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Bald in allen Model S und X verfügbar. Die neue App „Superchargers for Tesla“.           (Bild:©Tesla Motors)
Mit dem Tesla unterwegs und Nachladen am Supercharger notwendig.
Doch oft muss man eine Weile warten, um einen freien Platz zu bekommen.

In Zukunft soll sich das nach Angaben von Tesla-Chef Elon Musk ändern. Tesla arbeitet aktuell an einer neuen App namens „Superchargers for Tesla“.
Diese soll Tesla Fahrern die Verfügbarkeit von Ladeplätzen an den Supercharger Stationen in Echtzeit anzeigen.
Dies könnte ähnlich der Anzeigen Hawthorne (Design Studio von Tesla) , wo der aktuelle Stand der zehn meistfrequentierten Supercharger angezeigt wird.
Mit dieser App gibt Tesla seinen Kunden die Möglichkeit, Reisen effektiver zu planen.
Eine Einspielung dieser App könnte in der nächsten Zeit via Softwareupdate möglich sein.


Das ist alle was von dem Model S nach 1 Stunde Feuer noch übrig ist. (Bild:© FNO)
Der Neujahrstag 2016 endete für einen Model S Fahrer  in dem Norwegischen Gjerstad mit einem Riesenschreck und einem völlig zerstörten Fahrzeug.

Doch was war passiert?
Gegen 14,30 Uhr Ortszeit fing ein Model S, welches gerade an einem Supercharger am geladen wurde, Feuer.
Das 1. Bild zeigt das Model S etwa 1 Stunde nach Ausbruch des Feuers.
Bei diesem Brand kamen keine Personen zu Schaden.
Tesla reagierte abermals sehr schnell.
Ein Pressesprecher gab wenige Stunden nach dem Brand ein kurzes Statement ab:
 “Nobody was harmed. We are undergoing a full investigation and will share our findings as soon as possible.”

Hier noch einige Bilder von der Unfallstelle.





An einem Supercharger in Norditalien. (Bild:©c.a. it)
Wie schon in der Überschrift erwähnt ist der Mensch ein Herdentier!

Anders lässt sich so ein Verhalten für mich nicht erklären. Da steht nun groß und breit an den Ladesäulen Tesla dran, und was parkt da? Benzinpuffen!
Also liebe Mitmenschen. Auch wenn ein Tesla sehr weit mit einer Akkuladung kommt, müssen auch die kalifornischen Elektrofahrzeuge ab und zu wieder Strom "tanken". Dafür hat Tesla die Supercharger entwickelt und an immer mehr Rasthöfen installiert.  Doch diese nützen den Tesladrivern nix, wenn diese zugeparkt sind. Also! Haltet bitte die Parkplätze frei!!! Es sei denn, euer eigener Tesla braucht Strom!
Die nächste Generation Supercharger wird nun montiert. (Bild:©Jeff Cooper)
Die Revolution bein elektrisch fahren geht weiter. Während deutsche Hersteller mit zuverlässiger Ignoranz den Trend einfach verpennen, legt Tesla wieder nach.
Diesmal betrifft es die Supercharger. Während die ersten Supercharger mit 120 kW die Fahrzeuge luden, sind aktuelle Modelle in der Lage, die Fahrzeuge mit 135 kW zu beschicken.
Und nun scheint Tesla im Blick auf die Zukunft eine nächste Evolutionsstufe der Superlader auf den Markt zu bringen.
Die neuen Supercharger sind an den weitaus dünneren, flexibleren und flüssiggekühlten Kabeln zu erkennen. Des weiteren sind bodennah Lüftungsschlitze auf beiden Seiten der Charger zu erkennen. Auch ist der Stecker nicht mehr mit einer Taste, sondern einem Sensor ausgerüstet.
Insgesamt ist der Umgang mit den neuen Ladekabeln viel einfacher und komfortabler.
Doch nicht nur der Komfort stand bei der Entwicklung dieser Ladesäulen zur Debatte.
Denn Tesla hat in Zukunft weiterhin großes vor. So können demnächst noch größere Strommengen an die Fahrzeuge abgegeben werden.
Auch die Spekulationen um größere Akkus bekommen damit neu Nahrung. Doch wie und was benau ist bis heute nicht bekannt.

So kennen viele die Supercharger. (Bild:© PIXNER)
Die Tesla Supercharger. Sie sind der Garant für schnelles Aufladen, wenn Kunden mit ihren Elektroboliden auf große Reise gehen.
Doch was steckt dahinter?

Vor einigen Tagen hatten wir nun das Glück, den Aufbau eines Superchargers zu beobachten. Wir waren erstaunt, wie durchdacht die kompakte Technik ist, die dahinter steckt.
Auch in diesem Bereich ist also das Bessere des Guten Feind. Während an einer herkömmlichen Zapfanlage jede Menge Klim Bim und Mechanik notwendig ist, hat die Tesla Ladestation lediglich ein paar Kabel und Klemmen vorzuweisen.
So werden die Teslas Geräusch und geruchsfrei in kürzester Zeit "betankt".
Typisch Tesla.


So sieht es unter der der Verkleidung des Superchargers aus. (Bild:© PIXNER)
Bald können auch hier die Tesla- Fahrzeuge aufgeladen werden. (Bild:© PIXNER)
Und mittlerweile gibt es von diesen Schnellladestationen in Europa insgesamt
459 Supercharger-Stationen mit 2.565 Supercharger-Ladeplätzen. So können Sie bequem vom Mittelmeer bis nach Nord- Norwegen mit Ihrem Tesla fahren.

Doch noch etwas sehr wichtiges zum Schluss.

Auf der letzten Jahreshauptversammlung sprach Tesla Chef Elon Musk ein heikles Thema an.Einige Model S-Besitzer nutzen das kostenlose Supercharger-Netzwerk nicht nur für lange Fahrten, sondern für den täglichen Gebrauch nutzen.
Die Supercharger sind von Tesla Motors eigentlich dafür gedacht, kostenlose Lademöglichkeiten für Reisen mit großer Entfernung anzubieten. Sie sollen keinesfalls dazu dienen, das Model S täglich oder mehrmals in der Woche dort aufzuladen. Eine Untersuchung des Unternehmens PlugInsights mit 340 Model S-Besitzern aus den Vereinigten Staaten deutet jedoch genau darauf hin.
Demnach haben in diesem Monat ganze 26 Prozent der Befragten mindestens einmal einen Supercharger als kostenlose Alternative zu der Aufladung im eigenen Haus verwendet. Dieses Verhaltensmuster hat auch Tesla Motors erkannt und möchte die eigenen Kunden gerne umlenken, da man sonst finanzielle Schwierigkeiten und Probleme mit der Auslastung bekommen könnte.
Sollte Supercharger zukünftig weiter zweckentfremdet werden, so könnte das mit zunehmendem Absatz ein großes Problem für den kalifornischen Autobauer werden. Wenn die Kunden regelmäßig ihre Fahrzeuge dort aufladen, dann werden Reisende, die einen Supercharger tatsächlich auf ihrer Reiseroute nutzen möchten, Probleme haben einen entsprechenden Ladeplatz zu bekommen.
 
Zwei weitere Supercharger entstehen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. (Bild:©PIXNER)

Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2015 startet die Zusammenarbeit der star-Tankstellen mit Tesla, dem US-amerikanischen Hersteller von Elektro-Autos. 
An zwei star-Tankstellen, einer Marke der ORLEN Deutschland GmbH, stehen den Kunden dann Schnellladestationen von Tesla zur Verfügung, die so genannten Supercharger. Hier kann das Tesla Model S in nur einer halben Stunde für eine Reichweite von rund 270 Kilometern gratis aufgeladen werden.

Derzeit werden zwei star-Tankstellen mit Superchargern, den schnellsten Ladestationen der Welt, mit bis zu vier Stellplätzen ausgerüstet: Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern und Uckerfelde in Brandenburg, nahe der polnischen Grenze. Beide liegen in Autobahnnähe und sind rund um die Uhr geöffnet. 
Schon eine 30-minütige Ladezeit verschafft dem emissionsfreien Sportwagen Tesla S eine Reichweite von 270 Kilometern und nach 40 Minuten sind bereits 80 Prozent der Batteriekapazität erreicht, genug, um im internationalen Supercharger-Netz zu reisen. 
Die beiden Supercharger-Stationen von star erweitern das strategisch geplante, europaweite Netz der Tesla-Ladestationen, in dem sich etwa alle 200 Kilometer Stromladesäulen befinden. 
„Durch die Kooperation mit Tesla erweitert star sein Angebot an alternativen Mobilitätslösungen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung“, erklärt Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer und Pressesprecher der star-Tankstellen. 
Doch dies sei nicht das einzige Engagement von star in dieser Hinsicht: So würden an verschiedenen Tankstellen bereits alternative Kraft- und Betriebsstoffe angeboten, in Grimmen und Uckerfelde zum Beispiel LPG und AdBlue. 
Seit Oktober vergangenen Jahres ist star auch im Car-Sharing engagiert: An 19 Tankstellen im Raum Hamburg können Autofahrer unter dem Motto „Share-a-Starcar“ ein Fahrzeug übernehmen. 
 

Bevor sich das alte Jahr dem Ende neigt und ein neues beginnt, möchte ich mich noch einmal zu Wort melden.
Ich war ja doch recht lange recht still, was unter anderem einem Umzug zuzuschreiben ist.
Immerhin hat uns dieser Umzug jedoch in die Nähe von einem echten Tesla gebracht. Die gibt es in Nordschweden ja nicht so häufig. In einem recht abgelegenen Dorf in Mitteleuropa vermutet man zwar auch nicht gerade einen Tesla und doch ist uns schon in den ersten Tagen hier ein Tesla aufgefallen. Nachdem das Auto dann schon einigermaßen bekannt war, haben wir auch Bekanntschaft mit dem Fahrer gemacht. Netter Mensch übrigens – klar, bei dem Wagen!
Irgendwann sollte sich dann auch die Gelegenheit zu einer Probefahrt, exklusiv und ganz privat, ergeben.

Ausgerechnet nach einer recht großen Feier, einer langen und alkoholischen Nacht! Am Morgen danach stand er dann vor der Tür. Der Tesla. Gut, das hätten jetzt auch Nachwirkungen des vorherigen Abends sein können. Aber er stand da, ich konnte ihn anfassen, drum herumlaufen und auch einsteigen. Erstmal zum Eingewöhnen natürlich hinten. Was durchaus nicht die schlechtesten Plätze sind. Sitzheizung, Ausblick durchs Glasdach nach draußen, und genügend Platz. Und auch von hinten hat man eine gute Sicht aufs große Display, so konnte ich gut verfolgen, was da so eingestellt wird usw. …



Und dann ging es los. Auf der ersten freien geraden Strecke mußte natürlich erstmal das Durchstarten ausprobiert werden. Hat prima geklappt und mir eine Beule am Hinterkopf beschert! Ja, die Kopfstützen könnten besser gepolstert sein.
Die nächste Lektion war: man kann mit einem Tesla durchaus auch langsam und angepaßt fahren. Das ist immer dann gut, wenn man keine teuren Fotos bezahlen oder gar Punkte sammeln will. Und wenn man angepaßt fährt, reicht der Akkustrom natürlich auch länger.
Selbigen haben wir dann an der nagelneuen Tesla-Schnelladestation aufgefüllt. Strom tanken und das kostenlos. Während genau gegenüber Autofahrer aller Marken über den hohen Spritpreis meckern und nach dem Tankvorgang erstmal zur Kasse gebeten werden! Ja doch, schon ein gewisses Vergnügen. Vor allem, wenn dieselben Autofahrer nach dem Tanken anhalten und das kostenlose Laden doch etwas neidisch beobachten und ganz erstaunt über die damit erzielte Reichweite sind. Die Ladestation ist übrigens sehr nett gestaltet, sogar mit einer etwas erhöhten Sitzgruppe, von der aus man das Tanken der anderen recht bequem beobachten kann.

Frisch geladen durfte ich dann auch mal ans Steuer.
Sitz eingestellt, mit der Technik kurz vertraut gemacht, nach dem Zündschlüssel gegriffen. Festgestellt, daß da ja gar keiner ist! Nein, losfahren geht auch so. Praktisch. Und man hört und spürt nichts. Bei meinem alten Diesel merke ich schon deutlich, wann der Motor startet und läuft.
Nachdem diverse rote Ampelphasen überstanden waren, das grenzt an Folter wenn man das erste Mal in einem Tesla sitzt, war die Autobahn erreicht. Bereit für den Heimweg. Leider. Und ich stelle fest, ja man kann mit einem Tesla angepaßt fahren. Aber durchaus auch schön schnell! Was sicherlich und fraglos auch Spaß macht.
Nur hat das schnelle Fahren eben auch gewissen Nachteile: der Akku reicht nicht so weit und man ist auch schneller da. So war es dann auch. Schneller angekommen, als mir als Fahrer lieb war! Und da standen auch schon die nächsten Gäste vorm Haus. Die allesamt übrigens sehr erstaunt über das geräuschlose Ankommen waren. Ebenso über den schönen Wagen mit der rein elektrischen Antriebstechnik. Und auch darüber, wie schnell der Wagen mit seinem netten Besitzer bei Abfahrt über den Hang schnipst, lautlos und abgasfrei.

Für mich beinahe beeindruckender als der Wagen selbst waren die Gespräche und Geschichten im Wagen um und über denselben. Zum Beispiel die Geschichte eines Unfalls – der Beschreibung nach hätte ich diese Szene in einem (oder gar meinem) „normalen“ Auto nicht erleben wollen. Das hätte zumindest für den Wagen einen Totalschaden bedeutet und wahrscheinlich auch für die Insassen.
Nicht so am Tesla. Nach einem kurzen Flug von der Autobahn ins nächste Feld gab es keine erheblichen Schäden. Eine kurze Reparatur und man merkt dem Wagen nichts mehr an! Teslafahren ist also nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für die Sicherheit der Mitfahrenden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich für diese Probefahrt bedanken! Es ist ja doch nicht selbstverständlich, daß man wildfremde Leute mit seinem Wagen fahren läßt! Teslafahrer sind eben wie ihre Autos - etwas Besonderes. Vielen vielen Dank!

Zwei wichtige Dinge habe ich auf dieser Fahrt gelernt: Schnell fahren ist schön, verkürzt das Fahrvergnügen aber leider auch erheblich! Und: nie wieder Alkohol! Denn wer getrunken hat, darf nicht Auto fahren. Und beim Tesla ist eindeutig der Rausch des Fahrens dem des Alkohols vorzuziehen! Insofern ist Teslafahren auch noch gut für die Gesundheit!



In diesem Sinn wünsche ich euch allen ein
gesundes neues Jahr!


Eure Elsa T.
Ab sofort kann auch an der A14 "getankt" werden. (Bild:©PIXNER)
In den letzten Wochen hatten wir mehrfach von der Supercharger Baustelle an der A14 in Nossen berichtet.
Heute Nachmittag war es nun endlich so weit, und diese Ladestation wurde zugeschaltet.
Das bedeutet, dass Tesla Fahrer ab sofort auch hier, etwa 5 Kilometer vom Autobahnkreuz Nossen (A4/A14) entfernt, an der Abfahrt Nossen Nord ihren Wagen "auftanken" können.
Von dort aus sollte sich die Weiterfahrt bis nach Berlin, wo die nächsten Supercharger stehen, ohne Probleme bewerkstelligen lassen.
Weitere Supercharger werden in der nächsten Zeit in den neuen Bundesländern folgen.
In Schweden arbeitet Tesla mit der Mineralölgesellschaft OKQ8 zusammen. (Bild:©PIXNER)
Schweden, das 4. größte Land in Europa, welches mit einer Nord-Süd Ausdehnung von 1572 km hat(Luftlinie) bekommt nun auch ein dichteres Supercharger Netz.

Vor fast genau einem Jahr (13.12.13) eröffnete der Erste Tesla Store im Stadtteil Täby in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Zu dieser Zeit wurden auch die ersten 3 Supercharger in Betrieb genommen. Doch in diesem riesigen Land ist das natürlich zu wenig, um größere Entfernungen mit dem Supercharger abzudecken.
Nun soll aber auch in Schweden das Netz mit Superchargern ausgebaut werden und spätestens 2016 das Reisen an den Hauptverkehrswegen ermöglichen.

So soll der Bestand der Supercharger 2016 in Schweden aussehen. (Bild:© Tesla Motors)
So soll eine Reise von Trelleborg im Süden über die E4 bist hoch ans Eismeer (ab Luleå E10) im Norwegischen Tromsö dann möglich sein.
Damit baut Tesla nicht nur eine der längsten Autobahnen Europas (1589km) zu einem Elektro - Highway aus, sondern auch eine der schönsten.
Beginnend im südlichen Helsingborg im grünen Skåne, vorbei am wunderschönen Vätternsee nach Stockholm bis hinauf nach Lappland. Dort endet die E4 in der finnischen Grenzstadt Haparanda.
So können Reisende die wunderschöne Landschaft Schwedenś in vollen Zügen genießen. Doch bis es so weit ist, müssen sich Tesla Fahrer noch ein wenig gedulden.
Momentan sind Supercharger in Löddeköpinge,Falkenberg,Göteborg,Lagan (
Toftaholm Herrgård),Ödeshög,Jung,Uddevalla,Tystberga,Stockholm Täby (Store) und Stockholm Sollentunna,sowie in Aborga, Karlstad,Gävle,Sundsvall und Krokom zu finden.
Doch schon in wenigen Wochen kommen wieder neue dazu.
Unterhalten werden alle schwedischen Supercharger von der Mineralölunternehmen OKQ8, welches sich so den Einstieg in die Elektromobilität sichert.

Alle Ladesäulen in Schweden werden mit Strom aus Wasserkraft versorgt. Somit fahren die Kalifornischen Elektroboliden auch in Schweden CO² neutral.
Der Supercharger an der A14 in Nossen ist bald einsatzbereit! (Bild:©PIXNER)
Vor wenigen Tagen berichteten wir von der Supercharger - Baustelle an der A14 in Nossen. Gestern konnten wir einen weiteren Blick auf die Baustelle werfen.
Und wir mußten feststellen, dass die Arbeiter in den letzten 3 Arbeitstagen richtig fleißig waren.
Mit einigen der netten Herren der ausführenden Gewerke konnten wir kurz sprechen und erhielten die Erlaubnis für ein paar Fotos.
Insgesamt nimmt der neue Ladepunkt an der A14 seine endgültige Gestalt an.
Die Ladesäulen wurden gerade komplettiert, Pflasterarbeiten abgeschlossen und die Technik hinter den Superchargern wurde für die Montage vorbereitet. Respekt!

Eine Ladesäule bei der Kompettierung! (Bild:©PIXNER)
Die "Zapfpistole" des Superchargers.(Bild:©PIXNER)
Ein weiterer Ladepunkt ist schon fertig und glänzt in der Morgensonne.(Bild:©PIXNER)
Die Technik, die die Supercharger mit Energie versorgt. (Bild:©PIXNER)
Die fleißigen Herren bei der Arbeit. (Bild:©PIXNER)
So wird der neue Supercharger in wenigen Tagen ans Netz gehen und seinen Beitrag zur Mobilität des 21. Jahrhunderts leisten.
Der Supercharger in Nossen entsteht. (Bild:©PIXNER)
Der Ausbau des Supercharger-Netzes in Deutschland geht voran. Mittlerweile sind 21 Supercharger am Netz. Und in wenigen Tagen kommt noch einer dazu. Unweit vom Dreieck Nossen entsteht an der Autobahn A14 der erste Tesla Supercharger in Sachsen.
Gestern nutzen wir die Gelegenheit, um uns diese Baustelle etwas genauer zu betrachten.
Bei wunderschönem Sonnenschein hatten wir die Möglichkeit, die am Wochenende ruhende Baustelle etwas genauer anzuschauen. Wie bei den meissten Tesla Ladeplätzen entstehen auch in Nossen 6 Ladestellen, wo stolze Tesla Fahrer ihre Elektoboliden mit 135kW Gleichstrom "betanken" können.
Und währen das Elektrofahrzeug mit frischen Ökostrom für mehrere Hundert Kilometer "gefüttert" wird, können die Besitzer in einem sehr angenehmen Ambiente sich stärken. Durch die großzügige Glasfassade können die Tesla-Fahrer dabei zuschauen, wie viele motorisierte Verkehrsteilnehmer heutzutage ihr Geld einfach verheizen. Aber gut, dies ist ein anderes Thema.
Jedenfalls können die Tesladrivers nach einer ausgiebigen Pause mit einem reichhaltigen Getränke und Speiseangebot sich wieder auf die Reise begeben.

Die Ladepunkte mal aus einem anderen Blickwinkel. (Bild:©PIXNER)
Auf der Baustelle sind momentan die Erdarbeiten abgeschlossen und alle Fundamente sind für die Bestückung mit den elektrischen Anlagen vorbereitet.
Wo jetzt noch die "Platzhalter" montiert sind, werden schon in wenigen Tagen die Supercharger "Zapfsäulen" montiert werden.

Die Ladetechnik noch verpackt. (Bild:©PIXNER)
Die Ladetechnik noch verpackt. (Bild:©PIXNER)
Die Ladetechnik noch verpackt. (Bild:©PIXNER)
Die Ladetechnik noch verpackt. (Bild:©PIXNER)
Die Ladetechnik noch verpackt. (Bild:©PIXNER)
In der kommenden Woche sollen die Anlagen an ihren Platz gebracht und angeschlossen werden. Vielleicht können wir ja von diesen Arbeitsschritten nochmals berichten, und interessierten die Technik damit etwas näher bringen.

Der Supercharger in Nossen entsteht. (Bild:©PIXNER)

 
Der erste Supercharger, der von MVV versorgt wird steht
Hirschberg an der Bergstraße. (Bild:©MVV Energie)


Tesla Motors, der weltweit führende kalifornische Elektrofahrzeug-Hersteller wird künftig in Deutschland seine Supercharger von dem Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie mit Ökostrom versorgen lassen.
Nach Angaben von MVV Energie versorgt das Mannheimer Energieunternehmen zukünftige,im Zuge des Ausbaus der Tesla-Ladeinfrastruktur in Deutschland neu installierte Supercharger mit umweltfreundlichem Ökostrom.
Tesla verfügt aktuell über ein Netz von 21 öffentlichen Ladestationen in Deutschland. Dieser Tage wurde in Hirschberg an der Bergstraße (Goldbeckstr. 1/siehe Bild) und damit in direkter Nachbarschaft von Mannheim auch bereits die erste Ladestation in Betrieb genommen, die mit Ökostrom von MVV Energie versorgt wird. Teslas Supercharger sind strategisch entlang vielbefahrener Autobahnen stationiert, damit Model S Fahrer mit einer Mindestanzahl an Zwischenstopps von einer Stadt zur nächsten fahren können. Sie liegen an Autobahnraststätten, Cafés und Einkaufszentren, damit die Wartezeit für Reisende so angenehm und kurz wie möglich gehalten wird, während ihr Model S lädt.
Der Supercharger bietet eine der leistungsstärksten Ladetechnologien die es heute gibt. Er liefert bis zu 135 Kilowatt Gleichstrom direkt in die Batterien des Model S und umgeht mittels eines speziellen Kabels das On-Board Ladegerät des Model S. Ein Supercharger lädt die Batterien in rund 20 Minuten zur Hälfte auf.
„Für unser Unternehmen ist diese Zusammenarbeit mit einem der technologisch weltweit führenden Unternehmen im Bereich der der Elektromobilität ein weiterer Beleg unserer Innovationskraft“, betonte der Vertriebsvorstand von MVV Energie, Ralf Klöpfer. „In der Energiewelt von morgen, in der die Energieversorgung erneuerbarer und dezentraler, ihre Steuerung
intelligenter und flexibler wird, ist die branchenübergreifende Zusammenarbeit innovativer Unternehmen immer wichtiger.“
Das im kalifornischen Silicon Valley ansässige Unternehmen möchte in den kommenden Monaten aufgrund der wachsenden Kundenzahl und der gesteigerten Nachfrage sein Supercharger-Netz auch in Deutschland weiter ausbauen und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit MVV Energie.
MVV Energie im Portrait
Der börsennotierte MVV Energie Konzern gehört mit einem Jahresumsatz von rund 4 Mrd Euro zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland. Mit rund 5.400 Beschäftigten besetzt unsere lokal und regional verankerte Unternehmensgruppe alle wesentlichen Stufen der Wertschöpfungskette bei der zuverlässigen Versorgung mit
Strom, Wärme, Gas und Wasser – von der Energieerzeugung über den Energiehandel, die Energieverteilung
über eigene Netze bis zum Vertrieb und zu Energiedienstleistungen. Darüber hinaus zählt unsere Unternehmensgruppe
in Deutschland zu den größten Betreibern von thermischen Abfallverwertungs- und Biomasseanlagen.
Unsere Unternehmensstrategie ist auf mittel- und langfristiges, profitables Wachstum ausgerichtet;
dabei setzen wir auf Regionalität, Effizienz und Nachhaltigkeit.
Die Supercharger kommen nun auch nach Ostdeutschland. (Bild:©Tesla)
Es ist noch nicht so lange her, da wurde mit einem Supercharger eine mögliche Art der Aufladung von Verbrennungsmotoren gemeint. Seit 2012 meint Tesla damit das schnelle aufladen seiner Elektrofahrzeuge, und hat damit die umweltfreundliche Mobilität revolutioniert. 
Begonnen hat logischerweise alles in Kalifornien, wo Tesla zu Hause ist. Dort entstand auch der erste Supercharger. Mittlerweile ist es in den USA möglich, rein elektrisch von Küste zu Küste zu fahren.
Auch in Europa ist schon eine beachtliche Infrastruktur dieser Schnellladesstellen entstanden. Nach Norwegen wurde im vergangenen Jahr auch in in Deutschland und anderen Ländern mit der Installation von den "Tesla- Tankstellen" begonnen. Nun kommt auch eine dieser Ladestationen nach Sachsen. Genauer gesagt am die A14 zwischen Leipzig und Dresden. Am Maxi-Autohof Nossen , Abfahrt 36, entsteht demnächst ein Tesla Supercharger.
An diesem kann wie bei allen Superchargern das eigene Fahrzeug (wenn dafür ausgerüstet) ein Leben lang kostenfrei "betankt" werden.

Ein weiterer Supercharger geht in der Schweiz ans Netz. (Bild:© Alpiq)
Tesla hat gestern beim Hotel Mövenpick in Egerkingen seinen zweiten Supercharger in der Schweiz eröffnet. Diese "Schnelllade-Tankstelle" für Tesla Automobile elektrifiziert die wichtigen Routen zwischen Zürich und Bern, Basel und der Zentralschweiz sowie von Süddeutschland in die beliebte Schweizer Urlaubsregion Tessin.
Die zusätzlich erschlossenen Routen in der Schweiz zeigen auch, wie bedeutend der europäische Markt für Tesla ist. Jede neue Lokation ist ein weiterer Schritt in Richtung eines großflächigen Supercharger Netzwerkes in Tesla‘s wichtigsten Märkten, unter ihnen Skandinavien, UK, Benelux, Frankreich und natürlich die DACH Region.
Teslas Supercharger sind strategisch entlang vielbefahrener Autobahnen stationiert, damit Model S Fahrer mit einer Mindestanzahl an Zwischenstopps von einer Stadt zur nächsten fahren können. Sie liegen an Autobahnraststätten, Cafés und Einkaufszentren, damit die Wartezeit für Reisende so angenehm und kurz wie möglich gehalten wird, während ihr Tesla Model S lädt.
Tesla‘s Supercharger bietet eine der leistungsstärksten Ladetechnologien die es heute gibt. Er liefert bis zu 135 Kilowatt Gleichstrom direkt in die Batterien des Tesla Model S und umgeht mittels eines speziellen Kabels die On-Board Ladegerät des Model S. Ein Supercharger lädt die Batterien in ca 20 Minuten zur Hälfte auf. Der Strom ist für Model S Fahrer kostenlos.
Tesla hat den 50. Supercharger Standort in Europa eröffnet. Das Supercharger Netzwerk des E-Auto Pioniers ist damit seit der ersten Inbetriebnahme in Norwegen im August 2013 schon schnell gewachsen. Und bis Ende des Jahres sollen noch einige dazukommen.

Supercharger: Energietanken vor idyllischer Kulisse in Sandane, Norwegen. (Bild:© Tesla)

In einer Pressemitteilung lässt Tesla verlauten, dass die Eröffnung der neuesten Ladestation in Narbonne, Frankreich, ein wichtiger Schritt sei in Richtung eines großflächigen Supercharger Netzwerkes in den wichtigsten Märkten der Marke, unter ihnen die DACH Region, Skandinavien, UK, Benelux und Frankreich.
Supercharger Routen sollen kostenloses Reisen zwischen großen Städten und den wichtigsten Autobahnen von Skandinavien bis an die französische Riviera ermöglichen. Bereits elektrifiziert sind zum Beispiel die Routen von Oslo über Stockholm nach Kopenhagen, von Hamburg nach Genf oder auch Berlin nach Frankfurt. In Frankreich führt die “Route du Soleil” von Paris bis an die Cote d’Azur. Neue Standorte im Norden kommen bald dazu und werden das Reisen bis nach Amsterdam ermöglichen. In England werden diese Woche neue Standorte in London und Birmingham eröffnet.
Tesla hat kürzlich seinen weltweit 168. Supercharger in Betrieb genommen. Damit sei laut Tesla das Supercharger Netzwerk das längste und am schnellsten wachsende Schnellladenetzwerk der Welt. Im Juli haben die europäischen Supercharger alleine mehr als 600MWh Energie an Model S Kunden geliefert. Diese Energie ist gleichbedeutend mit 3,6 Millionen gefahrenen Kilometern, was der 4,5 fachen Entfernung zum Mond und wieder zurück entspricht. Im selben Monat haben die Supercharger mehr als 380.000 Liter Benzin gespart und bis zu 1.100 Tonnen Kohlendioxid kompensiert.

 
Der erste supercharger der Schweiz steht in der Nähe von Genf an der A1.
(Bild:©Tesla)
Schon am 13.12. wurde der erste Supercharger in der Schweiz eröffnet.

Doch manchmal ist es mit den Informationen vom Presseverteiler nicht so einfach. Dennnoch ist am Freitag den 13. der erste Supercharger der Schweiz ca. 50 km nordöstlich von Genf ans Netz gegangen. Ab sofort können Model S Fahrer ihren Wagen an der Raststätte Restoroute Rose de la Broye, Restoroute 1470 Lully "auftanken". Weitere Supercharger werden zeitnah folgen und das elektrische Fahren von Rom bis zum Nordkap ermöglichen.

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Baustelle des Tesla Schnellladers am  MAXI-Autohof, Elkersberg 2, 57234 Wilnsdorf
(Bild:©Teslamotorsclub/tff-forum)
Am heutigen Tage sind die ersten 4 Schnelllader von Tesla in Betrieb genommen worden. Weitere sollen bald folgen.
Nun ist es endlich auch für deutsche Tesla-Kunden soweit. Die ersten 4 Ladestationen sind heute ans Netz gegangen und ermöglichen ein schnelles "auftanken" der Tesla Elektromobile.
An folgenden Orten befinden sich die Ladestationen:

A45 Frankfurt-Köln (acht Plätze): MAXI-Autohof, Elkersberg 2, 57234 Wilnsdorf
A8 München-Stuttgart (sieben Plätze): Euro Rastpark, Robert-Bosch Straße 10,89343 Jettingen-Scheppach
A96 München-Zürich (acht Plätze): Euro Rastpark, Am Waizenhof 12,88317 Aichstetten
A6 Stuttgart-Frankfurt (acht Plätze): 24-Total Autohof, Buchäckerring 40,74906 Bad Rappenau


Bis Ende 2014 sollen weitere Lade­stationen unter anderem entlang der Autobahnen A1, A2, A3, A9 und A24 errichtet werden.  


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Tesla Model S im Showroom (Bild:©Pixner)
Wir berichten nichts Neues, wenn wir sagen, dass man mit einem Model S und grossem Akku nichts für den Strom an den Superchargern bezahlen muss. Doch mittlerweile ist in den USA das Netzwerk so weit ausgebaut, dass 5 Strecken komplett kostenfrei gefahren werden können.

Tesla Motors Inc. (NASDAQ: TSLA ) befindet sich gerade in der Ausbauphase des Supercharger Netzwerkes in Nordamerika und Europa. Doch es wird noch eine Weile in Anspruch nehmen und viel Geld kosten, die grossen Strecken dieser Kontinente mit den Superchargern zu versorgen und ein kostenfreies Reisen überall zu ermöglichen. Ähnlich wie Telekommunikationsunternehmen bauen die Teslaner ihr Lader Netzwerk aus. Begonnen wird an Orten, wo die grösstmögliche Zahl an Nutzern zu erwarten ist, um die Technologie dem Kunden zugänglich zu machen.



Aktuell mögliche Rundreisen mit Supercharger "Betankung". (Bild:© US Maps)
Momentan befinden sich fast die Hälfte der Supercharger der USA an der Westküste. So kann man jetzt zum Beispiel fast die gesamte Westküste von Vancouver nach Tijuana mit Supercharger-Betankung bereisen. Immerhin fast 2300km!
Doch wo genau kann man heute schon mit den von Tesla angebotenen Netzwerk an Superchargern unabhängig von anderen Ladestationen reisen?
Hier nun 5 mögliche Strecken unter der Berücksichtigung des 265 Meilen Aktionsradius des Model S 85kWh Akku. Gefahren wird auf Hauptstrecken die an das Charger Netzwerk angeschlossen sind und unter der Beachtung der Verkehrsvorschriften. 

Strecke Nummer 1: Seattle nach Los Angeles, 2200 Meilen
(3540km) Rundfahrt

Diese Strecke ist wohl die einfachste von allen. Es gibt 15 Ladestationen entlang der Wegstrecke welche sich ideal verteilen. So ist ein bequemes Reisen garantiert.

Strecke Nummer 2: Minneapolis nach Chicago, 818 Meilen (1316km) Rundfahrt


In Minneapolis gibt es momentan noch keinen Supercharger, doch dank des letzte Woche in Mautson, Wisconsin eröffneten Superchargers kann die Stecke auch mit einem 60kWh Model S bewältigt werden.

Strecke Nummer 3: New York City nach Raleigh, 1000 Meilen ( 1609km) Rundfahrt


Auf dieser Strecke gibt es zur Zeit 6 Supercharger. Die Teilstücke sind auf dieser Strecke zwischen zwei Superchargern maximal 118 Meilen (190km). Somit ist zu jeder Zeit genügend Reichweite um zu einem Charger zurückzukehren. 

Strecke Nummer 4: Jacksonville nach Miami, 690 Meilen (1110 km) Rundfahrt


Auf der Florida-Strecke befinden sich aktuell 3 der Tesla Schnelllader. Genug um viel im Sunshine State zu sehen und einen Grossteil zu erkunden. Der Supercharger in St. Luice verbindet Floridas "Hauptstadt" Miami mit dem Bundesstaat South Carolina. Diese und die Station in Fort Meyers machen eine freie Fahrt bis nach Okeechobee an der Südspitze der Halbinsel möglich. 

Strecke Nummer 5: Der Texas Triangle , 710 (1142km)  Meilen


5 strategisch platzierte Supercharger machen das Reisen im Bundesstaat Texas sehr einfach. Die Stationen in Waco, Corsicana, Huntsville, San Marcos und Columbus ermöglichen dies. So kann man prima von Dallas nach San Antonio, Houston und zurück nach Dallas fahren, ohne auch nur einen Cent für "Kraftstoff" auszugeben. Und geografisch gesehen ergibt sich bei dieser Strecke ein Dreieck (Triangle). 

Und was würde es kosten, die insgesamt 5418 Meilen (8718 km) mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu bewältigen? 

Als Vergleichsfahrzeug nehmen wir einen Lexus LS. Ebenfalls eine Luxuslimousine in der Grösse des Tesla Model S. Mit einem durchschnittlichen Kraftstoffpreis würde diese Strecke etwa 1288 Dollar kosten. Dies ist eine beachtliche Summe, die man da sparen kann!

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Supercharger sind die Tankstellen der Zukunft. Bei Tesla hat diese schon 2012 begonnen. Nun werden in ganz Europa immer mehr von den Ladestationen errichtet um bald ein grenzenloses Fahren vom Mittelmeer bis zum Nordkapp zu ermöglichen.
Doch es gibt 2 Arten von Tesla-Ladestationen. Im oberen Bild sehen Sie eine Chargepoint oder Plugpoint genannte Ladestation von Tesla. Der Unterschied zum Supercharger besteht darin, dass diese Ladestation vom öffentlichen Netz gespeist wird. Der Ladestrom beträgt ebenfalls 120 kW und ist bei der Ladegeschwindikeit nicht vom US Supercharger zu unterscheiden. Der Supercharger hingegen ist vollgestopft mit komplexer Technik und bezieht den Ladestrom aus Solarzellen und hat lediglich zum überbrücken von Spitenzeiten einen externen Netzanschluss. Das Aussehen der Ladestationen kann identisch sein. Jedoch befinden sich in der Nähe der Lasestationen die Steuereinheiten des Supercharger.( Siehe Bild 2 und 3) In Europa hat die neue Generation der Supercharger nicht 120kW sondern 135 kW. Damit ist ein Akku schon nach 20 Minuten geladen und nicht erst nach 30. In Zukunft sind bei geänderten Akkus auch noch höhere Ladeströme möglich.

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Chargepoint (Bild:© Teslamotorsclub)

Supercharger Technik (Bild:© Teslamotorsclub)
Supercharger Schaltschränke (Bild:© Teslamotorsclub)


Chargepoint Baustelle in Norwegen .
(Bild:© Pixner)

Tesla Motors eröffnete gestern einen neuen Schnelllader in Mishawaka( Bundesstaat Indiana), im University Park Mall Einkaufscenter. Der Schnelllader lädt  Tesla Elektrofahrzeuge in 20 bis 30 Minuten für etwa drei Stunden Fahrt auf.

Neue Ladestation in Mishawaka (Bild:©Tom Shaw)
 

Tesla Motors Kommunikationschef, Alexis Georgeson, sagt das diese Ladestationen wie viele andere Schnelllader und Supercharger einen grossen praktisch Nutzen für die Kunden hat. "Super schnelle Ladetechnik", einfach nur einparken und anstecken. Und während Ihr Fahrzeug "aufgetankt"wird, können die Kunden im Einkaufszentrum bummeln, oder in einem der Restaurants in dem Center eine Kleinigkeit essen und dann wieder weiterfahren."

Dies ist der erste von fünf Tesla Supercharger-Stationen die in Indiana geplant sind. Der Lader in
Mishawaka bringt uns dem Zie von Küste zu Küste kostenlos zu reisen ein grosses Stück näher. Bis Ende des Jahres wir eine Reise zwischen New York und Los Angeles rein elektrisch möglich sein.

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