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So stellen sich die Grafiker von Autobild den Tesla Pick Up vor. (Bild:©Avarvarii)
Die Information das Tesla einen Pick-up plant ist nicht neu. Doch trotz starker Konkurrenz möchten die Kalifornier die in den USA so beliebten Trucks nun elektrifizieren.

Fahrzeuge vom Schlag eines Ford F-150, Dodge Ram oder Chevy Silverado sind die meistverkauften in den USA. Aber nicht nur Handwerker oder Landwirte lieben diese praktischen Allrounder. Für viele Familien ist ein solches Fahrzeug die ideale Familienkutsche. Der Nachteil dieser "Monster" ist ihr riesiger Durst. So werden die Rufe nach sparsamen Modellen in dieser Klasse immer lauter. Und genau da setzt Tesla an.

Nach den jüngsten Erfolgen mit dem Model 3, welches nun über 400 000 Reservierungen weltweit hat, sollte Tesla der Bau eines Autos relativ leicht fallen.
Die Autobild schreibt nun in der aktuellen Ausgabe zu diesem Fahrzeug, dass dieses auf der Plattform dem gerade präsentierten Model 3 aufbauen soll.
Wir sind der Meinung, dass Tesla eine Plattform für Nutzfahrzeuge nachschieben wird, da mit der Plattform des Model 3 eine Realisierung eines solchen Modells kaum vorstellbar ist.
Auch wenn ein solches Fahrzeug flüsterleise über die Felder rollen sollte, werden die Besitzer nichts an Bodenfreiheit, Zugkraft und Geländegängikeit einbüßen wollen.
Somit muß Tesla ein völlig neuen Unterbau entwickeln, welcher genau dies ermöglicht.
Wann ein solches Modell zu den Kunden rollen könnte ist momentan reine Spekulation, auch wenn die Autobild 2018 angibt.
Somit werden wir uns überraschen lassen.
Das Tesla Model 3 rückt in den Focus. (Bild:©Tesla Motors)
In wenigen Stunden ist es soweit. Dann wird in Kalifornien die 4. Baureihe von Tesla Motors vorgestellt.

Doch während die Premiere noch einige Stunden auf sich warten läßt, bildeten sich in Australien lange Schlangen vor den Tesla-Stores. Viele Kunden möchten ein Model 3 reservieren, um 2017 einer der ersten zu sein, die ein Model 3 ihr Eigen nennen können.

In Kalifornien werden derweil die letzten Vorbereitngen für die Präsentation getroffen.

Im Tesla Design Studio findet die Präsentation des Model 3 statt. (Bild:©Tesla Motors)
Im Internet kursieren aktuell die wildesten Gerüchte. Da aber zur Zeit keine Informationen offiziell bekannt gegeben werden dürfen, werden wir uns an solcherlei Effekthascherei nicht beteiligen.
In den frühen Morgenstunden des 01.04. werden wir dann die ersten offiziellen Bilder des Model 3  auf unserer Seite zeigen.
Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 an. (Bild:©Tesla Motors)
Knapp daneben ist auch vorbei. Vor wenigen Tagen hatten wir eine Prestentation des Model 3 in Genf vermutet. Ein mysteriöser Spy Shot gab uns Anlass dazu.

Vor wenigen Stunden hat uns Tesla Chef Elon Musk eines Besseren belehrt.
Die Vorstellung der neuen Baureihe wird demzufolge am 29.03.2016 stattfinden.
Wo diese genau sein wird ist zur Stunde nicht bekannt.
Als Vorgeschmack ist für einen kurze Moment die Silhouette des Model 3 zu sehen.
Weitere Informationen wird es wohl bald geben.
So oder so ähnlich soll der "Tesla-Fighter" auf den Markt kommen. (Bild:©Auto Motor Sport/Audi)
Schon Anfang 2014 wurden erste Berichte bekannt, wonach der Ingolstädter Autobauer bei dem Thema Elektroauto so richtig loslegen will.
Intern bei Audi wird das neue Modell/Projekt "Tesla-Fighter" genannt. Denn zu lange hat Tesla den deutschen Premiumhersteller mit dem Model S und dem kommenden  Model X geärgert. Und bis heute waren die Bayern auch nicht besonders Ruhmreich auf diesem Sektor.
Doch das könnte sich nun sehr bald ändern. Auf der diesjährigen IAA (17. bis 27. September) soll demnach eine Studie stehen, welche einen konkreten Ausblick auf den kommenden Q6 geben soll.
Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg erklärte, dass der Q6, der als Sports Activity Vehicle im Oberklasse-Segment bezeichnet wurde, als Elektroauto mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometer kommen wird. Somit gilt er als direkter Konkurrent zum Tesla Model X.
Der Q6 Elektro- Antriebsstrang dürfte auf dem in Genf vorgestellten Audi R8 E-Tron Antrieb basieren und mindestens 500 PS und 700 Nm Drehmoment leisten.

Designtechnisch endlich wieder ein großer Wurf von Audi. Der Q6. (Bild:©Auto Motor Sport/Audi)
Im Vergleich zu seinem Technik-Spender Q5 ist die Frontscheibe des Q6 stärker geneigt, die Dachlinie abgesenkt und der Wagenkörper insgesamt etwas flacher. Die stark betonte Schulterpartie des neuen Modells kennen wir bereits von den Prologue-Studien. Bereits im März 2015 verriet Audi in Genf, dass gewisse Elemente in spätere Serienmodelle einfließen sollen. Bei den aufgetauchten Bildern lassen sich zum Beispiel die Tagfahrlichter über den seitlichen Kühlöffnungen in der Front erahnten. Sie sind ein Designmerkmal zukünftiger e-tron-Modelle. Am Heck kommen bei Audi erstmals Leuchten mit OLED-Technik (Organic light emitting diode) zum Einsatz. Im Gegensatz zu Punktlichtquellen wie LEDs aus Halbleiterkristallen sind OLEDs Flächenstrahler. Dadurch wird ein 3-D-Effekt erzielt.

Designtechnisch endlich wieder ein großer Wurf von Audi. Der Q6. (Bild:©Auto Motor Sport/Audi)
Auch neue Assistenzsysteme und das autonome/teilautonome Fahren sollen mit dem neuen Modell möglich sein. Welche Lademöglichkeiten für das neue Modell möglich sind, ist nicht bekannt.
Doch mit der Audi typischen Verarbeitungsqualität und Perfektion im Detail, könnte das deutsche Modell den Kaliforniern so manchen Kunden wegschnappen.
Auch dieser neue Audi kann mit konventionellen Antrieb geordert werden. Um den Verbrauch im Zaum zu halten wird Start-Stopp-Technik mit Segelfunktion an Bord sein, außerdem setzt Audi auf Leichtbauelemente aus Aluminium. Neben den Otto- und Diesel-Aggregaten ist auch der Hybridantriebsstrang aus dem Touareg zu erwarten, der für rund drei Kilometer eine rein elektrische Fahrweise mit maximal 50 km/h erlaubt. Später soll der Audi Q6 dann auch als Plug-in-Hybrid angeboten werden. Gefertigt wird der Audi Q6 im mexikanischen Audi-Werk in San Jose Chiapa.
Das neue Tesla Model E . (Computerzeichnung )
(Bild:© Theophilus Chin)
Viel wurde schon von den Medien und Teslas Seite über das neue Mittelklasse - Modell geschrieben und diskutiert. Doch in Sachen Design hüllt sich Tesla in Schweigen.
Erst zur Detroit Motor Show 2015 soll das neue Modell vorgestellt werden. Doch der Photoshop-Künstler Theophilus Chin hat sich Gedanken gemach, wie das 4. Fahrzeug von Tesla aussehen könnte. Daraus sind zwei sehr stimmige Entwürfe hervorgegangen.
Von den Proportionen ist dieses Fahrzeug ein typischer Mittelklassewagen. Kurze Überhänge vorn und hinten und Fliesheck. 
Ob dieses Fahrzeug so oder so ähnlich den Weg zu dem Kunden finden wird, ist natürlich ungewiss. Auch die Markteinführung 2016 scheint uns ein sehr sportliches Ziel.
Denn erst vor 2 Tagen hat Elon Musk verlauten lassen, dass die Produktion des Model X nun doch erst im April 2015 beginnen wird.
Somit ist es im Prinzip nicht vor 2017 mit dem neuen Fahrzeug zu rechnen.
Bei der Reichweite sind bei dem neuen Modell 200 Meilen ( ca. 320km ) angekündigt.
Der Einstiegspreis soll unter 40 000 Dollar liegen.

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Das neue Tesla Model E . (Computerzeichnung )
(Bild:© Theophilus Chin)

 
Tesla Vision Gran Turismo
(Bild:©Tesla)

 Zum fünfzehnjährigen Jubiläum von dem Spiel Gran Turismo 6 bat die Sony Tochter 
Polyphone Digital verschiedene Autohersteller gebeten, einzigartige Gran Turismo Coupe`Concepte für das Spiel zu entwerfen.
Da auch schon in vorangegangenen Spielen Fahrzeuge von Tesla wie der Roadster und das Model S zu sehen waren, beteiligte sich Tesla auch dieses Jahr wieder.
Doch was Tesla da entworfen hat, verschlägt Fans wie auch der Konkurrenz die Sprache.
Ein Tesla wie wir ihn nie zuvor gesehen haben! 
Der Tesla Vision Grand Turismo ist ein kompromissloser Supersportwagen.
Mit schmalen,tiefen, aggressiven Scheinwerfern und geschwungenen Kotflügeln und einem unverwechselbaren GT-Design kommt der Tesla daher.
Der Vision Gran Turismo Tesla könnte als Grand Tourer konzipiert sein, obwohl die Windschutzscheibe mit samt den hohen Radhäusern und der stark anfallenden Motorhaube mehr nach einem klassischen Le Mans - Prototypen aussehen.
Auffällig ist auch das Grill mit dem Tesla Logo, wie wir es vom Model S und dem kommenden Model X kennen.
Als virtuelles Konzeptfahrzeug ist nicht abzusehen, was Tesla als Antrieb unter der virtuellen Motorhaube verbauen wird. Doch jeweils ein Model S Motor an jeder Achse würden dem Wagen zu unglaublicher Leistung und Handling verhelfen. Aber ohne eine Kopie des Spieles sind dies alles nur Vermutungen.Aber was verfolgt Tesla mit diesem Entwurf? Wird dieser Wagen jemals Realität?
Sicher ist,dass es nicht das erste Auto wäre,welches von einem Spiel in die Wirklichkeit kommt. Bestes Beispiel ist Mercedes Benz. Und nicht zuletzt ist da Elon Musk, der den Ruf hat, das unmögliche möglich zu machen!
Somit bleibt die Hoffnung, diesen wunderschönen Wagen auf der Strasse oder im Rennsport irgendwann wiederzusehen. 
Was denken Sie über diesen Tesla? Hinterlassen Sie doch bitte Ihre Meinung als Kommentar.



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Der Tesla Roadster 2 kommt.
(Bild:© autogespot)
Er war der Beginn der Erfolgsgeschichte von Tesla. In einer limitierten Stückzahl von 2008 - 2012 produziert und immer noch heiss begehrt.
Wenn die Tesla-Mannen rund um Elon Musk eine Aussage treffen, so wird diese nicht nur exakt eingehalten, sondern meistens noch vorzeitig erfüllt, 
So war es auch mit dem ersten Modell von Tesla Motors. Von Beginn an wurde die Stückzahl des Roadsters, welcher von der Karosserie her eigentlich ein Lotus Elise ist auf 2500 Fahrzeuge begrenzt. Mittlerweile hat sich die Technik und der Energiespeicher mehr als bewährt. Modelle mit über 200.000 km sind keine Seltenheit.
Ein Nachfolger für den Roadster ist schon relativ lange im Gespräch, doch Informationen darüber waren nicht bekannt. Doch jetzt sind erste News zu dem neuen Roadster II an die Öffentlichkeit gedrungen.
So wird der neue Tesla Roadster II die selbe Plattform wie das kommende Model E (3. Generation ) und viele technische Komponenten davon übernehmen. Aufgrund der Plattformgrösse wird der neue Tesla Roadster ordentlich bei allen Massen zulegen. Geplant ist dieses Modell als Nischenprodukt, so der Tesla Chef-Designer Franz von Holzhausen.
"Dieser Roadster soll zeigen, wozu Tesla in der Lage ist." So der Designer weiter.
Der Marktstart könnte 2016 oder 2017 erfolgen.

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Tesla Model E Rendering 2012  (Bild:©Tesla)

Zuletzt berichteten wir am 8. November vm zukünftigen Model E. Nun sind neue Einzelheiten und ein konkreter Zeitplan bekannt geworden.

Bei einem Interview mit einer Autozeitschrift gab der Tesla Chefdesigner Franz von Holzhausen einige neue Details zu kommenden Modellen preis.
So wird die offizielle Vorstellung wahrscheinlich auf der Detroit Auto Show 2015 stattfinden und das Fahrzeug Ende 2015 Anfang 2016 zu den Kunden rollen. Das Design wird sich laut 
Holzhausen deutlich von den Oberklassemodellen abheben, aber unverkennbar ein Tesla sein.


Auf die Frage zur 3. Modellreihe von Tesla antwortete der Chefdesigner:

"Das Modell führt Tesla auf ein neues Level. Das Auto wird zeigen, worum es uns geht: Elektroautos für die Massen zu bauen. Es wird kein kleines Model S, wir wollen kein Einheitsgesicht wie Audi. Aber wir müssen unseren Kunden erst mal eine optische Sicherheit geben, bevor wir verrücktes Design machen." 

 Von den Abmessungen her wird dieses Modell in der der Mittelklasse positioniert sein und eine Länge von etwas über 4,5 Metern aufweisen. Auf der technischen Seite wird es wohl neue und vor allem kostengünstigere Akkus mit entsprechender Reichweite geben. Beim Antrieb wird Tesla auf bewährte Technik mit etwas weniger Leistung zurückgreifen. Die Innenausstattung wird ebenfalls nicht so Luxerios wie im Model S und X sein, aber ebenfalls ein modernes Bedienkonzept erhalten. Ganz nach Art des Hauses Tesla. Dieses Modell wird einer breiten Käuferschaft Elektrofahrzeuge zugänglich machen und den Individualverkehr hoffentlich revolutionieren.

Pixner 

Elon Musk kündigt offiziell Nutzfahrzeug an
(Bild:©worldcarupdates.com)
Pick-Up Truck könnte in 5 Jahren auf den Markt kommen.
In einem Interview mit "Business Insider" kündigte Elon Musk ein Nutzfahrzeug in der Grösse der Ford F-Serie nun offiziell an.
Der neue Elektro-Crossover Model X ist eine geniale Entwicklung. Erstens weil er auf einer bestehenden Plattform ruht, und weil es die Vorteile verschiedener Fahrzeugklassen vereint. Und durch den möglichen Allradantrieb wird Teslas Model X Crossover zum echten Allrounder, der auch mal einen Anhänger ziehen,  oder eben 7 Leute von A  über B und J bis Z bringen kann.
Die technische Basis für den X  ist das Model S. 60 Prozent der Teile sind identisch. Das spart Geld und 



Entwicklungszeit.Das Modell X ist ein elegant gezeichneter Crossover dessen Higlight die "Falken-Flügeltüren"sind, die den Zugang zu der dritten Sitzreihe (oft eine Problem in SUVs) zum Kinderspiel machen. Das Modell X kann optional mit einem zweiten Motor der an der Vorderachse montiert ist geordert werden ,der den 300 PS Heckmotor unterstützt, was das Modell zum vollwertigen Allrader werden lässt.
Die Lieferbaren Akkus werden die 60 und das 85 Kilowatt-Stunden Speicher sein. Die 40 kWh Option entfällt beim Model X.
Die Reichweite wird (vorerst) mit 267 Meilen = 430 km angegeben. Hinter vorgehaltener Hand ist aber immer wieder von bis zu 600km Reichweite zu hören. Ob diese Reichweite kommt und wie diese erreicht werden wird, wissen wir zu diesem Zeitpunkt nicht.
Bei den Ladesystemen verspricht Tesla mit den twin on-board Ladegeräte eine volle Aufladung den grossen Akkus an der heimischen Steckdose in 4 Stunden. ( Bitte mit den Elektriker Ihres Vertrauens die technische Machbarkeit überprüfen)
Natürlich stehen auch für das Model X die Supercharger zur Verfügung, welche die volle Aufladung in einer Stunde ermöglichen.
In Sachen Fahrleistungen ist das Auto eine Klasse für sich. 4,4s bis Tempo 100!!! Die Höchstgeschwindikeit wird sicherlich auch wieder bei 210km/h abgeregelt sein. Elon Musk nannte das Model X bei einem Interview " Das ist eine Art der Killer-App für Familien. Der X hat mehr Nutzen als ein Van und ist scheller als viele Sportwagen"
Zu den Preisen gibt es momentan nur Spekulationen, an denen wir uns nicht beteiligen möchten.

John Gartner, Research Director bei Pike Research, sagte zum X: "Als erstes vollelektrisches Modelle in der SUV / Crossover-Klasse, hat das Tesla Model X die Chance  Kunden zu gewinnen, die zwar in der Regel nicht auf  auf die ökologischen Vorteile von Elektrofahrzeugen Acht geben. Aber die möglichen Einsparungen beim Kraftstoff werden  in dieserFahrzeugklasse
viel größer ausfallen als für die Kompaktklasse und wird wahrscheinlich eine schnellere Amortisation seines Premium-Preis ermöglichen. Die erfolgreiche Einführung des Modells X wird die EVs als Technologie-Validierung anerkennen und könnte die weltweite Nachfrage beschleunigen."  Anders ausgedrückt, ist das Modell X das Elektroauto, dass alle Nachteile von Elektroautos ausmerzen wird! Game over Verbrennungsmotoren!!!! 

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner