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Mittwoch, 2. Januar 2013

Ladestationen "Supercharger" auf dem Vormarsch

Die Achillesferse der Elektromobilität war schon immer die Reichweite. Und dann kam Tesla. 500 km mit einer Akkuladung und mehr sind auf einmal ohne weiteres möglich. Somit sind die Reichweiten von Benzinbetriebenen Fahrzeugen ohne Probleme auch elektrisch möglich. Damit hat Tesla Motors das Thema Reichweite ein für alle Mal als Argument gegen den Kauf eines Elektroautos beseitigt.




Und nun setzt Tesla noch einen doppelten drauf. Nicht nur das die Besitzer eines Tesla Model S mit 85kw/h Akku an den Superchargern kostenfrei tanken können(wir berichteten), sondern die Ladestationen "SUPERCHARGER"sind Weltweit in Planung und in den USA auf dem Vormarsch. Entlang dem berühmten Higway 101 in Californien sind in den letzten Monaten 6 Supercharger errichtet worden.Dieses Jahr soll sich die Zahl verdoppeln und in den gesamten USA über 50 Stationen entstehen. Für die Zukunft (4-5 Jahre)sind in den USA insgesamt über 130 Ladestationen geplant. Somit könnte man das gesamte Land elektrisch bereisen und die Nordamerikaner würden eine Vorreiterrolle in sachen Infrastruktur für Elektrofahrzeuge übernehmen. Auch in Europa sind solche Ladestationen geplant. Darüber werden wir in einem gesonderten Artikel berichten, wenn die uns vorliegenden Informationen von Tesla bestätigt wurden.






 Quelle: Tesla Motors
Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

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