord etwas extra Material für die  Marketing-Abteilung von Tesla.


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