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Könnte so das Interior von Model S und Model X nach dem Facelift aussehen? (Bild:©Tesla)
Das Model S wurde 2009 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwas mehr als 3 Jahre später (am 22.06.2012) wurden die ersten Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert.
2016 gab es für das Model S einige Designänderungen. Seit dieser Zeit wird die Luxuslimousine mit aktuellen Updates aktuell gehalten. 
Doch im neuen Jahr wird es wohl wieder eine Erneuerung für Model S und X geben.

Schon seit einiger Zeit gibt es aus verschiedenen Quellen gibt es Informationen, wonach im 3. Quartal ein Facelift für die beiden Modelle ansteht. Die einen zeigen Bilder vom vermutlichen zukünftigen Innenraum, andere sprechen gar von einem neuen Modell.

Wir hatten nun dieser Tage die Möglichkeit, ein wenig genauer zu fragen und die passenden Antworten zu bekommen.
Nach unseren Informationen wird es ein tiefgreifendes Facelift, welches die beiden Modelle bis zur Ablösung durch die Nachfolgemodelle fit machen.

Design:
An der Karosserie wird sich demnach nicht viel ändern. Einige kosmetische Änderungen an Front und Heck machen einen Unterschied zu dem aktuellen Modell aus. 
Im Innenraum wird ein neues Dashboard Einzug halten. Der aktuelle 17" Touch-Screen wird nicht mehr aufrecht Integriert sein, sondern eher wie im neuen Roadster Concept Car eingebaut ist. Auch bei den Sitzen wird wohl nachgearbeitet werden. Eine Anhängerkupplung wird das Model S zum Zugfahrzeug machen.

Technik:
Der Autopilot könnte zu dieser Zeit klar für Level 4 gut sein. Eine AI könnte genau so Einzug halten wie ein neues Haed Up-Display und LED Scheinwerfer.

Akku:
Dies könnte der Größte Punkt der Frischzellenkur sein. Wahrscheinlich wird es neue Akkuoptionen mit erstmals über 100 kWh geben. Beinhalten werden sie die neuste Version der aus dem Model 3 bekannten 21/70-iger Akkus mit größerer Energiedichte.
Auch werden höhere Ladeströme möglich sein.

Mit diesen Maßnahmen sollen den Respektabstand zu den Konkurrenten wieder herstellen, die 2019 und 2020 mit neuen Elektrofahrzeugen auf den Markt drängen.
Tesla Model X: Die Falcon-Wing-Türen haben ab sofort einen „Umbrella Mode“, wodurch die Fondpassagiere noch besser vor Wettereinflüssen geschützt sind. (Bild:©Youtube)
Gestern berichteten wir von einem Softwareupdate am vergangenen Wochenende für die Modelle S und X.
Neben der Grafik im Autopilot Modus und einigen Verbesserungen ist bei diesem Update für das Model X ein „Umbrella Mode“ integriert worden.
 Der sogenannte („Regenschirm-Modus“) ermöglicht es, die Öffnung der hinteren Türen in einem anderen Anstellwinkel. Diese öffnen dabei nicht voll und bieten den Passagieren und Interior der 2. Reihe besseren Schutz vor Witterungseinflüssen.
Im nachfolgenden Video von Björn Nyland ist die sehr gut zu erkennen.

Nun geht der Konfigurator für alle Model X Fans online. Zuerst in den USA. (Bild:©Tesla Motors)
Es ist das sauberste und schnellste SUV der Welt. Und nun kann es ab sofort konfiguriert und online bestellt werden. 

Und dies funktioniert seit heute Nacht schon auf der US Seite der Kalifornier. Kurze Zeit später wird dieses Feature für Europa und Asien zugeschaltet.
Somit können Kunden weltweit ihr Model X Wunschmodell konfigurieren.

Die Auslieferungen erfolgen vorerst nur in den USA. Ab Juni wird auch der Europäische Markt beliefert. Somit müssen Kunden noch einige Zeit auf ihr Model X warten.
Unterdessen gibt es im Konfigurator keinerlei Überraschungen. So bleiben allen bekannten Farben, Felgen und Ausstattungsoptionen im Programm.
Bei den Akkus haben die Kunden die Wahl zwischen 70D,90D und P90D. Dies sollte vorerst so bleiben, bis whrscheinlich im Sommer ein größeres Akku sich dem Konfigurator dazugesellt.






Update: Nun ist der Konfigurator offen und zur Verwunderung vieler ist die 70 kWh Version durch eine 75 kWh Version ersetzt worden.


Der Active Spoiler am Model X ist nicht nur für die Optik da. Er verbessert die Aerodynamik geschwindikeitsabhängig. (Bild:©TMC)
Viele Sportwagen nutzen Active Spoiler zu Verbesserung der Aerodynamik bei hohen Geschwindikeiten. Die meisten SUV benötigen so etwas nicht. Bei dem Tesla Model X sieht dies ganz anders aus.

Denn dieses Elektro SUV ist schnell. Sauschnell! Im sogenannten Ludicous Mode marschiert der Bolide unter 4 Sekunden auf Temop 100.
Wie verhält sich der Active Spoiler bei unterschiedlichen Geschwindikeiten?
In einem kurzen Video ist dies sehr gut zu erkennen.


Das 1. Model X auf deutschen Straßen?  (Bild:©The German via TMC)
Ei was hab ich da entdeckt....? Oder so ähnlich muss sich der Fotograf dieses Bildes gedacht haben.

Denn dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit das 1. Tesla Model X, welches in Deutschland gesichtet wurde.
Offiziell ist das Flaggschiff von Tesla in Deutschland noch nicht zu haben. Und dies wird sich auch nicht vor Ende des 2. Quartals großartig ändern.
Woher kommt also der Elektrobolide?
Wir wissen es nicht.
Verwunderlich ist nur das Kennzeichen. Ingolstadt? Hm... was war da gleich noch mal?
Doch da wir von Spekulationen nichts halten, werden wir auch jetzt nicht damit anfangen.

Gestern fand das 1. Meet Model X Event in Fremount Kalifornien statt. (Bild:©Tesla Motors)
Während in Deutschland unzählige Fans auf das Model X warten, fand gestern in Kalifornien der 1. "Meet Model X" Event statt.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen einige Impressionen von der Veranstallung zu übermitteln.

Im Werk. (Bild:©unbekannt)

Model X hautnah zum anfassen. (Bild:©unbekannt)

Ein Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Vor dem Werk. (Bild:©unbekannt)
Nach Angaben von Tesla ist die Panoramascheibe des Model X die größte Fontscheibe auf dem PKW Markt weltweit.                                                   (Bild:©Tesla Motors) 
Als am 29.09.im vergangenen Jahr das Model X seine Weltpremiere im Tesla Werk Fremount feierte, staunte die gesamte Autowelt über die gigantische Frontscheibe des Elektro SUV.

Tesla nennt diese schlicht "Big Sky". Und ganz nebenbei erwähnte Elon Musk, dass dieses Stück Glas das größte ist, welches weltweit in einem PKW verbaut wird.
Doch wer produziert diese Scheibe? Wo kommt sie her, bevor sie in der hochmodernen Fabrik bei Tesla im Model X verbaut wird?
Die Antwort auf diese Fragen finden wir in Südamerika. Genauer gesagt 11 Flugstunden von dem Tesla-Werk in Kalifornien entfernt. In Peru´s Hauptstadt Lima.
Dort ist der Sitz und eines der Werke von AGP Glass.
Und genau dort wird "The Big Sky" produziert.

In dieser Hochmodernen Fabrik entsteht die Panoramascheibe für das Model X.  (Bild:©AGP)
Auf hochmodernen Maschienen wird dieses Prezisionsstück  gefertigt, geformt und eingefärbt.
Danach geht es per Bahn direkt nach Kalifornien, um die Model X Besitzer dem Himmel ein Stück näher zu bringen.

In einem Reinraumklima findet die Produktion der Model X Frontscheiben statt.  (Bild:©AGP)
Bei der Produktion der Scheiben geht es wie in einem OP-Saal zu. Reinraumklima läßt keinerlei Verunreinigungen der entstehenden Glasbauteile zu.
Nach dem abkühlen werden die Scheiben für den Transport vorbereitet.

Bereit für den Transport nach Kalifornien und den Rest der Welt. (Bild:©AGP)
In der Klage geht es um den Antrieb für die Türen des Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Das Wall Street Journal berichtet, dass Tesla Motors vor einem Distriktgericht in Kalifornien gegen den amerikanischen Ableger des deutschen Hydraulik-Spezialisten Hoerbiger eingereicht hat.

Hoerbiger wird vorgeworfen, die Hydraulischen Antriebe der Falcon Wing-Türen für das elektrischen SUV von Tesla nicht nach dessen Vorgaben ausgeführt zu haben.
Nachdem der kalifornische Fahrzeughersteller den Model X  Prototypen bereits im Februar 2012 vorgestellt hatte, sollten die ersten serienfahrzeuge Anfang 2014 ausgeliefert werden. Doch wie wir wissen, begann die Serienfertigung erst Ende 2015. So kam es, dass Tesla lediglich 208 Fahrzeuge der X Baureihe  in 2015 fertigen konnte.
Tesla Motors gibt an, dem Unternehmen für die Entwicklung der Falcon Wing-Türen Antriebe insgesamt drei Millionen US-Dollar gezahlt zu haben. Da die vorgestellten Prototypen nicht den Qualitätsstandards des Autobauers entsprachen, hat man die Zusammenarbeit beendet und einen anderen Zulieferer ausgewählt, welcher zudem aufgrund des Zeitdrucks deutlich mehr verlangte.
Wie es in der Anklage heißt, zeichneten sich die vorgestellten Prototypen durch Ölverlust und Überhitzung der Türmechanik aus. Obwohl Tesla Motors sich gegen dieses Produkt entschieden hat, verlangt Hoerbiger weitere Zahlungen für versprochene Aufträge. Laut einer Tesla-Pressesprecherin war man gezwungen diese Klage einzureichen, da Hoerbiger die Verträge zu ignorieren scheint.
Während Hoerbiger weiterhin auf Vertragserfüllung pocht, fordert Tesla Motors zudem eine Entschädigung in Millionenhöhe, da man eine lange Verzögerung hinnehmen und das gesamte Fahrzeug umrüsten musste, um eine neue Konstruktion mit einem elektromechanischem System unterzubringen.
Pressemitteilung Hoerbiger: (25.01.16): Die HOERBIGER Holding AG weist auf nachfolgende Pressemitteilung hin:

Die Software Version 7.1. ist seit gestern verfügbar. (Bild:©Tesla Motors)
Schon vergangenen Monat berichteten wir von der Software Version 7.1. . Nun wurde diese bei den ersten Fahrzeugen eingespielt.
Insgesamt 12 Neuerungen erwarten nun die Fahrer von Model S und X.

So gibt es bei dieser Version folgende Verbesserungen bzw. Neuerungen:

- Verbesserungen bei der Autopilotfunktion
- Summon (herbeirufen Beta)
- Autonom einparken
- erweiterte Autopiloten Grafik
- verbesserte Verkehrssicherheit bei Autopilot Funktion
- Home Link Garagentoröffner
- Verbesserung der Fahrzeugverriegelung
- Display Kontrast
- Supercharger Seite verfügbar
- Verbesserung bein Routenplaner
- Zusätzliche Verbesserungen

Damit reagiert Tesla z.B. auf die durchaus leichtsinnigen Aktionen von Fahrern, die den Autopiloten verkehrswiedrig verwendeten.
Viele Verbesserungen erleichtern den Alltag mit dem Fahrzeug.
Und das "herbeirufen" ders Fahrzeugs war für viele Tesla Besitzer eine große Überraschung.
Auch das autonome Parken klappt wie bei dem nachfolgenden Video schon hervorragend.


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Das Model X als Lastenesel. Warum auch nicht? Doch wie viel geht wirklich in das SUV aus dem Hause Tesla?

Man kann es mit wenigen Worten umschreiben: Eine ganze Menge!
Zum einen sind da die schon vor Monaten gezeigten Bilder von Tesla. Doch in der Wirklichkeit sieht das ganze noch viel beeindruckender aus.
Aufgrund seiner Konzeption halten die beiden Gepäckabteile selbst bei der Konfiguration mit 7 Sitzen eine Menge Stauraum bereit, welcher auch für den großen Einkauf oder die große Urlaubsreise ausreicht.

Model X bei der Auslieferung in den USA. (Bild:©TMC)
Wenn die beiden hinteren Sitze nicht benötigt werden, können die Lehnen umgeklappt werden und es ergiebt sich eine ebene Ladefläche, wo auch große Haushaltsgeräte ohne Probleme transportiert werden können.
Das Beladen wird durch die relativ niedrige Ladekante von knapp 70 cm erleichtert.

Super bequemer Einstieg durch die " Falcon Wing" Türen. (Bild:©TMC) 

Die Zuladung soll mit über 600 kg ebenfalls recht hoch ausfallen. Dies könnte das Model X für viele zum idealen Begleiter in allen Lebenslagen machen.
Durch die Panorama Windschutzscheibe wird das großzügige Raumgefühl nochmals verstärkt.

Die Panorama Windschutzscheibe ist einfach gigantisch! (Bild:©TMC)
Auch sonst sind wir auf dem ersten Blick positiv überrascht. Die verwendeten Materialien wirken edler als im Model S und sind für diese Preisklasse absolut ausreichend. Auch die passungen sind viel besser als sie beim Start des Model S waren. Sicherlich wird auch hier mit jedem gebauten Fahrzeug  die Qualität noch steigen.

Das Cockpit wurde bis auf wenige Details aus dem S übernommen. (Bild:©TMC)
So kann man sagen, dass Model X ist bald zu schade um zu beladen. Aber man kann!


Das Tesla Model X als "Lastesel" (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model X als "Lastesel" (Bild:©Tesla Motors)

So wird der Konfigurator in den USA an den Start gehen. (Bild:©Tesla Motors)
Lang lang haben Tesla Fans auf diesen Tag gewartet. Und nun endlich ist das Model X auf ersten offiziellen Fotos aufgetaucht. In kurzer Zeit wird der Konfigurator online gehen.
Und was die ersten Bilder zeigen, lässt die lange Zeit des wartens einfach vergessen. Denn Tesla hat sich richtig ins Zeug gelegt.
Es scheint als ob die Kalifornischen Autobauer schon ewig im Geschäft wären.
Denn auf dem Fotos wirkt das Model X wie aus einem Guß.

Eine mögliche Farbe für das Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Auch der Innenraum ist wirklich sehr edel geworden. Und die Platzverhältnisse scheinen auf allen Sitzplätzen sehr ordendentlich zu sein.
Auch die Qualität scheint bei dem neuen Modell einen großen Schritt nach vorn gemacht zu haben.
So lassen sich auch lange Reisen wunderbar entspannt aushalten.

Der Innenraum des Tesla Model S. (Bild:©Tesla Motors)
Die Optionsliste des Model X scheint sehr lang zu sein. Als kleine erste Auswahl möchten wir an dieser Stelle die Optionale Anhängerkupplung anführen, mit welcher das Model X Lasten von bis zu 5000 Pound (2268 kg) ziehen kann.

Des weiteren kann wie schon das Model S auch das Model X mit einem Winterpaket ausgestattet werden.


Das Winterpaket im Model X. Die rot gekennzeichneten Bereiche sind beheizt. (Bild:©Tesla Motors)

Auch die "Wahnsinnige Geschwindikeit" kann mit an Bord genommen werden.
Damit katapultiert das Model X seine Fahrgäste in 3,5s auf 100 km/h.

Weitere Einzelheiten und Ausstattungsdetails weden in kürzester Zeit verfügbar sein.
Wir bleiben dran.

Tesla Model X auf dem Heimweg von Off Road Tests?                                                                (Bild:© Dean Miller FB "TESLA MODEL X Owners Club")
Ein sehr interesantes Foto aus Kalofornien erreichte uns gestern. Ganz klar ist auf dem Anhänger ein Model X Prototyp. Doch was ist mit dem passiert, das der aussieht wie S.... ?

Natürlich können wir dies nicht genau sagen. Doch in anbetracht des nahen Serienstart werden wohl abschließende Tests im Gelände das wahrscheinlichste Szenario. Immerhin ist dieser Wagen vollgestopft mit High Tech und Sensoren. Doch funktionieren die auch unter einer dicken Schicht aus Dreck?
Solche Dinge müssen erprobt werden.
Insgesamt ist das Thema Off Road ein bisher bei uns unbeachtetes Thema. OK, wer fährt schon freiwillig mit einem 100 000€ Fahrzeug freiwillig ins Gelände? Doch zumindestens auf Schotterpisten sollte sich dieser Wagen, der als SUV angekündigt ist, dank Luftfederung schon wohl fühlen.
Doch auch bei diesem Thema werden wir uns wohl noch ein wenig gedulden müssen.




Oder hat jemand von unseren Lesern weitere Informationen zu diesem Thema?
Das Tesla SUV fast ungetarnt in Kalifornien erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
Ein weiteres Mal wurde das Tesla Flaggschiff in Kalifornien fast ungetarnt erwischt.

Bei diesem Prototypen ist jedoch kein Heckspoiler zu erkennen, wie es bei Bild 2 der Fall ist. Wir gehen davon aus, dass die Top Version sich durch verschiedene Ausstattungsdeteils von den anderen Modellen deutlich abheben wird. Dazu könnte auch ein ausfahrbarer Heckspoiler gehören. Einzelheiten dazu wird erst die offizielle Konfiguration in den nächsten Tagen bringen.
Auf Bild 2 sind erstmals die Serien - Rückleuchten ungetarnt zu erkennen. (Auch wenn der innere Teil auf beiden Seiten deaktiviert ist)
Es ist gut zu sehen, dass die Serienleuchten gegenüber den 2012 und 2014 gezeigten Prototypen deutlich überarbeitet wurden.
Die Rückfahrscheinwerfer sind nun in die Chromspange gewandert, die sich wie bei Model S und den X Prototypen  bis in beide Rückfahrscheinwerfer reichen.
Doch noch beeindruckender sind bei diesen Vorserienfahrzeug die Verarbeitungsqualität und Passgenauigkeit.
Während einige Testfahrzeuge regelrecht zusammengeschustert oder einfach nicht fertig ausgesehen haben, ist es bei diesem Fahrzeug anders.
Sie Spaltmaße sind top und Lampen und alle Anbauteile sind passgenau in die Karosse eingefügt.
Ein weiteres Indiz dafür, dass die Serienfertigung nicht mehr in weiter Ferne liegt.



Das Tesla SUV fast ungetarnt in Kalifornien erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
In diesen Tagen gibt es bei den Tesla -Fans kaum ein anderes Thema als das Model X. Wie wird es wohl zu den Kunden rollen? Gibt es Veränderungen zum Prototypen von 2012?

Wir sind der Sache mal nachgegangen und haben eine Menge Veränderungen festgestellt. Sowohl Design, als auch Technik hat in den 3 Jahren seit der Vorstellung am 09.02. 2012 viele Verbesserungen und Veränderungen erfahren. Eine Gegenüberstellung von Fotos aus 2012 und den Vorserienfahrzeugen von diesem Jahr sollen dies verdeutlichen.

Das Design hat sich von aussen deutlich geändert. Die gegenüberstellung macht es deutlich. (Bild:©Tesla Motors Club)
Das Design wurde behutsam aber deutlich nachgeschärft. Bei der Gegenüberstellung von dem Prototypen aus 2012 und Vorserienfahrzeugen aus 2015 werden die Designänderungen besonders deutlich. Die Fensterlinie und das Dach sind jetzt verändert und sicher auch Aerodynamischer als dies bei dem Prototypen der Fall war.
Auch die Fenster incl. Chromeumrandung verlaufen nun viel weiter nach hinten.
Insgesamt scheint das Fahrzeug im Windkanal bis aufs Maximum optimiert worden zu sein.
Auch an der Front scheinen einige Änderungen den Fußgängerschutz und der Aerodynamik Tribut zu zollen und sind optimiert worden.
Wahrscheinlich ist für die Flügeltüren die gesamte Karosse nochmals versteift worden.

Dieser Prototyp trägt einen aufstellbaren Heckflügel. (Bild:©Tesla Motors Club)
Besonders drastische Veränderungen scheint es im Heckbereich zu geben. Dort hat anscheinend ein Heckflügel, zumindest bei den stärksten Modellen, Platz gefunden. Solche Flügel kennen wir sonst nur von Porsche Panamera & Co. Anscheinend erreicht das Model X für SUVś ungeahnte Fahrleistungen, die auch sicher auf die Straße gebracht werden müssen. Dabei wird wohl auch bei dem X der P85D das obere Ende der Fahnenstange an Leistung markieren.
Wir hoffen, dass wir in wenigen Tagen mehr wissen.
Auch der von uns gezeigte Prototyp in San Fracisco hatte solch einen Heckflügel. Ebenso wurden die Heckleuchten in der Serienversion verändert. Unverändert kommt dabe LED Technik zum Einsatz.

Auch bei den Falcon Wing Doors gibt es große Veränderungen zu vermelden. (Bild:©Tesla Motors Club)
Bei denFlügeltüren sind sicherlich die meißten Veränderungen in der Kinematik und Technik vorgenommen worden. Diese in der Autowelt einzigartigen Hecktüren müssen wie bei anderen Fahrzeugen auch über viele Jahre reibungslos funktionieren und sind eines der größten Highlights des Model X. Da wird sich Tesla keinerlei Patzer erlauben.

Bei diesen Bildern ist gut zu erkennen, dass ein Fahrzeug mit einem Spoiler ausgerüstet ist und das andere nicht. (Bild:©Tesla Motors Club)
Des weiteren ist an dem weißen Prototypen die Vorrüstung für die Anhängerkupplung zu erkennen, die das Fahrzeug aus 2012 noch nicht besaß. Wie hoch die Anhängelast letztendlich sein wird, werden erst die offiziellen Zahlen verraten.
Sicherlich wird das Model X noch viele Überraschungen parat haben, und die Autowelt wieder ins Staunen versetzen.
Der neuste Spy Shot von einem Model X. (Bild:©imgur)
Das neue Model X ist momentan in ganz Kalifornien unterwegs. Diesmal wurde das Vorserienfahrzeug in San Francisco abgelichtet.

Dieses Foto wurde in besagter Stadt im Marina District abgelichtet. Dabei ist das Fahrzeug so gut wie ungetarnt unterwegs.
Dies lässt darauf schließen, dass die Veröffentlichung zu dem SUV aus dem Hause Tesla nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Auf diesem Foto ist sehr gut zu erkennen, dass die Proportionen von dem Prototypen zu Serie übernommen wurden. Auch der Türöffner für die Falcon Wing Dorrs sind sehr gut zu erkennen.
Aus dieser Perspektive scheint es, dass die Leuchtengrafik und Form der Rückleuchten ein wenig modifiziert wurde.
Weitere Rückschlüsse lässt das Bild nicht zu.
Ein Tesla Model X Vorserienfahrzeug unterwegs in Kalifornien. (Bild:©evex)
Das Tesla Model X bei Erprobungsfahrten in Kalifornien fast komplett ohne Tarnung erwischt.

Das Tesla Model X soll den weltweiten Erfolg von Tesla Motors weiter fortführen und ausbauen. Es soll schlicht und ergreifend das Beste SUV auf dem Markt werden. So zumindestens Elon Musk.
Aus diesem Grund haben die Ingenieure bei Tesla sich mit der Fertigstellung des Fahrzeugs viel Zeit gelassen.
Nun soll in wenigen Tagen der Konfigurator für das Model X auf der Tesla Homepage verfügbar sein, und Tesla will danach weitere Einzelheiten zum Model X bekannt geben.
So ist ausser den Standart Informationen wie die Falcon Wing Doors u.s.w. nicht viel über das Modell bekannt.
Was uns jedoch ein wenig verwundert ist der Innenraum des Prototypen.
Ein kleiner Blick auf das Amaturenbrett zeigt einige Änderungen zum 2012 und auf verschiedenen Messen vorgestellten Prototypen.

Das Amaturenbrett des Model X. (Bild:©evex)
So ist zum Beispiel der grosse Touch Screen nicht mehr am oberen Ende freistehend, sondern wie bei dem Tesla Model S integriert. Auch das Lenkrad scheint bei diesem Fahrzeug vom Model S übernommen worden sein.

Leider durften die Kameras vorerst nicht in der Serie verbaut werden. (Bild:©evex)
Auch die von dem ersten Prototypen bekannten Kameras durften von behördlicher Seite nicht den Weg in die Serie finden.
Wir dürfen gespannt sein auf weitere Überraschungen, wenn Tesla das Modell offiziell vorstellt.