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Könnte so das Interior von Model S und Model X nach dem Facelift aussehen? (Bild:©Tesla)
Das Model S wurde 2009 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwas mehr als 3 Jahre später (am 22.06.2012) wurden die ersten Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert.
2016 gab es für das Model S einige Designänderungen. Seit dieser Zeit wird die Luxuslimousine mit aktuellen Updates aktuell gehalten. 
Doch im neuen Jahr wird es wohl wieder eine Erneuerung für Model S und X geben.

Schon seit einiger Zeit gibt es aus verschiedenen Quellen gibt es Informationen, wonach im 3. Quartal ein Facelift für die beiden Modelle ansteht. Die einen zeigen Bilder vom vermutlichen zukünftigen Innenraum, andere sprechen gar von einem neuen Modell.

Wir hatten nun dieser Tage die Möglichkeit, ein wenig genauer zu fragen und die passenden Antworten zu bekommen.
Nach unseren Informationen wird es ein tiefgreifendes Facelift, welches die beiden Modelle bis zur Ablösung durch die Nachfolgemodelle fit machen.

Design:
An der Karosserie wird sich demnach nicht viel ändern. Einige kosmetische Änderungen an Front und Heck machen einen Unterschied zu dem aktuellen Modell aus. 
Im Innenraum wird ein neues Dashboard Einzug halten. Der aktuelle 17" Touch-Screen wird nicht mehr aufrecht Integriert sein, sondern eher wie im neuen Roadster Concept Car eingebaut ist. Auch bei den Sitzen wird wohl nachgearbeitet werden. Eine Anhängerkupplung wird das Model S zum Zugfahrzeug machen.

Technik:
Der Autopilot könnte zu dieser Zeit klar für Level 4 gut sein. Eine AI könnte genau so Einzug halten wie ein neues Haed Up-Display und LED Scheinwerfer.

Akku:
Dies könnte der Größte Punkt der Frischzellenkur sein. Wahrscheinlich wird es neue Akkuoptionen mit erstmals über 100 kWh geben. Beinhalten werden sie die neuste Version der aus dem Model 3 bekannten 21/70-iger Akkus mit größerer Energiedichte.
Auch werden höhere Ladeströme möglich sein.

Mit diesen Maßnahmen sollen den Respektabstand zu den Konkurrenten wieder herstellen, die 2019 und 2020 mit neuen Elektrofahrzeugen auf den Markt drängen.
So kommt das Tesla Model S zu den Kunden. (Bild:©Pix/As)
In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder das Facelift des Model S thematisiert. Nun können wir Ihnen vorab exclusiv ein Foto vom Model S Modelljahr 2017 zeigen.

Wie wir schon angedeutet haben, hat das neue Model S nun das Gesicht von Model X und Model 3 bekommen.
Des weiteren bekommt das Model S nun viele Ausstattungsdetails von seinem Jüngeren Bruder Model X.
Weitere Einzelheiten und Bilder werden wir schon bald veröffentlichen.
Also bleiben Sie dran!
In Zukunft wird das Model S noch eleganter unterwegs sein. (Bild:©AP )
In unserem gestrigen Beitarag berichteten wir erneut über das bevorstehende Facelift vom Tesla Model S.

Nun scheint es so, als würde die überarbeitete Version des Kalifornischen Erfolgsmodells schon in der kommenden Woche vorgestellt werden.
Aus Firmenkreisen ist zu hören das die Elektrolimousine sich etwas dem Model X annähert.
So sollen die ventilierten Sitze aus dem Model X nun auch im Model S Einzug halten. Neue technische Ausstattungsdetails wie LED Scheinwerfer, ein hochwertigerer Innenraum und neue Farben sollen das Model S fit für seine zweite Lebenshälfte machen.
Welche Details es wirklich in die Serie schaffen, wird wohl in den nächsten Tagen zu erfahren sein.
Erstmals Facelift-Modelle im Werk Fremount erwischt. (Bild:© WestCoastP85D)
Schon Anfang Januar berichteten wir über das bevorstehende Facelift für das Tesla Model S. Nun sind anscheinend die ersten Fahrzeuge des Modelljahres 2017 produziert.

Zu verdanken sind diese Fotos  WestCoastP85D aus dem TMC, welcher in dieser Woche im Werk Fremount zu Gast war.
Die Fotos sind in einer recht schlechten Qualität, doch es ist gut zu erkennen, dass hinter der weißen Folie der vom Model S bekannte Cone an der Front fehlt.
Es ist anzunehmen, dass nach Model X und Model 3 das auch das Model S das neue "Familiengesicht" bekommen wird.

Erstmals Facelift-Modelle im Werk Fremount erwischt. (Bild:© WestCoastP85D)
Möglich sind auch kleinere Retuschen am Heck der Limousine. Welche technischen Veränderungen das Update mit sich bringt, können wir momentan noch nicht sagen.
Die Vorstellung des neuen Modells dürfte noch in diesem Monat erfolgen.
Verkauft sich wie warme Brötchen. Das Tesla Model S. (Bild:©unbekannt)
Die meistverkauften Fahrzeuge der kommen von Volkswagen,Toyota oder anderen Herstellern. Und bei den Elektroautos?

Da ist Tesla die Nummer 1. Und zwar mit dem Tesla Model S. Dieses verkaufte sich im vergangenen Dezember sage und schreibe 8296 mal weltweit.
Auf Platz 2 kam der Mitsubishi Outlander PHEV mit 7058 verkauften Einheiten.
Platz 3 belegte im Dezember weltweit der Tang von BYD mit 5503 Fahrzeugen.
Bestes deutsches Elektrofahrzeug war der BMW i3 auf Platz 6 mit 3409 Autos gefolgt vom E-Golf von Volkswagen mit 3191Elektroflitzern.
Auf das gesamte Jahr 2015 wurden somit 51 391 Tesla Model S weltweit verkauft

Die meistverkauften Elektrofahrzeuge 2015. (Bild:©EV Sales)


Das Model S von Tesla ist ein echter Siegertyp. (Bild:©unbekannt)

Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Tesla mit seiner Limousine Tesla Model S die auto motor & sport Auszeichnung als beste Import-Marke in Deutschland im Luxussegment.

An der Wahl der beliebtesten Autos waren über 15 internationale Fachmagazine beteiligt, deren Leser unter hunderten von Marken auf Basis verschiedener Kriterien abstimmen konnten.
Tesla zeigte sich entsprechend stolz und verkündete, die Auszeichnung beweise, „dass das Model S nicht nur zeitgemäß ist, sondern auch die richtigen Features bietet, um das in Deutschland seit Jahrzehnten kultivierte und perfektionierte Premium Segment mit zu dominieren“. Die Kalifornier ließen es sich zudem nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass „etablierte europäische Luxusmarken wie Ferrari, Jaguar, Maserati oder Aston Martin erneut auf die hinteren Plätze verwiesen“ wurden.
Das rein elektrisch angetriebene Tesla Model S konnte 29,0 Prozent der Leserstimmen in der Importwertung für sich verbuchen und ließ damit alle anderen Import-Luxuswagen hinter sich. Den zweiten Platz ergatterte mit 18,5 Prozent Aston Martins Rapide S, danach folgte mit 11,0 Prozent Maserati mit dem Quattroporte. Die nachfolgenden Plätze belegten Bentley (Continental GT/8,6 Prozent), Jaguar (XJ/8,5 Prozent) und Rolls-Royce (Wraith/4,1 Prozent).
Unter Berücksichtigung aller Marken und Modelle positionierte sich das Tesla Model S als bestes ausländisches Fahrzeug im Luxussegment mit 7,2 Prozent der Leserstimmen auf dem sechsten Rang. Ganz vorne landete mit 22,1 Prozent BMW mit dem neuen 7er, darauf folgten das Mercedes S-Klasse Coupé (13,9 Prozent) sowie die Mercedes S-Klasse-Limousine (13,4 Prozent). Das Gesamtergebnis der Leserwahl „Best Cars 2016“ in der Luxusklasse finden Sie hier.
Die Software Version 7.1. ist seit gestern verfügbar. (Bild:©Tesla Motors)
Schon vergangenen Monat berichteten wir von der Software Version 7.1. . Nun wurde diese bei den ersten Fahrzeugen eingespielt.
Insgesamt 12 Neuerungen erwarten nun die Fahrer von Model S und X.

So gibt es bei dieser Version folgende Verbesserungen bzw. Neuerungen:

- Verbesserungen bei der Autopilotfunktion
- Summon (herbeirufen Beta)
- Autonom einparken
- erweiterte Autopiloten Grafik
- verbesserte Verkehrssicherheit bei Autopilot Funktion
- Home Link Garagentoröffner
- Verbesserung der Fahrzeugverriegelung
- Display Kontrast
- Supercharger Seite verfügbar
- Verbesserung bein Routenplaner
- Zusätzliche Verbesserungen

Damit reagiert Tesla z.B. auf die durchaus leichtsinnigen Aktionen von Fahrern, die den Autopiloten verkehrswiedrig verwendeten.
Viele Verbesserungen erleichtern den Alltag mit dem Fahrzeug.
Und das "herbeirufen" ders Fahrzeugs war für viele Tesla Besitzer eine große Überraschung.
Auch das autonome Parken klappt wie bei dem nachfolgenden Video schon hervorragend.


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Auch bei Schnee und Kälte ist ein Tesla ein hervorragender Wegbegleiter. (Bild:©James Lipman)
Auch in Schweden war 2015 ein gutes Jahr für Tesla. 271% Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

So wurden 2015 insgesamt 996 Model S in Schweden neu zugelassen. 2014 waren es nur 268. Doch Schweden hat nun auch in Skandinavien seine Schnellladerstationen weiter ausgebaut und wird diese in 2016 noch erweitern.

Das Tesla Model S mit Allrad. (Bild:©Tesla Motors)
Akku-Upgrade. Neuerungen seit 01.01.2016.

Ja das ist seit den großen Modifikationen wie auch die Komfortsitze seit dem Sommer vergangenen Jahres möglich. Doch seit 01. Januar diesen Jahres ist das Upgrade nur noch für die Allradvariante des Tesla Model S erhältlich. 
So gibt es das Model S ab sofort in den Varianten 70,85, 85D und 90D.
Für das Tesla Model X stehen die Akku-Varianten mit 70 und 90 kWh zur Verfügung.
Das völlig zerstörte Model S an der Supercharger Station im norwegischen Gjerstad.
(Bild:© FNO)
Am Neujahrstag berichteten wir von dem ausgebrannten Model S als erste in Deutschland. Nun ist noch ein Video dazu aufgetaucht.
Ein trauriger Anblick, wenn so ein Auto wie ein Model S in Flammen aufgeht. Doch wie wir schon am Freitag berichteten, wurde zum Glück keine Person verletzt.
In den Betriebs- und Sicherheitshinweisen für seine Elektroautos hat Tesla den Einsatz eines speziellen Löschmittels vorgeschrieben. Da dieses bei den örtlichen Rettungskräften nicht vorhanden war, ließen die Einsatzkräfte das Model S fvn.no zufolge kontrolliert abbrennen.

Bei dem nun aufgetauchten Video ist gut zu erkennen, dass aus dem Technikraum des Superchargers Rauch aufsteigt.
Dies könnte auf einen technichen Defekt der Anlage hindeuten. Tesla hat die Untersuchung des Vorfalls aufgenommen und wird wohl in den nächsten Tagen schon erste Ergebnisse bekannt geben.
In der Zwischenzeit hat der geschädigte Fahrer schon einen neuen Tesla erhalten.


Sieht das Model S bald so aus?
Das Model S ist nun seit 2013 auf dem Markt. Steht ein Facelift unmittelbar bevor?
Wenn man den Gerüchten glauben darf, ja. Die Elektrolimousine wird seit Juni 2012 in Serie gebaut und geht somit in ihr 4. Produktionsjahr. Wie die meißten Fahrzeughersteller scheint also auch Tesla den Weg des 8-jährigen Modellzyklus zu gehen und nun das Model S mit einem Facelift fit für die nächsten 4 Jahre zu machen.
Aus Firmenkreisen war zu hören, dass die Limousine das gleiche Frontdesign wie das Model X erhalten soll. Im Innenraum sollen feinere Materialien Einzug halten, wie es schon bei den 1. Model X Serienfahrzeugen der Fall ist.
Anscheinend nutzt Tesla auch die Gelegenheit um neue Hardwarekomponenten in das Fahrzeug zu integrieren. So sollen eine Reihe neuer Sensoren und eine Stereokamera wie bei dem Model X Einzug halten. (Siehe rote Einrahmung in Bild 2)
Diese Kamera ist die Voraussetzung für neue Assistenzsysteme sowie die nächste Generation Autopilot, wo der Eingriff von dem Fahrer nicht mehr benötigt wird.

Still und leise rüstet Tesla sein Top Modell mit einer Stereokamera serienmäßig aus. Damit schaffen die Kalifornier die Voraussetzung für neue Assistenzsysteme und das vollständig autonome fahren. Die Systeme werden sicher nach und nach per Softwareupdate freigeschalten. (Bild:©Tesla Motors)
Wir gehen davon aus, dass das Facelift des Model S etwa im März diesen Jahres vorgestellt wird. Sehr wahrscheinlich ist dies kurz vor oder nach der Präsentation des Model 3.
Vielleicht ist die Premiere des Faceliftmodells auch in Genf ?
Das Model S. Der Traum vieler Tesla-Fans. (Bild:©  Rain Prisk Designs)
Ein weiteres Rendering eines Tesla Model S Kombi begeistert Tesla Fans.

Doch leider ist auch dieses Bild nur eine Computerzeichnung. Entstanden ist diese bei  Rain Prisk Designs. Leider wird auch diese Zeichnung wie auch die von uns 2013 gezeigte Zeichnung nur ein Traum bleiben. Schade eigendlich.
Doch wer weiß, vielleicht baut Tesla irgendwann auch einen Kombi. Doch global gesehen sind Kombis halt nur in Europa Verkaufsschlager.
Das ist alle was von dem Model S nach 1 Stunde Feuer noch übrig ist. (Bild:© FNO)
Der Neujahrstag 2016 endete für einen Model S Fahrer  in dem Norwegischen Gjerstad mit einem Riesenschreck und einem völlig zerstörten Fahrzeug.

Doch was war passiert?
Gegen 14,30 Uhr Ortszeit fing ein Model S, welches gerade an einem Supercharger am geladen wurde, Feuer.
Das 1. Bild zeigt das Model S etwa 1 Stunde nach Ausbruch des Feuers.
Bei diesem Brand kamen keine Personen zu Schaden.
Tesla reagierte abermals sehr schnell.
Ein Pressesprecher gab wenige Stunden nach dem Brand ein kurzes Statement ab:
 “Nobody was harmed. We are undergoing a full investigation and will share our findings as soon as possible.”

Hier noch einige Bilder von der Unfallstelle.





Taxifahrer Klaus an seinem Arbeitsplatz. Dem Tesla Model S. (Bild:©Dead Pedal Production )
In Oslo, Amsterdam, Kopenhagen und weiteren Großstädten der Welt gibt es sie schon. Nun ist eines davon auch in München unterwegs.
Die Rede ist von einem Tesla Model S als Taxi.
Seit 18 Monaten ist der Elektrobolide auf den Straßen von München unterwegs und hat mittlerweile schon 110 000 km auf den Akkus.
Reparaturen? Fehlanzeige. Ob der Elektrosportwagen wirklich wirtschaftlich ist, entscheidet sich trotzdem erst beim Wiederverkauf – die Erfahrungswerte fehlen bisher. Aufgeladen wird in der Regel über Nacht. Bei Bedarf könnten auch zwischenzeitliche Wartezeiten genutzt werden um Strom für ein paar Zusatzkilometer nachzuladen. Wirklich nötig sei das allerdings nicht, sagt Taxiunternehmer Peter Köhler.
Wie sich der Tesla im Umgang mit Taxikunden bewährt, haben die umweltbewussten Bayern jetzt in einem Video zusammengefasst.


Ist dies einen neue Generation LED Scheinwerfer für das Model S? (Bild:©Tesla Motors Club)
In Kalifornien wurde jetzt ein Model S abgelichtet, welches andere Frontscheinwerfer verbaut hatte.
Ob es sich dabei um die nächste Evolutionsstufe der Frontscheinwerfer für das Tesla Model S handelt, können wir nicht mit Sicherheit sagen.
Nach Informationen vom Tesla Motors Club handelt es sich bei dem Fahrzeug um den Wagen von Elon Musk, welcher direkt vor der Tesla- Zentrale geparkt hatte.
Zumindest scheint es sich bei dem Scheinwerfer im Voll-LED Scheinwerfer zu handeln, welche aus energietechnischer Sicht durchaus Sinn machen würden. Ob und wann diese Scheinwerfer den Weg in die Produktion finden werden können wir nicht genau sagen.
Vielleicht hat ja jemand weitere Informationen dazu.

Ist dies einen neue Generation LED Scheinwerfer für das Model S? (Bild:©Tesla Motors Club)

Wahnsinn!

 In den letzten drei Jahren haben die Tesla Model S Fahrer mehr als eine Billion Meilen elektrisch zurückgelegt! Das ist ungefähr so weit wie 4186 Reisen zum Mond! Und sie haben dabei Treibstoff gespart, der für 10 Jahre reichen würde. Mal ganz abgesehen von den 570000 Tonnen CO², das unserer Atmosphäre erspart geblieben ist. Und ganz nebenbei haben die Model S Fahrer über eine Billion Meilen lang den puren Fahrspaß erlebt (sofern nicht gerade ein verbrennungsmotorisiertes Fahrzeug die freie Fahrt versperrte).



 Anläßlich dieser großen Zahlen lädt Tesla selbst weltweit zu kostenlosen Probefahrten ein. Damit sich noch mehr Menschen informieren und begeistern können. Und die nächste Billion saubere Meilen vielleicht sogar noch schneller eingefahren werden kann. Vom 2. - 4. Juli kann man in 80 Städten von Chicago über Luxembourg bis nach Shanghai seine eigene Probefahrt buchen. Wo genau das geht, kann man dieser Karte entnehmen. Die Probefahrt läßt sich ganz bequem hier buchen.


Ich wünsche allen derzeitigen und zukünftigen Teslafahrern allzeit gute Fahrt! Auf in die nächste Billion!

Eure Elsa T.
Die neue Art des Reisens. Die Exekutive Sitze. (Bild:© Tesla Motors)
Sicherlich erzähle ich unseren Lesern nicht viel Neues, wenn ich sage das die Sitze im Fond des Model S nicht zu den Besten gehörten, was man in dieser Fahrzeugklasse erwarten kann.
Doch Tesla lernt schnell, Sehr schnell!
Wer die Tesla Motors Seite in den letzten Tagen besucht hat, wird feststellen, dass Tesla dieser ein neue Layout verpasst hat.
Und ganz neben bei fanden 2 neue Sitzanlagen ihren Weg in den Konfigurator. So sind ab sofort  Executive-Rücksitze für 1.900 Euro bestellbar. Bei der Bestellung dieser Sitzanlage ist das Kaltwetter-Paket inklusive. (bei Online-Order inclusive Lenkradheitzung.)

Die neuen Standart-Rücksitze des Model S. (Bild:© Tesla Motors)

Doch auch die Standart Sitzanlage wird in nächster Zeit eine Überarbeitung erfahren. Wie das das 2. Bild zeigt, wird auch die Serien Sitzbank viel komfortabler, als das bisher der Fall war. Auch die Kopfstützen sind nun höher angebracht und nicht mehr so hart.


Bevor sich das alte Jahr dem Ende neigt und ein neues beginnt, möchte ich mich noch einmal zu Wort melden.
Ich war ja doch recht lange recht still, was unter anderem einem Umzug zuzuschreiben ist.
Immerhin hat uns dieser Umzug jedoch in die Nähe von einem echten Tesla gebracht. Die gibt es in Nordschweden ja nicht so häufig. In einem recht abgelegenen Dorf in Mitteleuropa vermutet man zwar auch nicht gerade einen Tesla und doch ist uns schon in den ersten Tagen hier ein Tesla aufgefallen. Nachdem das Auto dann schon einigermaßen bekannt war, haben wir auch Bekanntschaft mit dem Fahrer gemacht. Netter Mensch übrigens – klar, bei dem Wagen!
Irgendwann sollte sich dann auch die Gelegenheit zu einer Probefahrt, exklusiv und ganz privat, ergeben.

Ausgerechnet nach einer recht großen Feier, einer langen und alkoholischen Nacht! Am Morgen danach stand er dann vor der Tür. Der Tesla. Gut, das hätten jetzt auch Nachwirkungen des vorherigen Abends sein können. Aber er stand da, ich konnte ihn anfassen, drum herumlaufen und auch einsteigen. Erstmal zum Eingewöhnen natürlich hinten. Was durchaus nicht die schlechtesten Plätze sind. Sitzheizung, Ausblick durchs Glasdach nach draußen, und genügend Platz. Und auch von hinten hat man eine gute Sicht aufs große Display, so konnte ich gut verfolgen, was da so eingestellt wird usw. …



Und dann ging es los. Auf der ersten freien geraden Strecke mußte natürlich erstmal das Durchstarten ausprobiert werden. Hat prima geklappt und mir eine Beule am Hinterkopf beschert! Ja, die Kopfstützen könnten besser gepolstert sein.
Die nächste Lektion war: man kann mit einem Tesla durchaus auch langsam und angepaßt fahren. Das ist immer dann gut, wenn man keine teuren Fotos bezahlen oder gar Punkte sammeln will. Und wenn man angepaßt fährt, reicht der Akkustrom natürlich auch länger.
Selbigen haben wir dann an der nagelneuen Tesla-Schnelladestation aufgefüllt. Strom tanken und das kostenlos. Während genau gegenüber Autofahrer aller Marken über den hohen Spritpreis meckern und nach dem Tankvorgang erstmal zur Kasse gebeten werden! Ja doch, schon ein gewisses Vergnügen. Vor allem, wenn dieselben Autofahrer nach dem Tanken anhalten und das kostenlose Laden doch etwas neidisch beobachten und ganz erstaunt über die damit erzielte Reichweite sind. Die Ladestation ist übrigens sehr nett gestaltet, sogar mit einer etwas erhöhten Sitzgruppe, von der aus man das Tanken der anderen recht bequem beobachten kann.

Frisch geladen durfte ich dann auch mal ans Steuer.
Sitz eingestellt, mit der Technik kurz vertraut gemacht, nach dem Zündschlüssel gegriffen. Festgestellt, daß da ja gar keiner ist! Nein, losfahren geht auch so. Praktisch. Und man hört und spürt nichts. Bei meinem alten Diesel merke ich schon deutlich, wann der Motor startet und läuft.
Nachdem diverse rote Ampelphasen überstanden waren, das grenzt an Folter wenn man das erste Mal in einem Tesla sitzt, war die Autobahn erreicht. Bereit für den Heimweg. Leider. Und ich stelle fest, ja man kann mit einem Tesla angepaßt fahren. Aber durchaus auch schön schnell! Was sicherlich und fraglos auch Spaß macht.
Nur hat das schnelle Fahren eben auch gewissen Nachteile: der Akku reicht nicht so weit und man ist auch schneller da. So war es dann auch. Schneller angekommen, als mir als Fahrer lieb war! Und da standen auch schon die nächsten Gäste vorm Haus. Die allesamt übrigens sehr erstaunt über das geräuschlose Ankommen waren. Ebenso über den schönen Wagen mit der rein elektrischen Antriebstechnik. Und auch darüber, wie schnell der Wagen mit seinem netten Besitzer bei Abfahrt über den Hang schnipst, lautlos und abgasfrei.

Für mich beinahe beeindruckender als der Wagen selbst waren die Gespräche und Geschichten im Wagen um und über denselben. Zum Beispiel die Geschichte eines Unfalls – der Beschreibung nach hätte ich diese Szene in einem (oder gar meinem) „normalen“ Auto nicht erleben wollen. Das hätte zumindest für den Wagen einen Totalschaden bedeutet und wahrscheinlich auch für die Insassen.
Nicht so am Tesla. Nach einem kurzen Flug von der Autobahn ins nächste Feld gab es keine erheblichen Schäden. Eine kurze Reparatur und man merkt dem Wagen nichts mehr an! Teslafahren ist also nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für die Sicherheit der Mitfahrenden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich für diese Probefahrt bedanken! Es ist ja doch nicht selbstverständlich, daß man wildfremde Leute mit seinem Wagen fahren läßt! Teslafahrer sind eben wie ihre Autos - etwas Besonderes. Vielen vielen Dank!

Zwei wichtige Dinge habe ich auf dieser Fahrt gelernt: Schnell fahren ist schön, verkürzt das Fahrvergnügen aber leider auch erheblich! Und: nie wieder Alkohol! Denn wer getrunken hat, darf nicht Auto fahren. Und beim Tesla ist eindeutig der Rausch des Fahrens dem des Alkohols vorzuziehen! Insofern ist Teslafahren auch noch gut für die Gesundheit!



In diesem Sinn wünsche ich euch allen ein
gesundes neues Jahr!


Eure Elsa T.
Pure Kraft auf dem Prüfstand. Das Tesla Model S P85D.

Das neue Model S P85D wird von 2 Motoren angetrieben und soll Fahrleistungen eines Supersportwagens auf die Straße bringen. Doch wie sieht das in der Realität aus?

Dazu hat die Crew von Dragtimes ein  2015 Tesla Model S P85D auf dem Prüfstand festgeschnallt und gemessen was das Zeug hält. Die Leistung der beiden Motoren des Elektroboliden  ist an der Hinterachse mit 471 PS und  221 PS  an der Vorderachse angegeben. Zusammengerechnet sollen diese 691 PS ergeben. Das Drehmoment steht mit 687 lb-ft (931 Nm) auf dem Papier.
Doch was das Model S ablieferte, ließ selbst den Testprofis, welche es täglich mit Ferrari und Co zu tun haben, die Augen rausfallen! 1171 Nm Drehmoment an den Rädern!!! Und selbst die Leistung lag über der der Werksangabe. Damit zählt der P85D zu den allerstärksten Limousinen überhaupt. Und das Serienmäßig!
Doch schauen Sie sich selbst die geballte Power im Video an.



 
Der passende Anhänger für die Tesla-Automobile. Ein Traum, der schon bald Realität werden könnte. (Bild:©PIXNER)

Tesla steht für die wohl inovativsten Fahrzeuge auf dem hart umkämpften Automobilmarkt. Vieles machen die Kalifornier anders, manches auch unbestreitbar besser als die etablierten Hersteller. Und doch gibt es etwas, was momentan mit einem Tesla kaum möglich ist: Einen Anhänger ziehen!
Doch genau dies soll sich 2015 in vielerlei Hinsicht ändern. Einerseits wird das lang ersehnte Tesla Model X optional mit Anhängerkupplung auf den Markt kommen. Andererseits soll ab 2016 eine völlig neue Generation von Pkw-Anhänger produziert werden, die speziell auf die Bedürfnisse von Elektrofahrzeugen aus dem Hause Tesla zugeschnitten sind.
Wir konnten exklusiv einen Einblick in die Entwicklung nehmen und dürfen als Erste über dieses nützliche "Zubehör" berichten. Die Entwicklung der neuartigen Anhänger begann bereits vor mehreren Jahren in Skandinavien, wo an verschiedenen Versuchsmodellen die Aerodynamik und die Fahreigenschaften erprobt wurden.
Besonderes Augenmerk wurde auf Sicherheit, Design, Aerodynamik und Alltagstauglichkeit gelegt. Die Anhänger werden aus ultraleichten Materialien gefertigt und haben daher ein sehr geringes Eigengewicht. Gleichzeitig sollen sie dank langlebiger Materialien und cleveren Details robuster als konventionelle Pkw-Anhänger sein.
Ein neu entwickeltes Fahrwerk, ein komplett verkleideter Unterboden und eine Bremsanlage mit Scheibenbremsen sorgen für hervorragende Fahreigenschaften und jederzeit sichere Verzögerung. Der tiefe Schwerpunkt trägt dazu bei, dass der Hänger dem Fahrzeug selbst bei dynamischer Fahrweise stabil und zuverlässig folgt.
Der eigentliche Clou versteckt sich im Boden der Anhänger: Optional kann hier ein Hochleistungs-Akku installiert werden, der die für den Transport benötigte Energie kompensiert und den Anhänger somit reichweitenneutral nutzbar macht. Trotz des verbauten Akkus sollen eine hohe Nutzlast erreicht und die Alltagstauglichkeit kaum eingeschränkt werden.
Weiterhin können die Anhänger in allen gängigen Wagenfarben lackiert werden, auch Leichtmetallräder und viele weitere Details ermöglichen eine exakte Anpassung des Designs an die Vorstellungen der Kunden. Der Hersteller folgt damit dem Premium-Gedanken von Tesla, bei dem Individualität und Stil eine zentrale Rolle spielen.
Die zu den Zugfahrzeugen passenden Anhängerkupplungen incl. Kabelsätzen werden in Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern entwickelt und produziert. Auch hier genießt Sicherheit höchste Priorität.
Weitere Einzelheiten will der Hersteller im 4. Quartal 2015 bekannt geben.