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Aktuell

Samstag, 23. August 2014
Software: Tesla Firmware 6.0 mit neuen Features. - Apple-Handy kann nun Schlüssel für das Model S sein.

Software: Tesla Firmware 6.0 mit neuen Features. - Apple-Handy kann nun Schlüssel für das Model S sein.

Das Smartphone als Schlüssel? Bei Tesla jetzt schon. (Bild:© autoevol.)
Ein Update der Fahrzeugsoftware erlaubt es bald, über die offizielle Tesla-App erstmals, das E-Auto mittels Apple-Handy zu aktivieren. Die "Komfortfunktion" ist für Menschen gedacht, die ihren Schlüssel vergessen haben.
Mit dem baldigen Software-Update der Tesla Firmware 6.0 halten weitere neue Optionen Einzug in das Model S. Die Wichtigsten Neuerungen sind:

- Navigation mit Verwendung aktueller Verkehrsdaten .
- Geändertes Power Management.
- Änderungen im Kalender.
- Namensgebung für das eigene Auto.
- Schlüsselfunktion via iPhone.

Jetzt sind erstmals Informationen dazu aufgetaucht. Ein Nutzer vom Tesla Motors Club hat die Neuerungen der Firmware erstmals veröffentlicht. Das Hauptaugenmerk der Entwickler scheint bei dieser Version auf der Navigation, dem Kalender und dem Power-Management gelegen zu haben.
Da im Betreff “Update Succeeded” zu lesen ist, ist es wahrscheinlich, dass neue Fahrzeuge bereits die neue Firmware 6.0 eingespielt bekommen haben. Sicherlich kann es sich dabei auch um eine Beta-Version handeln, jedoch verraten solche “Veröffentlichungen” oftmals eine schnelle Veröffentlichung. Einen offiziellen Termin zuf Verfügbarkeit der neuen Firmware nannte Tesla indes nicht.

Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen auf dem Touch.
Ein wichtiger Punkt in der Firmware 6.0 scheint die Traffic-Navigation zu sein. Demnach navigiert das installierte System im Model S nun je nach Verkehrslage und sucht beispielsweise bessere und schnellere Routen, wenn in der eigentlichen Strecke Staus entstehen. Die Verkehrslage wird hierbei durchgehend beobachtet, sodass auch Änderungen während der Fahrt entstehen können.

Neue Navigations-Optionen bei der Firmware 6.0

An Wochentagen wird in der Früh die Strecke zur Arbeit analysiert, sodass man automatisch eine bessere Strecke vorgeschlagen bekommt, wenn sich in der üblichen Strecke Staus bilden sollten. Gleiches gilt für die Rückfahrt von der Arbeit nach Hause am Nachmittag. Es kann eingestellt werden, ab welcher Zeitersparnis eine Alternativroute vorgeschlagen werden soll.
Darüber hinaus gibt es neue Karten und eine überarbeitete Routenführung für das Navigationssystem. Wenn man nun im Kalender eine Veranstaltung mit einer Adresse einfügt, so wird man an dem Tag gefragt, ob man sich dorthin navigieren lassen möchte. Außerdem kann man den heutigen und morgigen Tag des Kalenders von seinem Smartphone aus einsehen.
Das Power-Management ermöglicht mit der Firmware 6.0 ein besseres Management der benötigten Energie im Tesla Model S. Mit der “NIGHTLY”-Funktion (de.: Nächtlich) wechselt das Model S in den Energiesparmodus in der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens. Mit der Funktion “Allways Connected” hat man schnelleren Zugriff auf das Model S via Smartphone.
Zwar gibt es in der “Allways Connected”-Funktion auch direkt eine 3G Internetverbindung sobald man in das Auto einsteigt, jedoch verbraucht dieser Modus auch etwas mehr Energie. Eine weitere der bisher bekannten Neuerung betrifft die Namensgebung. Nun ist es dem Besitzer möglich seinem Model S auch einen Namen zu geben, welcher auch im Smartphone angezeigt wird.
Die Webseite 9to5Mac weist bei dieser Firmware darauf hin, dass man dem Informationstext entnehmen kann, dass es dem Fahrer bald schon möglich sein wird sein Auto vollkommen ohne Autoschlüssel zu starten. Stattdessen kann scheinbar das eigene Smartphone (aktuell nur iPhone) dafür genutzt werden, wobei der eigene Fingerabdruck als Diebstahl-Schutz funktionieren soll.





Freitag, 22. August 2014
Werbung: Audi Werbeagentur Thjnk begrüßt Tesla in Hamburg mit Plakat.

Werbung: Audi Werbeagentur Thjnk begrüßt Tesla in Hamburg mit Plakat.

Nette Geste. Werbeagentur heißt Tesla willkommen. (Bild:©Thjnk)
Ob es zum Einzug noch Salz und Brot oder einfach einen selbst gebackenen Kuchen gibt, wissen wir nicht: Aber sonst ist die Audi-Agentur Thjnk auf den Einzug ihres neuen Nachbarn bestens vorbereitet. Zu Ehren des neuen Mitbewohners haben die Hamburger Kreativen ein Plakat gestaltet, das nun im Stockwerk über eben den Räumen hängt, die sich Tesla für seinen Hamburger Laden ausgesucht hat.
Der amerikanische Hersteller von Design-Elektroautos aus dem Silicon Valley ist nur bedingt ein Konkurrent für den Thjnk-Kunden Audi, aber die freundliche Begrüßung geht den Amis sicher runter wie (Motor-)Öl.
Damit sie auch Nicht-Hamburger nicht verpassen, haben natürlich sowohl Audi als auch Thjnk ihre Kreation gleich auf Facebook verbreitet. Audis ehrgeiziges Elektro-Auto-Projekt verlinken die Thjnkler mit #etron, ihr warmes Willkommen unter #welcomechallenges. Und Agenturchef Michael Trautmann verdanken wir diesen Einblick: So sieht das Riesenposter für Tesla für die Mitarbeiter bei Thjnk aus.

So sehen die Mittarbeiter von Thjink das Plakat. (Bild:©Thjnk)
Donnerstag, 21. August 2014
Model S Zubehör: Zusatz-Beleuchtung für Frunk & Trunk.

Model S Zubehör: Zusatz-Beleuchtung für Frunk & Trunk.

Es werde Licht! (Bild:© Tesla Motors Club)
Es ist sicherlich vielen Model S Besitzern aufgefallen, dass der äußerst nützliche vordere Gepäckraum manchmal so richtig dunkel ist und kleine dunkle Teile darin einfach unsichtbar werden.
Abhilfe schafft nun der "Trunk + Frunk Lighting Kit", den es seit einigen Wochen zu bestellen gibt. Mit diesem werden die beiden Gepäckräume hell und stilvoll beleuchtet. Denn so pflegeleicht und Schmutz unempfindlich die verwendeten Teppiche sind, man bekommt diese nur in anthrazit geliefert.
Der Einbau ist relativ einfach und kann von etwas handwerklich begabten Model S -Besitzern relativ einfach durchgeführt werden.

Tesla Model S Premium Lighting package  (Bild:© Tesla Motors)
Mit diesem Zubehör kann das Premium Lighting package sinnvoll ergänzt werden und bietet zusätzlichen Komfort.
Geliefert wird dieses Zubehör direkt aus den USA in einem Karton incl. Beschreibung in English. Der Einbau laut Herstelle einfach mit wenig Werkzeug zu bewerkstelligen und dauert weniger als eine Stunde. (Aussage Hersteller)

ELLuminer Trunk + Frunk Lighting Kit

ELLuminer Trunk + Frunk Lighting Kit
Nach der Montage erstrahlt der Frunk und das hintere Gepäckabteil in völlig neuem Glanz. So kann auch bei schlechten Lichtverhältnissen nichts mehr "verloren" gehen. Für alle Interessenten, die gern diesen Zubehör-Kit kaufen möchten, die schreiben uns bitte eine Mail.


Das fertige Ergebniss kann sich in der Tat "sehen lassen"! (Bild:© TSLR)
Das fertige Ergebniss kann sich in der Tat "sehen lassen"! (Bild:© TSLR)

Mittwoch, 20. August 2014
Tesla Pickup Truck: Eine schwere Aufgabe.

Tesla Pickup Truck: Eine schwere Aufgabe.

Ford F150 mit Tesla Schriftzug.
Schon im vergangenen Jahr berichteten wir von den Plänen des Tesla-Chefs, einen vollwertigen Pick Up zu bauen. Nun äußerte sich Elon Musk ein weiteres Mal dazu.

Nennen wir es den Tesla-LKW, Tesla Pickup Truck, Tesla-Kleintransporter oder den Tesla-150. Doch Tesla-Chef Elon Musk hat deutlich gemacht, dass der Elektroautohersteller plant, einen Pick-Up zu produzieren. Und in der Tat konnte er nicht deutlicher sein. Er plant ein Modell, welches mit den meistverkauften leichten Nutzfahrzeugen auf dem amerikanischen Markt zu vergleichen ist. Und das meistverkaufte Modell in diesem Segment ist der Ford F-150. Somit hat Tesla ein ganz klares Ziel vor Augen.

Für viele Menschen scheint die Idee von einem geräusch- und abgasfreien Truck aus dem Hause Tesla noch sehr weit hergeholt. Doch empfanden das die Leute nicht auch, als 2008 der Tesla Roadster auf den Markt kam? Oder 2012, als das Model S auf den Markt kam und die etablierte Premium-Konkurrenz in Grund und Boden fuhr! Auch das Tesla Model X wird dies wieder tun. Also warum nicht auch ein Pickup Truck, der endlich Schluß macht mit dem alten Gedankengut der anderen Hersteller?

Aber schauen wir doch einmal in das Land, wo die Pick-Up's zu Hause sind. Und in den Vereinigten Staaten ist es teilweise so, das die Hälfte der zugelassenen Fahrzeuge nun mal genau auf diese Fahrzeugklasse entfallen. Und in diesem Segment ist der Ford F150 noch einer der kleinsten Vertreter.
Und obwohl auch in den USA diese Fahrzeugklasse aufgrund ihres gewaltigen Durst's an fossilen Brennstoffen immer unbeliebter wird, fährt so mancher Möchtegern-Cowboy mit so einem Gefährt zum Brötchen holen oder ins Büro.

Laut Musk's Aussage teilt er die Pick Up-Besitzer in drei Kategorien ein: Wochenend-Krieger, Offroader und Arbeitstiere. Der Wochenende Krieger verwendet seinen Truck, um Freizeitgeräte (Boote, Wohnmobile, was auch immer sie haben) zu transportieren und gelegentlich in den Baumarkt zu fahren.  Der Geländewagenfahrer kauft sich solch ein Modell aus ähnlichen Gründen. Jedoch fährt dieser auch außerhalb befestigter Straßen. 

Schließlich sind noch diejenigen, die einen LKW für ihre Arbeit kaufen. Entweder als Nutzfahrzeug oder als Arbeitsgerät. Zu dieser Gruppe gehören Landwirte, Viehzüchter, Spediteure, Handwerker und so weiter.

Nehmen wir also an, dass Tesla einen Truck für den traditionellen Pickup-Truck-Markt in Konkurrenz zu den Bestsellern von Ford, GM, und Ram produzieren möchte. Wahrscheinlich wird dieser neue Elektro-Truck nicht für schweren Gelände-Einsatz konzipiert werden, jedoch wird auch diesen Fahrzeug, wie das kommende Model X, über einen Allradantrieb verfügen. Die wichtigsten Kriterien für die Käufer eines Tesla Trucks dürften ähnlich derer konventioneller Trucks sein. Im einzelnen bedeutet dies:

     V8-ähnliche Leistung mit rund 400 PS und 380 lb-ft
     Extended Versionen und viertürige Kabine Angebote
     Ladeflächengröße von 5,5 Meter mit Option für 7 Meter
     Anhängelast von über 3 Tonnen
     Nutzlast von 2.1 t bis 3.0 Tonnen
     Allradantrieb
     Reichweite unter Last von mindestens 150 Meilen
     Herkömmliches Design und Bereifung.





So könnte ein Truck von Tesla aussehen.

Diese Kriterien sind kaufentscheidend. Das jüngste Facelift des Toyota Tundra zum Beispiel galt ausschließlich dem Design, da die vorherige Generation des Tundra nicht aussah wie ein "bulliger Truck".
Nun, da wir die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Modell haben, schauen wir uns an was Elon Musk und Tesla tun müssten, um auch in diesem Segment erfolgreich zu sein.

Beginnen wir beim Antriebsstrang. Da wäre eine Leistung von ca. 400 PS sicherlich kein Thema. Das Model S hat bereits 421 Pferdestärken und das Model X wird wohl das eine oder andere mehr haben.
Doch während andere Wettbewerber auch in dieser Fahrzeugklasse einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang einsetzen wollen, hat sich der Tesla-Chef erst kürzlich gegen solch einen Antrieb entschieden. Musk's Worte sinngemäß:
"Tesla ist und wird rein elektrisch bleiben"! 
Doch einen 3,5 Tonnen schweren Anhänger über 150 Meilen mit so einem großen Fahrzeug ziehen zu können, ist eine enorme Herausforderung für die Ingenieure. Aber ich bin mir sicher, dass auch dafür in den Schubladen bei Tesla eine Lösung zu finden ist.


Ein weitere Schwierigkeit wartet auf die Ingenieure bei dem Thema Off Road. Sollten die Akkus wie bei den aktuellen Modellen im Fahrzeugboden liegen, müßten diese sicherlich besonders geschützt werden. So wird für dieses Modell eine völlig neue Bodengruppe die beste Lösung sein.

Auch der Preis eines solchen Modells sollte überschaubar bleiben. Um mit dem F-150 und seinen Brüdern konkurrieren zu können, müsste der Tesla  etwa ab $ 30.000 / $ 40.000-Marke Einstiegs zu haben sein. Sicherlich sind potentielle Käufer bereit, 8-10 000 Dollar mehr zu zahlen, denn diese Kosten lassen sich durch die günstigeren Energie und Wartungskosten relativ schnell wieder armotisieren.
 

Die Schlussfolgerung? Es wird Zeit, dass endlich ein Unternehmen diesen riesigen Markt umweltfreundlich gestaltet. Und wenn es ein Unternehmen schaffen kann, dann ist das Tesla. Das Team um Elon Musk hat schon oft bewiesen, daß sie das Unmögliche möglich machen. Und unser Planet würde es uns danken.
Dienstag, 19. August 2014
Unternehmen: Größter Tesla-Store soll in Kanada entstehen.

Unternehmen: Größter Tesla-Store soll in Kanada entstehen.

Bald wird es den größten Tesla- Store weltweit in Kanada geben. (Bild:© Tesla Motors)
Schon seit Ende 2012 gibt es einen Tesla Store in Montreal, Kanada. Doch die Zulassungszahlen in der Provinz Quebec mit 250 Tesla-Fahrzeugen bis Ende Juli 2014 eher mager. Das soll sich jetzt ändern.
Dafür kauft Tesla Motors ein Gebäude mit einer Fläche von 45.000 Quadratfuß bzw. über 4.000 Quadratmeter in direkter Nachberschaft von Mercedes-Benz, Jaguar und Rolls-Royce.

So ist der aktuelle Zustand des neuen Tesla Stores. (Bild:© DAVID BOILY, LA PRESSE)
Nach dem Umbau, welcher etwa eine Million US-Dollar kostet, wird dies die größte Verkaufsstelle von Tesla Motors weltweit sein.
Mit den Bauarbeiten wurde unlängst begonnen und der Umbau soll bis Ende 2014, Anfang 2015 beendet sein.
So schafft Tesla in der Millionenstadt Montreal einen neuen Anlaufpunkt für alle Tesla-Kunden .



Montag, 18. August 2014
Info: Neue Adressen.

Info: Neue Adressen.

Ab sofort auch unter neuen Adressen erreichbar. (Bild:© Tesladrivers/Pixner)
Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Unsere Seite ist nun seit 2012 aktiv und tausende Leser nutzen die von uns angebotenen Informationen.
Um in Zukunft unsere Seite noch besser erreichen zu können, finden Sie uns ab sofort auch unter folgenden zusätzlichen Adressen:
www.tesladrivers.de, www.tesladrivers-news.com

Viel Spaß beim Lesen.

Das Tesladrivers Team.
Tuning: Tesla Model S von Saleen veredelt.

Tuning: Tesla Model S von Saleen veredelt.

Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

Wir hatten bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass der amerikanische Fahrzeugtuner Saleen Automotive Inc. eine eigene Version des Tesla Model S veröffentlichen möchte. Bisher waren dazu wenig Details bekannt. Gestern Abend war nun im kalifornischen Monterey die Präsentation des getunten Tesla Model S.
Optisch wurde das Modell an Front und Heck modifiziert. Die Typische Tesla-Front wird nun durch einer neuen "Nase" ersetzt. Auch die Heckschürze wurde geändert und trägt einen noch größeren Diffusor.

Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)
Auch die Serienbereifung mußte nun riesigen Saleen Lightweigth 21" Forged Alurädern weichen. Die Außenfarbe Lizstick Red Metallic (SP3) kann optional auch durch verschiedene andere Farben ersetzt werden.
So zum Beispiel:



  • Plum Insane Metallic SP
  • Burnout Black Pearl SP1
  • Tire Smoke White Pearl SP2
  • Sour Apple Green Metallic SP4
  • Orange County Orange Metallic SP5
  • Maliblue Metallic SP6
  • Speedlab Yellow SP7
  • Shark Skin Metallic SP8
  • Beryllium Copper Metallic

  • Auch an der Technik hat sich der Tuner zu schaffen gemacht. So wurde das Fahrwerk modifiziert und der Antrieb nachgeschärft. Auch im Innenraum wurden Veränderungen vorgenommen. So gibt es jetzt viele optionale Lederpolsterungen zur Auswahl.
    Die Preise beginnen bei $142,000.00 und können bis  $152,000 für das voll ausgestattete Fahrzeug reichen.

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)
    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Technik: Assistenzsysteme für Model S und X kommen  im Modelljahr 2015.

    Technik: Assistenzsysteme für Model S und X kommen im Modelljahr 2015.

    Bald können Tesla-Fahrer mit verschiedenen "Helferlein" rechnen. (Bild:© DL/Pixner)
    Schon im verganenen November berichteten wir von zukünftigen Assistenzsystemen für die Oberklasse-Modelle Tesla Model S und Tesla Model X.
    Nun scheinen die Entwicklungsarbeiten dazu in die Endphase zu kommem. Wie wir am Freitag aus Kalifornischen Medien erfahren haben, sollen Tesla Model S und das neue Luxus SUV Tesla Model X noch im Laufe des Modelljahres 2015 diese Systeme optional erhalten.
    So sollen ein Spurhalteassistent, ein "Toter Winkel" - Assistent, sowie ein radargestütztes Abstands-Warnsystem in der Aufpreisliste der Kalifornischen Erfolgsmodelle auftauchen.
    Desweiteren arbeitet Tesla an einem Parkassistenten und einer Software, die in den Tesla-Modellen das autonome (teilweise) Fahren ermöglichen. Somit hat Tesla auch in diesem Segment verlorenen Boden schnell wieder wett gemacht. Tesla Chef Elon Musk selbst kündigte im November 2013 innerhalb von 3 Jahren autonom fahrende Tesla - Modelle an.
    Somit scheinen die Kalifornier auch hier wieder Wort zu halten und die Sicherheit in den Tesla Fahrzeugen weiter zu erhöhen.
    Man darf gespannt sein, was Tesla als nächstes in Angriff nimmt.
    VIP: Juan Pablo Montoya fährt ein Tesla Model S

    VIP: Juan Pablo Montoya fährt ein Tesla Model S

    Bilder sagen mehr als Worte. Montoya ist begeistert von seinem neuen Tesla Model S.                  (Bild:© J.P. Montoya)
    Was fahren Rennfahrer privat? Schnelle Autos. Ok. Doch meistens sind die absolute Spritvernichter die mit Verbräuchen jenseits von Gut und Böse liegen. Doch es geht auch anders. Ex-Formel 1 Fahrer Juan Pablo Montoya fährt Tesla Model S und zeigt Verantwortungsbewußtsein.

    Er gewann Formel 1, CART, IndyCar, Grand-Am und NASCAR- Rennen und ist einer der ganz Großen im Motorsport. Doch außerhalb der Rennstrecken fährt der Motorsport - Star mit großer Freude sein neues Tesla Model S.
    Und er ist begeistert von dem "Supersportwagen" aus dem Hause Tesla.
    Dieses Bild postete der Star selbst auf seiner Facebook Seite.
    Sonntag, 17. August 2014
    Supercharger: 2. Supercharger in der Schweiz eröffnet.

    Supercharger: 2. Supercharger in der Schweiz eröffnet.

    Ein weiterer Supercharger geht in der Schweiz ans Netz. (Bild:© Alpiq)
    Tesla hat gestern beim Hotel Mövenpick in Egerkingen seinen zweiten Supercharger in der Schweiz eröffnet. Diese "Schnelllade-Tankstelle" für Tesla Automobile elektrifiziert die wichtigen Routen zwischen Zürich und Bern, Basel und der Zentralschweiz sowie von Süddeutschland in die beliebte Schweizer Urlaubsregion Tessin.
    Die zusätzlich erschlossenen Routen in der Schweiz zeigen auch, wie bedeutend der europäische Markt für Tesla ist. Jede neue Lokation ist ein weiterer Schritt in Richtung eines großflächigen Supercharger Netzwerkes in Tesla‘s wichtigsten Märkten, unter ihnen Skandinavien, UK, Benelux, Frankreich und natürlich die DACH Region.
    Teslas Supercharger sind strategisch entlang vielbefahrener Autobahnen stationiert, damit Model S Fahrer mit einer Mindestanzahl an Zwischenstopps von einer Stadt zur nächsten fahren können. Sie liegen an Autobahnraststätten, Cafés und Einkaufszentren, damit die Wartezeit für Reisende so angenehm und kurz wie möglich gehalten wird, während ihr Tesla Model S lädt.
    Tesla‘s Supercharger bietet eine der leistungsstärksten Ladetechnologien die es heute gibt. Er liefert bis zu 135 Kilowatt Gleichstrom direkt in die Batterien des Tesla Model S und umgeht mittels eines speziellen Kabels die On-Board Ladegerät des Model S. Ein Supercharger lädt die Batterien in ca 20 Minuten zur Hälfte auf. Der Strom ist für Model S Fahrer kostenlos.
    Garantie: Rückwirkende Garantieverlängerung für das Model S.

    Garantie: Rückwirkende Garantieverlängerung für das Model S.

    Auch bei der Garantie ist Tesla nun das Maß aller Dinge. (Bild:© Tesla)
    Elon Musk begeistert nicht nur Tesla-Besitzer sondern sorgt für eifrig Diskussion innerhalb der Community und bei den Autoherstellern selbst. Acht Jahre Garantie und uneingeschränkte Kilometer sind nun das Maß der Dinge!
    Musk hat am Freitag Abend (amerikanischer Zeit) angekündigt, rückwirkend die Garantie aller 85 kWh Model S zu verlängern inkl. der o. g. Punkte. Was früher den Käufern als Option – allerdings beschränkt auf 160.000 Kilometern – angeboten wurde, ist nun Standard. Dem Pionier zufolge hätte von vornherein die Strategie so lauten müssen, schließlich ist man sich sicher, dass Elektromotoren wesentlich zuverlässiger sind als Ottomotoren, da weniger bewegliche Teile verbaut sind und ebenso ohne Ölrückstände wie auch Verbrennungsnebenprodukte eine uneingeschränkte Leistungsentfaltung gegeben ist. Der ganze Knackpunkt in der Theorie scheint nur noch die Batterie, doch hier hat Tesla unlängst agiert: die Akkus kommen von Haus aus mit einer achtjährigen Garantie.
    Selbst bei einer Fahrzeugveräußerung bleibt diese Garantie bestehen. Somit sind alle Model S-Kunden nicht nur im besten Fahrzeug unterwegs, sie besitzen nun auch das beste Garantiepaket, was auf dem Automarkt zu finden ist!


    Samstag, 16. August 2014
    Ladestationen: 50. Supercarger in Europa steht.

    Ladestationen: 50. Supercarger in Europa steht.

    Tesla hat den 50. Supercharger Standort in Europa eröffnet. Das Supercharger Netzwerk des E-Auto Pioniers ist damit seit der ersten Inbetriebnahme in Norwegen im August 2013 schon schnell gewachsen. Und bis Ende des Jahres sollen noch einige dazukommen.

    Supercharger: Energietanken vor idyllischer Kulisse in Sandane, Norwegen. (Bild:© Tesla)

    In einer Pressemitteilung lässt Tesla verlauten, dass die Eröffnung der neuesten Ladestation in Narbonne, Frankreich, ein wichtiger Schritt sei in Richtung eines großflächigen Supercharger Netzwerkes in den wichtigsten Märkten der Marke, unter ihnen die DACH Region, Skandinavien, UK, Benelux und Frankreich.
    Supercharger Routen sollen kostenloses Reisen zwischen großen Städten und den wichtigsten Autobahnen von Skandinavien bis an die französische Riviera ermöglichen. Bereits elektrifiziert sind zum Beispiel die Routen von Oslo über Stockholm nach Kopenhagen, von Hamburg nach Genf oder auch Berlin nach Frankfurt. In Frankreich führt die “Route du Soleil” von Paris bis an die Cote d’Azur. Neue Standorte im Norden kommen bald dazu und werden das Reisen bis nach Amsterdam ermöglichen. In England werden diese Woche neue Standorte in London und Birmingham eröffnet.
    Tesla hat kürzlich seinen weltweit 168. Supercharger in Betrieb genommen. Damit sei laut Tesla das Supercharger Netzwerk das längste und am schnellsten wachsende Schnellladenetzwerk der Welt. Im Juli haben die europäischen Supercharger alleine mehr als 600MWh Energie an Model S Kunden geliefert. Diese Energie ist gleichbedeutend mit 3,6 Millionen gefahrenen Kilometern, was der 4,5 fachen Entfernung zum Mond und wieder zurück entspricht. Im selben Monat haben die Supercharger mehr als 380.000 Liter Benzin gespart und bis zu 1.100 Tonnen Kohlendioxid kompensiert.

     
    Tesla Roadster: "Upgrade" für Teslas 1. Serienmodell.

    Tesla Roadster: "Upgrade" für Teslas 1. Serienmodell.

    Mit dem neuen Akku wird der Roadster zum Langstreckenläufer. (Bild:© Tesla)
    In der letzten Zeit war es still geworden um den Tesla Roadster. Doch Tesla hat den Beginn ihrer unglaublichen Erfolgsgeschichte nicht vergessen.
    2012 verließ der letzte der etwa 2500 Roadster die Fabrikhallen und läuft seit dieser Zeit ohne Probleme. Seitdem hat Tesla das Model S auf den Markt gebracht. Und damit ein unvergleichliches und einzigartiges Fahrzeug geschaffen. Unzählige Preise hat dieses Fahrzeug schon gewonnen und der nächste Knaller aus dem Hause Tesla steht in den Startlöchern. Denn mit dem kommenden Model X sollten auch die letzten Kritiker verstummen.
    Bei all diesen großen Erfolgen könnte man denken, daß da die "alten" Fahrzeuge von Tesla in Vergessenheit geraten. Doch weit gefehlt!
    Die Besitzer der ca. 2.500 gebauten Tesla Roadster können sich nach Angaben des US-Portals "Green Car Reports" auf ein Batterie-Upgrade freuen. Schon im Juni 2014 kündigte Tesla-Chef Elon Musk an: "Wir planen ein, wie ich finde, ziemlich fantastisches Upgrade für den Roadster. Wir werden das noch vor dem Ende des Jahres tun".
    Nun ließ der Tesla-Vordenker die Katze aus dem Sack: Der Tesla Roadster erhält ein Lithium-Ionen-Akkupaket der neuesten Generation. Die Reichweite des elektrisch betriebenen Zweisitzers soll dadurch von 245 Meilen (394 km) auf "ungefähr 400 Meilen" (643 km) steigen.
    Zu weiteren Einzelheiten will sich Tesla erst später äußern. So ist noch unklar, wie viel die Kunden für das Update der Batterie bezahlen müssten. Hoffentlich dürfen Roadster-Besitzer dann endlich Teslas Schnelladestationen "Supercharger" nutzen.
    Freitag, 15. August 2014
    Frage: Tesla - Fahrer im Raum Sachsen, Thüringen & Brandenburg gesucht.

    Frage: Tesla - Fahrer im Raum Sachsen, Thüringen & Brandenburg gesucht.

    Tesladrivers sucht Model S & Roadster Fotomodelle.
    Tesla Fotomodelle im Raum Sachsen, Thüringen & Brandenburg gesucht.
    Liebe Leserinnen und Leser. Wir sind auf der Suche nach neuen Fotos & Erfahrungsberichten von Tesla-Fahrzeugen und deren Besitzern für unsere Seite. Wir organisieren ein Foto-Shooting im Raum Leipzig. Der genaue Standort wird je nach Fahrzeugfarbe und Wetter spontan festgelegt. Sie bekommen alle Bilder dieses Shootings kostenlos wenige Tage nach den Aufnahmen zugesendet, Ihre Erfahrungsberichte werden hier auf der Seite inkl. der Bilder veröffentlicht.
    Das ganze Shooting wird etwa 2-3 Stunden in Anspruch nehmen. Verpflegung wird selbstverständlich kostenlos gestellt. Eigene Wünsche können nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
    Interessenten melden sich bitte per E-Mail bei uns.

    Vielen Dank!
    Die Redaktion
    Mittwoch, 13. August 2014
    Third-Generation: Das Mittelklassemodell von Tesla soll eine Karosse aus Stahl bekommen.

    Third-Generation: Das Mittelklassemodell von Tesla soll eine Karosse aus Stahl bekommen.

    So könnte das neue Tesla -Modell aussehen. (Bild:© cgtrader)
    Viel wurde schon über die nächste Modellreihe von Tesla geschrieben. Doch greifbare Informationen sind nur sehr wenige vorhanden.
    Im Juli bestätigte Tesla Chef Elon Musk die neue Baureihe offiziell. Demnach soll das neue Modell den Namen "Model 3" tragen. Die neue Baureihe soll laut Auto Express 2016 präsentiert werden, Marktstart wäre dementsprechend 2017. Höchstwahrscheinlich wird das Model 3 auf einer neuentwickelten Plattform stehen. Musk erklärte zudem, wie es zum Namen des BMW-3er-Konkurrenten gekommen ist: Demnach sollte die neue Baureihe zunächst "Model E" heißen. Ford reklamierte jedoch die Rechte an diesem Namen für sich. Damit Tesla trotzdem die Modelle "S", "E" und "X" im Angebot fahren kann (Sex sells?), wurde laut Musk der als Alternative der Name "Model 3" gewählt. Die "3" soll laut Musk durch drei Striche dagestellt werden, die in ihrer Anordnung einem "E" nahekommen könnten.
    Nun wurde bekannt, das die dritte Modellreihe anstelle von Aluminium aus Stahl gefertigt werden könnte. Dies würde die Kosten senken, aber gleichzeitig das Gewicht erhöhen. Doch die sollte man nicht überbewerten. Denn durch die Rückgewinnung der Bremsenergie, wird die aufgewendete Energie zu großen Teilen dem System zurückgeführt.


    News: Hacker sollen Tesla helfen.

    News: Hacker sollen Tesla helfen.

    Hacker sollen Tesla-Fahrzeuge noch sicherer machen. (Bild:© Tesla)
    Völlig neue Wege geht Autobauer Tesla: Nachdem chinesische Studenten das Elektroautos Tesla S von außen erfolgreich gehackt hatten, sollen Hacker nun die Sicherheitslücken in dem komplizierten technischen Systeme schließen.
    Und Tesla Motors will nur die Besten, die sie auf der weltweit größten Hackerkonferenz in Las Vegas zu finden glaubt.

    15 000 IT-Freaks aus aller Welt demonstrierten dort ihr Können und hackten munter drauflos. Selbst die kompliziertesten Codes wurden geknackt. Das hat Kristin Paget gefallen. So sehr, dass die Sicherheits- und Technikchefin von Tesla jetzt offiziell einen Tesla Model S zum Hacken freigibt. Alle Hacker, die technische Fehler in dem Auto entdecken und melden, bekommen einen platinfarbenen Hut. Der ist dann ihr Freifahrtschein für eine Testfahrt in den Produktionsstätten in Fremont bei San Francisco. Doch es kommt noch besser: 20 bis 30 der besten Hackern will Kristin Paget bei Tesla einen Job geben. (vm/mid)
    Dienstag, 12. August 2014
    Interaktiv: So sieht das Tesla Model S von Innen aus

    Interaktiv: So sieht das Tesla Model S von Innen aus

    Das Model S von innen.
    Das Elektroauto Tesla Model S kennen viele wohl nur von Bildern. Manche haben es vielleicht auch schon über die Straße huschen sehen – aber den Innenraum der Premiumlimousine kennen bisher nur wenige. Panobirds schafft nun Abhilfe für all jene, die das Model S auch von Innen genauer unter die Lupe nehmen wollen: Interaktiv lässt sich die Fahrgastzelle im 360°-Panorama bis in den letzten Winkel begutachten. Und wer danach nicht mehr länger warten kann, bis er endlich selbst hinter dem Steuer des Model S sitzen darf, hat in den kommenden Wochen bei der Fully Charged Model S Tour 2014 beste Chancen darauf, den Luxus-Stromer endlich einmal selbst zu fahren.

    Hier geht es zum Model-S-Innenraum-Panorama bei Panobirds
    News: So sieht ein Tesla nach der Testfahrt aus

    News: So sieht ein Tesla nach der Testfahrt aus

    Schlimm zugerichtet, das schöne Model S. (Bild:© Kantonspolizei Schwyz)
    Ein Tesla Model S donnert zwischen Vitznau und Gersau erst in eine Felswand, dann in eine entgegenkommende Töfffahrerin. Die Beifahrerin des Autos und die Töfffahrerin werden verletzt.

    In den Unfall vom letzten Samstag war nicht irgendein Auto verwickelt, sondern ein exklusiver Tesla Model S P85 Performance. Kosten: 95'000 Franken mit Optionen bis 147'000 Franken.
    Interessierte dürfen im Rahmen einer landesweiten Promotion die Flitzer testen. Am Steuer des verunfallten Elektro-Boliden sass offenbar ein solcher Testfahrer, weiss der «Bote der Urschweiz».
    Hat der 42-Jährige, der beim Unfall unverletzt blieb, zu stark aufs Gaspedal gedrückt? Der hocheffiziente Elektromotor gibt beim Beschleunigen seine 421 PS direkt an die Hinterräder. In nur 4,4 Sekunden gehts von null auf 100 Kilometer pro Stunde. Es wäre durchaus möglich, dass die Motorenleistung des Elektro-Autos den Fahrer überraschte.
    Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. «Die Unfallursache ist zurzeit noch unklar», sagt David Mynall, Mediensprecher der Kantonspolizei Schwyz. (kab)