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Sonntag, 15. Dezember 2013

Supercharger: 5 Strecken in den USA die man schon jetzt ohne für Strom zahlen zu müssen fahren kann!

Tesla Model S im Showroom (Bild:©Pixner)
Wir berichten nichts Neues, wenn wir sagen, dass man mit einem Model S und grossem Akku nichts für den Strom an den Superchargern bezahlen muss. Doch mittlerweile ist in den USA das Netzwerk so weit ausgebaut, dass 5 Strecken komplett kostenfrei gefahren werden können.

Tesla Motors Inc. (NASDAQ: TSLA ) befindet sich gerade in der Ausbauphase des Supercharger Netzwerkes in Nordamerika und Europa. Doch es wird noch eine Weile in Anspruch nehmen und viel Geld kosten, die grossen Strecken dieser Kontinente mit den Superchargern zu versorgen und ein kostenfreies Reisen überall zu ermöglichen. Ähnlich wie Telekommunikationsunternehmen bauen die Teslaner ihr Lader Netzwerk aus. Begonnen wird an Orten, wo die grösstmögliche Zahl an Nutzern zu erwarten ist, um die Technologie dem Kunden zugänglich zu machen.



Aktuell mögliche Rundreisen mit Supercharger "Betankung". (Bild:© US Maps)
Momentan befinden sich fast die Hälfte der Supercharger der USA an der Westküste. So kann man jetzt zum Beispiel fast die gesamte Westküste von Vancouver nach Tijuana mit Supercharger-Betankung bereisen. Immerhin fast 2300km!
Doch wo genau kann man heute schon mit den von Tesla angebotenen Netzwerk an Superchargern unabhängig von anderen Ladestationen reisen?
Hier nun 5 mögliche Strecken unter der Berücksichtigung des 265 Meilen Aktionsradius des Model S 85kWh Akku. Gefahren wird auf Hauptstrecken die an das Charger Netzwerk angeschlossen sind und unter der Beachtung der Verkehrsvorschriften. 

Strecke Nummer 1: Seattle nach Los Angeles, 2200 Meilen
(3540km) Rundfahrt

Diese Strecke ist wohl die einfachste von allen. Es gibt 15 Ladestationen entlang der Wegstrecke welche sich ideal verteilen. So ist ein bequemes Reisen garantiert.

Strecke Nummer 2: Minneapolis nach Chicago, 818 Meilen (1316km) Rundfahrt


In Minneapolis gibt es momentan noch keinen Supercharger, doch dank des letzte Woche in Mautson, Wisconsin eröffneten Superchargers kann die Stecke auch mit einem 60kWh Model S bewältigt werden.

Strecke Nummer 3: New York City nach Raleigh, 1000 Meilen ( 1609km) Rundfahrt


Auf dieser Strecke gibt es zur Zeit 6 Supercharger. Die Teilstücke sind auf dieser Strecke zwischen zwei Superchargern maximal 118 Meilen (190km). Somit ist zu jeder Zeit genügend Reichweite um zu einem Charger zurückzukehren. 

Strecke Nummer 4: Jacksonville nach Miami, 690 Meilen (1110 km) Rundfahrt


Auf der Florida-Strecke befinden sich aktuell 3 der Tesla Schnelllader. Genug um viel im Sunshine State zu sehen und einen Grossteil zu erkunden. Der Supercharger in St. Luice verbindet Floridas "Hauptstadt" Miami mit dem Bundesstaat South Carolina. Diese und die Station in Fort Meyers machen eine freie Fahrt bis nach Okeechobee an der Südspitze der Halbinsel möglich. 

Strecke Nummer 5: Der Texas Triangle , 710 (1142km)  Meilen


5 strategisch platzierte Supercharger machen das Reisen im Bundesstaat Texas sehr einfach. Die Stationen in Waco, Corsicana, Huntsville, San Marcos und Columbus ermöglichen dies. So kann man prima von Dallas nach San Antonio, Houston und zurück nach Dallas fahren, ohne auch nur einen Cent für "Kraftstoff" auszugeben. Und geografisch gesehen ergibt sich bei dieser Strecke ein Dreieck (Triangle). 

Und was würde es kosten, die insgesamt 5418 Meilen (8718 km) mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu bewältigen? 

Als Vergleichsfahrzeug nehmen wir einen Lexus LS. Ebenfalls eine Luxuslimousine in der Grösse des Tesla Model S. Mit einem durchschnittlichen Kraftstoffpreis würde diese Strecke etwa 1288 Dollar kosten. Dies ist eine beachtliche Summe, die man da sparen kann!

Pixner

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