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Könnte die erste Tesla Fabrik in der EU in Frankreich entstehen?   (Bild:©electrec)
Tesla sucht schon seit einiger Zeit einen geeigneten Standort für ein Werk in Europa. Könnet nun ein Durchbruch in der nächsten Zeit erziehlt werden?
Jetzt werden viele sagen das Tesla schon ein Werk im Niederländischen Tillburg hat. Dies ist richtig, jedoch ist dies nur ein Endmontagewerk. An diesem Standort werden nahezu fertige Fahrzeuge für den Europäischen Verkehr ausgerüstet.
Doch ein komplettes Werk mit Karosseriebau, Lackierung u.s.w. fehlt. Und angesichts der gigantischen Menge an Reservierungen für das Model 3 und die sehr hohe Nachfrage nach Model S und X machen ein neues Werk dringend nötig.
Und nun kommt Frankreich in Spiel. Der Französische Energie Minister Ségolène Royal bietet nun Elon Musk offiziell ein Gelände im Nordosten von Frankreich für das 1. Werk in der EU an. Alsace heißt der Ort, wo der mögliche Standort  und sich derzeit noch ein Atomkraftwerk befindet. Unweit der Grenzen zu Deutschland und der Schweiz liegt dieser Standort strategisch günstig.
Für Ende des Monats ist ein Treffen mit der Tesla Führung und dem Minister angesetzt.
Ob und wie schnell ein Umbau oder Neubau der Anlage, welche Ende des Jahres geschlossen wird, möglich ist bleibt vorerst offen.
Um die Idee des Ministers zu verdeutlichen, wurde ein Video nun veröffentlicht.


Der Energielieferant aus dem Västerbottens Län in Schweden beliefert  Tesla Supercharger und Privatkunden. (Bild:©TV)
Im Januar ist Tesla in Schweden eine Kooperation mit Skellefteå Kraft eingegangen. Demnach beliefert der Energieversorger aus Västerbotten die Schnelllader der Kalifornier und Privatkunden.

Skellefteå Kraft ist ein Energielieferer mit Sitz in Skellefteå (Västerbotten), welcher haupsächlich Kunden in Västerbotten und den ümliegenden Bundesländern beliefert im Schwedischen Norden beliefert. Nun ist dieses Unternehmen mit Tesla eine Kooperation zur Belieferung von Superchargern und Privatkunden eingegangen.
Wie ein anderer deutscher Tesla -Blog berichtet, können Kunden ab sofort demnach auch zu Hause ihren Tesla kostenlos aufladen.
Leider Wunschdenken und völliger Quatsch!
Also nun der Reihe nach: 
Skellefteå Kraft  belieferte schon vor der neuen Kooperation die wenigen Supercharger, die es zur Zeit in Schweden gibt (15). Der neue Kooperationsvertrag sieht vor, dass Kunden zu Skellefteå Kraft wechseln, und ihren Tesla bis zu 1500 "Svenska Mil" Schwedische Meilen, also 15000km pro Jahr zu Hause "kostenlos" laden (maximal 3 Jahre lang). Dafür gewährt Skellefteå Kraft pro Monat jeden Kunden einen Nachlaß von 154 SEK, also rund 16€.
Da Skellefteå Kraft einer der teuersten Energieanbieter für Privatkunden ist, kommt es auf ein Rechenbeispiel an, ob Kunden überhaupt einen Cent sparen. 
Nach unseren Erfahrungen (leben dort seit vielen Jahren) würde dieser Rabat bei den aktuellen Strompreisen für etwa 630 km reichen.

Der Originaltext in schwedisch lautet wie folgt:


Det tidigare samarbetet gällde att Skellefteå Kraft levererade el till Teslas alla 14 laddstationer i Sverige, de så kallade Supercharger-stationerna, som för närvarande tillåter Model S-ägare att ladda sin bil till 80 procent på bara 40 minuter. Nu ska Skellefteå Kraft utöver det även erbjuda Tesla-ägare gratis laddning i hemmet i upp till 4 500 mil. Skellefteå Kraft blir därmed det första företaget i världen som Tesla ingår ett sådant avtal med.
I praktiken innebär det att Tesla-ägare som även är kunder hos Skellefteå Kraft får en rabatt på 154 kronor i månaden på sin elräkning. Den rabatten ska vara tillräcklig för att täcka kostnaden av att hålla en Tesla Model S rullandes i 1 500 mil per år. Rabatten gäller alltså i tre år.
Peter Bardenfleth-Hansen, som är Nordic Director för Tesla kommenterar samarbetet:
– Skellefteå Kraft är det första energibolaget vi samarbetar med på det här sättet, och som sådan blir det en mycket viktig första partner för oss, som kan hjälpa oss att snabba på den globala övergången till fossilfria transporter, säger han.
Han förklarar även varför de valde just Skellefteå Kraft för detta avtal:
Quelle: TV

In der vergangenen Nacht war es wieder soweit. Elon Musk präsentierte die Zahlen von Tesla Motors aus dem letzten Quartal. (Bild:©Tesla Motors)
In der vergangenen Nacht (MEZ) wurden in Kalifornien die Zahlen vom 4. Quartal aus 2015 veröffentlicht. 
Demnach konnte auch 2015 kein Gewinn eingefahren werden. Dennoch gab es viel positives zu vermelden und 2016 könnte Tesla in die Gewinnzone fahren.

Nun werden die Kritiker sagen, wie schon in den vergangenen Jahren  nur Verlust gemacht.
Ok, Verlust hat Tesla gemacht. Insgesamt 114 Millionen Dollar im 4. Quartal, oder 0,87$ per Aktie. Der Jahresverlust lag bei 320 Millionen $, oder 2,44$ per Aktie bei 131 0000 Aktien.

Dennoch gibt es viel positives zu berichten. So hat der Cash Flow im letzten Quartal durch die vielen verkauften Fahrzeuge deutlich zugelegt. 179 Millionen $ im 4. Quartal und 44 Millionen $ über das gesamte Jahr gerechnet.

Auch die Produktionsszahlen insgesamt waren im Q4 2015 sehr positiv. So konnten insgesamt 14,037 neue Fahrzeuge produziert werden.

Für 2016 rechnet Tesla mit einem weiteren Anstieg der Produktion auf 80 000 bis 90 000 neue Model S und X.

Doch nicht nur die Produktion ist kräftig gewachsen. Auch das Model S selbst entwickelt sich mittlerweile zum Marktführer.
Das Model S ist im vergangenen Jahr in den USA auf den 1. Platz im Segment der Luxus Limousinen vorgerückt. Der Absatz der Elektro Limousine konnte um ca. 51 % auf dem Heimatmarkt gesteigert werden. ( siehe Grafik)

Im vergangenen Jahr war das Tesla Model S Marktführer im Luxussegment.
Des weiteren berichtete Tesla Chef Musk, dass die Produktion des Model X nun reibungslos läuft und im 2. Quartal diesen Jahres deutlich ausgebaut werden soll.
Die Präsentation des Model 3 soll demzufolge Ende März stattfinden. Die Markteinführung ist dann für das 4. Quartal 2017 geplant.

Jim Keller arbeitet ab sofort bei Tesla. (Bild:©unbekannt)
Jim Keller, Erfinder des Apple AX -Prozessors leitet ab sofort die Abteilung für die "Autopilot" Hardware.

Schon im vergangenen Herbst sagte Tesla Chef Elon Musk: "Wir brauchen hardcore engineers für unser Autopilot Team!"
Und nun hat er mit Jim Keller einen der fähigsten Männer in diesem Sektor für Tesla angeworben.
Seit vergangenen Monat arbeitet Keller als " Vice President of Autopilot Hardware Engineering"  bei Tesla.

Keller, der seine Kariere bei AMD begann, hat dann bei Apple verschiedene Prozessoren entwickelt. So unter anderem den AX - Prozessor.
Nach den Löscharbeiten wird die Brandursache ermittelt. (Bild:©Bay Area News)
Noch einmal glimpflich ging ein Brand auf dem Dach des Tesla-Stammwerkes aus.
Wie die Feuerwehr in Fremount mitteilte, kam es gestern zu einem kleineren Brand auf dem Dach des Tesla- Werkes.
Die örtliche Feuerwehr wurde 10:35 Uhr Ortszeit gemeldet und die Feuerwehr war wenige Minuten später vor Ort.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden und Experten ermitteln nun die Brandursache. Personen wurden dabei nicht verletzt.
In der Klage geht es um den Antrieb für die Türen des Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Das Wall Street Journal berichtet, dass Tesla Motors vor einem Distriktgericht in Kalifornien gegen den amerikanischen Ableger des deutschen Hydraulik-Spezialisten Hoerbiger eingereicht hat.

Hoerbiger wird vorgeworfen, die Hydraulischen Antriebe der Falcon Wing-Türen für das elektrischen SUV von Tesla nicht nach dessen Vorgaben ausgeführt zu haben.
Nachdem der kalifornische Fahrzeughersteller den Model X  Prototypen bereits im Februar 2012 vorgestellt hatte, sollten die ersten serienfahrzeuge Anfang 2014 ausgeliefert werden. Doch wie wir wissen, begann die Serienfertigung erst Ende 2015. So kam es, dass Tesla lediglich 208 Fahrzeuge der X Baureihe  in 2015 fertigen konnte.
Tesla Motors gibt an, dem Unternehmen für die Entwicklung der Falcon Wing-Türen Antriebe insgesamt drei Millionen US-Dollar gezahlt zu haben. Da die vorgestellten Prototypen nicht den Qualitätsstandards des Autobauers entsprachen, hat man die Zusammenarbeit beendet und einen anderen Zulieferer ausgewählt, welcher zudem aufgrund des Zeitdrucks deutlich mehr verlangte.
Wie es in der Anklage heißt, zeichneten sich die vorgestellten Prototypen durch Ölverlust und Überhitzung der Türmechanik aus. Obwohl Tesla Motors sich gegen dieses Produkt entschieden hat, verlangt Hoerbiger weitere Zahlungen für versprochene Aufträge. Laut einer Tesla-Pressesprecherin war man gezwungen diese Klage einzureichen, da Hoerbiger die Verträge zu ignorieren scheint.
Während Hoerbiger weiterhin auf Vertragserfüllung pocht, fordert Tesla Motors zudem eine Entschädigung in Millionenhöhe, da man eine lange Verzögerung hinnehmen und das gesamte Fahrzeug umrüsten musste, um eine neue Konstruktion mit einem elektromechanischem System unterzubringen.
Pressemitteilung Hoerbiger: (25.01.16): Die HOERBIGER Holding AG weist auf nachfolgende Pressemitteilung hin:

Der Elektrobolide aus dem Hause Tesla. Das Model S. (Bild:©Tesla Motors)
Analyse. Tesla baut das beste E-Auto der Welt und die deutsche Autoindustrie ist auch drei Jahre nach der Einführung des Tesla Model S noch in einer Art Schockstarre. Doch nun soll es Audi richten.

Egal, mit welchem Experten man spricht, man bekommt immer die gleiche Antwort. Dem Elektromotor gehört die Zukunft. Die Frage, was den E-Motor antreibt wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Die effektivste Variante scheint dabei aus heutiger Sicht der Akkubertrieb zu sein. Der Verbrennungsmotor dient vielleicht noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte zur Reichweitenverlängerung, aber mehr auch nicht. Auch die Bundesregierung hat sich die schnelle Verbreitung von Elektroautos in die Agenda geschrieben, 2010 nannte die Bundeskanzlerin das Ziel von einer Millionen E-Autos auf deutschen Straßen im Jahr 2020. Stand 1. Januar 2015 rollen laut Kraftfahrtzeugbundesamt gerade einmal 18.948 rein elektrische Autos lautlos über die Strassen. Dagegen stehen: 29.837.614 Benziner und 13.861.404 Diesel-Fahrzeuge, die weiterhin Millionen Tonnen Schadstoffe in die Atmosphäre pusten. Auch bei den Neuzulassungen sieht es schlecht aus. 2014 betrug der Anteil alternativer Antriebe nur 1,4 Prozent. Und da waren die ganzen Hybride schon mitgerechnet.
Es ist aber auch schwer. Wo soll sie denn herkommen, die bis zu siebensitzige, geräumige, superschnelle Limousine mit reinem E-Antrieb, die über eine vernünftige Reichweite verfügt? Ach so, die ist ja schon da. Tesla hat mit dem Model S ein solches Fahrzeug seit 2012 im Programm. Zugegeben, recht happige 75.800 Euro kostet das Einsteigermodell Tesla S, aber das scheint nur wenige zu stören. 2014 verkaufte Tesla ohne große Händlerstruktur in Deutschland 817 Autos. Zum Vergleich: Ferrari setzte 652 Wagen ab, Infiniti 1015 und Lexus 1328. Und BMW verkaufte von der gesamten 7-er Reihe 2.143 Stück. Tesla ist schon längst auf dem deutschen Markt angekommen und klaut den etablierten Herstellern die Early Adopter mit dicker Geldbörse.
Das ist ziemlich peinlich für die deutsche Automobilindustrie. Da kommen ein paar Menschen , die bis dato keine Ahnung vom Autobau hatten, und bauten innerhalb von 12 Jahren das wohl innovativste Auto weltweit, dem man nichts, aber auch wirklich gar nichts entgegen zu setzen hat. Und  mal ehrlich, wer bezahlt 35.000 Euro für einen VW e-Golf mit 150 Kilometer Reichweite, wenn er für 75 000 Euro einen Tesla haben kann? Dies soll nicht überheblich klingen und ist sicherlich sehr viel Geld. Aber im Leasing  ist der Wagen durchaus für viele erschwinglich und die Unterhaltskosten für einen Tesla sind verschwindend gering. Denn vorgeschriebene Wartungsintervalle gibt es bei Tesla nicht. Dazu noch Steuerbefreiung,geringe Stromkosten und günstige Versicherungseinstufung.

Das Team um Elon Musk baut eine traumhaft schöne Limousine und bei den deutschen Herstellern kann man sich zwischen irgendetwas Golf-artigen oder den nur als schrecklichen Design-Unfall zu verstehenden BMW i3 entscheiden. Letzterer verkauft sich mittlerweile so schlecht, dass BMW ihn jetzt in die DriveNow-Flotte abschiebt. Das hätte man ahnen können, denn wenn man sich nur ein bisschen in der Geschichte des Automobils auskennt, dann weiß man, dass revolutionäre Technik sich auch nur dann verkauft, wenn man sie gut verpackt. Die Amerikaner haben Tesla, wie den i3. Eigentlich ein No-Go Produkt, aber offenbar nicht so in München.

Immerhin – der BMW i8 ist ein stilistisches Highlight. Aber er ist eben nur ein schlechter Hybrid mit lächerlichen 30 (!) Kilometer reiner E-Reichweite (der Passat GTE hat wenigstens 50km), einem 3-Zylinder Motor und Fahrleistungen, über die Tesla S P90D Fahrer nur lachen können. Dafür zahlt man bei den Bayern dann aber auch 150.000 Euro, also rund 50.000 Euro mehr, als für das Spitzenmodell von Tesla. Nun aber will Audi angreifen. Demnächst soll der neue Audi R8 e-tron auf den Markt kommen. So schnell wie der Tesla,mit 450 Kilometern Reichweite, dafür aber nur zwei Sitzplätze und sicherlich nicht für einen Preis von unter 200.000 Euro! Und dann soll noch 2018 der "Tesla Fighter" schlecht hin, der Audi Q6 e-tron, auf den Markt kommen. Ein 4 sitziges SUV mit mehr als 500 km Reichweite. 

Model X in Kalifornien erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
Hm? Und Tesla? Ach ja, die schlafen natürlich auch nicht. In wenigen Tagen stellen die Kalifornier ihr lang ersehntes Model X vor. Doch Moment mal, dass Model X hat ja gar keine 4 Sitze. Das hat ja 7. Und als P90D sollte es nicht nur an der 500 km Reichweiten--Marke kratzen, sondern auch jeden Porsche SUV Fahrer vor Neid erblassen lassen. Das ist der Stand 2015. Und glauben die deutschen Hersteller das Muskś Truppe bis 2018 wartet? Damit der Vorsprung an Technik aufgeholt werden kann? Weit gefehlt! Wenn Tesla das aktuelle Tempo beibehalten kann, werden die Teslaner bis 2018 wenigstens 600 km Reichweite zu bieten haben.
Es ist komplett unverständlich. Wie kann Elon Musk und sein Team solche Autos bauen und wie kann die gesamte deutsche Autoindustrie seit 2012 daran scheitern, den Tesla wenigstens zu kopieren? Die Hersteller können noch froh sein, dass es nicht eine bekannte und etablierte Marke ist, die da auf den Markt drängt. Kaum auszudenken, wenn Jaguar für den Type F den Antriebsstrang von Tesla einkauft. Oder wie wäre es mit einem Ford Mustang Cabrio mit dem Antrieb des Tesla für 45.000 Euro? Ups: Das hätten wir beinah vergessen. Spätestens 2018 soll so ein Mittelklassewagen von Tesla in dieser Preisklasse auf den Markt kommen. Sorry deutsche Autoindustrie.  Vielleicht fehlt aber auch genau dieser Druck, damit die deutschen Hersteller endlich mal aufwachen. Zeit wird es jedenfalls.
Einfach riesig, der Tesla Store in Montreal. (Bild:© Tesla Motors)
Der derzeit größte Tesla Store wird emnächst im Kanadischen Montreal eröffnet und heißt Tesla-Kunden herzlich willkommen.
Am 19. August diesen Jahres berichteten wir über einen zukünftigen Tesla Store im kanadischen Montreal.
Nun, knapp 4 Monate Später ist aus dem einst tristen Gebäude ein richtig schickes Objekt geworden. Auf etwa 4500 Quadratmetern können Tesla- Kunden sich in aller Ruhe Tesla Neuwagen anschauen und Probe fahren.
Momentan werden noch letzte Handgriffe an dem Objekt erledigt und die Tesla "Tankstellen" direkt vor dem Store installiert.
Aber noch vor Weihnachten soll dieses Objekt seine Pforten für die Kunden öffnen.
Wir wünschen dem Team in Montreal viel Erfolg bei ihrer Arbeit.
Elon Musk. Tesla Chef und Erfinder. (Bild:©APA/EPA/JOERG CARSTENSEN)
Tesla Chef Elon Musk kündigt bei einem Interview eine Batteriefabrik in Deutschland an.
Der kalifornische Autobauer Tesla will "auf lange Sicht" auch in Deutschland Batteriezellen herstellen. "Ich gehe davon aus, dass Tesla auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland errichten wird", sagte Tesla-Chef Elon Musk dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Tesla Chef Musk warf den deutschen Autoherstellern gleichzeitig mangelndes technologisches Engagement vor.

"Die deutsche Autoindustrie sollte viel mehr Energie in die Entwicklung von Batterien stecken", so Musk weiter. Erst vor wenigen Tagen war bekanntgeworden, dass Daimler aus wirtschaftlichen Gründen die einzige deutsche Batteriezellen-Fabrik für Elektroautos in Kamenz bei Dresden zum Jahresende 2015 einstellen will.
Tesla hingegen plant in den USA den Bau einer riesigen Batteriefabrik. Vor wenigen Wochen wurde in der Wüste Nevadas mit dem Bau der größten Fabrik der Welt begonnen. Ab 2020 sollen dort etwa 6.500 Mitarbeiter die dringend benötigten Akkus produzieren. Tesla will mit dieser Fabrik die Kosten für die in ihren Elektroautos verbauten Batterien durch Massenproduktion senken.
Bald wird es den größten Tesla- Store weltweit in Kanada geben. (Bild:© Tesla Motors)
Schon seit Ende 2012 gibt es einen Tesla Store in Montreal, Kanada. Doch die Zulassungszahlen in der Provinz Quebec mit 250 Tesla-Fahrzeugen bis Ende Juli 2014 eher mager. Das soll sich jetzt ändern.
Dafür kauft Tesla Motors ein Gebäude mit einer Fläche von 45.000 Quadratfuß bzw. über 4.000 Quadratmeter in direkter Nachberschaft von Mercedes-Benz, Jaguar und Rolls-Royce.

So ist der aktuelle Zustand des neuen Tesla Stores. (Bild:© DAVID BOILY, LA PRESSE)
Nach dem Umbau, welcher etwa eine Million US-Dollar kostet, wird dies die größte Verkaufsstelle von Tesla Motors weltweit sein.
Mit den Bauarbeiten wurde unlängst begonnen und der Umbau soll bis Ende 2014, Anfang 2015 beendet sein.
So schafft Tesla in der Millionenstadt Montreal einen neuen Anlaufpunkt für alle Tesla-Kunden .



Auch bei der Garantie ist Tesla nun das Maß aller Dinge. (Bild:© Tesla)
Elon Musk begeistert nicht nur Tesla-Besitzer sondern sorgt für eifrig Diskussion innerhalb der Community und bei den Autoherstellern selbst. Acht Jahre Garantie und uneingeschränkte Kilometer sind nun das Maß der Dinge!
Musk hat am Freitag Abend (amerikanischer Zeit) angekündigt, rückwirkend die Garantie aller 85 kWh Model S zu verlängern inkl. der o. g. Punkte. Was früher den Käufern als Option – allerdings beschränkt auf 160.000 Kilometern – angeboten wurde, ist nun Standard. Dem Pionier zufolge hätte von vornherein die Strategie so lauten müssen, schließlich ist man sich sicher, dass Elektromotoren wesentlich zuverlässiger sind als Ottomotoren, da weniger bewegliche Teile verbaut sind und ebenso ohne Ölrückstände wie auch Verbrennungsnebenprodukte eine uneingeschränkte Leistungsentfaltung gegeben ist. Der ganze Knackpunkt in der Theorie scheint nur noch die Batterie, doch hier hat Tesla unlängst agiert: die Akkus kommen von Haus aus mit einer achtjährigen Garantie.
Selbst bei einer Fahrzeugveräußerung bleibt diese Garantie bestehen. Somit sind alle Model S-Kunden nicht nur im besten Fahrzeug unterwegs, sie besitzen nun auch das beste Garantiepaket, was auf dem Automarkt zu finden ist!


Unternehmen haben es in China nicht immer leicht. (Bild:© tesladrivers)
Der kalifornische Hersteller von High-End-Elektroautos Tesla Motors hat nach einem langwierigen Markenrechtsstreit mit einem chinesischen Geschäftsmann nun endlich eine Einigung erzielen können. Ist nun der Weg frei für Teslas Expansion in China?

Tesla Motors ist nicht das erste ausländische Unternehmen, das auf dem chinesischen Markt über Eintrittsbarrieren stolpert. Mit der Einigung könnte dieses Urteil auch für weitere Unternehmen die Chancen auf einen Markteintritt verbessern.

Der Name "Tesla" ist schon vergeben
Der chinesische Automobilmarkt hat sich zu einem der lukrativsten Absatzmärkte für Fahrzeughersteller entwickelt. Auch der kalifornische Elektrofahrzeughersteller Tesla Motors möchte im Reich der Mitte Fuß fassen, jedoch ist das Unternehmen wegen Markenrechtsverletzung angezeigt worden. Medienberichten zufolge hatte sich ein chinesischer Geschäftsmann den Namen "Tesla" schon 2006 bei den Behörden registrieren lassen und somit auch die Rechte gesichert. Zhan Baosheng hatte bereits viele erfolglose Verhandlungen für den Verkauf des Etiketts an das US-Unternehmen vorgenommen.
Tesla-Geschäftsführer Tesla Motors, Elon Musk, ist es nun gelungen, eine Einigung in China bezüglich des Markenstreits zu erreichen. Laut Automotive News einigte sich Tesla Motors mit Zhan Baosheng, der sich die Marken- und Namensrechte an Tesla in China gesichert hatte, bevor der kalifornische Autobauer in China aktiv wurde. Über finanzielle Details der Einigung wurde zunächst nichts bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden bestimmte Domain-Namen einschließlich tesla.cn und teslamotors.cn an Tesla übertragen. Auch die Registrierung der Markenrechte an Tesla zog Baosheng zurück. Der Tesla Chef stuft den Markenstreit damit als vollständig gelöst ein.

Ebnet Tesla-Einigung weiteren Unternehmen den Weg in chinesischen Markt?
China bietet Unternehmen aus den verschiedensten Branchen einen attraktiven Absatzmarkt mit großem Potenzial. Ausländische Unternehmen stehen allerdings häufig vor hohen Eintrittsbarrieren. Nicht nur Tesla Motors musste in einem Markenrechtsstreit kämpfen, auch andere Unternehmen haben schlechte Erfahrungen machen müssen. So zahlte beispielsweise Apple 2012 60 Mio. Dollar, um einen zweijährigen Streit um das iPad-Warenzeichen beizulegen. Auch aus der Weinbranche gibt es ein prominentes Beispiel. Aktuell hat sich der französische Weinproduzent Château Lafite Rothschild über die Eintragung des Markennamens Château Lafitte eines chinesischen Unternehmens bei den chinesischen Behörden beschwert. Es ist die Fortsetzung eines seit 2003 andauernden Rechtsstreits zwischen dem französischen und dem chinesischen Unternehmen, der in 2008 erstmals vor dem obersten französischen Gericht seinen Höhepunkt fand. Entschieden wurde seinerzeit, dass das chinesische Unternehmen Château Lafitte seinen Namen weiterhin uneingeschränkt nutzen darf. Diesen Tiefschlag will das französische Unternehmen Château Lafite nicht hinnehmen und kämpft weiterhin vor Gericht für seinen Namen.
Das kommende Model X scheint ein voller Erfolg zu werden. (Bild:© Tesla)

Erinnern Sie sich noch an 2012? Im Juni 2012 wurden die ersten Serienfahrzeuge des Tesla Model S den stolzen Kunden übergeben. Und viele Fahrzeughersteller belächelten die Kalifornier und ihre Fahrzeuge. Heute lacht keiner mehr. Im Gegenteil. Das Model S ist so etwas wie das Referenzobjekt der Autoscene geworden. Dieses Fahrzeug und dessen Performance gilt es zu knacken. Und die zweite Revolution aus dem Hause Tesla steht kurz vor dem Produktionsstart. Wie wir vor wenigen Tagen berichteten, bereitet Tesla die Serienfertigung des SUV vor. Und das Interesse scheint trotz der langen Wartezeit ungebrochen. Im Juli haben die Reservierungen die 18.000er-Marke geknackt. Sie liegen jetzt bei 18.600, im August könnten somit die 20.000 erreicht werden. Die Anzahl an Reservierungen entspricht derzeit einem Durchschnitt von ca.39 Model X pro Tag.
Tesla Chef Elon Musk kürzlich: “Ich vermute, dass unser SUV stärker nachgefragt wird. Unser Model X wird sicher ein phänomenales Auto”!
Und damit könnte er Recht behalten. Denn das rein elektrische SUV ist einzigartig in der Autowelt. Es verbindet viel Platz mit der Performance eines Supersportwagens. Anfang 2015 können sich davon die ersten Kunden davon selbst überzeugen.

Die Umsatzsteigerung von Tesla überrascht sogar Branchenexperten und liegt deutlich über den Erwartungen. (Bild:© Tesla Motors Club)
Tesla hat im zweiten Quartal 2014 den Umsatz um 90% gesteigert - und das übertraf selbst die Erwartungen von Branchenexperten deutlich.
 858 Millionen Dollar konnten umgesetzt werden. Den Ausschlag für den Umsatzsprung gab vor allem der Markteintritt in China sowie die Expansion in Europa. Dennoch steht vor dem Quartalsergebnis ein Minus von etwas mehr als 65 Mio Dollar. Grund für das dicke Minus in der Bilanz sind hohe Entwicklungskosten für die nächsten Modelle wie das SUV Model X und das Einsteiger-Elektroauto Model 3 sowie der stetige Ausbau des Vertriebsnetzes und des Supercharger-Netzwerkes.
Und Tesla will noch mehr Geld in die Hand nehmen, um zu wachsen: Das Unternehmen plant zusammen mit dem Elektronikriesen Panasonic eine riesige Batteriefabrik für bis zu 5 Milliarden Dollar. “Im Juni haben wir mit der Erschließung eines Geländes außerhalb von Reno, Nevada, begonnen, das möglicherweise der Standort für die ‘Gigafactory’ wird”, schrieb Firmenchef Elon Musk seinen Aktionären und bestätigte damit eine Vermutung von vor wenigen Tagen. Tesla will in diesem Jahr weitere 750 bis 950 Millionen Dollar investieren, die Spanne wurde um 100 Millionen Dollar ausgeweitet.
Tesla will neue und günstigere Elektroautos herausbringen und muss dafür vor allem die Batteriekosten senken – deshalb die eigene Akkufabrik. Der einzige aktuelle Fahrzeugtyp, das Model S, wurde im vergangenen Quartal knapp 7600 ausgeliefert, macht knapp 15.000 im Halbjahr. Das erklärte Ziel für 2014 bleibt aber weiterhin die Auslieferung von 35.000 Autos. Bis Ende 2015 soll der Absatz auf knapp 25.000 Fahrzeuge pro Quartal steigen. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2013 produzierte Tesla nur etwa 20.000 Model S.

Besitzern ihres Models S bietet Tesla jetzt eine Ökostrom-Prämie von 250 Euro an. Das entspricht den Stromkosten für etwa 5 000 Kilometer mit der Elektro-Limousine. Voraussetzung ist, dass die Fahrzeug-Besitzer sowohl ihr Haus als auch das Model S mit Ökostrom versorgen.

 

Um die Prämie in Anspruch nehmen zu können, müssen die Tesla-Fahrer ihre jährliche Stromrechnung bei dem Autobauer einreichen. Kunden, die das Auto direkt gekauft haben, erhalten die Prämie für zwei Jahre; Sixt Leasing Kunden bekommen sie parallel zu ihren Finanzierungs-Bedingungen. "Tesla's Ziel ist es, den Übergang zu nachhaltiger Mobilität zu beschleunigen", sagt Philipp Schröder, Country Director Tesla Deutschland. Zu diesem Zweck kooperiert der Autobauer aus Kalifornien außerdem mit Deutschlands führendem Solarstrom-Anbieter SolarWorld. Die beiden Partner bieten Model S-Kunden ein System an, mit dessen Hilfe sie mit von zu Hause produzierter Sonnenenergie ihre eigene Energiewende vollziehen können.Völlig kostenlos tanken Tesla-Kunden außerdem an den "Supercharger" genannten Schnell-Ladesäulen, von denen in Europa bisher aber erst 19 Stück vorhanden sind. Ende 2014 soll in Deutschland jedoch ein flächendeckendes Netz mit höchstens 200 Kilometern Abstand zwischen den Stationen bestehen.


Tesla gewinnt Rechtsstreit um Namen in China.
(Bild:© Tesla)

 Es war schon eine sehr merkwürdige Sache. Da sichert sich 2006 ein Geschäftsmann den Namen "Tesla" in China und bringt die Verkaufspläne des kalifornischen Unternehmens im Land des Lächelns in arge Bedrängnis.
Doch nun hat Tesla Motors den Rechtsstreit vor einem Chinesischen Gericht gewonnen und darf ab sofort die Fahrzeuge unter dem Namen Tesla verkaufen. Zu einem Preis von 121.000 Dollar können die Autos nun in China erworben werden.
Weitere genaue Informationen werden in den nächsten Tagen nachgereicht.

Pixner 



Rich Heley
Im Oktober dieses Jahres wurde bekannt, dass Apple Vice President of Mac Hardware Doug Field in Richtung Tesla abwanderte, um dort als Vice President of Vehicle Programs zu arbeiten. Wie nun bekannt wurde, hat sich Tesla den nächsten Apple Mitarbeiter geschnappt. Rich Heley arbeitet seit letztem Monat bei bei Tesla Motors. Seine Bezeichnung lautet Senior Director Manufacturing Technology.
Auch wenn Heley ein nicht ganz so hoher Mitarbeiter bei Apple war, trug er in den vergangenen Jahren zu Apples Erfolg bei. So kümmerte er sich in den letzten 12 Monaten um Produktions-Innovationen, in dem er eine Apple Abteilung führte, die sich mit der Entwicklung neuer Produktmaterialien beschäftige. In den Jahren zuvor, war er ebenso in verschiedenen Positionen an der Produktentwicklung und -herstellung beteiligt. (via)

Pixner
Daimler hat seine Beteiligung am amerikanischen Elektroauto-Hersteller Tesla für die kommenden drei Jahre gegen einen Kursrutsch abgesichert. Nach Börsenschluss in New York sei am Freitag ein Absicherungsgeschäft auf den rund vierprozentigen Anteil an Tesla abgeschlossen worden, teilte Daimler mit. Damit sichere der Stuttgarter Autobauer den Wert seiner Beteiligung und partizipiere an Kursgewinnen. Nach den Worten von Daimler-Finanzvorstand Bodo Uebber unterstreicht die Vereinbarung, dass die Partnerschaft langfristig ausgerichtet und in den kommenden Jahren noch verbreitert werden soll.
Zu den Kosten des Geschäfts oder dem abgesicherten Kursniveau machte Daimler keine Angaben. Die Aktie des Elektroauto-Pioniers ist in diesem Jahr rasant gestiegen von gut 35 auf rund 195 Dollar bis Anfang Oktober, um dann wegen mehrerer Fälle von Batteriebrand bei Tesla-Autos jäh abzustürzen auf etwa 115 Dollar.
Am Freitag kostete das Papier zum Handelsschluss gut 143 Dollar. Tesla entwickelt für Daimler den kompletten Antriebsstrang für die 2014 auf den Markt kommende Elektrovariante der B-Klasse. Auch die Batterien des Smart stammen von dem US-Unternehmen.

HB


Tesla Factory Fremount California.
(Bild:©Tesla)

Drei Arbeiter der Tesla Motors-Fabrik in Fremont, CA, wurden gestern durch heißes Metall verlezt, nach dem sie  einer Niederdruckguss Aluminiumbeschichtung in eine Form einbringen wollten. Trotz anderslautenden Berichten über einen möglichen Brand, haben wir die offizielle Bestätigung, dass  kein Feuer in der Anlage ausgebrochen ist (siehe Video). Die Fremont Feuerwehr erhielt den Anruf, um 11:52 Uhr, Ortszeit, und war innerhalb weniger Minuten vor Ort.
Noch in der Nacht fuhr Elon Musk in das Krankenhaus von Fremount und hat sich nach dem Gesundheitszustand der 3 Arbeiter erkundigt.
(Bild: ©Tesla)

Das Silicon Valley Business Journal hat einen Artikel veröffentlicht,wonach Tesla Motors direkt an seinem Standort in Freemount Kalifornien 35 ha gekauft hat, um eine Teststrecke für seine aktuellen und zukünftigen Modelle zu bauen. Das Gelände befindet sich direkt um das Werk herum. ( siehe Karte)
Karte: © Silicon Valley Business Journal

Der bisherige Eigentümer war die Union Pacific Railroad Company und verkauft nun an Tesla. Ein Preis für das Gelände wurde nicht genannt.
Dies ist wieder mal ein sehr cleverer Schachzug von Tesla. Eine Teststrecke direkt vor der Haustür. Keine Transportwege, und ungestört testen können! Nicht viele Hersteller haben das zu bieten.

Pixner