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Freitag, 27. Dezember 2013

News: Tesla Model S war nicht Schuld am Garagenbrand in Irvine Kalifornien

EV Charger, Not Tesla Model S
(Bild:© kqedquest Foter.com CC BY-NC)
Nach dem nun endlich abgeschlossenen Kapitel der 3 brennenden Model S gab es wieder ein Problem mit einem Feuer, welches angeblich ein Model S verursacht haben soll.

Zu Heiligabend berichteten wir über ein neues Software-Update für das Tesla Model S und kündigten diesen Artikel an.
Zugetragen hat sich dieser Vorfall in Irvine, Kalifornien im Bezirk Orange Country. 
Ein Tesla Model S stand in einer Garage und wurde über das von Tesla mitgelieferte Kabel aufgeladen, als in der Garage ein Feuer ausbrach.
Und sofort wurden Stimmen laut, dass die Akkus überhitzt waren und die Sicherheit des Tesla wurde abermals in Frage gestellt. 
Wir erfuhren es von unseren Kontakten in Kalifornien schon am selben Tag. Doch wir wollten uns nicht an solchen Spekulationen beteiligen und haben bis zum heutigen Tag gewartet, wo nun offizielle Informationen zu diesem Brand vorliegen.  Wie gestern die Orange Country Fire Authority bestätigte, war weder das Ladekabel noch das Tesla Model S an diesem Brand Schuld. Die Ursache des Brandes war in dem Ladepunkt in der Garage zu finden. Eine unkorrekte Verkabelung im Inneren der Ladestation hatte zu einem Kurzschluss bzw. Überhitzung und letztendlich zum Brand geführt.
Tesla hingegen hatte direkt nach Bekanntwerden des Brandes reagiert und ein Softwareupdate (Automatic Charge Current Reduction) allen Model S Kunden zur Verfügung gestellt.
Die neue Software wurde (OTA) over-the-air nun in die Systeme eingespielt, und drosselt den Ladestrom um 25% wenn Spannungsschwankungen beim Laden auftreten.
Dies erhöht die Sicherheit für Fahrzeug und Besitzer um ein Vielfaches.
Auch wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die Ladestationen für Elektrofahrzeuge unbedingt vom Fachmann installiert werden müssen!!!
Ansonsten besteht Brand und Lebensgefahr!

Pixner
 

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