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Aktuell

Freitag, 30. Januar 2015
Spy Shot: Tesla Model X Prototyp mit Serienkarosse erwischt. (Video)

Spy Shot: Tesla Model X Prototyp mit Serienkarosse erwischt. (Video)

Model X Prototyp auf Testfahrt. (Bild:© ae)
Darauf haben viele Tesla-Fans sehr lange warten müssen. Doch vor 2 Tagen wurde das 1. Model X mit der Serienkarosse bei Tests in Kalifornien erwischt.

Somit wird das Modell nun endlich zur Serienreife gebracht und wohl in der 2. Jahreshälfte vorgestellt werden. Die Auslieferung für Neubestellungen wird erst 2016 erfolgen. Signature-Kunden können eventuell noch dieses Jahr mit ihren Fahrzeugen rechnen.
Verwunderlich ist die Tarnung des Model X. Wurde doch das Model X Concept schon mehrfach gezeigt. Jedoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass Tesla noch einigen Feinschliff an der Karosse vorgenommen hat. An diesem Prototyp in dem Video deutlich zu erkennen sind die konventionellen Aussenspiegel. Auch scheint der hintere Überhang im Gegensatz zum gezeigten Prototypen kürzer zu sein.
Weitere Aussagen kann man bei diesen Bildern nicht treffen.
Sicher hingegen ist die Motorisierung des X. Auch den 7-Sitzer wird es als P85D geben. Auch eine noch größere Reichweite ist immer wieder im Gespräch.
Doch warten wir ab was Tesla da für uns vorbereitet.


Montag, 19. Januar 2015
Model S: Neue Sitze ab sofort bestellbar.

Model S: Neue Sitze ab sofort bestellbar.

Die neue Art des Reisens. Die Exekutive Sitze. (Bild:© Tesla Motors)
Sicherlich erzähle ich unseren Lesern nicht viel Neues, wenn ich sage das die Sitze im Fond des Model S nicht zu den Besten gehörten, was man in dieser Fahrzeugklasse erwarten kann.
Doch Tesla lernt schnell, Sehr schnell!
Wer die Tesla Motors Seite in den letzten Tagen besucht hat, wird feststellen, dass Tesla dieser ein neue Layout verpasst hat.
Und ganz neben bei fanden 2 neue Sitzanlagen ihren Weg in den Konfigurator. So sind ab sofort  Executive-Rücksitze für 1.900 Euro bestellbar. Bei der Bestellung dieser Sitzanlage ist das Kaltwetter-Paket inklusive. (bei Online-Order inclusive Lenkradheitzung.)

Die neuen Standart-Rücksitze des Model S. (Bild:© Tesla Motors)

Doch auch die Standart Sitzanlage wird in nächster Zeit eine Überarbeitung erfahren. Wie das das 2. Bild zeigt, wird auch die Serien Sitzbank viel komfortabler, als das bisher der Fall war. Auch die Kopfstützen sind nun höher angebracht und nicht mehr so hart.

Samstag, 10. Januar 2015
Wind Tree

Wind Tree

Das französisches Start-up Unternehmen New Wind hat Windturbinen in Baumform erfunden.
Die Turbinen in Blattform sind leise aber dennoch stark. Und selbst bei wenig Wind effektiv, sie brauchen nur halb so viel Wind wie ein großes Windrad, um die gleiche Menge Strom zu erzeugen. Außerdem können die kleinen Turbinen sich selbst nach dem Wind ausrichten.





"Ich hatte die Idee auf einem öffentlichen Platz, als sich die Blätter eines Baumes bewegten, obwohl ich selbst keinen starken Luftzug bemerkte", erklärt der Gründer des Unternehmens Jerome Michaud-Lariviere den Entstehungsprozeß.

Nahezu lautlos erzeugt der Turbinenbaum Strom. Bereits Wind von 7 km/h kann in Energie umgewandelt werden. Was einer milden Brise gleicht.

Ein erster Prototyp wurde in Pleumeur-Bodou in Frankreich aufgestellt. Zwei weitere Prototypen sollen im März in Paris aufgestellt werden. Der 8m hohe Baum kann in Zukunft für etwa 29.500€ erworben werden und soll sich innerhalb von zwei Jahren rentiert haben. Eine größere Produktionsreihe ist für Anfang 2016 geplant.


Also ich finde ja, das ist mal eine schöne Lösung für umweltfreundlichen Strom!
Laßt uns mehr Bäume aufstellen.

Eure
Elsa T.
Montag, 29. Dezember 2014
Nie wieder Alkohol – ein Rückblick

Nie wieder Alkohol – ein Rückblick


Bevor sich das alte Jahr dem Ende neigt und ein neues beginnt, möchte ich mich noch einmal zu Wort melden.
Ich war ja doch recht lange recht still, was unter anderem einem Umzug zuzuschreiben ist.
Immerhin hat uns dieser Umzug jedoch in die Nähe von einem echten Tesla gebracht. Die gibt es in Nordschweden ja nicht so häufig. In einem recht abgelegenen Dorf in Mitteleuropa vermutet man zwar auch nicht gerade einen Tesla und doch ist uns schon in den ersten Tagen hier ein Tesla aufgefallen. Nachdem das Auto dann schon einigermaßen bekannt war, haben wir auch Bekanntschaft mit dem Fahrer gemacht. Netter Mensch übrigens – klar, bei dem Wagen!
Irgendwann sollte sich dann auch die Gelegenheit zu einer Probefahrt, exklusiv und ganz privat, ergeben.

Ausgerechnet nach einer recht großen Feier, einer langen und alkoholischen Nacht! Am Morgen danach stand er dann vor der Tür. Der Tesla. Gut, das hätten jetzt auch Nachwirkungen des vorherigen Abends sein können. Aber er stand da, ich konnte ihn anfassen, drum herumlaufen und auch einsteigen. Erstmal zum Eingewöhnen natürlich hinten. Was durchaus nicht die schlechtesten Plätze sind. Sitzheizung, Ausblick durchs Glasdach nach draußen, und genügend Platz. Und auch von hinten hat man eine gute Sicht aufs große Display, so konnte ich gut verfolgen, was da so eingestellt wird usw. …



Und dann ging es los. Auf der ersten freien geraden Strecke mußte natürlich erstmal das Durchstarten ausprobiert werden. Hat prima geklappt und mir eine Beule am Hinterkopf beschert! Ja, die Kopfstützen könnten besser gepolstert sein.
Die nächste Lektion war: man kann mit einem Tesla durchaus auch langsam und angepaßt fahren. Das ist immer dann gut, wenn man keine teuren Fotos bezahlen oder gar Punkte sammeln will. Und wenn man angepaßt fährt, reicht der Akkustrom natürlich auch länger.
Selbigen haben wir dann an der nagelneuen Tesla-Schnelladestation aufgefüllt. Strom tanken und das kostenlos. Während genau gegenüber Autofahrer aller Marken über den hohen Spritpreis meckern und nach dem Tankvorgang erstmal zur Kasse gebeten werden! Ja doch, schon ein gewisses Vergnügen. Vor allem, wenn dieselben Autofahrer nach dem Tanken anhalten und das kostenlose Laden doch etwas neidisch beobachten und ganz erstaunt über die damit erzielte Reichweite sind. Die Ladestation ist übrigens sehr nett gestaltet, sogar mit einer etwas erhöhten Sitzgruppe, von der aus man das Tanken der anderen recht bequem beobachten kann.

Frisch geladen durfte ich dann auch mal ans Steuer.
Sitz eingestellt, mit der Technik kurz vertraut gemacht, nach dem Zündschlüssel gegriffen. Festgestellt, daß da ja gar keiner ist! Nein, losfahren geht auch so. Praktisch. Und man hört und spürt nichts. Bei meinem alten Diesel merke ich schon deutlich, wann der Motor startet und läuft.
Nachdem diverse rote Ampelphasen überstanden waren, das grenzt an Folter wenn man das erste Mal in einem Tesla sitzt, war die Autobahn erreicht. Bereit für den Heimweg. Leider. Und ich stelle fest, ja man kann mit einem Tesla angepaßt fahren. Aber durchaus auch schön schnell! Was sicherlich und fraglos auch Spaß macht.
Nur hat das schnelle Fahren eben auch gewissen Nachteile: der Akku reicht nicht so weit und man ist auch schneller da. So war es dann auch. Schneller angekommen, als mir als Fahrer lieb war! Und da standen auch schon die nächsten Gäste vorm Haus. Die allesamt übrigens sehr erstaunt über das geräuschlose Ankommen waren. Ebenso über den schönen Wagen mit der rein elektrischen Antriebstechnik. Und auch darüber, wie schnell der Wagen mit seinem netten Besitzer bei Abfahrt über den Hang schnipst, lautlos und abgasfrei.

Für mich beinahe beeindruckender als der Wagen selbst waren die Gespräche und Geschichten im Wagen um und über denselben. Zum Beispiel die Geschichte eines Unfalls – der Beschreibung nach hätte ich diese Szene in einem (oder gar meinem) „normalen“ Auto nicht erleben wollen. Das hätte zumindest für den Wagen einen Totalschaden bedeutet und wahrscheinlich auch für die Insassen.
Nicht so am Tesla. Nach einem kurzen Flug von der Autobahn ins nächste Feld gab es keine erheblichen Schäden. Eine kurze Reparatur und man merkt dem Wagen nichts mehr an! Teslafahren ist also nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für die Sicherheit der Mitfahrenden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich für diese Probefahrt bedanken! Es ist ja doch nicht selbstverständlich, daß man wildfremde Leute mit seinem Wagen fahren läßt! Teslafahrer sind eben wie ihre Autos - etwas Besonderes. Vielen vielen Dank!

Zwei wichtige Dinge habe ich auf dieser Fahrt gelernt: Schnell fahren ist schön, verkürzt das Fahrvergnügen aber leider auch erheblich! Und: nie wieder Alkohol! Denn wer getrunken hat, darf nicht Auto fahren. Und beim Tesla ist eindeutig der Rausch des Fahrens dem des Alkohols vorzuziehen! Insofern ist Teslafahren auch noch gut für die Gesundheit!



In diesem Sinn wünsche ich euch allen ein
gesundes neues Jahr!


Eure Elsa T.
Sonntag, 28. Dezember 2014
News: Tesla Model S verziehrt schwedisches Kinderbuch.

News: Tesla Model S verziehrt schwedisches Kinderbuch.

So ist es richtig! Kinderbuch in Schweden. (Bild:© E. Imgur)
Respekt! Kinder schon in jungen Jahren an Tesla heranführen.
Schwedens Bildungssystem kann man ja nicht immer als fortschrittlich bezeichnen. Im Gegenteil. Denn im hohen Norden ist die Ausbildung der Kinder so miserabel, dass sogar ein 4. Klasse Teilabschluss in Malen,Turnen,Singen noch zu weit oben angesetzt ist.
Doch es geht auch anders. In Südschweden zum Beispiel. Dort ist das Schulsystem mehr als nur respektabel.
Und sicherlich sind die Redakteure des Kärnan Verlages auch dort zu finden, die für das neue Kinderbuch  "Nu Kör Vi" (Nun fahren wir) verantwortlich sind.
Auf der Titelseite wird das Tesla Model S gezeigt. So lernen die Kinder schon früh, wie umweltfreundliche Mobilität des 21. Jahrhunderts geht.
Model S: Das neue Model S P85D stärker als angegeben???

Model S: Das neue Model S P85D stärker als angegeben???

Pure Kraft auf dem Prüfstand. Das Tesla Model S P85D.

Das neue Model S P85D wird von 2 Motoren angetrieben und soll Fahrleistungen eines Supersportwagens auf die Straße bringen. Doch wie sieht das in der Realität aus?

Dazu hat die Crew von Dragtimes ein  2015 Tesla Model S P85D auf dem Prüfstand festgeschnallt und gemessen was das Zeug hält. Die Leistung der beiden Motoren des Elektroboliden  ist an der Hinterachse mit 471 PS und  221 PS  an der Vorderachse angegeben. Zusammengerechnet sollen diese 691 PS ergeben. Das Drehmoment steht mit 687 lb-ft (931 Nm) auf dem Papier.
Doch was das Model S ablieferte, ließ selbst den Testprofis, welche es täglich mit Ferrari und Co zu tun haben, die Augen rausfallen! 1171 Nm Drehmoment an den Rädern!!! Und selbst die Leistung lag über der der Werksangabe. Damit zählt der P85D zu den allerstärksten Limousinen überhaupt. Und das Serienmäßig!
Doch schauen Sie sich selbst die geballte Power im Video an.



Roadster: Tesla kündigt Roadster 3.0 mit hoher Reichweite an

Roadster: Tesla kündigt Roadster 3.0 mit hoher Reichweite an

Viele Neuerungen bringen den Tesla Roadster auf die Höhe der Zeit. (Bild:© Tesla Motors)
Vor wenigen Tagen berichteten wir von einem Upgrade für den Tesla Roadster. Nun wurden Einzelheiten bekannt gegeben.
Das Fahrzeug soll mit neuem Akku, Verbesserung der Aerodynamik und besseren Reifen, die den aktuellen Rollwiderstand von 11 kg pro Tonne auf 8,9 kg pro Tonne verringern, an der 400-Meilen-Marke (640 km) kratzen. 2015 will Tesla mit einem Roadster von San Francisco nach Los Angeles fahren, um die Verbesserungen zu demonstrieren.
Der zweisitzige Sportwagen mit einem Elektromotor, der je nach Modell 215 bis 225 kW leistet, fährt derzeit mit einer Akkuladung nach US-amerikanischen EPA-Fahrzyklus 244 Meilen (393 Kilometer) weit, wobei auch schon deutlich längere Strecken erzielt wurden.
Der alte, flüssigkeitsgekühlte Stromspeicher besteht aus 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus für Laptops. Mittlerweile ist die Akkutechnik vorangeschritten, wovon auch Besitzer des Fahrzeugs profitieren sollen. Mit neuen Akkus und anderen Verbesserungen soll die Reichweite um 40 bis 50 Prozent verbessert werden, verspricht Tesla. Allein die Akkukapazität soll um 31 Prozent steigen. Insgesamt soll es nach dem Upgrade für die Strecke von San Francisco nach Los Angeles reichen, die 380 Meilen (610 km) lang ist.
Neben dem Akkutausch sollen auch Karosseriearbeiten durchgeführt werden, um die Aerodynamik zu verbessern.
Was das Upgrade kosten soll und wann es verfügbar ist, gab Tesla noch nicht bekannt. Teslas Roadster wurde seit 2008 gebaut und 2012 mit Erscheinen des Tesla S eingestellt. Von dem Fahrzeug wurden nur 2.500 Exemplare gebaut. Es basiert auf der Elise von Lotus. Das Model S war der erste selbstentwickelte Personenwagen von Tesla Motors. 2015 soll das erste SUV, das Model X, von Tesla zu den Kunden kommen.
Freitag, 26. Dezember 2014
Roadster: Neues Update soll den Tesla Roadster zum Dauerläufer machen.

Roadster: Neues Update soll den Tesla Roadster zum Dauerläufer machen.

Tesla hat sein erstes Modell nicht vergessen.
Elon Musk kündigt Update zum Tesla Roadster an. Weitere Einzelheiten sollen noch in diesem Jahr bekannt gegeben werden.
Das klingt nach einem tollem Weihnachtsgeschenk für alle Tesla Roadster Kunden.
Im neuen Jahr soll teslas kleine "Rennsemmel" ein ordentliches Update bekommen. Der Tesla Chef kündigte ein neues Akku mit einer Reichweite von 400  Meilen ( 644km) an. Des Weiteren soll ein neues Ladegerät mit 240 Volt und 70 Ampere die Aufladung des Akkus in ca. Dreieinhalb Stunden bewerkstelligen. Die Höchstgeschwindikeit soll auf 201 Stundenkilometer angehoben werden. Auch die Beschleunigungsoll von von 0 auf 60 Meilen soll sich von 4,2 Sekunden auf  3,9 Sekunden verbessern. Weiter Einzelheiten sind noch nicht bekannt.
Am Rande erwähnte Elon Musk, dass auch für das Model S eine Vergrößerung der Reichweite denkbar sei.
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Umfrage: Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen!

Umfrage: Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen!

Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen. (Bild:© Tesla Motors)
Nun ist wieder ein Jahr vergangen und Sie haben viele Dinge über Tesla gehört. Doch was denken Sie von dem Kalifornischen Unternehmen? Was würden Sie sich von Tesla für 2015 wünschen???
Bitte helfen Sie mit, ein tolles Automobil und dessen Hersteller noch besser zu machen. Was finden Sie gut und was nicht? Was könnte noch verändert werden um Tesla - Fahrzeuge noch besser zu machen???
Vielleicht fahren Sie ja sogar einen Tesla und können den Ingenieuren helfen, die kommenden Fahrzeuge weiter zu verbessern.
Hatten Sie schon einmal Probleme mit Ihrem Fahrzeug? Oder gibt es etwas was Sie an Ihrem Auto, was Sie besonders gut finden?
Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen. Alle Anregungen werden wir selbstverständlich Tesla Motors übermitteln und das Feedback hier veröffentlichen.

Mittwoch, 24. Dezember 2014
Technik: Sinn beschallt Tesla

Technik: Sinn beschallt Tesla

So sieht die Tesla Model S Musikanlage im Detail aus. (Bild:© Sinn)
Tesla ist der vielleicht coolste Autohersteller der Welt, selbst Pkw-Verweigerer kennen den Namen. Außerhalb von Branchenkreisen kaum bekannt ist hingegen der schwäbische Zulieferer Sinn. Das muss nicht so bleiben.

Der Tesla S ist die perfekte Bühne. Wenn Louis Armstrong zu seinem Trompetensolo ansetzt, scheint die Jazz-Legende tatsächlich am Ende der extralangen Motorhaube der Luxuslimousine zu sitzen. Tatsächlich kommen die jazzigen Töne aber nur aus den zwölf geschickt verteilten Boxen im Innenraum des Elektroautos.

Michael Fabrys Augen glänzen, wenn er von dem Tesla-S-Projekt spricht. Und von Elon Musk, dem Chef des kalifornischen E-Auto-Bauers und so etwas wie dem Popstar der internationalen Business-Welt. Leicht zu beeindrucken ist Fabry nicht. Auch wenn es die von ihm mitgegründete Firma Sinn (schreibt sich selbst "S1nn") erst seit 2004 gibt – der Ingenieur ist schon seit Jahrzehnten im automobilen Hi-Fi-Geschäft tätig, unter anderem war er eine Dekade bei der Branchengröße Bose. Doch von Tesla hat er etwas bekommen, was er noch nie hatte: ein weißes Blatt Papier. "Normalerweise kommen die Autohersteller mit einem fertigen Lastenheft, einem unabänderlichen Bedarfsplan. Die wollen keine eigenen Ideen." Bei Musk war das anders, er wollte keine Ware aus dem Regal, er wollte das bestmögliche System für sein spezielles Auto. "Macht mal", hieß die simple Devise.

Die Bereitschaft von Sinn, sich darauf einzulassen war dann wohl auch einer der Gründe, warum die Wahl ausgerechnet auf den damaligen No-Name aus Stuttgart-Vaihingen fiel. Und auch wenn Tesla heute vielen als Unternehmen der Stunde gilt – 2010 war noch lange nicht klar, dass die Kalifornier nicht grandios scheitern würden. Auch für Sinn war das ein Risiko mit großem Einsatz und überschaubarem potentiellem Gewinn. Wettbewerber jedenfalls winkten bei der zunächst geplanten kleinen Stückzahlen von 5.000 bis 10.000 Fahrzeugen ab.

Auch, weil es durchaus genügend attraktivere Kunden in der Autobranche gab - denn das Geschäft mit der Pkw-Hi-Fi boomt. Kannte man Subwoofer, Equalizer und Mega-Verstärker lange Zeit eher aus der Tuning-Szene, haben die Autohersteller den Reiz audiophiler Perfektion am Steuer vor einigen Jahren auch für sich selbst entdeckt. Vor allem die Luxusmarken machen ein gutes Geschäft mit den meist zu horrenden Preisaufschlägen angebotenen Highend-Audiosystemen. Knapp 5.000 Euro etwa verlangt Porsche im Panamera für die Anlage des Edelherstellers Burmester. Auch Mercedes setzt in der S-Klasse auf die exklusiven Produkte des österreichischen Soundkünstlers. Audi hingegen bietet Systeme der gleichfalls hochpreisigen Schweden von Bang&Olufsen an. Die Liste ließe sich fortführen, auch die Volumenhersteller offerieren längst leistungsstarke Soundsysteme als Alternative zum Basis-Autoradio.

Nicht immer aber halten die Anlagen, was ihr Preisschild verspricht. "Ihnen helfen 5.000 Watt nicht, wenn die Lautsprecher an der falschen Stelle sitzen", weiß Fabry. Und die Stellen sind meist vom Autohersteller vorgegeben, nur ganz selten sind Hi-Fi-Unternehmen auch nur am Rande in die Konstruktion von Karosserie und Innenraum involviert. Bei Tesla hingegen hatte Fabry freie Hand. "Als wir gesagt haben, wir bräuchten 20-Zentimeter-Tieftöner, hieß es einfach: OK. Das war für jemanden, der das 20 Jahre macht, extrem erfrischend."

Der hohe Freiheitsgrad hatte aber auch seine Schattenseiten. Tesla ändert Pläne und Anforderungen viel kurzfristiger als ein großer Hersteller, selbst wenige Tage vor Produktionsstart wurden noch kleine und große Details am Fahrzeug modifiziert. "Für VW oder Daimler wäre das unvorstellbar, da gibt es den sogenannten Design-Freeze, dann muss alles stehen". Nicht nur die üblichen Regeln, Fristen und Vertragsstrafen fehlten – es gab streng genommen nicht mal einen richtigen Vertrag. "Alles wurde per Handschlag besiegelt", erinnert sich Fabry.

Auch bei der Endabnahme des Audio-Systems, ging Tesla unkonventionell vor. Musk und seine Vorstandskollegen hörten sich das Ergebnis an, waren begeistert, aber noch nicht komplett überzeugt. Wo die etablierten Hersteller nun Expertengremien, Messlaborrunden und Testkunden herangezogen hätten, griff der Tesla-Chef zum Handy, blätterte im privaten Adressbuch und rief einen Mann an, der Sound vielleicht besser beurteilen kann als jeder andere: die Musikproduzenten-Legende Rick Rubin. Der langbärtige Amerikaner hatte Mitte der 80er-Jahre zunächst den Hip-Hop zum Massenphänomen gemacht, dann zahlreiche stilprägende Rock- und Metal-Platten produziert und schließlich den lange Jahre vergessenen Johnny Cash zu neuem Weltruhm geführt. Der Musiksender MTV bezeichnet ihn als wichtigsten Produzenten der vergangenen 20 Jahre.

Einen Tag lang hat Rubin dem Tesla S in seinem Studio zugehört. Am Ende sagte er: "Ich würde überhaupt nichts ändern". Ein Ritterschlag für Sinn.

Das Endergebnis wirkt – zumindest was die nackten Zahlen angeht – fast schon unspektakulär. Gerade einmal 560 Watt leistet das System – Burmesters Anlage im Porsche kommt auf 1.400 Watt. Doch die Qualität sitzt für Fabry in der Architektur. Tesla habe ein Stück weit das Auto um das Hifi-System herum gebaut. In der höchsten Ausbaustufe der Anlage, die es für vergleichsweise übersichtliche 2.000 Euro Aufpreis gibt, umschließen die Vordertüren zwei Tieftöner, das Armaturenbrett beherbergt drei Mitteltöner und die A-Säulen bieten zwei Hochtönern Platz. In den hinteren Türen gibt es zwei Tief-Mitteltöner, in der Heckklappenverkleidung zwei Surround-Lautsprecher und hinten rechts im Kofferraum schmiegt sich eine 25-Liter-Bassreflexbox unter die Verkleidung.

Das Ergebnis lässt sich hören. Glasklarer Sound, keinerlei Störgeräusche durch Lautsprecher oder Fahrzeugteile und ein Raumgefühl, dass man meint, Armstrongs Trompete gleich anfassen zu können. Vor allem während der Fahrt im ansonsten flüsterleisen Tesla S, wähnt man sich weniger am Steuer als direkt im Konzertsaal oder der Jazz-Kneipe. Und wenn alles ideal läuft, könnte Sinn auch beim nächsten Tesla-Projekt mit an Bord sein. Musk will endgültig in den globalen Massenmarkt für E-Autos aufsteigen. Vielleicht auch dann wieder mit Unterstützung aus der schwäbischen Provinz.
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Model X: Tesla Model X im Vergleich.

Model X: Tesla Model X im Vergleich.

Model X Prototyp im Showroom in Palo Alto. (Bild:© Tesla Motors)
Ein Fahrzeug vergleichen, welches noch nicht einmal auf dem Markt ist? Absurd! Wir denken nein und wagen einen klitzekleinen Blick in die Zukunft.
In wenigen Monaten soll das Flaggschiff von Tesla im Kalifornischen Fremount endlich in die Serienproduktion gehen. Und wir sind uns sicher, dass es gleich zum Start oder etwas später die Power-Variante Model X P85D geben wird. Doch wie wird dieses Modell gegenüber der der gestandenen Konkurrenz im SUV Sektor abschneiden?
Wir wagen,wie im Tesla Motors Club, einen Vergleich. Doch als erstes möchten wir bemerken, dass der X aufgrund seiner Größe und des zu erwarteten höheren Gewichts der Standartsprint auf 60 Meilen pro Stunde bzw. 100km/h in schätzungsweise 4,0 Sekunden erreichen wird. Das Model S benötigt hierfür lediglich 3,2/3,4 Sekunden und macht somit so manchen Supersportwagen nass.
Aber zurück zum Thema. Wie wird sich der stille Stromer im Vergleich zu seiner lauten Konkurrenz bei den so prestigeträchtigen Standartsprints schlagen? Und wie sieht es da mit dem Verbrauch aus????
Diese kleine Tabelle soll Aufschluss geben.

So könnte es in etwa aussehen.
Diese Werte sind allesamt beeindruckend. Doch das beeindruckenste für uns ist der Energieaufwand, mit welchem diese Werte erreicht werden.
Während man bei den Donnerbolzen alter Schule den Eindruck gewinnt, dass man auch zu Hause bleiben und ein Ölfeld abfackeln kann, gibt sich der Tesla Stromer bescheiden und glänzt mit einem Wert, der selbst herkömmliche  Kleinwagen erblassen läßt. So ist in Zukunft das Reisen mit einem großen SUV auch mit dem Anspruch umweltfreundlicher Mobilität ohne Probleme möglich.
Und das beste ist , dass das Model X als erster Elektro -  PKW werksmäßig optional eine Anhängerkupplung besitzt, welche ihn auch im Alltag zum Allrounder macht.
Hoffentlich läßt uns Tesla nicht so lange auf das neue Modell warten.
Dienstag, 16. Dezember 2014
Exklusiv: Sächsisches Unternehmen baut spezielle Anhänger für Tesla - Fahrzeuge.

Exklusiv: Sächsisches Unternehmen baut spezielle Anhänger für Tesla - Fahrzeuge.

 
Der passende Anhänger für die Tesla-Automobile. Ein Traum, der schon bald Realität werden könnte. (Bild:©PIXNER)

Tesla steht für die wohl inovativsten Fahrzeuge auf dem hart umkämpften Automobilmarkt. Vieles machen die Kalifornier anders, manches auch unbestreitbar besser als die etablierten Hersteller. Und doch gibt es etwas, was momentan mit einem Tesla kaum möglich ist: Einen Anhänger ziehen!
Doch genau dies soll sich 2015 in vielerlei Hinsicht ändern. Einerseits wird das lang ersehnte Tesla Model X optional mit Anhängerkupplung auf den Markt kommen. Andererseits soll ab 2015 eine völlig neue Generation von Pkw-Anhänger produziert werden, die speziell auf die Bedürfnisse von Elektrofahrzeugen aus dem Hause Tesla zugeschnitten sind.
Wir konnten exklusiv einen Einblick in die Entwicklung nehmen und dürfen als Erste über dieses nützliche "Zubehör" berichten. Die Entwicklung der neuartigen Anhänger begann bereits vor mehreren Jahren in Skandinavien, wo an verschiedenen Versuchsmodellen die Aerodynamik und die Fahreigenschaften erprobt wurden.
Besonderes Augenmerk wurde auf Sicherheit, Design, Aerodynamik und Alltagstauglichkeit gelegt. Die Anhänger werden aus ultraleichten Materialien gefertigt und haben daher ein sehr geringes Eigengewicht. Gleichzeitig sollen sie dank langlebiger Materialien und cleveren Details robuster als konventionelle Pkw-Anhänger sein.
Ein neu entwickeltes Fahrwerk, ein komplett verkleideter Unterboden und eine Bremsanlage mit Scheibenbremsen sorgen für hervorragende Fahreigenschaften und jederzeit sichere Verzögerung. Der tiefe Schwerpunkt trägt dazu bei, dass der Hänger dem Fahrzeug selbst bei dynamischer Fahrweise stabil und zuverlässig folgt.
Der eigentliche Clou versteckt sich im Boden der Anhänger: Optional kann hier ein Hochleistungs-Akku installiert werden, der die für den Transport benötigte Energie kompensiert und den Anhänger somit reichweitenneutral nutzbar macht. Trotz des verbauten Akkus sollen eine hohe Nutzlast erreicht und die Alltagstauglichkeit kaum eingeschränkt werden.
Weiterhin können die Anhänger in allen gängigen Wagenfarben lackiert werden, auch Leichtmetallräder und viele weitere Details ermöglichen eine exakte Anpassung des Designs an die Vorstellungen der Kunden. Der Hersteller folgt damit dem Premium-Gedanken von Tesla, bei dem Individualität und Stil eine zentrale Rolle spielen.
Die zu den Zugfahrzeugen passenden Anhängerkupplungen incl. Kabelsätzen werden in Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern entwickelt und produziert. Auch hier genießt Sicherheit höchste Priorität.
Weitere Einzelheiten will der Hersteller im 2. Quartal 2015 bekannt geben.
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Supercharger: Supercharger an der A14 in Nossen seit wenigen Stunden zugeschaltet.

Supercharger: Supercharger an der A14 in Nossen seit wenigen Stunden zugeschaltet.

Ab sofort kann auch an der A14 "getankt" werden. (Bild:©PIXNER)
In den letzten Wochen hatten wir mehrfach von der Supercharger Baustelle an der A14 in Nossen berichtet.
Heute Nachmittag war es nun endlich so weit, und diese Ladestation wurde zugeschaltet.
Das bedeutet, dass Tesla Fahrer ab sofort auch hier, etwa 5 Kilometer vom Autobahnkreuz Nossen (A4/A14) entfernt, an der Abfahrt Nossen Nord ihren Wagen "auftanken" können.
Von dort aus sollte sich die Weiterfahrt bis nach Berlin, wo die nächsten Supercharger stehen, ohne Probleme bewerkstelligen lassen.
Weitere Supercharger werden in der nächsten Zeit in den neuen Bundesländern folgen.
Model X:  Tesla Model X  News.

Model X: Tesla Model X News.

Model X im Tesla Werk Fremount. (Bild:© J.w.)

Erst in der vergangenen Woche schrieben wir einen Artikel zum Thema Model X und einer möglichen Präsentation im Januar in Detroit.
Nun hat sich anscheinend Tesla Chef Elon Musk im Teslamotorsclub selbst zu Wort gemeldet.
Nach seiner Aussage wird die Präsentation im Januar erfolgen. Doch offiziell ist dieses Statement noch nicht. Aber lassen wir uns überraschen.
Unterdessen gibt es in genannter Kommunikationsplattform weritere Informationen zu dem heiß ersehnten Neuankömmling aus dem Hause Tesla.
So erwarten Insider viele neue optionale Ausstattungsmöglichkeiten.
Zitat:
- "Self parking
- 360 view when parking
- Adaptive cruise control
- Blind spot monitoring
- Swivel second row seats
- Third row seat
- Auto closing frunk
- Faster internet connection
- Bigger battery packs
- A superior "winter package" 
Des weiteren soll das Model X das erste voll autonom fahrende Automobil aus dem Hause Tesla werden.
Die Innenausstattung wird sich mit Farben an dem Model S orientieren, und mit der optionalen Anhängerkupplung können endlich auch Lasten gezogen werden.
Auch das äußere Erscheinungsbild soll mit verschiedenen neuen Farben variiert werden können.

Autonom mit dem Model X unterwegs. Bald Realität? (Bild:© Tesla Motors Club)

Mittwoch, 10. Dezember 2014
News:  Neuer Werbefilm für das Tesla Model S. “Modern Spaceship,” (English)

News: Neuer Werbefilm für das Tesla Model S. “Modern Spaceship,” (English)

Tesla Model S. Ein Raumschiff aus einer anderen Zeit. (Bild:© EVERDREAM)
Tesla und Werbung, das ist etwas ganz spezielles. Während die traditionellen Hersteller Unsummen für Werbung ausgeben, lässt Tesla einfach seine Produkte für sich sprechen. Und dieses Konzept funktioniert tadellos!
Klar das da verschiedene Hersteller und  Händlerverbände auf die Palme gehen.
Aber diese könnten es ja genau so machen. Was soll also der Neid?
Doch bevor ich hier völlig vom Thema abkomme, möchte ich an dieser Stelle einen Werbefilm vorstellen, welcher allen Tesla-Fans sicher Freude bereitet.
Dieser ist bei der Werbefirma Everdream,entstanden. Diese hat das Thema Model S und Space X, sozusagen die Kinder von Elon Musk wunderbar kombiniert.


Schon einmal hat ein Webekünstler die Initiative ergriffen, und einen Werbefilm für das Tesla Model S gedreht.  So entstand Ende 2012 der Werbefilm
"Gallons of Light" von Jordan Bloch, wecher sogar Tesla Chef Elon Musk ausgesprochen gut gefallen hat.



Dienstag, 9. Dezember 2014
News: Aktiver Umweltschutz in Zahlen!

News: Aktiver Umweltschutz in Zahlen!

Da kommt was zusammen, was der Erde erspart bleibt. (Bild:© Tesla Motors)
Umweltschutz geht alle an,bla bla, mehr Elektroautos bla bla ,CO² einsparen und und und. Ich glaube viele von unseren Lesern können so etwas nicht mehr hören. Und wer tut wirklich mal was? Etwas was man in Zahlen belegen, sehen und begreifen kann?
Tesla tut. Und das nicht zu knapp! Die seit 2012 angebotenen Supercharger bieten, nun mittlerweile Weltweit, eine einzigartige Lösung für die moderne Mobilität. Bis gestern wurden 10,482,926 kWh Ökostrom an die Supercharger geliefert.
Damit legten die Model S Fahrer insgesamt 36,023,802 Meilen, also                 57 962 297,418 Kilometer zurück !!!
Somit wurden 1,637,446 Gallonen, also 6205920,34 Liter Kraftstoff eingespart.
Damit wurden 41,034,385 LBS, also 18.612.883,9436 Kilogramm CO² eingespart.
Und man bedenke das dieses Ladenetzwerk erst seit 2012 besteht und sich immer noch im Aufbau befindet. Und hier sind nur die Werte, die durch das Charger- Netzwerk geliefert werden. Was die Tesla- Fahrer an normalen Ladepunkten aufladen, ist nicht zu beziffern. Und Täglich kommen neue Fahrzeuge und Supercharger dazu.
Weiter so Tesla!
Model S: Model S mit langem Radstand ab 2015?

Model S: Model S mit langem Radstand ab 2015?

Rendering eines Model S mit LWB. (Bild:© Carsoops)
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Namensrechten u.s.w. fasst Tesla nun auch Fuß in China. Nun sind wieder Informationen  durchgesickert, wonach schon bald ein Model S mit langem Radstand verfügbar sein soll.
OK, diese Information ist nicht neu und wurde schon im Sommer diesen Jahres kommuniziert. Doch jetzt sind die Vorzeichen ein wenig anders. Nach der Erweiterung der Fabrik in Fremount sind nun die für ein solches Modell notwendigen Kapazitäten frei. Auch eine Äußerung von Tesla Chef Elon Musk, der gern in vor Ort Fahrzeuge für den chinesischen Markt produzieren möchte tut da ihr übriges. (sicherlich auch wegen der Kostenersparnis!)
Und wer in China einen großen Erfolg mit seinen Modellen erzielen will, braucht ein Modell mit langen Radstand. Egal welcher Hersteller.
Chinesen die etwas auf sich halten sitzen nicht selbst am Steuer ihres Wagens. Sie lassen sich fahren. Aus diesem Grund sind Limousinen mit extralangen Radstand so begehrt im Land des Lächelns. Sie sollen den Spitzenstatus des Chaufierten schon nach außen deutlich machen.
So ist es nur logisch, wenn Tesla sich zu so einem Modell entschließt, welches ausschließlich für den Chinesischen Markt produziert wird.
Technisch ist dies sicherlich für Tesla kein Problem. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, könnte diese Info schnell in die Tat umgesetzt werden.