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Mittwoch, 27. Februar 2013

New York Times Fake-Test kostet Tesla bis zu $ 100 Million, sagt Elon Musk


In der vergangenen Woche räumte die  New York Times  ein,dass der von John Broder verfassten Artikel über die Reichweite des Model S falsch war. Die Redaktion sprach von Mangel an "gutem Urteilsvermögen" und gestand Fehler von Broder ein.

Tesla Motor-Chef Elon Musk sprach nun in einem TV Interview mit Bloomberg, dass dieser Artikel Tesla Motors bis zu 100 Mio. USD gekostet hat. Der mit dem Artikel verursachte Imageverlust ist aber noch gravierender. Auch wenn Tesla die Fehler lückenlos beweisen konnte, sank der Aktienkurs um etwa 12 %

seit der Atrikel der NYT vor etwa 3 Wochen erschien. (von 39,24 $ auf 34,38 $)

Und angesichts der strengen Kontrollen der Investoren ist es nur gerecht, dass Musk mit solchen Wiedrigkeiten an die Öffentlichkeit geht. Denn schlussendlich hält er den Kopf für etwas hin, was er und sein Team in keinster Weise beeinflussen konnte.
Schluss endlich fragt man sich wie verrückt die Welt und die Börsen geworden sind?  Da gibt es eine junge Firma mit den genialsten Erfindungen und Inovationen ,die seit 100 Jahren auf dem Mobilitätssektor gemacht wurden, und es genügt ein Typ,der einfach zu "doof" zum Autofahren ist, um Tesla so einen Schaden zuzufügen.

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sicherlich hat's Tesla wahnsinnig viel Geld gekostet. Z. B. hat Tesla im ersten Quartal mehr Autos verkauft als geplant und kommt damit in die Gewinn-Zone: http://www.theverge.com/2013/4/1/4169310/tesla-forecasts-q1-profit-after-model-s-beats-sales-target

Merke: any publicity is good publicity.

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