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Das Softwareupdate (2017.50.3 f3425a1) bringt den langersehnten automatischen Scheibenwischer für Model S und Model X (Bild:©Tesla)
Mit dem neuesten Softwareupdate (2017.50.3 f3425a1) ist endlich auch der langersehnten automatischen Scheibenwischer für die Tesla- Modelle verfügbar. 

Das Update ist laut Mitgliedern des Onlineforums Tesla Motors Club seit gestern erhältlich und sollte in den kommenden Tagen auch in deutsche Fahrzeugen eingespielt werden.
Die automatische Scheibenwischfunktion ist für viele Tesla-Fahrer ein Must-Have. Bei anderen Fahrzeugen dieses Segments gehört der sogenannte Regensensor zur Basisausstattung. Bisher konnte Tesla eine solche Funktion jedoch nicht anbieten, da die neue, hauseigene Autopilot-Hardware alle bisher vorhandenen Funktionen neu „erlernen“ muss.
Das nun veröffentlichte Update bringt die automatischen Scheibenwischer jedoch zunächst in einer Beta-Phase. Das bedeutet, dass diese Funktion noch nicht vollständig ausgereift ist. Offensichtlich gestaltet es sich wirklich schwierig für Tesla, diese Funktion zu implementieren. Wieso genau der Autobauer von einer Beta spricht, wird im Changelog nicht erklärt.
Die neue Funktion hat insgesamt 2 Stufen. Die erste Stufe ist weniger empfindlich und reagiert erst dann, wenn sich eine „mittelmäßige Menge“ an Regen auf der Windschutzscheibe angehäuft hat. Die zweite Stufe ist da etwas empfindlicher und würde beispielsweise auch dann reagieren, wenn man bei einem nebligen Morgen mit dem Fahrzeug aus der Garage fährt.
Zusätzlich hat Tesla mit diesem Update den vereinfachten Ein- und Ausstieg für den Fahrer verbessert. Diese Funktion ist seit Anfang November verfügbar.


Die offizielle Erläuterung des Softwareupdates auf dem Zentraldisplay.

Ein Dankeschön von Tesla an alle Beteiligten der Tesla Model 3 Entwicklung. (Bild:©Tesla)



Bisher gab es in jedemTesla-Fahrzeuge ein sogenanntes sogenannte Easter Eggs in der Fahrzeug-Software verbaut. Nun ist auch im Model 3 das 1. entdeckt worden.


Nun entdeckte ein stolzer Model 3-Besitzer das erste speziell nur in diesem Fahrzeugmodell enthaltene Easter Egg. Es ist ein Foto einiger Mitarbeiter mit dem Model 3, darunter CEO Elon Musk und Chef-Designer Franz von Holzhausen – beide in der Mitte. Dabei handelt es sich um eine Art Anerkennung an einige der an der Entwicklung des Model 3 beteiligten Tesla-Mitarbeiter.





Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wie wünschen Ihnen einen Guten Rutsch ins neue Jahr und möchten uns für Ihre Treue bedanken. Unser besonderer Dank gilt auch unserer lieben ELSA T. , unserer Werbeagentur Comartist und vielen anderen, die die täglichen Beiträge aus der Welt von Tesla mit Wort, Bild und Grafiken erst ermöglichen. 
Auf ein spannendes und wunderschönes Jahr 2018 mit euch allen ! 

Danke sagt der Pixner
Wir wünschen allen Teslanern ein wundervolles Weihnachtsfest und ein tolles gesundes Jahr 2018!
Möge das neue Jahr ein tolles Jahr werden und nicht so turbolent wie 2017.
Eine imposante Erscheinung, dass Model X. Der Tesla unter den SUVś. (Bild:©Pixner)
Am 9. Februar 2012 als Prototyp vorgestellt. Durch verschiedene Verzögerungen beim Serienlauf schon fast als Mysterium verschriehen, startet Ende 2015 dann endlich die Serienproduktion für den US Markt.
Die Rede ist von Teslas Flaggschiff Model X.

Und nun, 8. Monate nach dem Serienstart in Fremount hat es das 1. offiziell nach Deutschland importierte Model X zu seinem stolzen Besitzer geschafft.
Zugegeben, bestellt hatte der Besitzer sein Model X Signature schon lange, doch nun ging alles sehr schnell.
Dank des tollen Einsatz der Tesla Niederlassung Berlin und dem EU -Vertrieb in Tillburg fand das 1. Model X seinem Weg nach Mitteldeutschland.
Perfekt aufbereitet wurde das Tesla SUV am Dienstag vergangene Woche angeliefert.
Freundlicher Weise gab uns der Besitzer die Möglichkeit, das Fahrzeug ganz genau anzuschauen und wir konnten uns von den verschiedenen Gimmicks  des X überzeugen.

Unsere 1. Begegnung fand vor wenigen Tagen in der Abenddämmerung statt. Gestern nun hatten wir eine weitere Gelegenheit, uns das Luxus SUV bei Tageslicht zu betrachten.

Ganz ehrlich, noch nie hat uns die Begegnung mit einem Fahrzeug so beeindruckt. Sei es die lange Wartezeit auf das Automobil, welche wir nun mit Schrift und Bild begleiteten, seine Erscheinung oder was auch immer. Es war ein erhabenes Gefühl diesen Elektroboliden  in der Realität sehen zu können. Ihn greifen und begreifen zu können.

Das Raumgefühl im Model X ist einfach einzigartig. (Bild:©Pixner)
Die Größe des Fahrzeugs ist beeindruckend. Dennoch wirkt es durch sein Design sehr kompakt. Erst im direkten Vergleich mit dem Model S oder anderen Fahrzeugen werden die wahren Abmessungen des Model X deutlich.

Im Innenraum erwartet uns die bekannte, aber immer wieder beeindruckende Einrichtung aud dem Hause Tesla. Der bekannte 17" Touch und Alcantara satt. Dazu der Duft von frischem feinen Leder.
Die Sitze im Model X fühlen sich im Tesla SUV nochmals besser als im Update Model S aus dem Jahr 2015 an. Mann kann schon sagen, dass die Sitze in Reihe 1 und 2 den Wohlfühlfaktor eines Volvo haben. Ideal für lange Strecken.

Die Windschutzscheibe erzeugt ein unglaublich luftiges Raumgefühl. (Bild:©Pixner)

Das Raumgefühl im Model X ist großartig. Aufgrund seiner Abmessungen drückt und kneift nix. Im Gegenteil. Alles ist luftig und sehr reichlich bemessen. Die riesige Windschutzscheibe macht das Erlebnis Model X perfekt. Man hat fast das Gefühl, als würde man in einem Cabrio sitzen.

Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)

 
Die Komandozentrale im Model X. (Bild:©Pixner)
Doch auch das Highlight des Model X - die Falcon Wing Doors - sind in Natura noch viel beeindruckender aus in irgend einem Video.
Die Türen  öffnen wie von Geisterhand und schließen mit eim satten Geräusch, wenn die beiden Portale von den Motoren verriegelt werden.

Die hinteren Türen sind einfach gigantisch. (Bild:©Pixner)
Einmal im hinteren Teil Platz genommen, ist auch dort das Platzangebot mehr als großzügig. selbst der Zustieg in Reihe 3 klappt sehr gut. Selbst für Personen über 1,90m. Natürlich ist der Platz in hinteren Abteil eher für kleinere Mitreisende, doch selbst Erwachsene finden auf kürzeren Strecken ausreichend Platz. Hier ist das Model X trotz geringerer Gesamthöhe eindeutig der Konkurrenz aus Europa überlegen.

(Bild:©Pixner)
Ebenso beeindruckend wie die hinteren Türen ist die Funktion der automatisch öffnenden Fahrertür.
Viele wüden jetzt vielleicht sagen das braucht kein Mensch, doch es sind diese Dinge, die das Model X so einzigartig machen.

Die selbstständig öffnende Fahrertür des Model X versetzt viel in Staunen. (Bild:©Pixner)
So könnte man noch viele Dinge dinge aufzählen. Doch das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ein ausführlicher Fahrbericht und die ersten Verbrauchswerte werden wir in der nächsten Zeit an dieser Stelle veröffentlichen.
Doch eines soll an dieser Stelle noch erwähnt sein. Die Qualitätsmängel der ersten produzierten Fahrzeuge sind an beschiebenen Automobil nicht zu finden. Alles ist sauber verarbeitet, alle Fugen sind gleichmäßig und nichts klappert oder knirscht.
Könnte schon in naher Zukunft Autoliv Zulieferer für Tesla werden? (Bild:©Tesla Motors)
Wieder einmal ist Tesla unfreiwillig zum Topthema in der Autowelt avanciert. Viele Pressehäuser stürzen sich auf die Storry des Unfall mit tötlichen Ausgang in den USA. Ein gefundenes "Fressen" für die Konkurrenz. Und ein Zulieferer von Tesla kündigt umgehend die Zusammenarbeit auf und beliefert die Konkurrenz!

Die Rede ist vom Israelischen Zulieferer Mobileye. Das „Verrückte“ daran: Mobileye setzt in Zukunft lieber auf BMW statt auf die Mannschaft von Visionär Elon Musk. „Wir haben einfach entschieden, wo wir unsere Ressourcen für die Zukunft der selbstfahrenden Autos konzentrieren wollen“, sagte Amnon Shashua, Cheftechnologe von Mobileye, auf einer Telefonkonferenz. Heißt im Umkehrschluss: „Wir wollen enger mit Herstellern wie BMW und Intel zusammenarbeiten und nicht nur reiner Zulieferer sein“, heisst es in einer Pressemitteilung von Mobileye.

Was in Wirklichkeit hinter der Geschäftemacherei steckt, werden wohl die wenigsten jemals erfahren.
Doch wie geht es nun weiter für Tesla? Fakt ist, dass Tesla mit seinem System wohl eines der Unternehmen weltweit ist, welches das Thema autonomes Fahren mit am weitesten vorran getrieben hat. Kein anderes Unternehmen kann nur ansatzweise soviele erfolgreich zurückgelegte Kilometer mit aktiven autonomen/teilautonomen Assistenzsystemen vorweisen. Wenn Unfälle mit dem Autopilotsystem passiert sind, war immer der Fahrer daran Schuld!
Auch bei dem Unfall mit tragischen Ausgang war das so.
Tesla hat zu keinerzeit fahrlässig gehandelt, oder gar Menschenleben bewusst in Gefahr gebracht!
Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Kalifornier aus diesem schlimmen Verlust lernen und schon in kürzester Zeit ihr System verbessern.
Und dabei könnte dem Elektropionier ein schwedisches Unternehmen helfen.
Die Rede ist von Autoliv.
Der Zulieferer, welcher auch u.a. Volvo mit Komponenten für pilotiertes Fahren ausrüstet, hätte alle Hardwarekomponenten schon heute im Programm. Das Portfolio von Autolive reicht von Radarsensoren und Ultraschallsensoren, über Kammerasysteme bis hin zu Software, die das pilotierte Fahren auch bei Nacht und bei schlechen Wetter sicher ermöglicht.  Auch eine  Tier und Fußgängererkennung bei Nacht und ohne Seitenmarkierung sind mit den Systemen von Autolive möglich.
In sofern wäre eine Zusammenarbeit beider Unternehmen mehr als eine logische Schlussfolgerung.
Ob dies so kommt, werden die nächsten Wochen zeigen.
Power für das Handy. (Bild:©unbekannt)
Nicht nur bei einem Elektroauto ist ein volles Akku wichtig. Auch Smartphones müssen ständig mit Energie versorgt werden.

Sonit ist es wichtig, immer ein Reserveakku griffbereit zu haben. Eine wohl der wizigsten Ideen dazu ist der Supercharger für Smartphones von MY SUPERCHARGER.
Für 99 Dollar können diese kleinen Powerpakete erworben werden.
Teslas Akkufabrik ist einfach gigantisch. (Bild:©Tesla Motors)
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla-Elektroauto braucht der US-Autobauer dringend positive Schlagzeilen. Da kommt die Einweihung einer Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien in Nevada gerade recht. Ein gigantisches und riskantes Projekt.
Von Marcus Schuler, ARD-Studio Los Angeles
Die Außmaße des Geländes sind gigantisch. So gigantisch, dass der Entwicklungschef von Tesla, J.B. Straubel, einen sehr amerikanischen Vergleich anstellt. Er sei kein großer Football-Fan, aber das Gelände wäre so groß wie ungefähr 100 Football-Felder.

1,2 Millionen Quadratmeter groß

Umgerechnet sind das etwa 1,2 Millionen Quadratmeter. Die neue Tesla-Fabrik, "Gigafactory 1" genannt, liegt in einem Tal unweit von Sparks in Nevada, einer Stadt mit rund 90.000 Einwohnern. Hier herrscht ein trockenes, fast wüstenähnliches Klima. Bisher sind gerade mal 14 Prozent der Fabrik fertig gestellt. Im Jahr 2020 soll der gesamte Komplex stehen. Kosten: fünf Milliarden Dollar. Partner ist der japanische Elektronikkonzern Panasonic, der mit knapp einem Drittel beteiligt ist. Wenn die Fabrik einmal steht, gehört das Gebäude zu den größten der Welt.

Erster Teil der Fabrik in Betrieb

In der "Gigafactory" wird sogar schon produziert. Keine Auto-Batterien, dafür Akkus für die "Powerwall" von Tesla. Das ist ein Akku für zuhause, in dem sich die Energie von Solar-Panels speichern lässt. Ein weiteres, deutlich kleineres Geschäftsfeld, auf dem Tesla ebenfalls aktiv ist. Viel wichtiger sind aber natürlich die Batterien für die Elektrofahrzeuge.

Elon Musk mit JB Straubel und Panasonic CEO bei der Eröffnung der Gigafactory. (Bild:©Fortune)


Mehrere Bundesstaaten hatten um die Gunst von Tesla gebuhlt. Nevada erhielt schließlich den Zuschlag, weil es Vergünstigen von rund einer Milliarde Dollar gewährt. Im Gegenzug sollen mehr als 6500 Arbeitsplätze entstehen. So gigantisch wie die Fabrik ist, so gigantisch ist der Druck, der auf dem kalifornischen Autobauer lastet.

Frage des Nachschubs


Entwicklungschef J.B Straubl erzählt, dass man bislang mehr als 325.000 Vorbestellungen für das im April angekündigte "Model 3" erhalten habe. Nächstes Jahr soll die Produktion für das 35.000-Dollar-Auto im benachbarten Kalifornien starten. Das funktioniert aber nur, wenn aus der "Gigafactory" stets Batterienachschub kommt.

Das "Model 3" rangiert preislich deutlich unter den teuren Tesla-Fahrzeugen. Der Plan: Die Kapazitäten so erhöhen, dass ab Ende 2018 jährlich eine halbe Million Autos mit Batterien bestückt werden können.
Dazu sagt Straubl: "Es geht uns nicht nur um den Bau von deutlich mehr Batterien, sondern auch um die Reduktion der Kosten. Dadurch werden unsere Fahrzeuge günstiger, mehr Menschen können sie am Ende kaufen."

Zweifel am Erfolg

Daß Tesla die Eröffnung seiner Batteriefabrik schon jetzt feiert, wo bislang nur Akkus für seine Powerwall und nicht für die Autos produziert werden, dürfte auch einen anderen Grund haben: Tesla braucht positive Nachrichten. Noch immer belastet ein tödlicher Autounfall mit eingeschaltetem Autopilot das Image von Tesla. Im Juni war ein Elektro-Fahrzeug in einen LKW gekracht. Angeblich sei der Wagen viel zu schnell gefahren. Außerdem verfehlt Tesla seine Produktionsziele. Im ersten Quartal waren nur 15.000 Autos ausgeliefert worden. Das macht die Analysten an der Wall Street nervös.




So stellen sich die Grafiker von Autobild den Tesla Pick Up vor. (Bild:©Avarvarii)
Die Information das Tesla einen Pick-up plant ist nicht neu. Doch trotz starker Konkurrenz möchten die Kalifornier die in den USA so beliebten Trucks nun elektrifizieren.

Fahrzeuge vom Schlag eines Ford F-150, Dodge Ram oder Chevy Silverado sind die meistverkauften in den USA. Aber nicht nur Handwerker oder Landwirte lieben diese praktischen Allrounder. Für viele Familien ist ein solches Fahrzeug die ideale Familienkutsche. Der Nachteil dieser "Monster" ist ihr riesiger Durst. So werden die Rufe nach sparsamen Modellen in dieser Klasse immer lauter. Und genau da setzt Tesla an.

Nach den jüngsten Erfolgen mit dem Model 3, welches nun über 400 000 Reservierungen weltweit hat, sollte Tesla der Bau eines Autos relativ leicht fallen.
Die Autobild schreibt nun in der aktuellen Ausgabe zu diesem Fahrzeug, dass dieses auf der Plattform dem gerade präsentierten Model 3 aufbauen soll.
Wir sind der Meinung, dass Tesla eine Plattform für Nutzfahrzeuge nachschieben wird, da mit der Plattform des Model 3 eine Realisierung eines solchen Modells kaum vorstellbar ist.
Auch wenn ein solches Fahrzeug flüsterleise über die Felder rollen sollte, werden die Besitzer nichts an Bodenfreiheit, Zugkraft und Geländegängikeit einbüßen wollen.
Somit muß Tesla ein völlig neuen Unterbau entwickeln, welcher genau dies ermöglicht.
Wann ein solches Modell zu den Kunden rollen könnte ist momentan reine Spekulation, auch wenn die Autobild 2018 angibt.
Somit werden wir uns überraschen lassen.
Bei Futuris entstehen die Sitze für Model S und Model X. (Bild:©Futuris)
Sie sind bequem, komfortabel und luxeriös, die Sitze in den Modellen von Tesla Model S und Model X. Doch wo kommen sie her?

Im Prinzip von der anderen Straßenseite und doch vom anderen Ende der Welt.
Die Firma heißt Futuris und stammt eigentlich aus Australien. Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn die Teile für die Fahrzeuge um den Globus transportiert werden müßten.
Somit wurde Kurzerhand 2011 nach dem Vertragsabschluß mit Tesla ein Werk in Newark CA ein Werk eröffnet. Dieses liegt etwa 15 Minuten vom Tesla Stammwerk in Fremount entfernt.

Mark De Wit, links, Managing Director und CEO von Futuris Automotive, und Sam Coughlin. (Bild:©Futuris)
Dort produzieren z.Z. 170 Mitarbeiter (in der Produktion) und 100 Mitarbeiter in der Entwicklung/ Verwalung unter der Leitung von Mark De Wit die Sitze für die Tesla Elektroboliden.
Die Produktion läuft just in Time und Änderungen/ Erneuerungen können sehr schnell ermöglicht werden.
So war es auch, als die Sitze der 1. Generation Model S bemängelt wurden. Innerhalb von wenigen Wochen hatte das Team von Tesla in Zusammenarbeit mit dem Team von Futuris die neue Generation Sitze entwickelt und umgesetzt.
In Deutschland undenkbar!

Endmontage der Sitze für die Tesla Modelle. (Bild:©Futuris)
In Zukunft wird die Belegschaft auf ca. 300 Arbeiter aufgestockt , um der ständig steigenden Nachfrage an Tesla Fahrzeugen gerecht zu werden.