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Sehen wo die meissten Model 3 reserviert werden. Ab sofort möglich mit dem Model3tracker. (Bild:© Paul Carter)
Ab sofort können Kunden, welche ein Model 3 reserviert haben sehen, wo die meißten Interessenten es ihnen gleich getan haben.

Somit sind die Kunden immer bestens informiert, wo gerade welche neuen Bestellungen eingehen. Momentan sollen es ca. 350 000 Bestellungen erreicht sein. Ins Leben gerufen hat die Seite Paul Carter, welcher vom TMC bekannt ist.
Erstaunlich ist, dass neben der US West und Ostküste das Model 3 besonders häufig in Europa reserviert wurde.
Wo doch laut deutscher Hersteller praktisch kein Bedarf an solchen Elektroautos vorhanden ist.

Weitere Informationen sind auf  Model3tracker verfügbar.
Das Model 3 als Kombi könnte in Europa der Renner werden. (Bild:©X-Tomi Design)
Es ist exakt eine Woche vergangen, als das Model 3 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Und schon gibt es das 1. Rendering.

Diesmal zeigt X-Tomi Design, wie das Model 3 als Kombi aussehen könnte. Und wie wir finden, ist das Design sehr gefällig und könnte in Europa ein echter Renner werden. Ob dies den Verantwortlichen bei Tesla reicht um solch ein Modell zu bauen bleibt natürlich abzuwarten. Denn ausserhalb von Europa spielen Kombi- Modelle bei den Zulassungszahlen praktisch keine Rolle.
Dennoch besteht für Kombi Fans noch Hoffnung. Denn Elon Musk persönlich hat mindestens 1 weiteres Modell der Model 3 Baureihe angekündigt.
In der vergangenen Nacht gab Musk weitere Einzelheiten zum Model 3 bekannt.                    (Bild:©AP )
Die Presentation des Model 3 im Design Studio in Hawthorne in der vergangenen Woche ließ viele viele Fragen offen. In der letzten Nacht legte Tesla Chef Musk nun nach.

Mittlerweile hat Tesla 276 000 Reservierungen für das Model 3 entgegengenommen. Dies nam Tesla Chef Elon Musk zum Anlass, sich erneut zu dem kommenden Modell zu äußern.

In der vergangenen Nacht brach ein regelrechter “tweetstorm” los, wobei Musk  viele Informationen für die warteten Fans bereit hielt.

Er dankte nochmals allen Fans/ Reservierern für das Model 3 für das geschenkte Vertrauen und das Vertrauen in Tesla.
Danach wurden folgende Informationen bekannt gegeben.

- Die Basisversion des Model 3 wird serienmäßig mit Heckantrieb kommen.
- Produktionsbeginn für die Mittelklasse Limousine wird aufgund der                    übervollen Auftragsbücher wahrscheinlich eher starten als geplant.
-Die Auslieferung wird nun nach geografischen Gesichtspunkten durchgeführt.
 So werden die ersten Fahrzeuge wenige hundert Meilen rund um das Werk
 Fremount ausgeliefert. Somit will Tesla sicherstellen, dass bei Produktionsstart
 auftretende Probleme schnellstmöglich beseitigt werden können.
- Der Innenraum wird in einigen Details modifiziert. Das Grundkonzept mit dem
  Zentraldisplay wird aber beibehalten. Zusätzlich soll ein HUD (Haed Up
  Display) alle relevanten Fahrdaten in das Sichtfeld des Fahrers bringen.
- Das Lenkrad wird nochmals überarbeitet. Bei einer nicht näher beschriebenen
  Ausstattungsvariante könnte sogar ein U-förmiger Volant zum Einsatz kommen.
- Die Rücksitze werden umklappbar sein. So soll ein Fahrrad in das Model 3
  passen.
- Das Aussendesign ist zu großen Teilen Seriennah. Lediglich die Front könnte
  Veränderungen am der " Nase" erfahren.
- Der Luftwiederstand ist bei dem Model 3 auf 0,21 gegenüber zu Model S und X
  mit 0,24 nochmals deutlich gesenkt worden.
- Allradantrieb wird weniger als 5000 Dollar Aufpreis kosten.
- Optional können eine eine mattschwarze Lackierung, eine Anhängerkupplung
  und ein " vegan interior" gewählt werden.

Weitere Informationen will Musk in der nächsten Zeit bekannt geben.
Zu Werbezwecken war das Model 3 gestern im Kalifornischen Marina Del Rey unterwegs. Die Proportionen des Fahrzeugs kommen bei Tageslicht noch viel besser zur Geltung.       (Bild:©Tesla Motors)
Als vor wenigen Tagen Tesla Chef Elon Musk das Ziel erklärte, dass sein Unternehmen versuche 100 000 Vorbestellungen für das Model 3 zu erreichen, hätte er wohl selbst nicht damit gerechnet, was ihn nur 48 Stunden später erwartet!

Bis zur Presentation haben nach Teslas Angaben 115 000 Menschen weltweit eine Bestellung für ein Automobil aufgegeben, was bis dato nur ganz wenige Menschen gesehen haben.
Doch was nach der Veröffentlichung der ersten Eindrücke von dem Fahrzeug geschah ist einfach nur unglaublich.
Sage und schreibe mehr als 150 000 Bestellungen gingen bis gestern Abend bei Tesla ein!!! So war der gestrige Bestellstand bei ca. 232 000 Einheiten!
Dies veranlasste noch in der Nacht die Tesla Führung an die Presse zu gehen.
Demnach wird Tesla die Produktionsplanung für die Model 3 Baureihe noch einmal überarbeiten.
Denn mit den geplanten 80 000 Einheiten pro Jahr wurde es etwa 3 Jahre dauern um alle Vorbestellungen abzuarbeiten. Und es kommen stündlich neue hinzu.
Doch wir bei den Tesladrivers.blogspot.com sind uns sicher, dass auch dieses Problem bei Tesla gelöst wird.
Glückwunsch Tesla!

Umso trauriger machte mich es, was ich bei all diesem Erfolg gestern Nachmittag im Radio im Deutschlandfunk gegen 16, 50 Uhr hören musste.
In einem Interview mit einem Herren vom VDA ( Verband der Automobilindustrie) zur Vorstellung des Model 3 hatte dieser wie ich finde nur Spott für Tesla übrig.
Sinngemäß äußerte sich dieser wie folgt:

Das Hobbyunternehmen eines Reichen, der versucht Autos zu bauen, wäre vom deutschen Finanzamt schon längst geschlossen worden, da er bisher nur Verluste mit Tesla eingefahren hat! Die deutsche Automobilindustrie werde in 3-5 Jahren äqualente Fahrzeuge bringen.

Diese Worte von einem Verein, welcher außer der Selbstdarstellung praktisch nichts sinnvolles leistet!
Manchmal fehlen mir echt die Worte bei so viel Ignoranz. Was glaubt die deutsche Autoindustrie wo Tesla in 4 Jahren sein wird, wenn die Kalifornier das aktuelle Entwicklungstempo beibehalten können?
Und während in Europa über saubere Mobilität diskutiert wird, liefert Tesla sie einfach!


Der Moment, als das Model 3 erstmals der Weltöffentlichkeit gezeigt wurde.                (Bild:©Tesla Motors)
Heute 5,30 Uhr haben wir als erste Seite in Deutschland  offizielle Bilder von Teslas 4. Baureihe gezeigt.

Nun sind einige Stunden vergangen, und wir haben einige weitere Informationen vom Massenmodell der Kalifornier.

Elon Musk bei der Vorstellung des Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)
Bei der Vorstellung sahen wir einen sehr gut gelaunten Tesla Chef, welcher sichtlich zufrieden war mit der jüngsten Kreation seines Teams.

Und das zurecht. Denn mit diesem Fahrzeug, welches wohl als sehr gelungen bezeichnet werden kann, könnten die Kalifornier den ganz großen Wurf gelandet haben.
Das Design ist typisch Tesla, elegant und futuristisch zugleich. Dieses setzt sich im Innenraum fort, wo ein ca. 15" Bildschirm (im Querformat) alle Informationen für den Fahrer bereithält.
Im Fahrzeug sollen 5 Erwachsene Personen bequem Platz finden und eine Menge Stauraum zur Verfügung haben.
Laut Musk hat die Karosse das größte Panoramadach dieser Fahrzeugklasse. Dadurch soll ein noch besseres Raumgefühl erzeugt werden.




Die Karosse, welche auf einer völlig neuen Plattform steht, ist nicht wie bei Model S und X komplett aus Aluminium, sondern aus einem Materialmix aus Stahl und Alu.
Insgesamt wird es wohl 3 verschiedene Varianten vom Model 3 geben. Neben der Basisvariante wird es eine Variante geben, welche auf hohen Fahrkomfort getrimmt ist. Die dritte Variante wird dann allen Mś und AMGś das fürchten lehren.
Mit neuen, verschiedenen Akkus sollte das Model 3 mit dem größten Akku die 500 km Reichweite locker knacken. (Standpunkt aktuell)


Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)


Wie wir schon gestern angedeutet haben, nun hier die ersten offiziellen Bilder von Teslas Mittelklassewagen Model 3.

Es war ein Abend ganz nach dem Geschmack von Tesla Chef Elon Musk. Eine Hand voll Gäste konnten der Präsentation live beiwohnen, während unzählige Menschen weltweit die Vorstellung der 4. Baureihe von Tesla online verfolgten.
Zu Gesicht bekamen alle ein sehr einzigartiges Automobil, welches in punkto Design und Innovationen seines Gleichen sucht.

nterior des Model 3 Prototypen.
(Bild:©Tesla Motors)
Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Viel hat Musk noch nicht verraten, doch die wichtigsten Dinge im Überblick:

- Autopilot Hardware serienmäßig
- Supercharger kompatibel
- Beste Sicherheit in allen Kategorien
- Reichweite von mindestens 215 Meilen (346km)  mit weiteren Optionen
- völlig neues Bediensystem
- Front und Heck Kofferaum
- Standartmodell Beschleunigung von 0-100 in ca. 6 Sekunden
- Heckantrieb und Allradantrieb
- 1 zentraler Bildschirm ca. 15"

Weitere Details werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen. Für alle die einen Testdrive "beiwohnen" wollen finden diesen hier.
Im übrigen sind innerhalb von 24 Stunden mehr als 115 000 Reservierungen für das Model 3 eingegangen!!!

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)

Das Tesla Model 3. (Bild:©Tesla Motors)
Das Tesla Model 3 soll ab 35 000 Dollar kosten. (Bild:©Tesla Motors)
Lange war der Preis des Model 3 ein wohl gehütetes Geheimnis. Seit heute wissen wir, dass die 4. Baureihe ab 35 000 Dollar starten soll.

Somit hat Elon Musk Wort gehalten und bietet das neue Modell zu einem Preis an, welcher auf dem selben Nivaue wie der seiner Hauptkonkurrenten liegt. Damit öffnet Tesla ab 2017/18 die Türen zu Massenelektrifizierung.
Weitere Einzelheiten sollen zur Präsentation des Model 3 am 29.März diesen Jahres bekannt gegeben werden. 
Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 an. (Bild:©Tesla Motors)
Knapp daneben ist auch vorbei. Vor wenigen Tagen hatten wir eine Prestentation des Model 3 in Genf vermutet. Ein mysteriöser Spy Shot gab uns Anlass dazu.

Vor wenigen Stunden hat uns Tesla Chef Elon Musk eines Besseren belehrt.
Die Vorstellung der neuen Baureihe wird demzufolge am 29.03.2016 stattfinden.
Wo diese genau sein wird ist zur Stunde nicht bekannt.
Als Vorgeschmack ist für einen kurze Moment die Silhouette des Model 3 zu sehen.
Weitere Informationen wird es wohl bald geben.
Die in Honkong von Elon Musk gezeigte Folie. (Bild:©Tesla Motors)
Da war es mal wieder so weit. Elon Musk zeigt ein Bild und ie ganze Welt macht sich ihren eigenen Reim drauf.

Gestern zeigte Elon Musk in Honkong eine Folie zur Zukunft von künftigen Tesla- Modellen. Die darauf verdeckten 2 Modelle befügelten gleich die Phantasie vieler Schreiberlinge, die sofort die Präsentation zweier Model 3 Varianten im März vermuteten.

Das Dementi seitens Tesla kam promt. " Im März wird nur ein Fahrzeug vorgestellt, obwohl Tesla bekanntermaßen an (mindestens) 2 verschiedenen Varianten auf Plattform des Model 3 arbeitet. Da dies jedoch auch schon vorher bekannt war, kann man hier nicht von einer Neuigkeit sprechen!"

Somit bleibt es vorerst bei der Präsentation des Model 3 im März. Vorerst!
Ist das das Model 3 ? (Bild:©unbekannt)
Schon seit einigen Jahren ist die 4. Modellreihe von Tesla bei Fans der Marke heiß ersehnt. Die Rede ist von dem angekündigten Model 3.
Nun ist ein Bild aus dem Tesla Werk in Tillburg aufgetaucht, wo das neue Modell erstmals teilweise zu sehen ist.

Dies würde unsere Vermutungen von Anfang des Jahres bestätigen, dass die Weltpremiere des neuen Modells auf dem Genfer Automobilsalon erfolgen könnte.
Dies wäre nur die logische Schlussfolgerung auf dieses Foto hin.
Eine offizielle Bestätigung seitens Tesla gibt es zur Zeit nicht.

Nun aber zu dem neuen Fahrzeug. Anscheinend folgen die Kalifornier bei dem Design dem BMW i3. Kurze Front mit anscheinend großen Radstand und eine typische, rundliche Designsprache sind zu erwarten.
Das Auto aerodynamisch optimierte Fahrzeug soll bis zu 5 Personen Platz bieten. Die Reichweite gab Tesla selbst in den vergangenen Monaten mit ca. 200 Meilen, also knapp 322 Kilometern an.
Weitere Einzelheiten sind zur Zeit nicht bekannt.
Im März stellt Tesla das neue Modell vor. (Bild:©Reuters)
Mit seiner 4. Baureihe möchte Tesla Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt erschwinglich machen. Doch noch ist praktisch nichts bekannt von dem neuen Modell.
Dies sollte sich bald ändern. Gegenüber der Reuters Presseagentur bestätigte Tesla Pressesprecherin Khobi Brooklyn am Mittwoch, dass die Premiere für das Mittelklassemodell im März diesen Jahres stattfinden wird.
Wo und wann die Präsentation sein wird ist zur Zeit nicht bekannt.
Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass wir das neue Mittelklassefahrzeug auf dem Automobilsalon in Genf zu sehen bekommen, welcher vom 03.-16. März stattfindet.
Denn schon 2013 kam Tesla nach Genf und zeigte das Model X erstmals in Europa.

Der Zeitplan für die Premiere ist zumindest sehr schlau gewählt. Denn vor 2 Tagen stellte Chevrolet sein neustes Werk, das Elektrofahrzeug Bolt auf der CES in Las Vegas vor.
Zur Zeit ist dieses Modell das einzige Fahrzeug, welches mit ca. 200 Meilen Reichweite einen vergleichbaren Aktionsradius wie das Tesla Model 3 hat.
Auch Preislich sind die beiden Modelle im selben Segment angesiedelt.
Auf der CES war der Preis für den Bolt mit ca. 30 000 Dollar angegeben. Das Model 3 soll bei etwa 35 000 Dollar starten.

Der Chevrolet Bolt ist ein sehr gelungenes Fahrzeug und könnte eine Alternative zum Tesla Model 3 sein. (Bild:©Chevrolet)
Doch während das Model 3 auf die deutsche Premium Mittelklasse wie Mercedes C Klasse, BMW 3er oder Audi A4 abziehlt, ist der Bolt etwas kleiner.

Auch im Innenraum ist der  Chevrolet Bolt sehr gelungen. Der Fahrer findert einen sehr übersichtlichen Arbeitsplatz vor. (Bild:©Chevrolet)

Gebaut wird Teslas "Neuer" auch im Stammwerk Fremount. Doch da diese Baureihe auf einer völlig neuen Plattform steht, muss eine weitere Produktionslinie in dem Werk entstehen. Auch bei dem Akku geht Tesla bei diesem Modell einen anderen Weg. So wird für dieses Modell in der Gigafactory ebenfalls eine neue Produktionsstraße entstehen.

Das Model 3 soll im Frühjahr 2016 erstmals vorgestellt werden. (Bild:©c.a. pi)
Tesla möchte mit dem Model 3 ein Elektrofahrzeug in Tesla Qualität für die breite Masse anbieten. Mit diesem Modell sollen die Stückzahlen der Tesla- Fahrzeuge deutlich gesteigert werden.

Doch bisher ist über das Fahrzeug sehr wenig bekannt. Als gesichert gilt, dass die 4. Baureihe von Tesla als SUV/CUV und als Limousine, eventuell auch als Kombi kommen wird. Auch die Reichweite mit mindestens 300 km gilt als sicher.
Tesla Chef Elon Musk spekuliert auf ein Basismodell mit einem 44-KWh-Akku. Die Batterie kostet Tesla der Hochrechnung zufolge nur noch 6.900 US-Dollar. Damit wäre ein günstiger Gesamtpreis sehr realistisch, ohne das Tesla draufzahlt. Bei einem möglichen Premium-Model-3 für 60.000 Dollar könnte Tesla Batterien für 10.000 Dollar verbauen und in diesem Segment ungeahnte Fahrleistungen entfesseln.
Mit dieser gewaltigen Akku-Power würde das 66-KWh-Auto vom Sprint von Null auf 100 den BMW M3 hinter sich lassen. „Tesla bringt den besseren BMW“!
Aber all dies ist momentan noch Spekulation.
Jedoch gibt es nun Anzeichen, dass die neue Baureihe von Tesla in Genf 2016 gezeigt werden könnte.
Insider wollen von einer Anmeldung Teslas bei der Messe wissen.
Sinn machen würde dies wohl, denn genau diese Fahrzeugklasse ist die beliebteste in ganz Europa.
Easy Chargeś Vorstellung vom Tesla Model 3. (Bild:© Easy Carge)
Das Unternehmen Easycharge hat sich Gedanken über das Design des neuen Tesla Model 3 gemacht. 
Und lässt dieses gleich mal virtuell von dem neuen Ladesystem "LEVIAMP" aufladen.
Bei dem Design des Model 3 gehen die Zeichner des Düsseldorfer Unternehmens ihren eigenen Weg. Sie verpassen dem 4. Modell aus dem Hause Tesla eher ruhige Linien. An Front und Heck ist das Fahrzeug sofort als Tesla zu erkennen. Die Türen öffnen gegenläufig und erleichtern den Einstieg.
Doch wie das Model 3 in Wirklichkeit aussehen wird, dass wissen momentan nur die Tesla-Leute selbst.
Und bis zur ersten Präsentation des Fahrzeugs müssen wir uns noch bis 2016 gedulden.
Das Model 3 wird direkter Konkurrent von Mercedes C-Klasse & Co. (Bild:©RD.mm)
Nach Roadster, Model S und dem 2015 erscheinenden Model X wird das Model 3 die 4. Baureihe der Teslaner werden.

Mittlerweile kursieren auch über diese Baureihe wie bei allen Tesla - Modellen die wundersamsten Informationen im World Wide Web. Dabei soll die neue Modellreihe einfach die Elektromobilität einem noch größeren Kundenkreis zugänglich machen und den Tesla- Mythos auch in die Mittelklasse bringen.
Und wie bei allen Tesla, ist da das Beste gerade gut genug.
Wir dürfen gegenüber dem Model S ein 20% kompakteres Modell zu einem Einstiegspreis von etwa 40 000 Euro erwarten.
Somit wird das Model 3 ein direkter Konkurrent zu Mercedes C Klasse, Audi A 4 und BMW 3er. Auch dieser Tesla wird ein reiner Elektroflitzer. Die Basis dafür wird eine neue Plattform werden, welche anders als bei Model S und Model X wahrscheinlich größtenteils aus Stahl bestehen wird. Befreit von einem altmodischen Verbrenner incl. allem Gerümpel, welche die verbleibende Restenergie von dem verheizten Kraftstoff auf die Straße überträgt, wird das Model 3 wohl das agilste Fahrzeug in diesem Segment werden. In der Basis wird ein abgeänderter Elektroantrieb seine Arbeit verrichten. Sehr wahrscheinlich wird es auch vom Model 3 eine Power Variante geben (eventuell mit Allrad), welche es mit BMW M3 & Co sicherlich ohne Probleme aufnehmen kann.
Vom Design her wird das Model 3 recht eigenständig werden und dennoch unverkennbar ein Tesla sein.
Im Innenraum wird ebenfalls ein Touchscreen die Bedienung der meisten Funktionen ermöglichen. Jedoch fällt dieser nach unseren Informationen etwas kleiner als bei Model S und X aus.
Platztechnisch wird das kleinste Modell der Kalifornier die Konkurrenz winzig erscheinen lassen. Denn auch diese Baureihe wird vorn und hinten einen Kofferaum besitzen. Dies macht das Model 3 zum idealen Familienfahrzeug. Und hinter vorgehaltener Hand wird sogar über eine Kombiversion gesprochen, denn diese machen bei der deutschen Konkurrenz bis zu 80% aller Verkäufe bei den Modellreihen aus. Somit könnte Tesla so einen Allrounder in Erwägung ziehen.
Bei dieser Baureihe wird eine Reichweite von 350 - 400 Kilometern angedacht.
Als Speichermedium sollen die Akkus aus der gerade im Bau befindlichen "Gigafactory" verwendet werden. Welche Art von Akkus dort produziert wird ist zur Zeit nicht bekannt.
Erscheinen wird das neue Modell etwa 2016/2017, denn durch den unglaublichen Ansturm auf das Model X muß die Produktion des kleinsten Tesla noch etwas warten.


Seltsames Bremslicht. (Bild:©imgur)
Wie ein Model S von hinten aussieht, dass wissen mittlerweile die meisten Menschen. Umso mehr verwundert uns dieses Bild.
Entstanden soll dieses Bild vor wenigen Wochen im Werk Feremount sein. Ein aufmerksamer Besucher hatte dies bei einer Werksbesichtigung "geknipst".
Seit dem rätseln viele Leute was dies zu bedeuten hat.
Aufgrund des einfachen Innenlebens könnte man auf die Beleuchtung eines Prototypen schließen. Doch so geheim ist ein Model S nun auch nicht mehr.
Eine Erklärung läßt sich hierfür von unserer Seite nicht finden.
Vielleicht haben ja unsere Leser eine Idee, worum es sich bei diesem Bild handelt.

So könnte das neue Tesla -Modell aussehen. (Bild:© cgtrader)
Viel wurde schon über die nächste Modellreihe von Tesla geschrieben. Doch greifbare Informationen sind nur sehr wenige vorhanden.
Im Juli bestätigte Tesla Chef Elon Musk die neue Baureihe offiziell. Demnach soll das neue Modell den Namen "Model 3" tragen. Die neue Baureihe soll laut Auto Express 2016 präsentiert werden, Marktstart wäre dementsprechend 2017. Höchstwahrscheinlich wird das Model 3 auf einer neuentwickelten Plattform stehen. Musk erklärte zudem, wie es zum Namen des BMW-3er-Konkurrenten gekommen ist: Demnach sollte die neue Baureihe zunächst "Model E" heißen. Ford reklamierte jedoch die Rechte an diesem Namen für sich. Damit Tesla trotzdem die Modelle "S", "E" und "X" im Angebot fahren kann (Sex sells?), wurde laut Musk der als Alternative der Name "Model 3" gewählt. Die "3" soll laut Musk durch drei Striche dagestellt werden, die in ihrer Anordnung einem "E" nahekommen könnten.
Nun wurde bekannt, das die dritte Modellreihe anstelle von Aluminium aus Stahl gefertigt werden könnte. Dies würde die Kosten senken, aber gleichzeitig das Gewicht erhöhen. Doch die sollte man nicht überbewerten. Denn durch die Rückgewinnung der Bremsenergie, wird die aufgewendete Energie zu großen Teilen dem System zurückgeführt.