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Montag, 6. Juli 2015
Anhängerkupplung: Model X kann mit Anhängerkupplung geordert werden und Model S ist in der Erprobung.

Anhängerkupplung: Model X kann mit Anhängerkupplung geordert werden und Model S ist in der Erprobung.

Der Tesla Model X kann werksseitig mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet werden. Auf dem Bild ist die Vorrüstung für eine AHZV gut zu erkennen. (Bild:©Tesla Motors Club)
Elektroauto vs. Anhängelast war bisher immer ein Wiederspruch. So auch bei Tesla. Nun endlich lenkt der Hersteller ein und bringt für Model X und S eine Anhängerkupplung.

Lang hat es gedauert und uns eine Menge Nerven gekostet, damit sich bei dem Thema Anhängerkupplung bei Tesla bewegt. Schon Ende 2013 hatten wir in Zusammenarbeit mit einem namenhaften Hersteller eine Anhängerkupplung incl. Elektrosatz fertig. Jedoch wurde eine Freigabe bis heute seitens Tesla nicht erteilt. Schade eigentlich.
Doch im 4. Quartal 2014 kam Bewegung in Sachen AHZV bei den Kaliforniern ins Spiel
Im November 2014 schrieben wir nach einem offiziellen Bericht von Tesla, dass die dritte Baureihe von Tesla optional eine Zugvorrichtung erhalten kann.
Vor wenigen Wochen erklärte Jim Chen, Vice President of Regulatory Affairs bei Tesla Motors, in einem Interview einzelne Details zum Tesla Model X.
Dabei führt der Manager unter anderem aus, wonach das Tesla SUV knapp 10 000 Pfund ziehen darf. Umgerechnet sind das unglaubliche 4535 kg!!!
Selbst die stärksten deutschen SUV haben ihre Obergrenze der Anhängelast mit 3500 kg erreicht.
Damit würden die Kalifornier einen neuen Bestwert in diesem Bereich markieren. Ob dies tatsächlich so ist, hat Tesla bis heute noch nicht bestätigt.
Einziger Wermutstropfen: Eine so hohe Anhängelast wird man weder mit Führerschein Klasse B, B96 oder BE ziehen können. Anhänger bis maximal 3.500 Kilogramm kann von den drei Klassen ausschließlich Führerscheinklasse BE ziehen. Sollen es einmal doch mehr als 3,5 Tonnen Anhängelast sein, so ist laut TÜV Nord mindestens ein Führerschein der Klasse C1E erforderlich.       Das Video mit dem Bericht möchten wir Ihnen dennnoch nicht vorenthalten.
In wenigen Wochen werden wir sicher mehr erfahren, da eine offizielle Vorstellung des Model X nicht in all zu weiter Ferne sein wird.

Aber auch Model S Kunden können sich freuen. Denn auch für dieses Modell arbeitet Tesla an einer werksmäßigen Anhängerkupplung, wie ein aktueller Spy Shot aus Kalifornien belegt.

Tesla Model S Prototyp in Kalifirnien.  (Bild:©Tesla Motors Club)
Jedoch sind zu diesem Modell keine weiteren Informationen über Anhängelast, Markteinführung und Preis bekannt.
Sonntag, 5. Juli 2015
VIP: Harrison Ford fährt ein Tesla Model S.

VIP: Harrison Ford fährt ein Tesla Model S.

Harrison Ford in seinem neuen Tesla Model S. (Bild:©Zimbio)
Ein weiterer Hollywood- Superstar zeigt Umweltbewußtsein und fährt ab sofort Tesla Model S.

Vor weinigen Tagen wurde der Superstar, der aus Filmen wie Indiana Jones, Air Force One,oder  Das Kartell bekannt wurde, am Santa Monica Airport mit seinem neuen Tesla Model S abgelichtet.
Neben seiner Karriere als Schauspieler ist Ford ein begeisterter Flieger und Umweltschützer. 2014 trat er in der Dokumentationsreihe Years of Living Dangerously als Korrespondent auf und berichtete aus den Torfwäldern Indonesiens von den Folgen des Ölpalmen-Anbaus für das Klima.
Am 5. März diesen Jahres überlebte Ford eine Notlandung mit einem selbst gesteuerten Kleinflugzeug, einer Ryan ST Typ ST-3KR, auf dem Penmar Golf Course in Venice Beach.Ford musste das ehemalige Schulungsflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg nach dem Start vom Flugplatz in Santa Monica wegen technischen Schwierigkeiten auf dem Golfplatz notlanden und wurde dabei mittelschwer verletzt. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
Umso mehr freuen wir uns, den begnadeten Schauspieler nun wieder genesen zu sehen.

Harrison Ford in seinem neuen Tesla Model S. (Bild:©Zimbio)

Modellautos: Tesla Model S. Der Elektrobolide im Kleinformat.

Modellautos: Tesla Model S. Der Elektrobolide im Kleinformat.

Das beliebteste Auto Amerikas im Kleinformat. (Bild:©Matchbox)
Es ist die unangefochtene Nummer 1 in der Beliebtheitsskala in der amerikanischen Autowelt. Das Tesla Model S.
Und Viele Menschen würden gern genau diesen Elektroboliden aus dem Hause Tesla ihr Eigen nennen. Jedoch ist der Einstieg in die Elektrowelt von Tesla nicht ganz billig.
Wer also noch eine Weile für den Abgasfreien bis zu 691 PS starken Traumwagen sparen muß, für den hat Matchbox die Alternative. Das Model S als Modellfahrzeug im Maßstab 1:43.
Dieser ist günstig und passt in jede Wohnung
Das Modell ist ab August lieferbar. Der Preis ist jedoch noch nicht offiziell bekannt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.

Das beliebteste Auto Amerikas im Kleinformat. (Bild:©Matchbox)
News: Neuer Absatzrekord mit 11.507  ausgelieferten Model S im 2. Quartal 2015.

News: Neuer Absatzrekord mit 11.507 ausgelieferten Model S im 2. Quartal 2015.

Dsa 2. Quartal brachte einen Absatzrekord für Tesla. (Bild:©PIXNER)
Nun schon zum zweiten Mal veröffentlichte Tesla die Absatzzahlen für das vergangene Quartal bereits vor dem offiziellen Quartalsbericht. Der Tesla Motors möchte dadurch Spekulationen vermeiden, die sich bisher immer kurz vor der Veröffentlichung des Quartalsberichts aufgetan haben und oftmals mit schlechter Presse einhergingen. Diese konnte Tesla jedoch immer relativ schnell wiederlegen.
Das zweite Quartal in diesem Jahr endete jedoch mit einem neuen Auslieferungsrekord für Tesla. Mit 11.507 ausgelieferter Tesla Model S haben die Kalifornier erstmals die 11.000er-Marke geknackt und eine Steigerung von 52 Prozent im Vorjahresvergleich erreicht. Tesla Motors selbst hatte einen Absatz von 10.000 bis 11.000 Fahrzeugen vorhergesagt.
Es könnten eine leichte Bereinigung geben – für gewöhnlich unter ein Prozent – da Tesla Motors Auslieferungen nur dann zählt, wenn das Fahrzeug dem Besitzer übergeben und die Verträge vollständig unterschrieben wurden. Zudem ist auch anzumerken, dass diese Kennzahl keine Aussagen darüber liefert, wie der finanzielle Erfolg des Unternehmens im letzten Quartal war.
Donnerstag, 2. Juli 2015
News: Star und Tesla eröffnen Elektro-Tankstellen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

News: Star und Tesla eröffnen Elektro-Tankstellen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 
Zwei weitere Supercharger entstehen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. (Bild:©PIXNER)

Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2015 startet die Zusammenarbeit der star-Tankstellen mit Tesla, dem US-amerikanischen Hersteller von Elektro-Autos. 
An zwei star-Tankstellen, einer Marke der ORLEN Deutschland GmbH, stehen den Kunden dann Schnellladestationen von Tesla zur Verfügung, die so genannten Supercharger. Hier kann das Tesla Model S in nur einer halben Stunde für eine Reichweite von rund 270 Kilometern gratis aufgeladen werden.

Derzeit werden zwei star-Tankstellen mit Superchargern, den schnellsten Ladestationen der Welt, mit bis zu vier Stellplätzen ausgerüstet: Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern und Uckerfelde in Brandenburg, nahe der polnischen Grenze. Beide liegen in Autobahnnähe und sind rund um die Uhr geöffnet. 
Schon eine 30-minütige Ladezeit verschafft dem emissionsfreien Sportwagen Tesla S eine Reichweite von 270 Kilometern und nach 40 Minuten sind bereits 80 Prozent der Batteriekapazität erreicht, genug, um im internationalen Supercharger-Netz zu reisen. 
Die beiden Supercharger-Stationen von star erweitern das strategisch geplante, europaweite Netz der Tesla-Ladestationen, in dem sich etwa alle 200 Kilometer Stromladesäulen befinden. 
„Durch die Kooperation mit Tesla erweitert star sein Angebot an alternativen Mobilitätslösungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung“, erklärt Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer und Pressesprecher der star-Tankstellen. 
Doch dies sei nicht das einzige Engagement von star in dieser Hinsicht: So würden an verschiedenen Tankstellen bereits alternative Kraft- und Betriebsstoffe angeboten, in Grimmen und Uckerfelde zum Beispiel LPG und AdBlue. 
Seit Oktober vergangenen Jahres ist star auch im Car-Sharing engagiert: An 19 Tankstellen im Raum Hamburg können Autofahrer unter dem Motto „Share-a-Starcar“ ein Fahrzeug übernehmen. 
 
Montag, 29. Juni 2015
one billion miles

one billion miles

Wahnsinn!

 In den letzten drei Jahren haben die Tesla Model S Fahrer mehr als eine Billion Meilen elektrisch zurückgelegt! Das ist ungefähr so weit wie 4186 Reisen zum Mond! Und sie haben dabei Treibstoff gespart, der für 10 Jahre reichen würde. Mal ganz abgesehen von den 570000 Tonnen CO², das unserer Atmosphäre erspart geblieben ist. Und ganz nebenbei haben die Model S Fahrer über eine Billion Meilen lang den puren Fahrspaß erlebt (sofern nicht gerade ein verbrennungsmotorisiertes Fahrzeug die freie Fahrt versperrte).



 Anläßlich dieser großen Zahlen lädt Tesla selbst weltweit zu kostenlosen Probefahrten ein. Damit sich noch mehr Menschen informieren und begeistern können. Und die nächste Billion saubere Meilen vielleicht sogar noch schneller eingefahren werden kann. Vom 2. - 4. Juli kann man in 80 Städten von Chicago über Luxembourg bis nach Shanghai seine eigene Probefahrt buchen. Wo genau das geht, kann man dieser Karte entnehmen. Die Probefahrt läßt sich ganz bequem hier buchen.


Ich wünsche allen derzeitigen und zukünftigen Teslafahrern allzeit gute Fahrt! Auf in die nächste Billion!

Eure Elsa T.
Montag, 9. Februar 2015
Lustiges: Tesla P85D - Anleitung zum Selbstversuch

Lustiges: Tesla P85D - Anleitung zum Selbstversuch

Es gibt ja schon viele lustige Videos und Vergleiche und Experimente um und mit dem Tesla. Hier mal eins zum selbst versuchen. Vielleicht macht ihr das ja wirklich mal nach? Vielleicht filmt ihr das sogar und wir dürfen das dann hier veröffentlichen? Auf jeden Fall ists aber ziemlich lustig (anzusehen und auch auszuprobieren). Aber seht selbst: Viel Spaß wünscht Elsa T.
Freitag, 30. Januar 2015
Spy Shot: Tesla Model X Prototyp mit Serienkarosse erwischt. (Video)

Spy Shot: Tesla Model X Prototyp mit Serienkarosse erwischt. (Video)

Model X Prototyp auf Testfahrt. (Bild:© ae)
Darauf haben viele Tesla-Fans sehr lange warten müssen. Doch vor 2 Tagen wurde das 1. Model X mit der Serienkarosse bei Tests in Kalifornien erwischt.

Somit wird das Modell nun endlich zur Serienreife gebracht und wohl in der 2. Jahreshälfte vorgestellt werden. Die Auslieferung für Neubestellungen wird erst 2016 erfolgen. Signature-Kunden können eventuell noch dieses Jahr mit ihren Fahrzeugen rechnen.
Verwunderlich ist die Tarnung des Model X. Wurde doch das Model X Concept schon mehrfach gezeigt. Jedoch scheint es sehr wahrscheinlich, dass Tesla noch einigen Feinschliff an der Karosse vorgenommen hat. An diesem Prototyp in dem Video deutlich zu erkennen sind die konventionellen Aussenspiegel. Auch scheint der hintere Überhang im Gegensatz zum gezeigten Prototypen kürzer zu sein.
Weitere Aussagen kann man bei diesen Bildern nicht treffen.
Sicher hingegen ist die Motorisierung des X. Auch den 7-Sitzer wird es als P85D geben. Auch eine noch größere Reichweite ist immer wieder im Gespräch.
Doch warten wir ab was Tesla da für uns vorbereitet.


Montag, 19. Januar 2015
Model S: Neue Sitze ab sofort bestellbar.

Model S: Neue Sitze ab sofort bestellbar.

Die neue Art des Reisens. Die Exekutive Sitze. (Bild:© Tesla Motors)
Sicherlich erzähle ich unseren Lesern nicht viel Neues, wenn ich sage das die Sitze im Fond des Model S nicht zu den Besten gehörten, was man in dieser Fahrzeugklasse erwarten kann.
Doch Tesla lernt schnell, Sehr schnell!
Wer die Tesla Motors Seite in den letzten Tagen besucht hat, wird feststellen, dass Tesla dieser ein neue Layout verpasst hat.
Und ganz neben bei fanden 2 neue Sitzanlagen ihren Weg in den Konfigurator. So sind ab sofort  Executive-Rücksitze für 1.900 Euro bestellbar. Bei der Bestellung dieser Sitzanlage ist das Kaltwetter-Paket inklusive. (bei Online-Order inclusive Lenkradheitzung.)

Die neuen Standart-Rücksitze des Model S. (Bild:© Tesla Motors)

Doch auch die Standart Sitzanlage wird in nächster Zeit eine Überarbeitung erfahren. Wie das das 2. Bild zeigt, wird auch die Serien Sitzbank viel komfortabler, als das bisher der Fall war. Auch die Kopfstützen sind nun höher angebracht und nicht mehr so hart.

Samstag, 10. Januar 2015
Wind Tree

Wind Tree

Das französisches Start-up Unternehmen New Wind hat Windturbinen in Baumform erfunden.
Die Turbinen in Blattform sind leise aber dennoch stark. Und selbst bei wenig Wind effektiv, sie brauchen nur halb so viel Wind wie ein großes Windrad, um die gleiche Menge Strom zu erzeugen. Außerdem können die kleinen Turbinen sich selbst nach dem Wind ausrichten.





"Ich hatte die Idee auf einem öffentlichen Platz, als sich die Blätter eines Baumes bewegten, obwohl ich selbst keinen starken Luftzug bemerkte", erklärt der Gründer des Unternehmens Jerome Michaud-Lariviere den Entstehungsprozeß.

Nahezu lautlos erzeugt der Turbinenbaum Strom. Bereits Wind von 7 km/h kann in Energie umgewandelt werden. Was einer milden Brise gleicht.

Ein erster Prototyp wurde in Pleumeur-Bodou in Frankreich aufgestellt. Zwei weitere Prototypen sollen im März in Paris aufgestellt werden. Der 8m hohe Baum kann in Zukunft für etwa 29.500€ erworben werden und soll sich innerhalb von zwei Jahren rentiert haben. Eine größere Produktionsreihe ist für Anfang 2016 geplant.


Also ich finde ja, das ist mal eine schöne Lösung für umweltfreundlichen Strom!
Laßt uns mehr Bäume aufstellen.

Eure
Elsa T.
Montag, 29. Dezember 2014
Nie wieder Alkohol – ein Rückblick

Nie wieder Alkohol – ein Rückblick


Bevor sich das alte Jahr dem Ende neigt und ein neues beginnt, möchte ich mich noch einmal zu Wort melden.
Ich war ja doch recht lange recht still, was unter anderem einem Umzug zuzuschreiben ist.
Immerhin hat uns dieser Umzug jedoch in die Nähe von einem echten Tesla gebracht. Die gibt es in Nordschweden ja nicht so häufig. In einem recht abgelegenen Dorf in Mitteleuropa vermutet man zwar auch nicht gerade einen Tesla und doch ist uns schon in den ersten Tagen hier ein Tesla aufgefallen. Nachdem das Auto dann schon einigermaßen bekannt war, haben wir auch Bekanntschaft mit dem Fahrer gemacht. Netter Mensch übrigens – klar, bei dem Wagen!
Irgendwann sollte sich dann auch die Gelegenheit zu einer Probefahrt, exklusiv und ganz privat, ergeben.

Ausgerechnet nach einer recht großen Feier, einer langen und alkoholischen Nacht! Am Morgen danach stand er dann vor der Tür. Der Tesla. Gut, das hätten jetzt auch Nachwirkungen des vorherigen Abends sein können. Aber er stand da, ich konnte ihn anfassen, drum herumlaufen und auch einsteigen. Erstmal zum Eingewöhnen natürlich hinten. Was durchaus nicht die schlechtesten Plätze sind. Sitzheizung, Ausblick durchs Glasdach nach draußen, und genügend Platz. Und auch von hinten hat man eine gute Sicht aufs große Display, so konnte ich gut verfolgen, was da so eingestellt wird usw. …



Und dann ging es los. Auf der ersten freien geraden Strecke mußte natürlich erstmal das Durchstarten ausprobiert werden. Hat prima geklappt und mir eine Beule am Hinterkopf beschert! Ja, die Kopfstützen könnten besser gepolstert sein.
Die nächste Lektion war: man kann mit einem Tesla durchaus auch langsam und angepaßt fahren. Das ist immer dann gut, wenn man keine teuren Fotos bezahlen oder gar Punkte sammeln will. Und wenn man angepaßt fährt, reicht der Akkustrom natürlich auch länger.
Selbigen haben wir dann an der nagelneuen Tesla-Schnelladestation aufgefüllt. Strom tanken und das kostenlos. Während genau gegenüber Autofahrer aller Marken über den hohen Spritpreis meckern und nach dem Tankvorgang erstmal zur Kasse gebeten werden! Ja doch, schon ein gewisses Vergnügen. Vor allem, wenn dieselben Autofahrer nach dem Tanken anhalten und das kostenlose Laden doch etwas neidisch beobachten und ganz erstaunt über die damit erzielte Reichweite sind. Die Ladestation ist übrigens sehr nett gestaltet, sogar mit einer etwas erhöhten Sitzgruppe, von der aus man das Tanken der anderen recht bequem beobachten kann.

Frisch geladen durfte ich dann auch mal ans Steuer.
Sitz eingestellt, mit der Technik kurz vertraut gemacht, nach dem Zündschlüssel gegriffen. Festgestellt, daß da ja gar keiner ist! Nein, losfahren geht auch so. Praktisch. Und man hört und spürt nichts. Bei meinem alten Diesel merke ich schon deutlich, wann der Motor startet und läuft.
Nachdem diverse rote Ampelphasen überstanden waren, das grenzt an Folter wenn man das erste Mal in einem Tesla sitzt, war die Autobahn erreicht. Bereit für den Heimweg. Leider. Und ich stelle fest, ja man kann mit einem Tesla angepaßt fahren. Aber durchaus auch schön schnell! Was sicherlich und fraglos auch Spaß macht.
Nur hat das schnelle Fahren eben auch gewissen Nachteile: der Akku reicht nicht so weit und man ist auch schneller da. So war es dann auch. Schneller angekommen, als mir als Fahrer lieb war! Und da standen auch schon die nächsten Gäste vorm Haus. Die allesamt übrigens sehr erstaunt über das geräuschlose Ankommen waren. Ebenso über den schönen Wagen mit der rein elektrischen Antriebstechnik. Und auch darüber, wie schnell der Wagen mit seinem netten Besitzer bei Abfahrt über den Hang schnipst, lautlos und abgasfrei.

Für mich beinahe beeindruckender als der Wagen selbst waren die Gespräche und Geschichten im Wagen um und über denselben. Zum Beispiel die Geschichte eines Unfalls – der Beschreibung nach hätte ich diese Szene in einem (oder gar meinem) „normalen“ Auto nicht erleben wollen. Das hätte zumindest für den Wagen einen Totalschaden bedeutet und wahrscheinlich auch für die Insassen.
Nicht so am Tesla. Nach einem kurzen Flug von der Autobahn ins nächste Feld gab es keine erheblichen Schäden. Eine kurze Reparatur und man merkt dem Wagen nichts mehr an! Teslafahren ist also nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für die Sicherheit der Mitfahrenden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich für diese Probefahrt bedanken! Es ist ja doch nicht selbstverständlich, daß man wildfremde Leute mit seinem Wagen fahren läßt! Teslafahrer sind eben wie ihre Autos - etwas Besonderes. Vielen vielen Dank!

Zwei wichtige Dinge habe ich auf dieser Fahrt gelernt: Schnell fahren ist schön, verkürzt das Fahrvergnügen aber leider auch erheblich! Und: nie wieder Alkohol! Denn wer getrunken hat, darf nicht Auto fahren. Und beim Tesla ist eindeutig der Rausch des Fahrens dem des Alkohols vorzuziehen! Insofern ist Teslafahren auch noch gut für die Gesundheit!



In diesem Sinn wünsche ich euch allen ein
gesundes neues Jahr!


Eure Elsa T.
Sonntag, 28. Dezember 2014
News: Tesla Model S verziehrt schwedisches Kinderbuch.

News: Tesla Model S verziehrt schwedisches Kinderbuch.

So ist es richtig! Kinderbuch in Schweden. (Bild:© E. Imgur)
Respekt! Kinder schon in jungen Jahren an Tesla heranführen.
Schwedens Bildungssystem kann man ja nicht immer als fortschrittlich bezeichnen. Im Gegenteil. Denn im hohen Norden ist die Ausbildung der Kinder so miserabel, dass sogar ein 4. Klasse Teilabschluss in Malen,Turnen,Singen noch zu weit oben angesetzt ist.
Doch es geht auch anders. In Südschweden zum Beispiel. Dort ist das Schulsystem mehr als nur respektabel.
Und sicherlich sind die Redakteure des Kärnan Verlages auch dort zu finden, die für das neue Kinderbuch  "Nu Kör Vi" (Nun fahren wir) verantwortlich sind.
Auf der Titelseite wird das Tesla Model S gezeigt. So lernen die Kinder schon früh, wie umweltfreundliche Mobilität des 21. Jahrhunderts geht.
Model S: Das neue Model S P85D stärker als angegeben???

Model S: Das neue Model S P85D stärker als angegeben???

Pure Kraft auf dem Prüfstand. Das Tesla Model S P85D.

Das neue Model S P85D wird von 2 Motoren angetrieben und soll Fahrleistungen eines Supersportwagens auf die Straße bringen. Doch wie sieht das in der Realität aus?

Dazu hat die Crew von Dragtimes ein  2015 Tesla Model S P85D auf dem Prüfstand festgeschnallt und gemessen was das Zeug hält. Die Leistung der beiden Motoren des Elektroboliden  ist an der Hinterachse mit 471 PS und  221 PS  an der Vorderachse angegeben. Zusammengerechnet sollen diese 691 PS ergeben. Das Drehmoment steht mit 687 lb-ft (931 Nm) auf dem Papier.
Doch was das Model S ablieferte, ließ selbst den Testprofis, welche es täglich mit Ferrari und Co zu tun haben, die Augen rausfallen! 1171 Nm Drehmoment an den Rädern!!! Und selbst die Leistung lag über der der Werksangabe. Damit zählt der P85D zu den allerstärksten Limousinen überhaupt. Und das Serienmäßig!
Doch schauen Sie sich selbst die geballte Power im Video an.



Roadster: Tesla kündigt Roadster 3.0 mit hoher Reichweite an

Roadster: Tesla kündigt Roadster 3.0 mit hoher Reichweite an

Viele Neuerungen bringen den Tesla Roadster auf die Höhe der Zeit. (Bild:© Tesla Motors)
Vor wenigen Tagen berichteten wir von einem Upgrade für den Tesla Roadster. Nun wurden Einzelheiten bekannt gegeben.
Das Fahrzeug soll mit neuem Akku, Verbesserung der Aerodynamik und besseren Reifen, die den aktuellen Rollwiderstand von 11 kg pro Tonne auf 8,9 kg pro Tonne verringern, an der 400-Meilen-Marke (640 km) kratzen. 2015 will Tesla mit einem Roadster von San Francisco nach Los Angeles fahren, um die Verbesserungen zu demonstrieren.
Der zweisitzige Sportwagen mit einem Elektromotor, der je nach Modell 215 bis 225 kW leistet, fährt derzeit mit einer Akkuladung nach US-amerikanischen EPA-Fahrzyklus 244 Meilen (393 Kilometer) weit, wobei auch schon deutlich längere Strecken erzielt wurden.
Der alte, flüssigkeitsgekühlte Stromspeicher besteht aus 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus für Laptops. Mittlerweile ist die Akkutechnik vorangeschritten, wovon auch Besitzer des Fahrzeugs profitieren sollen. Mit neuen Akkus und anderen Verbesserungen soll die Reichweite um 40 bis 50 Prozent verbessert werden, verspricht Tesla. Allein die Akkukapazität soll um 31 Prozent steigen. Insgesamt soll es nach dem Upgrade für die Strecke von San Francisco nach Los Angeles reichen, die 380 Meilen (610 km) lang ist.
Neben dem Akkutausch sollen auch Karosseriearbeiten durchgeführt werden, um die Aerodynamik zu verbessern.
Was das Upgrade kosten soll und wann es verfügbar ist, gab Tesla noch nicht bekannt. Teslas Roadster wurde seit 2008 gebaut und 2012 mit Erscheinen des Tesla S eingestellt. Von dem Fahrzeug wurden nur 2.500 Exemplare gebaut. Es basiert auf der Elise von Lotus. Das Model S war der erste selbstentwickelte Personenwagen von Tesla Motors. 2015 soll das erste SUV, das Model X, von Tesla zu den Kunden kommen.
Freitag, 26. Dezember 2014
Roadster: Neues Update soll den Tesla Roadster zum Dauerläufer machen.

Roadster: Neues Update soll den Tesla Roadster zum Dauerläufer machen.

Tesla hat sein erstes Modell nicht vergessen.
Elon Musk kündigt Update zum Tesla Roadster an. Weitere Einzelheiten sollen noch in diesem Jahr bekannt gegeben werden.
Das klingt nach einem tollem Weihnachtsgeschenk für alle Tesla Roadster Kunden.
Im neuen Jahr soll teslas kleine "Rennsemmel" ein ordentliches Update bekommen. Der Tesla Chef kündigte ein neues Akku mit einer Reichweite von 400  Meilen ( 644km) an. Des Weiteren soll ein neues Ladegerät mit 240 Volt und 70 Ampere die Aufladung des Akkus in ca. Dreieinhalb Stunden bewerkstelligen. Die Höchstgeschwindikeit soll auf 201 Stundenkilometer angehoben werden. Auch die Beschleunigungsoll von von 0 auf 60 Meilen soll sich von 4,2 Sekunden auf  3,9 Sekunden verbessern. Weiter Einzelheiten sind noch nicht bekannt.
Am Rande erwähnte Elon Musk, dass auch für das Model S eine Vergrößerung der Reichweite denkbar sei.
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Umfrage: Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen!

Umfrage: Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen!

Helfen Sie mit, Tesla noch besser zu machen. (Bild:© Tesla Motors)
Nun ist wieder ein Jahr vergangen und Sie haben viele Dinge über Tesla gehört. Doch was denken Sie von dem Kalifornischen Unternehmen? Was würden Sie sich von Tesla für 2015 wünschen???
Bitte helfen Sie mit, ein tolles Automobil und dessen Hersteller noch besser zu machen. Was finden Sie gut und was nicht? Was könnte noch verändert werden um Tesla - Fahrzeuge noch besser zu machen???
Vielleicht fahren Sie ja sogar einen Tesla und können den Ingenieuren helfen, die kommenden Fahrzeuge weiter zu verbessern.
Hatten Sie schon einmal Probleme mit Ihrem Fahrzeug? Oder gibt es etwas was Sie an Ihrem Auto, was Sie besonders gut finden?
Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen. Alle Anregungen werden wir selbstverständlich Tesla Motors übermitteln und das Feedback hier veröffentlichen.

Mittwoch, 24. Dezember 2014
Technik: Sinn beschallt Tesla

Technik: Sinn beschallt Tesla

So sieht die Tesla Model S Musikanlage im Detail aus. (Bild:© Sinn)
Tesla ist der vielleicht coolste Autohersteller der Welt, selbst Pkw-Verweigerer kennen den Namen. Außerhalb von Branchenkreisen kaum bekannt ist hingegen der schwäbische Zulieferer Sinn. Das muss nicht so bleiben.

Der Tesla S ist die perfekte Bühne. Wenn Louis Armstrong zu seinem Trompetensolo ansetzt, scheint die Jazz-Legende tatsächlich am Ende der extralangen Motorhaube der Luxuslimousine zu sitzen. Tatsächlich kommen die jazzigen Töne aber nur aus den zwölf geschickt verteilten Boxen im Innenraum des Elektroautos.

Michael Fabrys Augen glänzen, wenn er von dem Tesla-S-Projekt spricht. Und von Elon Musk, dem Chef des kalifornischen E-Auto-Bauers und so etwas wie dem Popstar der internationalen Business-Welt. Leicht zu beeindrucken ist Fabry nicht. Auch wenn es die von ihm mitgegründete Firma Sinn (schreibt sich selbst "S1nn") erst seit 2004 gibt – der Ingenieur ist schon seit Jahrzehnten im automobilen Hi-Fi-Geschäft tätig, unter anderem war er eine Dekade bei der Branchengröße Bose. Doch von Tesla hat er etwas bekommen, was er noch nie hatte: ein weißes Blatt Papier. "Normalerweise kommen die Autohersteller mit einem fertigen Lastenheft, einem unabänderlichen Bedarfsplan. Die wollen keine eigenen Ideen." Bei Musk war das anders, er wollte keine Ware aus dem Regal, er wollte das bestmögliche System für sein spezielles Auto. "Macht mal", hieß die simple Devise.

Die Bereitschaft von Sinn, sich darauf einzulassen war dann wohl auch einer der Gründe, warum die Wahl ausgerechnet auf den damaligen No-Name aus Stuttgart-Vaihingen fiel. Und auch wenn Tesla heute vielen als Unternehmen der Stunde gilt – 2010 war noch lange nicht klar, dass die Kalifornier nicht grandios scheitern würden. Auch für Sinn war das ein Risiko mit großem Einsatz und überschaubarem potentiellem Gewinn. Wettbewerber jedenfalls winkten bei der zunächst geplanten kleinen Stückzahlen von 5.000 bis 10.000 Fahrzeugen ab.

Auch, weil es durchaus genügend attraktivere Kunden in der Autobranche gab - denn das Geschäft mit der Pkw-Hi-Fi boomt. Kannte man Subwoofer, Equalizer und Mega-Verstärker lange Zeit eher aus der Tuning-Szene, haben die Autohersteller den Reiz audiophiler Perfektion am Steuer vor einigen Jahren auch für sich selbst entdeckt. Vor allem die Luxusmarken machen ein gutes Geschäft mit den meist zu horrenden Preisaufschlägen angebotenen Highend-Audiosystemen. Knapp 5.000 Euro etwa verlangt Porsche im Panamera für die Anlage des Edelherstellers Burmester. Auch Mercedes setzt in der S-Klasse auf die exklusiven Produkte des österreichischen Soundkünstlers. Audi hingegen bietet Systeme der gleichfalls hochpreisigen Schweden von Bang&Olufsen an. Die Liste ließe sich fortführen, auch die Volumenhersteller offerieren längst leistungsstarke Soundsysteme als Alternative zum Basis-Autoradio.

Nicht immer aber halten die Anlagen, was ihr Preisschild verspricht. "Ihnen helfen 5.000 Watt nicht, wenn die Lautsprecher an der falschen Stelle sitzen", weiß Fabry. Und die Stellen sind meist vom Autohersteller vorgegeben, nur ganz selten sind Hi-Fi-Unternehmen auch nur am Rande in die Konstruktion von Karosserie und Innenraum involviert. Bei Tesla hingegen hatte Fabry freie Hand. "Als wir gesagt haben, wir bräuchten 20-Zentimeter-Tieftöner, hieß es einfach: OK. Das war für jemanden, der das 20 Jahre macht, extrem erfrischend."

Der hohe Freiheitsgrad hatte aber auch seine Schattenseiten. Tesla ändert Pläne und Anforderungen viel kurzfristiger als ein großer Hersteller, selbst wenige Tage vor Produktionsstart wurden noch kleine und große Details am Fahrzeug modifiziert. "Für VW oder Daimler wäre das unvorstellbar, da gibt es den sogenannten Design-Freeze, dann muss alles stehen". Nicht nur die üblichen Regeln, Fristen und Vertragsstrafen fehlten – es gab streng genommen nicht mal einen richtigen Vertrag. "Alles wurde per Handschlag besiegelt", erinnert sich Fabry.

Auch bei der Endabnahme des Audio-Systems, ging Tesla unkonventionell vor. Musk und seine Vorstandskollegen hörten sich das Ergebnis an, waren begeistert, aber noch nicht komplett überzeugt. Wo die etablierten Hersteller nun Expertengremien, Messlaborrunden und Testkunden herangezogen hätten, griff der Tesla-Chef zum Handy, blätterte im privaten Adressbuch und rief einen Mann an, der Sound vielleicht besser beurteilen kann als jeder andere: die Musikproduzenten-Legende Rick Rubin. Der langbärtige Amerikaner hatte Mitte der 80er-Jahre zunächst den Hip-Hop zum Massenphänomen gemacht, dann zahlreiche stilprägende Rock- und Metal-Platten produziert und schließlich den lange Jahre vergessenen Johnny Cash zu neuem Weltruhm geführt. Der Musiksender MTV bezeichnet ihn als wichtigsten Produzenten der vergangenen 20 Jahre.

Einen Tag lang hat Rubin dem Tesla S in seinem Studio zugehört. Am Ende sagte er: "Ich würde überhaupt nichts ändern". Ein Ritterschlag für Sinn.

Das Endergebnis wirkt – zumindest was die nackten Zahlen angeht – fast schon unspektakulär. Gerade einmal 560 Watt leistet das System – Burmesters Anlage im Porsche kommt auf 1.400 Watt. Doch die Qualität sitzt für Fabry in der Architektur. Tesla habe ein Stück weit das Auto um das Hifi-System herum gebaut. In der höchsten Ausbaustufe der Anlage, die es für vergleichsweise übersichtliche 2.000 Euro Aufpreis gibt, umschließen die Vordertüren zwei Tieftöner, das Armaturenbrett beherbergt drei Mitteltöner und die A-Säulen bieten zwei Hochtönern Platz. In den hinteren Türen gibt es zwei Tief-Mitteltöner, in der Heckklappenverkleidung zwei Surround-Lautsprecher und hinten rechts im Kofferraum schmiegt sich eine 25-Liter-Bassreflexbox unter die Verkleidung.

Das Ergebnis lässt sich hören. Glasklarer Sound, keinerlei Störgeräusche durch Lautsprecher oder Fahrzeugteile und ein Raumgefühl, dass man meint, Armstrongs Trompete gleich anfassen zu können. Vor allem während der Fahrt im ansonsten flüsterleisen Tesla S, wähnt man sich weniger am Steuer als direkt im Konzertsaal oder der Jazz-Kneipe. Und wenn alles ideal läuft, könnte Sinn auch beim nächsten Tesla-Projekt mit an Bord sein. Musk will endgültig in den globalen Massenmarkt für E-Autos aufsteigen. Vielleicht auch dann wieder mit Unterstützung aus der schwäbischen Provinz.