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Dienstag, 26. Februar 2013

Manche brauchen halt länger

Bei der morgentlichen Recherche für unseren Blog bin ich soeben auf ein paar Artikel gestossen, wo ich nun nach dessen "Genuss"mit vielen Fragezeichen an meinem Rechner sitze.
Kann es eigentlich sein, dass sich in Deutschland die Uhren langsamer drehen? Oder liegt die BRD auf der Rückseite vom Mond? Oder hat die Autolobby in DE einfach eine Nachrichtensperre für News aus der Welt der Elektromobilität verhängt? Jedenfalls hier erst einmal der Text. Entnommen aus der Presse-Box.de.

Vortragsreihe "Elektromobilität"

Zur Sonderausstellung "Antrieb Zukunft"

(PresseBox) (Wolfsburg, ) Ins E-Auto in Wolfsburg einsteigen bis Italien fahren, mal eben in Mün-chen tanken: Wird es einmal so einfach sein? Viele Fragen gibt es noch bis dahin zu klären: Wie können Ladezeiten verringert werden, wie Reichweiten erhöht und wie die allgemeine Akzeptanz in der Be-völkerung von E-Autos verbessert werden? Fragen, denen Forscher aus der Region in drei Vorträgen im phæno Wissenschaftstheater nachgehen. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
Donnerstag, 28.2.2013, 18:30 Uhr
Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe, Ostfalia Hochschule
„Elektromobilität – Heute schon möglich“
Der Vortrag zeigt, warum Elektromobilität ein bedeutendes Zukunftsthema ist und wie nachhaltige Mobilität schon heute funktioniert.

Donnerstag, 07.3.2013, 18:30 Uhr
Dr.-Ing. Frank Seyfried, Konzernforschung Volkswagen AG
„Batterietechnologie“
Der Vortrag beschreibt verschiedene Forschungsansätze, wie die Ener-giedichten von Batterien in Zukunft noch gesteigert werden können und gibt einen Ausblick, welche elektrischen Reichweiten in 10 bis 15 Jahren erreicht werden.

Mittwoch, 13.3.2013, 18:30 Uhr
Prof. Dr.-Ing. Robin Vanhaelst, Ostfalia Hochschule
„Grenzenlose Elektromobilität durch den Einsatz von Range-Extender“
Wird in ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug eine zusätzliche Energiequelle für den Elektromotor eingebaut, so spricht man von einem Elektrofahrzeug mit Range-Extender. Der Vortrag zeigt welche Range-Extender Potential für eine grenzenlose Elektromobilität haben.

Weitere Informationen unter: www.phaeno.de/elektromobilitaet

Die Vorträge sind Teil der Sonderausstellung „Antrieb Zukunft“. Mit der Wanderausstellung präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft bis zum 14.3.2013 im phæno die Forschungsergebnisse ihrer Wissenschaftler zum Thema Elektromobilität, beginnend mit der Energieumwandlung und Speicherung über neue Fahrzeugkonzepte bis hin zur nachhaltigen Ver-kehrsentwicklung.

Hm.......?
Ob die Herren Professoren schon mal was von Tesla gehört haben? Ich habe einfach mal bei Google Maps die Strecke  Wolfsburg - München eingegeben und siehe da, ein Model S kann das unter guten Bedingungen schon heute schaffen. Sicherlich, die Reichweite ist mit 500km angegeben, aber der offizielle Rekord liegt bei 681,5km. Und damit wäre sogar eine kleine Brodersche Streckenführung drin. Aber mir geht es gar nicht um jeden einzelnen Kilometer, sondern einfach darum, dass die Technologie schon existiert! Sie ist greifbar und kaufbar!!!
Und wie Elsa T. schon sagte, "Ihr müsst es einfach nur machen!".
Aber in Deutschland müssen da wieder Millionen und Milliarden sinnlos verpulvert werden um irgendwelche "schlaue Köpfe" durchzufüttern die das quadratische Rad erfinden wollen, anstatt das Geld in die Infrastruktur-sprich Schnelllader zu investieren und somit bei der Elektrifizierung voranzukommen. Aber das ist sicherlich nicht gewollt! Und währenddessen in der Bundesrepublik weiterhin heisse Luft produziert wird, wird bei Tesla schon wieder an der Effizienz der Fahrzeuge gearbeitet, dass in naher Zukunft eine Reichweite von 700km möglich sein wird. Dazu in einem anderen Beitrag.

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

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