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Sonntag, 29. Dezember 2013

Forschung & Entwicklung: Die nächste Generation Tesla-Modelle könnte Akkus in Karosserieteilen aus Karbonfasern haben.

Tesla Motors und Panasonic könnten bei der nächsten Generation von Tesla-Fahrzeugen Nanotechnologie zum Einsatz bringen.


(Bild:© Volvo.com)
Die beiden Kooperationspartner Tesla Motors und Panasonic könnten bei der nächsten Generation von Tesla-Modellen Nanotechnologie zum Einsatz bringen, um die Batterieleistungsdichte zu erhöhen, Wiederaufladezeiten zu verringern und die Akkuhaltbarkeit um ein vielfaches zu erhöhen.
Die Herausforderung besteht aber weiter darin, die Effizienz zu erhöhen und gleichzeitig das Gewicht zu senken. 
Vor wenigen Wochen stellte der schwedische Autobauer Volvo eine Variante der Nanotechnologie vor. Dabei hatten die Schweden an einem Serienfahrzeug Karosserieteile durch Teile aus Karbon ersetzt, in denen die Akkus verbaut waren.

(Bild:© Volvo.com)

Volvo hatte in den letzten Jahren intensive Forschung zu diesem Thema betrieben und in einem Volvo S80 Motorhaube, Kofferraumdeckel und Türverkleidung mit den neuen Superkondensatoren bestückt. Diese waren jederzeit in der Lage, die durch regeneratives Bremsen gewonnene Energie zu speichern und bei Bedarf dem Elektromotor wieder zur Verfügung zu stellen. Die in den Karosserieteilen gespeicherte Energie reichte für eine Strecke von fast 80 Meilen (130km) bei einer Gewichtsersparniss von 15%. Die Energiedichte ist 30% höher als bei herkömmlichen Akkus.
Wenn wir diese Messwerte einmal hypothetisch auf ein Tesla Model S mit 85kWh Akku anwenden, würden sich folgende Werte ergeben:

Leergewicht: 3.949lbs (1791kg)
Reichweite:  345 Meilen ( 555 km)
Leistung: 488 PS

Anmerkung der Redaktion:

Diese Zahlen sind rein spekulativ und basieren auf zahlreichen Annahmen wie Originalgewicht (Werksangabe), Leistung, Reichweitenangaben (Werksangaben Tesla)

Pixner

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