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Auf Testfahrt erwischt. Porsche Ingenieure mit Taycan Prototypen. Als Referenzfahrzeuge dienen zwei ältere Tesla Model S.  (Bild:©Frank Cooreman)
Wer hätte das vor Jahren gedacht... Ein Sportwagenhersteller, nein der Sportwagenhersteller.  Ich meine Porsche aus Zuffenhausen, nimmt ältere Tesla Model S als Referenzfahrzeuge für seine jüngste Kreation, den Taycan.

Ja es ist schon erstaunlich wie sich die Zeiten ändern. Es ist noch nicht lang her, das nutzte Ex- VW Chef Müller jede Gelegenheit, um Tesla zu denunzieren. Und nun kaum mehr als ein Jahr später, nimmt die wohl berühmteste VW- Tochter einen Tesla als Referenzobjekt.
Genau genommen 2 ältere Model S.
Und wofür das Ganze?
Wahrscheinlich hat es sich nun auch bis Zuffenhausen herumgesprochen, dass in Sachen Elektroauto aktuell keiner an den Kaliforniern vorbei kommt.
Dies äußerte auch Porsches Nord Amerika Chef Klaus Zellmer gegenüber der New York Times.

“If you look at what Tesla has done, if you look at their volume and look at their price level, it’s truly astonishing.
If you can do that with one brand and a sales network that is not comprised of dealers and a real sales organization, it’s even more astonishing.”

 Noch Anfang diesen Jahres klang das anders. " Tesla ist für uns kein Maßstab!"  Hm...
Egal. 2019 wird Porsche den Taycan als direkten Konkurrenten zum Model S. Aus Insiderkreisen war zu hören, dass der E- Sportler in ca. 3,5 Sekunden den Sprint von 0-100 km/h schaffen soll. Das wäre über eine Sekunde langsamer als das aktuelle Model S.
Und von dem gibt es 2019 im 3. Quartal eine ........   , dazu später mehr.


Mittlerweile baut Tesla mehr Elektroautos als alle deutschen Hersteller zusammen. (Bild:©Tesla)
Es ist mittlerweile schon peinlich, was die etablierten Autobauer aus Deutschland und anderswo zum Thema Elektroauto zu bieten haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei dem Hochlauf der Model 3 Produktion baut Tesla nach Angaben von Elon Musk mittlerweile 7000 PKW der Baureihen S/X und 3. 
Und in Deutschland?

Es ist ein schlimmes Jahr für Tesla, und besonders für Elon Musk gewesen. Doch nun scheint sich das Durchhaltevermögen von dem Tesla Chef belohnt zu werden. Tesla schreibt schwarze Zahlen und die Produktion wächst und wächst!                                          


Noch vor einigen Monaten hat einer der älteste Greise der Autowelt Bob Lutz, welcher sich es zur Aufgabe gemacht hat Tesla Chef Musk wo immer nur möglich zu denunzieren, die Pleite von Tesla in diesem Herbst prophezeit. Hm.... gestern gab GM bekannt, dass 5 Werke geschlossen werden, und 15 000 Arbeiter ihren Job verlieren. Das nur am Rand und 
zurück zu unserem Thema. 

Seit 2016, also das Jahr nachdem die Manipulationen in Sachen Abgase im VW-Konzern bekannt wurden, blasen die Wolfsburger mit ihren Tochterfirmen und der neu gegründete Elektro Sparte I.D. zum großen Halali. Ein Concept Car jagt das nächste auf den diversen Messen der Welt. Serienproduktion? Fehlanzeige! Aus den Pressezentren hört man: Ende 2019. Vielleicht 2020, oder später! Hallo? Und das von Unternehmen, die Vorsprung durch Technik u.s.w. haben wollen!
Egal. Wir haben mal genau nachgeschaut um zu sehen, wie viele Elektroautos bei den deutschen Unternehmen aktuell die Werke verlassen:
Bei A - wie Audi gibt es den E-Tron Quattro, welcher als Teslafighter angekündigt, sollte schon seit Wochen in Belgien vom Band rollen. Doch die Software des Vehikels scheint so manches Problem aufzuweisen. Darauf hin wurde der Produktionsstart um Monate verschoben. Am heutigen Abend wird in LA ein weiteres Concept Car, der Audi e-tron GT Concept, vorgestellt. Die auf dem Chassi des Porsche Taycan basierende Flunder soll dann eben auch irgendwann in Serie gehen. Also aktuell 0 Elektroauto.
Bei BMW sieht es etwas besser aus. Das Unternehmen stellt aktuell nur ein reines Elektroauto-Modell her, den i3. Der kostet rund 38.000 Euro. Im BMW-Werk Leipzig entstehen pro Tag etwa 180 Stück. Alle acht Minuten rollt also ein neuer i3 vom Band. Bei fünf Arbeitstagen bedeutet das: 900 Elektroautos pro Woche. 
D- wie Daimler:  Der Konzern hinter Marken wie Mercedes Benz und Smart will aber „aus Wettbewerbsgründen“ keine Produktionszahlen nennen. Ein Pressesprecher teilt mit, dass die Marke mit Stern das erste reine Elektroauto (Name: EQC) im Jahr 2019 auf den Markt bringen wird. Für den Moment lautet die Antwort 0 Elektrofahrzeuge.
Ford ist der nächste in der Reihe. Und auch hier nichts positives. Im Gegenteil. Ford- Europa Chef Steven Armstrong macht sich im Sommer diesen Jahres über Tesla und Elon Musk lustig. 

Zitat von Twitter:
               "Sein Team schaffe 7.000 Autos in vier Stunden!"
Allerdings keine Elektroautos, sondern nur Verbrenner!
Opel aus Rüsselsheim hat zwar offiziell ein E-Auto im Angebot. Doch der kommt von GM in den USA und somit hat Opel ebenfalls 0 Elektroauto im Programm. 
Porsche: Ebenfalls 0 und nix. Die Produktion soll Ende 2019 beginnen.Und auch der frühere Volkswagen-Chef Matthias Müller stichelte vor gut einem Jahr gegen Tesla:
"Der Durchbruch neuer Technologien kommt nicht mit den Ankündigungsweltmeistern. Er kommt mit denen, die eine neue Technologie in die Großserienfertigung und in relevanten Stückzahlen auf die Straße bringen können".
Inzwischen hat Volkswagen eine wie schon erwähnt eine Offensive für die Zukunft angekündigt. Doch momentan baut Volkswagen pro Woche rund 1.000 Elektroautos der Modelle e-Golf und e-Up.“ 1.000 Autos – damit baut VW mehr Elektroautos als alle anderen deutschen Marken. 
Und das ist nur der Anfang: In den nächsten fünf Jahren will VW die Produktion umstellen. Die Werke in Emden, Zwickau und in Hannover sollen für die Fertigung von Elektroautos umgerüstet werden, in Osteuropa will der Konzern zusätzlich eine komplett neue Fabrik errichten. Für all das will VW rund 44 Milliarden Euro ausgeben. In Zahlen: 44.000.000.000 Euro!

Fazit:
Tesla baut doppelt so viele Elektroautos wie BMW, Daimler und VW zusammen

Auch andere deutsche Hersteller haben E Autos angekündigt. Das erscheint auch dringend notwendig. Denn Tesla ist den deutschen Marken davongefahren. Der US-Hersteller produziert aktuell mehr als dreimal so viele Elektroautos in der Woche als alle deutschen Autobauer zusammen.
Ein Dankeschön von Tesla an alle Beteiligten der Tesla Model 3 Entwicklung. (Bild:©Tesla)



Bisher gab es in jedemTesla-Fahrzeuge ein sogenanntes sogenannte Easter Eggs in der Fahrzeug-Software verbaut. Nun ist auch im Model 3 das 1. entdeckt worden.


Nun entdeckte ein stolzer Model 3-Besitzer das erste speziell nur in diesem Fahrzeugmodell enthaltene Easter Egg. Es ist ein Foto einiger Mitarbeiter mit dem Model 3, darunter CEO Elon Musk und Chef-Designer Franz von Holzhausen – beide in der Mitte. Dabei handelt es sich um eine Art Anerkennung an einige der an der Entwicklung des Model 3 beteiligten Tesla-Mitarbeiter.


Eine imposante Erscheinung, dass Model X. Der Tesla unter den SUVś. (Bild:©Pixner)
Am 9. Februar 2012 als Prototyp vorgestellt. Durch verschiedene Verzögerungen beim Serienlauf schon fast als Mysterium verschriehen, startet Ende 2015 dann endlich die Serienproduktion für den US Markt.
Die Rede ist von Teslas Flaggschiff Model X.

Und nun, 8. Monate nach dem Serienstart in Fremount hat es das 1. offiziell nach Deutschland importierte Model X zu seinem stolzen Besitzer geschafft.
Zugegeben, bestellt hatte der Besitzer sein Model X Signature schon lange, doch nun ging alles sehr schnell.
Dank des tollen Einsatz der Tesla Niederlassung Berlin und dem EU -Vertrieb in Tillburg fand das 1. Model X seinem Weg nach Mitteldeutschland.
Perfekt aufbereitet wurde das Tesla SUV am Dienstag vergangene Woche angeliefert.
Freundlicher Weise gab uns der Besitzer die Möglichkeit, das Fahrzeug ganz genau anzuschauen und wir konnten uns von den verschiedenen Gimmicks  des X überzeugen.

Unsere 1. Begegnung fand vor wenigen Tagen in der Abenddämmerung statt. Gestern nun hatten wir eine weitere Gelegenheit, uns das Luxus SUV bei Tageslicht zu betrachten.

Ganz ehrlich, noch nie hat uns die Begegnung mit einem Fahrzeug so beeindruckt. Sei es die lange Wartezeit auf das Automobil, welche wir nun mit Schrift und Bild begleiteten, seine Erscheinung oder was auch immer. Es war ein erhabenes Gefühl diesen Elektroboliden  in der Realität sehen zu können. Ihn greifen und begreifen zu können.

Das Raumgefühl im Model X ist einfach einzigartig. (Bild:©Pixner)
Die Größe des Fahrzeugs ist beeindruckend. Dennoch wirkt es durch sein Design sehr kompakt. Erst im direkten Vergleich mit dem Model S oder anderen Fahrzeugen werden die wahren Abmessungen des Model X deutlich.

Im Innenraum erwartet uns die bekannte, aber immer wieder beeindruckende Einrichtung aud dem Hause Tesla. Der bekannte 17" Touch und Alcantara satt. Dazu der Duft von frischem feinen Leder.
Die Sitze im Model X fühlen sich im Tesla SUV nochmals besser als im Update Model S aus dem Jahr 2015 an. Mann kann schon sagen, dass die Sitze in Reihe 1 und 2 den Wohlfühlfaktor eines Volvo haben. Ideal für lange Strecken.

Die Windschutzscheibe erzeugt ein unglaublich luftiges Raumgefühl. (Bild:©Pixner)

Das Raumgefühl im Model X ist großartig. Aufgrund seiner Abmessungen drückt und kneift nix. Im Gegenteil. Alles ist luftig und sehr reichlich bemessen. Die riesige Windschutzscheibe macht das Erlebnis Model X perfekt. Man hat fast das Gefühl, als würde man in einem Cabrio sitzen.

Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)

 
Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)
Doch auch das Highlight des Model X - die Falcon Wing Doors - sind in Natura noch viel beeindruckender aus in irgend einem Video.
Die Türen  öffnen wie von Geisterhand und schließen mit eim satten Geräusch, wenn die beiden Portale von den Motoren verriegelt werden.

Die hinteren Türen sind einfach gigantisch. (Bild:©Pixner)
Einmal im hinteren Teil Platz genommen, ist auch dort das Platzangebot mehr als großzügig. selbst der Zustieg in Reihe 3 klappt sehr gut. Selbst für Personen über 1,90m. Natürlich ist der Platz in hinteren Abteil eher für kleinere Mitreisende, doch selbst Erwachsene finden auf kürzeren Strecken ausreichend Platz. Hier ist das Model X trotz geringerer Gesamthöhe eindeutig der Konkurrenz aus Europa überlegen.

(Bild:©Pixner)
Ebenso beeindruckend wie die hinteren Türen ist die Funktion der automatisch öffnenden Fahrertür.
Viele wüden jetzt vielleicht sagen das braucht kein Mensch, doch es sind diese Dinge, die das Model X so einzigartig machen.

Die selbstständig öffnende Fahrertür des Model X versetzt viel in Staunen. (Bild:©Pixner)
So könnte man noch viele Dinge dinge aufzählen. Doch das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ein ausführlicher Fahrbericht und die ersten Verbrauchswerte werden wir in der nächsten Zeit an dieser Stelle veröffentlichen.
Doch eines soll an dieser Stelle noch erwähnt sein. Die Qualitätsmängel der ersten produzierten Fahrzeuge sind an beschiebenen Automobil nicht zu finden. Alles ist sauber verarbeitet, alle Fugen sind gleichmäßig und nichts klappert oder knirscht.
Könnte schon in naher Zukunft Autoliv Zulieferer für Tesla werden? (Bild:©Tesla Motors)
Wieder einmal ist Tesla unfreiwillig zum Topthema in der Autowelt avanciert. Viele Pressehäuser stürzen sich auf die Storry des Unfall mit tötlichen Ausgang in den USA. Ein gefundenes "Fressen" für die Konkurrenz. Und ein Zulieferer von Tesla kündigt umgehend die Zusammenarbeit auf und beliefert die Konkurrenz!

Die Rede ist vom Israelischen Zulieferer Mobileye. Das „Verrückte“ daran: Mobileye setzt in Zukunft lieber auf BMW statt auf die Mannschaft von Visionär Elon Musk. „Wir haben einfach entschieden, wo wir unsere Ressourcen für die Zukunft der selbstfahrenden Autos konzentrieren wollen“, sagte Amnon Shashua, Cheftechnologe von Mobileye, auf einer Telefonkonferenz. Heißt im Umkehrschluss: „Wir wollen enger mit Herstellern wie BMW und Intel zusammenarbeiten und nicht nur reiner Zulieferer sein“, heisst es in einer Pressemitteilung von Mobileye.

Was in Wirklichkeit hinter der Geschäftemacherei steckt, werden wohl die wenigsten jemals erfahren.
Doch wie geht es nun weiter für Tesla? Fakt ist, dass Tesla mit seinem System wohl eines der Unternehmen weltweit ist, welches das Thema autonomes Fahren mit am weitesten vorran getrieben hat. Kein anderes Unternehmen kann nur ansatzweise soviele erfolgreich zurückgelegte Kilometer mit aktiven autonomen/teilautonomen Assistenzsystemen vorweisen. Wenn Unfälle mit dem Autopilotsystem passiert sind, war immer der Fahrer daran Schuld!
Auch bei dem Unfall mit tragischen Ausgang war das so.
Tesla hat zu keinerzeit fahrlässig gehandelt, oder gar Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht!
Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Kalifornier aus diesem schlimmen Verlust lernen und schon in kürzester Zeit ihr System verbessern.
Und dabei könnte dem Elektropionier ein schwedisches Unternehmen helfen.
Die Rede ist von Autoliv.
Der Zulieferer, welcher auch u.a. Volvo mit Komponenten für pilotiertes Fahren ausrüstet, hätte alle Hardwarekomponenten schon heute im Programm. Das Portfolio von Autolive reicht von Radarsensoren und Ultraschallsensoren, über Kammerasysteme bis hin zu Software, die das pilotierte Fahren auch bei Nacht und bei schlechen Wetter sicher ermöglicht.  Auch eine  Tier und Fußgängererkennung bei Nacht und ohne Seitenmarkierung sind mit den Systemen von Autolive möglich.
In sofern wäre eine Zusammenarbeit beider Unternehmen mehr als eine logische Schlussfolgerung.
Ob dies so kommt, werden die nächsten Wochen zeigen.
Teslas Akkufabrik ist einfach gigantisch. (Bild:©Tesla Motors)
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla-Elektroauto braucht der US-Autobauer dringend positive Schlagzeilen. Da kommt die Einweihung einer Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien in Nevada gerade recht. Ein gigantisches und riskantes Projekt.
Von Marcus Schuler, ARD-Studio Los Angeles
Die Außmaße des Geländes sind gigantisch. So gigantisch, dass der Entwicklungschef von Tesla, J.B. Straubel, einen sehr amerikanischen Vergleich anstellt. Er sei kein großer Football-Fan, aber das Gelände wäre so groß wie ungefähr 100 Football-Felder.

1,2 Millionen Quadratmeter groß

Umgerechnet sind das etwa 1,2 Millionen Quadratmeter. Die neue Tesla-Fabrik, "Gigafactory 1" genannt, liegt in einem Tal unweit von Sparks in Nevada, einer Stadt mit rund 90.000 Einwohnern. Hier herrscht ein trockenes, fast wüstenähnliches Klima. Bisher sind gerade mal 14 Prozent der Fabrik fertig gestellt. Im Jahr 2020 soll der gesamte Komplex stehen. Kosten: fünf Milliarden Dollar. Partner ist der japanische Elektronikkonzern Panasonic, der mit knapp einem Drittel beteiligt ist. Wenn die Fabrik einmal steht, gehört das Gebäude zu den größten der Welt.

Erster Teil der Fabrik in Betrieb

In der "Gigafactory" wird sogar schon produziert. Keine Auto-Batterien, dafür Akkus für die "Powerwall" von Tesla. Das ist ein Akku für zuhause, in dem sich die Energie von Solar-Panels speichern lässt. Ein weiteres, deutlich kleineres Geschäftsfeld, auf dem Tesla ebenfalls aktiv ist. Viel wichtiger sind aber natürlich die Batterien für die Elektrofahrzeuge.

Elon Musk mit JB Straubel und Panasonic CEO bei der Eröffnung der Gigafactory. (Bild:©Fortune)


Mehrere Bundesstaaten hatten um die Gunst von Tesla gebuhlt. Nevada erhielt schließlich den Zuschlag, weil es Vergünstigen von rund einer Milliarde Dollar gewährt. Im Gegenzug sollen mehr als 6500 Arbeitsplätze entstehen. So gigantisch wie die Fabrik ist, so gigantisch ist der Druck, der auf dem kalifornischen Autobauer lastet.

Frage des Nachschubs


Entwicklungschef J.B Straubl erzählt, dass man bislang mehr als 325.000 Vorbestellungen für das im April angekündigte "Model 3" erhalten habe. Nächstes Jahr soll die Produktion für das 35.000-Dollar-Auto im benachbarten Kalifornien starten. Das funktioniert aber nur, wenn aus der "Gigafactory" stets Batterienachschub kommt.

Das "Model 3" rangiert preislich deutlich unter den teuren Tesla-Fahrzeugen. Der Plan: Die Kapazitäten so erhöhen, dass ab Ende 2018 jährlich eine halbe Million Autos mit Batterien bestückt werden können.
Dazu sagt Straubl: "Es geht uns nicht nur um den Bau von deutlich mehr Batterien, sondern auch um die Reduktion der Kosten. Dadurch werden unsere Fahrzeuge günstiger, mehr Menschen können sie am Ende kaufen."

Zweifel am Erfolg

Daß Tesla die Eröffnung seiner Batteriefabrik schon jetzt feiert, wo bislang nur Akkus für seine Powerwall und nicht für die Autos produziert werden, dürfte auch einen anderen Grund haben: Tesla braucht positive Nachrichten. Noch immer belastet ein tödlicher Autounfall mit eingeschaltetem Autopilot das Image von Tesla. Im Juni war ein Elektro-Fahrzeug in einen LKW gekracht. Angeblich sei der Wagen viel zu schnell gefahren. Außerdem verfehlt Tesla seine Produktionsziele. Im ersten Quartal waren nur 15.000 Autos ausgeliefert worden. Das macht die Analysten an der Wall Street nervös.




Unbestritten ist Tesla CEO einer der größten Visionäre unserer Zeit. (Bild:©Tesla Motors)
Er ist einer der größten Visionäre unserer Zeit. Tesla, Space X uns Solar City Chef Elon Musk.
Nun wird er für den Nobel Preis vorgeschlagen.

Ja Sie haben richtig gelesen. Elon Musk wird von vielen Menschen für den Nobelpreis vorgeschlagen. Dafür wurde nun eine Online Petition ins Leben gerufen.
Und ohne Zweifel hat Ekon Musk Großartiges geleistet. Egal ob mit Pay Pal, Tesla, Space X u.s.w., was Elon anpackt scheit ein großer Erfolg zu werden.
Wenn wir die letzten Jahre zurück schauen, hätte noch vor 5 Jahren wohl kaum einer an den Erfolg der Marke Tesla geglaubt. Heute eifern viele Unternehmen dem Vorbild Tesla nach. Der Beitrag zum Umweltschutz, welchen Tesla mit der Elektrifizierung des Individualverkehrs leistet, ist hingegen noch nicht abzuschätzen.
Daher ist so eine Petition nicht ganz abwägig. 
Die Petition wurde von Edward Tanas aus Calgary, Canada gestartet. Der Originaltext zur Petition, welcher dem Swedish Nobel Prize Committee übergeben wird, lautet wie folgt:


We, the signed, would like you, the Swedish Nobel Committee, to award Mr Elon Musk a Nobel Prize in Economic Sciences. Mr Musk has spent most of his life helping not only to help the economics of transportation flourish with technological breakthroughs but has done so in a manner that addresses climate change.
His ventures into the production of electric cars. most recently the more affordable Tesla Model 3, which at the time of writing this petition has over 253,000 orders, has helped to reduce the impact on the environment by replacing internal combustion engine vehicles.
Biography
Elon Reeve Musk is an American entrepreneur, inventor and investor. He is best known for his role as CEO of electric car manufacturer Tesla Motors, and as co-founder of online money transfer system PayPal, and of commercial space program SpaceX.
Elon was born in South Africa, where he spent his childhood and adolescence. He was raised primarily by his father, who was an engineer. Elon became interested in computers at a young age and began programming in his teens. After high school, Elon emigrated to Canada, where he attended college, and later transferred to the University of Pennsylvania in the United States.
In 1995, Musk started a PhD in applied physics at Stanford University in California, but quickly dropped out to start his own company. He would go on to sell that company, called Zip2, to Compaq, for more than $300 million in 1999, of which he received $22 million. With that capital, Musk started X.com in 1999. It was an online banking site that later changed its name to PayPal. EBay purchased the company in 2002 for $1.5 billion in stock, of which $165 million went to Musk. That same year, he became an American citizen.
Flush from the PayPal sale, Musk looked to the heavens, and began SpaceX, a private, for profit space program. After a few false starts, the company began developing its own rockets. The company launched a landmark commercial spacecraft in 2009 and again in 2012.
While planning his assault upon the heavens, Musk took an interest in more terrestrial matters, specifically the way people get across the surface of the earth. After a major investment in 2004, Musk joined the board of Tesla Motors as its chairman. Also contributing as a product architect, he played a role in the designs of the cars Tesla was building. Following the 2008 financial crisis, Musk assumed the mantle of Tesla Motors CEO, a position he still holds today.
Beyond Tesla and SpaceX, Musk remains involved in a number of futuristic projects. He is connected with a high-speed transportation system called the Hyperloop. He has also been a proponent of a VTOL (vertical take-off and landing) supersonic jet aircraft.
We thank you for your patience in reading about his past accomplishments and various ventures which have benefited society and will continue to do so.
Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass ein Nobelpreis für Elon Musk angebracht wäre, können Sie die Petition auf Change.org petition page. unterstützen.
Neue Model X und Model S auf dem Weg zum Kunden. (Bild:©AP )
Tesla veröffentlichte gestern die Auslieferungszahlen für das 1. Quartal 2016. Insgesamt wurden 14 820 Fahrzeuge ausgeliefert.

Und schon geht es wieder los. Das Manager-Magazin wettert " Tesla-Chef Elon Musk hatte wieder mal zu viel versprochen. " und das Handelsblatt meldet: "
Elon Musk verfehlt Absatzziele."

Manchmal fragen wir uns bei den Tesladrivers, wofür die "Schreiberlinge" eigentlich ihr Geld bekommen? Ist es Sensationsgeilheit? Oder die Pure Lust etwas großartiges schlecht zu machen? 

Ja es ist richtig, dass Elon Musk für das 1. Quartal den Absatz von 16 000 Fahrzeugen angekündigt hat. Doch auch Herr Musk, wohl einer der innovativsten Menschen unserer Zeit,  kann nicht vorhersehen was in der Zukunft kommt. 
Es sind 1180 Fahrzeuge weniger ausgeliefert als angekündigt. Doch viele dieser Fahrzeuge sind schon produziert und es fehlt expiliziet an wenigen Teilen.

Genau genommen sind 6 Bauteile von einem Lieferengpaß betroffen, wodurch viele Model X nicht fertig gestellt werden konnten. Diese werden im 2. Quartal ausgeliefert werden. Somit sollte das 2. Quartal eine Steigerung zum 1. Quartal bedeuten.
Was bei solchen Meldungen keiner sieht, ist die Steigerung des Absatzes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58% !
Kann das ein deutsches Unternehmen vorweisen?

Überhaupt, das Model X ist so ein einzigartiges Fahrzeug, welches unglaublich viele Innovationen und und technische Neuerungen in sich vereint, dass es wohl das am schwierigsten zu produzierende Fahrzeug  weltweit ist!
Diese Einzigartigkeit und der Mut zu solch einem Automobil zu bauen sollte belohnt werden !

Irre aber machbar mit einem Tesla Model S P90D. (Bild:©Tesla Motors)
In regelmäßigen Abständen gibt es Videos, wo ein Tesla gegen ein anderes Fahrzeug zum Beschleunigungsrennen antritt. Doch was ist, wenn langsam die Gegner ausgehen?

Dann sucht man sich neue, auch wenn die im Normalfall eher selten auf der Straße zu finden sind.
In diesem Fall ist eineBoeing 737 das nächste Opfer für das Model S P90D. Gesteuert wurde das Model S von Tony D'Alberto. Das Flugzeug von
Captain Steve Gist und Captain Kevin Tonge
Und wer gewinnt wohl? ......
Übrigens hat dieses Rennen noch einen ernsteren Hintergrund. Tesla Kunden erhalten ab sofort Bonuspunkte für das Quantas Kundenprogramm, wenn diese mit Quantas fliegen. Darüber hinaus setzen beide Unternehmen auf CO² neutrale Mobilität.


Zu Werbezwecken war das Model 3 gestern im Kalifornischen Marina Del Rey unterwegs. Die Proportionen des Fahrzeugs kommen bei Tageslicht noch viel besser zur Geltung.       (Bild:©Tesla Motors)
Als vor wenigen Tagen Tesla Chef Elon Musk das Ziel erklärte, dass sein Unternehmen versuche 100 000 Vorbestellungen für das Model 3 zu erreichen, hätte er wohl selbst nicht damit gerechnet, was ihn nur 48 Stunden später erwartet!

Bis zur Presentation haben nach Teslas Angaben 115 000 Menschen weltweit eine Bestellung für ein Automobil aufgegeben, was bis dato nur ganz wenige Menschen gesehen haben.
Doch was nach der Veröffentlichung der ersten Eindrücke von dem Fahrzeug geschah ist einfach nur unglaublich.
Sage und schreibe mehr als 150 000 Bestellungen gingen bis gestern Abend bei Tesla ein!!! So war der gestrige Bestellstand bei ca. 232 000 Einheiten!
Dies veranlasste noch in der Nacht die Tesla Führung an die Presse zu gehen.
Demnach wird Tesla die Produktionsplanung für die Model 3 Baureihe noch einmal überarbeiten.
Denn mit den geplanten 80 000 Einheiten pro Jahr wurde es etwa 3 Jahre dauern um alle Vorbestellungen abzuarbeiten. Und es kommen stündlich neue hinzu.
Doch wir bei den Tesladrivers.blogspot.com sind uns sicher, dass auch dieses Problem bei Tesla gelöst wird.
Glückwunsch Tesla!

Umso trauriger machte mich es, was ich bei all diesem Erfolg gestern Nachmittag im Radio im Deutschlandfunk gegen 16, 50 Uhr hören musste.
In einem Interview mit einem Herren vom VDA ( Verband der Automobilindustrie) zur Vorstellung des Model 3 hatte dieser wie ich finde nur Spott für Tesla übrig.
Sinngemäß äußerte sich dieser wie folgt:

Das Hobbyunternehmen eines Reichen, der versucht Autos zu bauen, wäre vom deutschen Finanzamt schon längst geschlossen worden, da er bisher nur Verluste mit Tesla eingefahren hat! Die deutsche Automobilindustrie werde in 3-5 Jahren äqualente Fahrzeuge bringen.

Diese Worte von einem Verein, welcher außer der Selbstdarstellung praktisch nichts sinnvolles leistet!
Manchmal fehlen mir echt die Worte bei so viel Ignoranz. Was glaubt die deutsche Autoindustrie wo Tesla in 4 Jahren sein wird, wenn die Kalifornier das aktuelle Entwicklungstempo beibehalten können?
Und während in Europa über saubere Mobilität diskutiert wird, liefert Tesla sie einfach!


Tesla macht große Schritte beim autonomen Fahren. (Bild:©Tesla Motors)
Am vergangenen Wochenende spielte Tesla bei Model S und Model X die neue Software-Version 7.1. ein.
Damit ergeben sich viele Neuerungen für die Fahrer.

Insgesamt 12 Neuigkeiten brachte das Update mit sich. Und die Tesla Besitzer sind begeistert. Besonders die "Summon" Funktion begeistert die Fahrer.
Diese Funktion ermöglicht das "herbeirufen" des Fahrzeugs.
So sind die neuen Tesla-Modelle ab sofort in der Lage, selbstständig zu ihrer Besitzerin oder ihrem Besitzer zu kommen.
Tesla empfielt jedoch vorerst dies nur auf Privatgeländen zu tun, denn momentan ist dies nur eine Beta Version.
Dennoch ist die Funktion dieses Systems sehr beeindruckend. (siehe Video)

Auch auf der Tesla App ist die neue Funktion nun verfügbar. Somit können Sie mit Ihrem Smartphone Ihren Wagen herbeirufen.

Screenshot der Tesla App. (Bild:©Tesla Motors)
Diese Funktion soll in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut werden.




An Tesla kommt zur Zeit keiner vorbei. (Bild:©unbekannt)
Gehen wir mal zurück in das Jahr 2011. In diesem Jahr wurde der erste Prototyp des Model S vorgestellt. Bei der Vorstellung des Prototypen sagte Elon Musk, dass er und sein Team mit diesem Konzept andere Hersteller anregen möchte. Anregen um ähnliche Konzepte zu entwickeln. Als Ziel sollte eine nachhaltige Mobilität der Zukunft sein.

2012 ging das Model S in Serie und aus dem Autoland Nr. 1 gab es fast nur negative Kritiken von den großen Herstellern. (ausgenommen Mercedes)
Die irrwitzigsten Dinge wurden behauptet und es wurde mit Macht versucht, das Projekt Tesla in Mißkredit zu bringen.
Als dann 2013 einige Model S unverschuldet Feuer fingen, wurden die Kritiker nochmals in Ihren Ansichten gestärkt. Doch Tesla lernte schnell. Sehr schnell! Die Fehler des Model S wurden mit einer atemberaubenden Geschwindikeit ausgemärzt und das Model S mauserte sich zu einem der besten Fahrzeuge, dass auf den Straßen unseres Planeten unterwegs ist.
Auf einmal wollten alle sich mit dem Neuling mit der tollen Beschleunigung messen. Es wurde Auto des Jahres 2013 (in den USA) und Tesla legte mit einem 2. Motor an der Vorderachse und noch viel mehr Power nach.
In Beschleunigungsrennen zerpflückte der Elektrobolide aus Kalifornien so ziehmlich alles was Rang und Namen hatte.
Die teuersten Sportwagen und die besten Tuner und deren Kreationen bissen sich an diesem Fahrzeug die Zähne aus. Mit einem Schlag hatte das Model S Kultstatus erreicht und sogar Prominente schmücken sich seither mit dem S.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt verstummten auch die letzten Kritiker und beschränkten sich bei ihrer Kritik auf zu kleine Getränkehalter und andere Kleinigkeiten.
Doch was war passiert?
Ganz einfach. Allen wurde klar, dass dieses Konzept mit den Akkus unter dem Boden, einem ebenen Fußraum, einzigartiger Sicherheit und viel viel Platz einfach genial ist.
Herkömmliche Fahrzeugkonzepten können da nicht mithalten. Egal was die Hersteller mit der Umrüstung bestehender Modelle auf Elektro auch versuchten, der Tesla blieb immer unerreicht. Auch bei der Reichweite.

Mittlerweile produziert Tesla das Model X. Ein SUV mit einzigartigem Design und dem gleichen Konzept. Dieses Kraftpaket kann sogar über 2 Tonnen Anhängelast mit einer nie gekannten Leichtigkeit bewegen, dass es einen Angst und bange wird. Die Vorstellung der 4. Baureihe, dem Model 3, steht in wenigen Wochen auf dem Programm von Tesla und wird sicherlich in der Mittelklasse ebenfals neue Maßstäbe setzen.

Angesichts eines so großen Erfolges lenken nun nach und nach viele Hersteller ein und neue Unternehmen entstehen.
So hat Audi einen "Tesla Fighter" im Programm. Einen rein elektrischen Q6 Ableger, der ca. 500km weit fahren soll. Dieser soll an 2018 in Mexiko gebaut werden und dem Model X Kunden abnehmen.
Doch dieses Modell ist eine ganze Klasse kleiner und bietet nur bis zu 5 Personen Platz. Da kann das Model X mehr.

Auch Volkswagen, die mit Ihrer Betrugssoftware ein unermesslichen Schaden für die Umwelt und ihre Kunden angerichtet haben, wollen nun mit einem neuen Konzept das verlorene Vertrauen zurückgewinnen. Das "neue" Konzept besteht aus einem Elektroantrieb mit Akkus im Fahrzeugboden und 2 Motoren an den Achsen, das für verschiedene Modelle angewendet werden soll. Toll!

Auch bei Daimler muss es nun besonder schnell gehen. Sollten nach Plan von Mercedes erst ab 2019 Elektrofahrzeuge in einer neuen Fabrik vom Band laufen, muss es nun viel schneller gehen. Auch wenn Mercedes sagt, dass diese Eile nichts Mit Tesla zu tun hat! Man wolle nur auf die Modelle VW E- Paeton und Porsches Mission E antworen und der Konkurrenz nicht so viel Vorsprung lassen.
Alle Modelle von Mercedes, VW und Porsche basieren auf dem Tesla Konzept!

Bei BMW wird nun nach i3 und i8 ebenfalls an 2 neuen Modellen mit Elektroantrieb gearbeitet. Mit dem i5 und i6 wollen die Münchner eine Limousine und ein SUV auf den Markt bringen. Auch diese Fahrzeuge werden das Tesla-Prinziep beibehalten.

Somit hatte Elon Musk Recht und der Plan geht auf!
Ein Must have für alle Model X Fans. Das neue Model X T-Shirt. (Bild:© behance)
Ein neues "Model X"T-Shirt ist ab sofort für Damen und Herren erhältlich.
Auf der Vorderseite ist eine Silhouette des Model X abgedruckt. Auf der Rückseite ist im Nackenbereich ein "X" abgebildet und auf der rechten Seite die Aufschrift "THE FALCON HAS LANDED" aufgedruckt.
Das Shirt ist derzeit nur in schwarz in den Größen S-XL erhältlich. 
 

Bald unbegrenzter Musikgenuss in allen Tesla-Modellen. (Bild:©unbekannt)

Einer der größten Musik Streaming-Dienste mit mehr als 30 Millionen Titeln ist bald für alle Tesla- Modelle verfügbar.
Bei Tesla Motors gibt es bald etwas auf die Ohren! Denn mit dem nächsten Softwareupdate hält der Musikstreaming-Dienst Spotify aus  Schweden in allen Tesla-Fahrzeugen Einzug. Das eigentlich kostenpflichtige Angebot Spotify-Premium wird dann für alle Tesla-Fahrer kostenlos zur Verfügung stehen.

Der bisherige Musikstreaming-Dienst Rdio, welcher aktuell in den Tesla Fahrzeugen für Unterhaltung sorgt, wird in näherer Zukunft eingestellt. Interessanterweise wird Spotify erst einmal in Europa, Australien und Hong Kong verfügbar sein. Wann der Dienst auch in den Vereinigten Staaten zur Verfügung steht, wurde bisher nicht genannt. Es ist möglich, dass dafür gesondert verhandelt werden muss.
Die Kooperation zwischen Tesla Motors und Spotify ist bisher einmalig. Zwar gibt es auch andere Autohersteller, die Spotify in ihren Fahrzeugen integriert haben, darunter auch BMW, jedoch erhält man dort nicht den kostenlosen Premium-Zugang, der werbefreies Musikstreaming ermöglicht. Die von Tesla Motors bezahlten Premium-Konten sind jedoch ausschließlich im Auto nutzbar.
Erstmals wurden größere Sückzahlen des Model X im Werk Fremount gesichtet.                   (Bild:©TMC)
Gestern berichteten wir von der Ausweitung der Produktion des Model X. Heute nun können wir ein Bild zeigen, welches dieses wohl bestätigt.

Aufgenommen von einem aufmerksamen Besucher des Tesla Werkes in Fremount. Insgesamt 7 Model X sind in einer Parkreihe zu betrachten gewesen. Und selbstversändlich alle 7 Fahrzeuge gehören der Signature Edition an.
Es ist auch wunderbar der Größenunterschied zu dendaneben parkenden Model S zu erkennen.

Unterdessen ist ein kurzes Video aufgetaucht, welches ebenfalls ein Model X Signature am Tesla Service Center in Salt Lake City zeigt. Dieses Fahrzeug ist auf dem Weg zu seinem Besitzer nach Florida, und hat hier im Bundesstaat Utah sozusagen einen Zwischenstop eingelegt.

Signature Red Tesla Model X (Bild:© Christian Staples)
Signature Red Tesla Model X (Bild:© Christian Staples)


Aus Restern etwas nützliches machen.
(Bild:©Tesla Motors)
Eigentlich baut Tesla ja Elektroautos, und was für welche! Doch auch dabei entstehen Abfälle. So auch in der Polsterei, die eine Menge Lederreste übrig hat.
Ab sofort macht Tesla daraus iPhone-Hüllen in verschiedenen Ausführungen und andere Lederartikel.
Diese werden ab sofort im Tesla Accessoire-Shop verkauft.  Mittlerweile befinden sich neben Taschen und Handschuhen auch iPad-Hüllen im Sortiment.

Für 45 US-Dollar erhalten Interessierte eine Lederhülle für das iPhone 6 oder das iPhone 6 Plus, die aus dem Leder gefertigt ist, das als Abfall bei der Polsterei anfällt. Wer 5 USD mehr ausgibt, der erhält eine Hülle für sein iPhone, die zudem über eine Stecktasche für Karten verfügt. Nach Angaben von Tesla ist die Hülle so ausgestaltet, dass sie die Karten gegen RFID-Lesegeräte abschirmen kann. Das Bethesda iPad Sleeve kostet stolze 100 US-Dollar.

Die Hüllen sind mit Teslas Firmennamen und dem Logo geprägt. Diese Prägungen sind recht auffällig und weisen den Nutzer direkt als Fan der Marke aus.

Mit den Tesla Model S und dem Model X hat Tesla Motors derzeit nun zwei Fahrzeuge im Programm. Die Nachfrage ist nach Herstellerangaben so groß, dass die Produktionskapazität nächstes Jahr auf 50.000 Fahrzeuge aufgestockt werden soll. Dann dürfte noch viel mehr Leder für iPhone-Hüllen anfallen als bisher.
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Rare Earth Minerals und Bacanora Minerals Ltd. haben heute offiziell verkündet, dass man mit Tesla einen Fünfjahresvertrag eingegangen ist, welcher sich ausschließlich auf die Zulieferung von Lithiumhydroxid bezieht. Dieser weiße und durchscheinende Feststoff wird von Tesla für die Produktion von Lithium-Ionen-Akkus in der Gigafactory in großen Mengen benötigt.
Die beiden Unternehmen werden mit dem Joint-Venture namens Sonora Lithium Project in Zukunft im nördlichen Mexiko entsprechende Rohstoffe abbauen und diese dann Tesla und anderen Kunden verkaufen. Insgesamt sollen jährlich circa 35.000 Tonnen gefördert werden, wobei es von offizieller Seite heißt, dass ein Potenzial für eine Förderung von 50.000 Tonnen bestehen soll.
Die mit Tesla Motors abgeschlossene Vereinbarung wird nur dann wirksam, wenn das Sonora Lithium Project in den nächsten zwei Jahren bestimmte Meilensteine erreicht und die Produkte den Qualitätsstandards entsprechen. Ein Meilenstein betrifft beispielsweise den Nachweis, dass man in einer bestimmten Zeitperiode die angefragte Menge an Lithiumhydroxid liefern kann.
Die von Tesla Motors unterzeichnete Vereinbarung tritt erst mit der ersten Bestellung in Kraft und ist für fünf Jahre wirksam. Zusätzlich wurde die Option festgehalten, den Vertrag unter gleichen Konditionen um fünf Jahre zu verlängern. Tesla Motors ist in dieser Zeit verpflichtet eine festgelegte Mindestmenge abzunehmen. Wie hoch diese ausfällt geht aus der Pressemeldung nicht hervor.
Laut den Projektverantwortlichen wird Tesla Motors das Lithiumhydroxid unter den aktuellen handelsüblichen Marktpreisen beziehen können. Der genaue Preis kann jedoch erst nach der Entwicklungsphase definiert werden. Außerdem, so heißt es, wird das Sonora Lithium Project nur einen Teil des Bedarfs an Lithiumhydroxid liefern, der Rest wird von anderen Zulieferern bezogen.
David Lenigas, Executive Chairman des noch in der Entwicklungsphase steckenden Projekts, hofft, dass diese Vereinbarung mit Tesla Motors die Entwicklung des Projekts voranbringt und es bekannter macht. „Diese Vereinbarung mit Tesla ist hoffentlich die erste von vielen mit potenziellen Partnern während unserer kommenden Etappen in der Entwicklungsphase.“
Momentan wird die B-Klasse noch mit einem Tesla Antriebsstrang ausgestattet.  (Bild:©Mercedes )
Die zweite Generation der Elektroauto-Version der Mercedes B-Klasse wird auf Technik des kalifornischen Herstellers Tesla Motors verzichten. Dies berichtet aktuell die Auto Motor und Sport mit Verweis auf Unternehmenskreise.
Zukünftig will Mercedes den Elektroantrieb selbst entwickeln und die Batterien anderweitig zukaufen. Denn Akkus aus Mercedes Produktion wird es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geben. Die Reichweite der nächsten B-Klasse Electric Drive soll  rund 500 Kilometer betragen. Bislang sind es theoretisch 180 km.
Die langjährige Partnerschaft von Daimler und Tesla geht damit bald zu Ende. Der deutsche Automobilhersteller hatte 2009 fast zehn Prozent der Aktien des Elektroauto-Pioniers aus Kalifornien erworben und das Startup damals laut Tesla-Chef Elon Musk vor der Geschäftsaufgabe bewahrt.
Ende 2014 verkaufte Daimler dann seinen auf nur noch knapp vier Prozent gesunkenen Anteil im Wert von etwa 615 Millionen Euro. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei Elektroauto-Projekten mit Tesla sollte davon aber nicht beeinflusst werden, hieß es damals noch. Aber anscheinend wird Tesla nun auch Mercedes zu gefählich.
Apple heuert weiter Experten aus dem Autobereich an. Gerüchte um ein eigenes Auto des IT-Unternehmens erhalten weitere Nahrung. (Bild:©Apple)
Dabei handelt es sich um Jamie Carlson, der bei dem Elektroauto-Pionier eine wichtige Rolle im Themenfeld autonomes Fahren gespielt habe, berichtet Reuters.
Wie schon im Fall des einstigen Chrysler-Produktionschefs Doug Betts wurde die pikante Personalie über einen Eintrag beim sozialen Netzwerk Linkedin bekannt. Daraus geht hervor, dass Carlson seit August für Apple arbeitet. Seine Position bei dem IT- und Computerriesen ist ähnlich vage gehalten wie im Falle des einstigen Chrysler-Managers. Bei Tesla war er zuvor im Autopilot-Programm beteiligt. Bei Apple heißt es lediglich, dass er für „Special Projects“ zuständig sei.
Bislang ist immer noch nicht offiziell bestätigt, ob Apple tatsächlich an der Entwicklung eines eigenen PKW arbeitet oder ob man lediglich Zubehör für andere Hersteller wie etwa Mercedes-Benz beziehungsweise Daimler entwickeln wird. Der Personalaufbau der jüngsten Zeit spricht allerdings stark dafür, dass Apple unter dem Codenamen “Titan” an einem eigenen Auto arbeitet.
So hat die Nachrichtenagentur Reuters im Lauf der letzten Monate auf dem Karriereportal Linkedin insgesamt sieben Auto-Experten ausfindig machen können, die zu Apple gewechselt sind.
Dazu zählt beispielsweise Megan McClain von Volkswagen, Xianqiao Tong von Nvidia, Paul Furgale vom Autonomous Systems Lab des Swiss Federal Institute of Technology und eben erst vor etwas mehr als vier Wochen Doug Betts. Auch Personal von BMW, Ford, Delphi Automotive, Robert Bosch und TRW der ZF Friedrichshafen war zu Apple gewechselt.
Tesla ist eine Kooperation mitAirbnb eingegangen. (Bild:©Airbnb)
Airbnb und Tesla gehen eine Partnerschaft ein: Der kalifornische Autohersteller will Ferienwohnungen mit Ladesäulen ausstatten, um Kunden Fahrten in entlegene Urlaubsorte zu ermöglichen.

Nun gibt es ein spannendes Angebot für Tesla-Fahrer: Über eine eigens eingerichtete Webseite bewerben sich Airbnb-Vermieter für den Bau einer Ladestation, dessen Kosten Tesla übernimmt – den Aufbau selbst tragen aber die Vermieter. Wer bereits einen Tesla-Charger zu Hause hat, kann sich ebenfalls bewerben und wird sofort zur Liste der verfügbaren Inserate mit Ladesäulen aufgenommen. 

Tesla hat in den vergangen Jahren bereits die Vereinigten Staaten und große Teile Europas mit Superchargern versorgt, die Tesla-Autos in kürzester Zeit aufladen. Nun will man beliebte abgelegene Ferienorte erreichbarer machen – das Ganze macht also durchaus Sinn. Vorerst handelt es sich nur um einen Versuch an der kalifornischen Küste, bei Erfolg soll das Projekt auch in weitere Bundesstaaten und Länder ausgeweitet werden. Die deutschen Autohersteller BMW und VW hatten Anfang 2015 bekannt gegeben, dass sie gemeinsam ein Ladenetz für Elektroautos in Deutschland aufbauen wollen.
Ob diese Hersteller auch ein solches Programm dann anbieten werden ist nicht bekannt.