Articles by "Kooperation"
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Könnte schon in naher Zukunft Autoliv Zulieferer für Tesla werden? (Bild:©Tesla Motors)
Wieder einmal ist Tesla unfreiwillig zum Topthema in der Autowelt avanciert. Viele Pressehäuser stürzen sich auf die Storry des Unfall mit tötlichen Ausgang in den USA. Ein gefundenes "Fressen" für die Konkurrenz. Und ein Zulieferer von Tesla kündigt umgehend die Zusammenarbeit auf und beliefert die Konkurrenz!

Die Rede ist vom Israelischen Zulieferer Mobileye. Das „Verrückte“ daran: Mobileye setzt in Zukunft lieber auf BMW statt auf die Mannschaft von Visionär Elon Musk. „Wir haben einfach entschieden, wo wir unsere Ressourcen für die Zukunft der selbstfahrenden Autos konzentrieren wollen“, sagte Amnon Shashua, Cheftechnologe von Mobileye, auf einer Telefonkonferenz. Heißt im Umkehrschluss: „Wir wollen enger mit Herstellern wie BMW und Intel zusammenarbeiten und nicht nur reiner Zulieferer sein“, heisst es in einer Pressemitteilung von Mobileye.

Was in Wirklichkeit hinter der Geschäftemacherei steckt, werden wohl die wenigsten jemals erfahren.
Doch wie geht es nun weiter für Tesla? Fakt ist, dass Tesla mit seinem System wohl eines der Unternehmen weltweit ist, welches das Thema autonomes Fahren mit am weitesten vorran getrieben hat. Kein anderes Unternehmen kann nur ansatzweise soviele erfolgreich zurückgelegte Kilometer mit aktiven autonomen/teilautonomen Assistenzsystemen vorweisen. Wenn Unfälle mit dem Autopilotsystem passiert sind, war immer der Fahrer daran Schuld!
Auch bei dem Unfall mit tragischen Ausgang war das so.
Tesla hat zu keinerzeit fahrlässig gehandelt, oder gar Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht!
Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Kalifornier aus diesem schlimmen Verlust lernen und schon in kürzester Zeit ihr System verbessern.
Und dabei könnte dem Elektropionier ein schwedisches Unternehmen helfen.
Die Rede ist von Autoliv.
Der Zulieferer, welcher auch u.a. Volvo mit Komponenten für pilotiertes Fahren ausrüstet, hätte alle Hardwarekomponenten schon heute im Programm. Das Portfolio von Autolive reicht von Radarsensoren und Ultraschallsensoren, über Kammerasysteme bis hin zu Software, die das pilotierte Fahren auch bei Nacht und bei schlechen Wetter sicher ermöglicht.  Auch eine  Tier und Fußgängererkennung bei Nacht und ohne Seitenmarkierung sind mit den Systemen von Autolive möglich.
In sofern wäre eine Zusammenarbeit beider Unternehmen mehr als eine logische Schlussfolgerung.
Ob dies so kommt, werden die nächsten Wochen zeigen.
Der Energielieferant aus dem Västerbottens Län in Schweden beliefert  Tesla Supercharger und Privatkunden. (Bild:©TV)
Im Januar ist Tesla in Schweden eine Kooperation mit Skellefteå Kraft eingegangen. Demnach beliefert der Energieversorger aus Västerbotten die Schnelllader der Kalifornier und Privatkunden.

Skellefteå Kraft ist ein Energielieferer mit Sitz in Skellefteå (Västerbotten), welcher haupsächlich Kunden in Västerbotten und den ümliegenden Bundesländern beliefert im Schwedischen Norden beliefert. Nun ist dieses Unternehmen mit Tesla eine Kooperation zur Belieferung von Superchargern und Privatkunden eingegangen.
Wie ein anderer deutscher Tesla -Blog berichtet, können Kunden ab sofort demnach auch zu Hause ihren Tesla kostenlos aufladen.
Leider Wunschdenken und völliger Quatsch!
Also nun der Reihe nach: 
Skellefteå Kraft  belieferte schon vor der neuen Kooperation die wenigen Supercharger, die es zur Zeit in Schweden gibt (15). Der neue Kooperationsvertrag sieht vor, dass Kunden zu Skellefteå Kraft wechseln, und ihren Tesla bis zu 1500 "Svenska Mil" Schwedische Meilen, also 15000km pro Jahr zu Hause "kostenlos" laden (maximal 3 Jahre lang). Dafür gewährt Skellefteå Kraft pro Monat jeden Kunden einen Nachlaß von 154 SEK, also rund 16€.
Da Skellefteå Kraft einer der teuersten Energieanbieter für Privatkunden ist, kommt es auf ein Rechenbeispiel an, ob Kunden überhaupt einen Cent sparen. 
Nach unseren Erfahrungen (leben dort seit vielen Jahren) würde dieser Rabat bei den aktuellen Strompreisen für etwa 630 km reichen.

Der Originaltext in schwedisch lautet wie folgt:


Det tidigare samarbetet gällde att Skellefteå Kraft levererade el till Teslas alla 14 laddstationer i Sverige, de så kallade Supercharger-stationerna, som för närvarande tillåter Model S-ägare att ladda sin bil till 80 procent på bara 40 minuter. Nu ska Skellefteå Kraft utöver det även erbjuda Tesla-ägare gratis laddning i hemmet i upp till 4 500 mil. Skellefteå Kraft blir därmed det första företaget i världen som Tesla ingår ett sådant avtal med.
I praktiken innebär det att Tesla-ägare som även är kunder hos Skellefteå Kraft får en rabatt på 154 kronor i månaden på sin elräkning. Den rabatten ska vara tillräcklig för att täcka kostnaden av att hålla en Tesla Model S rullandes i 1 500 mil per år. Rabatten gäller alltså i tre år.
Peter Bardenfleth-Hansen, som är Nordic Director för Tesla kommenterar samarbetet:
– Skellefteå Kraft är det första energibolaget vi samarbetar med på det här sättet, och som sådan blir det en mycket viktig första partner för oss, som kan hjälpa oss att snabba på den globala övergången till fossilfria transporter, säger han.
Han förklarar även varför de valde just Skellefteå Kraft för detta avtal:
Quelle: TV

Kooperation Daimler-Tesla.
(Bild:©WW)
Daimler will enger mit Tesla kooperieren und in neue Modelle investieren. Langfristig wollen sie am größten Konkurrenten BMW vorbeiziehen.

Nach Aussage ihres Finanzchefs Bodo Uebber plant die Daimler AG einen Ausbau ihrer Kooperation mit Tesla Motors, an dem der Stuttgarter Konzern einen Anteil von 4,3% hält.
Längerfristig möchte Mercedes wieder an BMW vorbeiziehen, nachdem sie im Jahre 2011 auf Platz drei der Rangliste hinter Audi und BMW zurückgefallen waren.