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Mittlerweile baut Tesla mehr Elektroautos als alle deutschen Hersteller zusammen. (Bild:©Tesla)
Es ist mittlerweile schon peinlich, was die etablierten Autobauer aus Deutschland und anderswo zum Thema Elektroauto zu bieten haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei dem Hochlauf der Model 3 Produktion baut Tesla nach Angaben von Elon Musk mittlerweile 7000 PKW der Baureihen S/X und 3. 
Und in Deutschland?

Es ist ein schlimmes Jahr für Tesla, und besonders für Elon Musk gewesen. Doch nun scheint sich das Durchhaltevermögen von dem Tesla Chef belohnt zu werden. Tesla schreibt schwarze Zahlen und die Produktion wächst und wächst!                                          


Noch vor einigen Monaten hat einer der älteste Greise der Autowelt Bob Lutz, welcher sich es zur Aufgabe gemacht hat Tesla Chef Musk wo immer nur möglich zu denunzieren, die Pleite von Tesla in diesem Herbst prophezeit. Hm.... gestern gab GM bekannt, dass 5 Werke geschlossen werden, und 15 000 Arbeiter ihren Job verlieren. Das nur am Rand und 
zurück zu unserem Thema. 

Seit 2016, also das Jahr nachdem die Manipulationen in Sachen Abgase im VW-Konzern bekannt wurden, blasen die Wolfsburger mit ihren Tochterfirmen und der neu gegründete Elektro Sparte I.D. zum großen Halali. Ein Concept Car jagt das nächste auf den diversen Messen der Welt. Serienproduktion? Fehlanzeige! Aus den Pressezentren hört man: Ende 2019. Vielleicht 2020, oder später! Hallo? Und das von Unternehmen, die Vorsprung durch Technik u.s.w. haben wollen!
Egal. Wir haben mal genau nachgeschaut um zu sehen, wie viele Elektroautos bei den deutschen Unternehmen aktuell die Werke verlassen:
Bei A - wie Audi gibt es den E-Tron Quattro, welcher als Teslafighter angekündigt, sollte schon seit Wochen in Belgien vom Band rollen. Doch die Software des Vehikels scheint so manches Problem aufzuweisen. Darauf hin wurde der Produktionsstart um Monate verschoben. Am heutigen Abend wird in LA ein weiteres Concept Car, der Audi e-tron GT Concept, vorgestellt. Die auf dem Chassi des Porsche Taycan basierende Flunder soll dann eben auch irgendwann in Serie gehen. Also aktuell 0 Elektroauto.
Bei BMW sieht es etwas besser aus. Das Unternehmen stellt aktuell nur ein reines Elektroauto-Modell her, den i3. Der kostet rund 38.000 Euro. Im BMW-Werk Leipzig entstehen pro Tag etwa 180 Stück. Alle acht Minuten rollt also ein neuer i3 vom Band. Bei fünf Arbeitstagen bedeutet das: 900 Elektroautos pro Woche. 
D- wie Daimler:  Der Konzern hinter Marken wie Mercedes Benz und Smart will aber „aus Wettbewerbsgründen“ keine Produktionszahlen nennen. Ein Pressesprecher teilt mit, dass die Marke mit Stern das erste reine Elektroauto (Name: EQC) im Jahr 2019 auf den Markt bringen wird. Für den Moment lautet die Antwort 0 Elektrofahrzeuge.
Ford ist der nächste in der Reihe. Und auch hier nichts positives. Im Gegenteil. Ford- Europa Chef Steven Armstrong macht sich im Sommer diesen Jahres über Tesla und Elon Musk lustig. 

Zitat von Twitter:
               "Sein Team schaffe 7.000 Autos in vier Stunden!"
Allerdings keine Elektroautos, sondern nur Verbrenner!
Opel aus Rüsselsheim hat zwar offiziell ein E-Auto im Angebot. Doch der kommt von GM in den USA und somit hat Opel ebenfalls 0 Elektroauto im Programm. 
Porsche: Ebenfalls 0 und nix. Die Produktion soll Ende 2019 beginnen.Und auch der frühere Volkswagen-Chef Matthias Müller stichelte vor gut einem Jahr gegen Tesla:
"Der Durchbruch neuer Technologien kommt nicht mit den Ankündigungsweltmeistern. Er kommt mit denen, die eine neue Technologie in die Großserienfertigung und in relevanten Stückzahlen auf die Straße bringen können".
Inzwischen hat Volkswagen eine wie schon erwähnt eine Offensive für die Zukunft angekündigt. Doch momentan baut Volkswagen pro Woche rund 1.000 Elektroautos der Modelle e-Golf und e-Up.“ 1.000 Autos – damit baut VW mehr Elektroautos als alle anderen deutschen Marken. 
Und das ist nur der Anfang: In den nächsten fünf Jahren will VW die Produktion umstellen. Die Werke in Emden, Zwickau und in Hannover sollen für die Fertigung von Elektroautos umgerüstet werden, in Osteuropa will der Konzern zusätzlich eine komplett neue Fabrik errichten. Für all das will VW rund 44 Milliarden Euro ausgeben. In Zahlen: 44.000.000.000 Euro!

Fazit:
Tesla baut doppelt so viele Elektroautos wie BMW, Daimler und VW zusammen

Auch andere deutsche Hersteller haben E Autos angekündigt. Das erscheint auch dringend notwendig. Denn Tesla ist den deutschen Marken davongefahren. Der US-Hersteller produziert aktuell mehr als dreimal so viele Elektroautos in der Woche als alle deutschen Autobauer zusammen.
Roboter installieren die hinteren Türen am Model X. (Bild:©Tesla Motors)
Tesla hat heute ein kurzes Video von der Produktionslinie des Model X SUV veröffentlicht. Dabei zu sehen sin Roboter, welche die berühmten Falcon Wing Doors installieren.

In der letzten Zeit gab es bis auf wenige Ausnahmen keine offiziellen Videos von der Produktion bei Tesla Motors in Fremount Kalifornien.
Umso mehr freur es uns, Ihnen diese Bilder und das kurze Video zeigen zu können.
Insgesamt hat Tesla 542 Roboter in seiner Produktionslinie für  das Model S und X. So Tesla Chef Elon Musk.


A video posted by Tesla Motors (@teslamotors) on
Das Tesla SUV ist einzigartig auf dieser Welt. (Bild:©TMC)
Vor einigen Tagen berichteten wir an dieser Stelle über Qualitätsprobleme bei der Produktion des Tesla Model X. Nun meldet sich das Management von Tesla zu diesen Thema zu Wort.

Mit unserem Artikel am 03. Februar hatten wir ja etwas losgetreten. Wir berichteten über Qualitätmängel an neu ausgelieferten Tesla Model X und ernteten dafür einige "Verbale Ohrfeigen". Verschiedene verbale Entgleisungen haben wir enfernt, da diese jenseits von Gut und Böse waren.
Wir hatten nicht vor Tesla Schlecht zu machen. Dennoch waren die Probleme so gravierend, dass wir es als wichtig empfunden haben, diese zu veröffentlichen.

Umso mehr erfreut es uns, die heutigen Zeilen verfassen zu können. Denn wie es scheint, sind die anfänglichen Probleme bei der Produktion des Model X nun beseitigt worden.
Wie eine Pressesprecherin von Tesla bei dem Interview mit der CBS (wir berichteten) erklärte, sind einige Veränderungen bei der Produktion des SUV vorgenommen worden.

Im Wortlaut heißt es:

Wir glauben, dass es einige geringfügige, aber inakzeptable Qualitätsprobleme in früheren Produktionen gab … das Unternehmen hat die Fertigung verlangsamt, um die Produktion zu optimieren (Probleme bei der Passform, der Lackierung oder Verkleidung scheinen vollständig behoben zu sein) und in einigen Fällen, um auf neu entworfene Teile zu warten. Laut dem Management verläuft der Produktionsprozess aktuell ziemlich reibungslos, sodass es keine kritischen, ungelösten Konstruktionsprobleme gibt. Wenn die neu entworfenen Teile verfügbar sind, sollte die Produktion schnell voranschreiten. Derweil läuft die Produktion des Model S weiterhin auf einem sehr hohen Level.

Welche Teile neu entworfen wurden ist nicht bekannt. Somit könnten die von Elon Musk angekündigten 1000  Model X pro Woche ab dem 2. Quartal diesen Jahres durchaus realistisch sein.

Viele Roboter produzieren z.B. die Karossen von Tesla Model S und X. (Bild:©Tesla Motors)
Vor wenigen Tagen erhielt ein Kammerateam von CBS San Francisco einen Einblick in die Produktion von Model S und X.

Es ist schon lange her, als das letzte Kamerateam bei Tesla in der Fabrik drehen durfte. Genau genpmmen 5 Jahre.
Doch nun har das CBS Team die Genehmigung bekommen und eine beeindruckende, hochmoderne Produktion in Fremount in bewegten Bildern festhalten können.


Ab sofort ist das 85 kWh Akku nicht mehr in den Optionslisten zu finden. (Bild:©Tesla Motors)


Vor wenigen Tagen wurde in Kanada das 85 kWh Akku aus dem Programm genommen. Nun zieht Tesla weltweit nach und streicht das 85kWh -Akkupaket komplett aus dem Programm.
Demnach stehen Kunden bei der Model S Konfiguration folgende Akku- Varianten zur Auswahl: 70, 70D, 90D und P90D. Das Model X ist sogar mit drei Konfigurationsmöglichkeiten wählbar: 70D, 90D und P90D. 
Mit dieser Umstellung sind die Reichweiten bei den Fahrzeugen deutlich unterschiedlich.


Absolutes "No Go" Spaltmaße von einem Zentimeter Breite. (Bild:©TMC)
Das Model X wird von vielen Kunden sehnsüchtig erwartet. Und Tessla hat Druck, die vielen Vorbestellungen abzuarbeiten. Leider nicht ohne Qualitätsprobleme.

Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns mit diesem Artikel unbeliebt machen, möchten wir hier über Qualitätsprobleme am Model X schreiben.
Wir haben hier bei den Tesladrivers natürlich auch Kontakte nach Übersee zu Personen, die seit einiger Zeit ein Model X besitzen.
In den letzten 2 Wochen häuften sich bei uns E-Mails, wo Kunden ihren Frust über die Qualität an ihren Model X auch bei uns abluden.
So sind bei einigen Modellen die Karosseriespaltmaße absolut unterirdisch und variieren an einem Fahrzeug von 4mm bis 1 cm.

An gleichen Fahrzeug die Fuge am Heckdeckel rechts nur 5 mm. (Bild:©TMC)
Auch die Passgenauigkeit von Leuchteinheiten stimmt teilweise nicht. Ebenso wurde vin einigen Besitzern von einem "Jaulen" des vorderen Antriebsmotors berichtet.
Einschlüsse im Lack. Falsch zugeschnittene Teppichböden im Innenraum, extrem kratzempfindliche Rückseiten der Sitze, falsch angepasste Türdichtungen, nicht sauber schließende Falcon Wing Türen,billige Plastikverkleidungen im inneren die teilweise nicht entgradet sind. Ebenso sitzen Teile der Innenverkleidung nur mangelhaft.

Auch Verkleidungsteile im Innenraum sitzen nicht richtig. (Bild:©TMC)
Spaltmaße die nicht einmal an  einem  Dacia zu finden sind. (Bild:©TMC)
(Bild:©TMC)
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität an einigen Fahrzeugen der X Baureihe auf dem Nivaue von Automobilen in der unteren Preisklasse und eines Luxus SUV absolut unwürdig.
Wir wollen mit diesem Beitrag nicht nur kritisieren, sondern auf Probleme aufmerksam machen. Wollen helfen, dass die einzigartigen Tesla-Fahrzeuge auch in Zukunft auf der Straße des Erfolges fahren.
Mit der aktuellen Qualität könnte ein Model X z.B. nicht gegen den kommenden Audi Q6 e-tron bestehen. Denn Audi ist bekanntlich Haptik-Weltmeister!
Und in dieser Preisklasse sind solche Probleme unverzeihlich.

Erstmals wurden größere Sückzahlen des Model X im Werk Fremount gesichtet.                   (Bild:©TMC)
Gestern berichteten wir von der Ausweitung der Produktion des Model X. Heute nun können wir ein Bild zeigen, welches dieses wohl bestätigt.

Aufgenommen von einem aufmerksamen Besucher des Tesla Werkes in Fremount. Insgesamt 7 Model X sind in einer Parkreihe zu betrachten gewesen. Und selbstversändlich alle 7 Fahrzeuge gehören der Signature Edition an.
Es ist auch wunderbar der Größenunterschied zu dendaneben parkenden Model S zu erkennen.

Unterdessen ist ein kurzes Video aufgetaucht, welches ebenfalls ein Model X Signature am Tesla Service Center in Salt Lake City zeigt. Dieses Fahrzeug ist auf dem Weg zu seinem Besitzer nach Florida, und hat hier im Bundesstaat Utah sozusagen einen Zwischenstop eingelegt.

Signature Red Tesla Model X (Bild:© Christian Staples)
Signature Red Tesla Model X (Bild:© Christian Staples)


Ab sofort wird die Produktion des Tesla Model X hochgefahren. (Bild:©ev and more)
Gute Nachrichten für alle Model X Kunden kommen heute exklusive aus Kalifornien. Die Produktion des Tesla SUV wird ab sofort hochgefahren.

Darauf haben viele Kunden gewartet. Doch nun scheint es so, dass die Produktion im Werk Fremount hochgefahren wird, um die Warteliste der vielen Kunden abzuarbeiten.
Schon gestern berichteten wir von der Auslieferung der ersten Signature- Modelle in den USA, nach dem alle Founder Modelle in den Staaten ausgeliefert wurden. 
Jetzt sollen die Signature Modelle "unters Volk" hieß es aus Kalifornien.
2016 soll die Produktion auf ca 1600 - 1800 Fahrzeuge pro Woche hochgeschraubt werden.
50% der Produktion werden dann Model X sein.
Heute nun konnte der wirklich 1. Signature Kunde ( VIN#1) im Werk Fremount seinen Wagen in Empfang nehmen.
Kenneth Adelman ist somit stolzer Besitzer eines Model X.
Dies teilte er soeben über seine Model X FacebookGruppe mit.

Model X Signature Series VIN#1 [Source: Kenneth Adelman via Model X Facebook group]
Doch noch vor Weihnachten werden weitere Kunden ihr Fahrzeug übergeben bekommen.
Dann Frohe Weihnachten!
 
Die Karosseriestruktur des Model X ist beeindruckend. Siehe die eingerahmte Stelle.              (Bild:©ev and more)
Seit der Präsentation des Model X sind schon wieder einige Monate vergangen und es ist ruhig geworden um das Flaggschiff von Tesla Motors. Lediglich 36 Fahrzeuge der "Founder Series"sind bis zum heutigen Tage ausgeliefert worden. Was ist da los in Kalifornien? Müssen wir uns Sorgen machen?

Wir glauben nicht, dass es dafür irgend einen Grund gibt. Wahrscheinlich hat die sehr komplexe Produktion des Model X dafür gesorgt, dass im Werk Fremount in Kalifornien alle Abläufe genaustens aufeinader abgestimmt werden müssen.
Des weiteren hat der Rückruf aller Model S Aufgrund eines Fehlers im Gurtsystem weitere Recourcen gebunden.
Und zu guter Letzt hatte Tesla sich vor wenigen Wochen aufgrund zu hoher Stickoxidwerte selbst angezeigt. Und auch dieses Problem musste behoben werden.
Nun aber scheint die Produktion des Model X in Schwung zu kommen. Dies zeigen die aktuellsten Bilder aus dem Werk, welche von einem französischen Fernsehteam gedreht wurden.
Gut darauf zu erkennen ist die Rohkarosse des Model X. Beeindruckend sind die Profile der unteren Bodengruppe, welche die Steifigkeit des Model X gewährleisten müssen. Nicht zuletzt wegen den Falcon Wing Doors. Denn auch eine Anhängelast von fast 2300kg muß die Karosse auf Dauer verkraften.
Doch anhand dieses Bildes sollten alle Zweifler zum Thema Steifigkeit verstummen. Wir sind uns sicher, dass nicht nur die Karosseriequalität zu den Besten zählt was am Markt existiert, sondern auch eine enorme Crashsicherheit mit dem Fahrzeug erreicht wird.

Die Karosseriestruktur des Model X ist beeindruckend. Siehe die eingerahmte Stelle.              (Bild:©ev and more)
Auch die Endmontage des Model X scheint nun auf der brandneuen "Assambly Line"sauber zu laufen. (Bild:©ev and more)
Model X Rohkarosse. (Bild:©ev and more)

Es ist laut Insidern davon auszugehen, dass die Produktion des Model X ab Beginn des neuen Jahres kontinuierlich nach oben gefahren wird. Ab Februar sollen die ersten Signature Modelle auch nach Europa kommen. Ab Mai 2016 ist dann die volle Leistung in der Produktion des SUV geplant
Also keine Sorgen, alle guten Dinge benötigen ihre Zeit. Und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.


Tesla trifft derzeit die Vorbereitungen für die Produktion des Elektroauto Tesla Model X, im Zuge dessen stehen die Produktionsbänder in dem Werk Fremont (USA) bis zum 4. August diesen Jahres still.
Danach sollen das Model X und das Elektroauto Tesla Model S auf einer Produktionslinie hergestellt werden.


Das Model X soll die Verkaufszahlen von Tesla beflügeln. (Bild:© Tesla)

Simon SprouleIn (Unternehmenssprecher von Tesla Motors) teilte vor kurzem mit, dass die Produktion des Elektrofahrzeugs Model S bis etwa den 4. August (2014) ruhen wird, denn man will einerseits die Produktionskapazität des Model S um 25 Prozent erhöhen und andererseits trifft man die Vorbereitungen, um das Elektro-SUV Model X zu produzieren.
Die Umrüstung wird Tesla ca. 100 Millionen US-Dollar kosten, so werden 25 weitere Produktionsroboter installiert – aber auch schon davor erfolgte die Produktion weitgehend autonom.
Sprouleln sagte:
“Dies stellt die bisher größte Einzelinvestition da, die wir getätigt haben. Aber sobald die Produktionsanlagen wieder in Betrieb genommen werden, ermöglichen sie uns höhere Produktionsvolumina.”
Durch die Steigerung von 25 Prozent kann Tesla Motors ab August 1.000 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S produzieren.
Obwohl bisher kaum etwas über das Elektroauto Tesla Model X bekannt ist, gibt es bereits zahlreiche Reservierungen.
Tesla Model S Produktio in Fremount Kalifornien.
(Bild:©Tesla/ Elon Musk@twitter)
Tesla bekommt Steuererleichterungen im Heimatstaat Kalifornien und erhöht einhergehend damit die Jahresproduktion auf 35.000 Fahrzeuge.
Wer hätte das noch vor einem Jahr gedacht? Tesla muss die Produktion seines Erfolgsmodells Model S drastisch erhöhen und wird eine Jahresproduktion von ca. 35.000 Fahrzeugen anvisieren. Dies wird möglich durch Steuererleichterungen, die der Bundesstaat Kalifornien dem jungen Unternehmen mit Sitz in Palo Alto gewährt. Von den Einsparungen in Höhe von 34.700.000 US Dollar werden neue Fertigungsanlagen angeschafft. Es ist wahrscheinlich, dass die zusätzlichen Kapazitäten auch für das kommende Model X mit genutzt werden. Durch die neuen Anlagen könnten etwa 110 neue Arbeitsplätze entstehen und die Wartezeiten, die durch die immense Nachfrage an Tesla-Modellen entstehen,  werden zumindest nicht vergrößert werden. Weitere Vergünstigungen könnten durch die US Behörden genehmigt werden, die saubere Technologien wie z.B. Tesla Fahrzeuge gefördert werden.

Pixner
 
Endmontage von Tesla Automobilen in Tilburg NL (Bild:©Tesla)

Am Donnerstag war es nun endlich soweit. Das Montagewerk von Tesla im Niederländischen Tilburg hat seinen Betrieb aufgenommen. Gleichzeitig konnten Kunden aus den Niederlanden,Belgien,Deutschland und Frankreich ihre Fahrzeuge entgegennehmen. Auf 18 900 Quadratmetern werden hier mit neuster Technik ab sofort die Endmontage für das Model S und zukünftige Modelle für den Europäischen Raum vorgenommen.
Auch die rechtsgelenkten Modelle für England werden hier gefertigt.
Gleichzeitig soll von hier aus der Vertrieb der Fahrzeuge von dem Kalifornischen Autobauer sowie die Ersatzteilversorgung für die Fahrzeuge im Europäischen Raum koordiniert werden. Die zentrale Lage in Tilburg ermöglicht einen effizienten, zeitnahen und kostengünstige Vertrieb in ganz Europa. Teile können überall auf dem ganzen Kontinent innerhalb von 12 Stunden ausgelifert werden, so ist Tilburg ein idealer Standort, da man sich in der Nähe zum Hafen von Rotterdam befindet und eine hohe Qualität und Verfügbarkeit der Verkehrsinfrastruktur hat, dazu gehört das ausgezeichnete Schienen-und Autobahnnetz, welches Tilburg mit allen wichtigen Märkten verbindet. Diese Punkte war ausschlaggebend für die Wahl des Standortes.
Bryan Batista (Tesla Motors Sales Director Europe) sagte:
“Es ist sehr spannend zu sehen, wie unsere Autos in Europa ankommen und von ihren stolzen Besitzern hier in Tilburg begrüßt werden. Dieser Ort ist entscheidend für die europäischen Ziele von Tesla…”

Die Endmontage in Tilburg wird nach einem Festgelegten Plan ausgeführt.

Schritt 1.  Die "fast" fertigen Fahrzeuge kommen Lackiert und zu grossen Teilen fertig montiert im Hafen Rotterdam an und werden dann zu max. 4 Fahrzeugen pro Container im Tilburger Werk angeliefert.
Anlieferung der Fahrzeuge in Tilburg (Bild:©Tesla)


Schritt 2. Die Autos werden entladen und per Elektrohubwagen in die Montagehalle gezogen, da sie nicht aus eigener Kraft bewegt werden können.
Model S in der Montagehalle in Tilburg (Bild:©Tesla)
Schritt 3.  Der Antriebsstrang wird eingebaut.
Montage des Antriebsstrang (Bild:©Tesla)
Schritt 4.  Einbau der rund 800kg schweren Batterie mit der gigantischen Speicherkapazität von 85 kWh
und einer Reichweite von bis zu 625 km .
Akkupack Tesla Model S (Bild:©Tesla)
Schritt 5. Einstellungsarbeiten am fertig montierten Fahrzeug.
Eistellarbeiten (Bild:©Tesla)
Schritt 6. Endkontrolle

Endkontrolle in Tilburg (Bild:©Tesla)


Pixner

Ein neues Video zeigt die Endkontrolle des Modell S im Kalifornischen Werk in Freemount. Auch in Sachen Qualitätssicherung steht Tesla in den vielzitierten Premiumherstellern in nichts nach.

Pixner
Nach allen negativen Schlagzeilen, all den gewonnenen und verlorenen Gerichtsprozessen und den nachgesagten und auch realen finanziellen Schwierigkeiten ist es nun endlich so weit.
Tesla hat im ersten Quartal diesen Jahres Profit gemacht! Immerhin 11 Millionen Dollar!
4900 Fahrzeuge wurden verkauft. Insgesamt sollen in diesem Jahr 15000Autos in Amerika und 30000 weltweit an den umweltbewußten Fahrer gebracht werden. Außerdem ist der Bau von 30 Servicestationen und weiteren 15 Autohäusern geplant. Im nächsten Jahr soll dann endlich das Model X in Produktion gehen.

Elon Musk twitterte heute:

"Just want to say thanks to customers & investors that took a chance on Tesla through the long, dark night. We wouldn't be here without you."

Grund zu Danken hat er sicher. Aber im Gegenzug ist auch Elon Musk und allen anderen führenden Köpfen bei Tesla zu Danken. Für ihre Nervenstärke, ihr Durchhaltevermögen und ihren unerschütterlichen Glauben an ihr Produkt.

Wir drücken weiter die Daumen und hoffen auf weiteren Profit und wieder mehr gute Nachrichten! Vielleicht ist das ja tatsächlich das Ende der Durststrecke!

Eure
Elsa T.
Tesla gab gestern Abend offiziell bekannt,dass das Model X nun vorraussichtlich ein Jahr später erscheint als geplant.  Eigentlich sollte das Model X Ende 2013 in die Serienproduktion gehen und die Auslieferung im Frühjahr 2014 starten. 
Nun wird von offizieller Seite angekündigt, dass die Produktion Ende 2014 beginnt und die Fahrzeuge im Frühjahr 2015 zu den Kunden kommen. Über die Gründe kann sicherlich nur spekuliert werden, wo wir uns nicht daran beteiligen möchten. Sicher ist nur, dass es noch eine Weile dauern wird, bis die Autos zu ihren sich freuenden Besitzern kommen. Doch in der Verspätung liegt auch eine grosse Chance für Tesla.
So können die angekündigten Modifizierungen am Model S vorgenommen und das Model X zur Perfektion gebracht werden.

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner









Nach Amerikanischen Medienberichten startet die Vorserienproduktion des neuen Model X im Sommer 2013. Derzeit laufen dafür die Vorbereitungen im Kalifornischen Tesla-Werk in Fremont.
Die Preswerkzeuge sind schon erstellt worden und es laufen momentan die Programierungen der Roboter, die nach dem Model S nun auch das Model X in hoher Qualität fertigen werden.


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner



Für die Fans der vollelektrischen Sportlimousine von Tesla gab es diese Woche gute Nachrichten. Die Produktion des Model S ist an der Kapazitätsgrenze mit 400 Einheiten pro Woche angelangt .Die ersten 1000  85-Kilowatt-Stunde Modelle sind jetzt ausgeliefert und  das 60-kWh-Modell  geht in diesem Monat in Produktion. Wie die Geschäftsleitung mitteilete sind keine  größeren Sicherheit oder Qualitätsprobleme  bisher aufgetaucht.
Das bedeutet, dass Tesla nun die Liste von mehr als 15.000 Bestellungen für die elektrische Luxus-Sport-Limousine abarbeitet und eine Jahresproduktion von  20.000 Fahrzeugen erreichen wird.
Und auf einmal spielt der Elektropionier aus Fremont mit  der Auslastung der Produktion   in der gleichen Liga wie General Motors.Das Unternehmen produziert eine ähnliche Stückzahl des Chevy Volt, eimem Plug-in-Hybriden mit Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer für die doch eher überschaubare elektrische Reichweite.


Nicht schlecht für einen Silicon Valley Startup Autobauer, der nicht einmal  10 Jahre besteht.


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
Die Nummi Fabrik in Fremont Kalifornien ist die Geburtsstätte des Tesla Model S und zukünftiger Tesla-Modelle. In dem  hochmodernen Fertigungswerk verrichten Roboter die Arbeiten im 1/100 mm Bereich, was bei der Lackierung der Fahrzeuge nicht anders ist. Roboter lackieren die Alukarossen vollautomatisch und geben Ihenen ihren unvergleichlichen Glanz.
Ein Video zeigt die Arbeiten im Werk.

Video: Tesla Motors

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Kurz nach der Ankündigung von dem Vertriebszentrum in den Niederlanden hat Tesla bestätigt, dass die Rechtslenkerversion Ende 2013 nach England kommt. Es scheint, dass die Menschen in England richtig heiß auf die Modelle von Tesla sind. Es liegen viele Bestellungen schon vor. Die 60kWh Version wird wieder mit 60.000 € und die sportlicheren (und schnellere) 85kWh Version bei knapp 92.000 € beginnen.

Quelle/ Bild: engadget/Tesla

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PALO ALTO, Kalifornien - Die Produktion des 2013 Tesla Model S hat 400 Einheiten pro Woche(20.000 pro Jahr) erreicht.
Das dritte Quartal war eine grundlegende Wende für Tesla. Noch am Anfang des 3. Quartals wurden lediglich 5 Fahrzeuge pro Woche produziert. Doch im Dezember gab es einen erfolgreichen Übergang zum Grossserienhersteller von Premium Elektrofahrzeugen
In einem Brief an die Aktionäre auf der Tesla Website,der von
Elon Musk, Tesla Produkt Architekt und CEO, und Deepak Ahuja, Tesla Chief Financial Officer unterzeichnet wurde teilte das Unternehmen mit:
"Wir sind an einem Wendepunkt in der Automobilgeschichte, wo zum ersten Mal, ist ein rein elektrisches Auto eine besseres Produkt als jeder Benzingetriebene Wagen ist. " Alle Ankündigungen liegen voll im Zeitplan und werden erfolgreich ungesetzt.-so Musk weiter.
Auch die Fortschritte bei dem vollständigen elektrischen Antriebsstrang für das Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge liegt weiterhin im Zeitplan. So aufgestellt sollte Tesla im Kalenderjahr 2013 das erste Mal schwarze Zahlen schreiben und die Verbreitung von Premium Elektrofahrzeugen auf dem Märkten weltweit vorantreiben.

 Bild: Tesla Motors
 Quelle: Tesla Motors

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