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Montag, 16. Dezember 2013

Elektrisch unterwegs: Skandinavien

Tesla Model S am Chargepoint in Norwegen
(Bild:©Tesla)
In den Urlaub mit dem Elektroauto. Prima Idee. Doch bei vielen fährt die Angst immer mit. Reicht mein Akku? Finde ich genügend Ladestationen? Was kostet das? Und wer hilft mir weiter, wenn ich wirklich mal liegen bleibe?
Fragen über Fragen. Wir versuchen einmal mit den Mythen und Halbwahrheiten aufzuräumen.
Warum soll eigentlich das Akku nicht reichen? Beim Model S sind durchaus 500km machbar. Und das ohne Voodoozauber oder sonst dergleichen. Ein Mercedes ML der 2. Generation kommt auch nicht weiter! Eher weniger! Und wie viele Tankstellen gibt es zum Beispiel in ganz Skandinavien? Die genaue Zahl schwankt zwischen 6820 und 7230 Stationen. Je nach dem wo man schaut. Und wie viele Steckdosen wird es wohl in ganz Skandinavien geben?
Sicherlich Abermillionen. Und warum haben die Leute da Angst, das der Strom nicht reicht?
Diese Angst ist also relativ unbegründet. Dennoch gibt es Unterschiede zum Reisen mit einem konventionellen Fahrzeug, die beachtet werden sollten. Doch kann man die erste Reise prima von zu Hause am Computer planen und so allen Gefahren aus dem Weg gehen. Wenn dann schon verschiedene Fahrten erfolgreich absolviert wurden, bringt es die Erfahrung und ein genauer Blick auf die Karte. In Skandinavien - allen voran Norwegen - ist das elektrische Reisen besonders angenehm. Wenig Verkehr auf den Strassen und viele öffentliche Ladestationen machen es den Besitzern von Elektrofahrzeugen einfach.

Darüber hinaus spart man in Norwegen Maut- und Parkgebühren wenn man mit dem Elektromobil unterwegs ist.  Ebenfalls eine willkommene Alternative zum Laden müder Akkus sind die sogenannten "Motorvärmarstolpe" die an vielen Parkplätzen in ganz Skandinavien zu finden sind. 
Grundsätzlich zum vorwärmen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gedacht (denn ab -30 Grad wird es kritisch für Verbrennungsmotoren), sind die meist mit 16A abgesicherten 220 Volt Dosen für jedermann zugänglich. Manche sind völlig kostenfrei und bei anderen muss eine kleine Gebühr entrichtet werden, (z.B. 5 SEK für 30 min in Schweden).
So geht das Laden zwar sehr langsam voran, kann aber z.B. mit dem Aufenthalt im Hotel oder einen längeren Einkaufsbummel kombiniert werden. Jedoch sollte man beachten wenn ein Zusatzschild an dem Parkplatz aufgestellt ist, nicht einfach an diesen Stellen zu "tanken",
Meistens steht da z.B. in Schweden "Förhyrda Platser" mit einem Zusatznamen und einer Telefonnummer. Unter dieser kann man anrufen und nachfragen ob ein Aufladen möglich ist. 
Sollte es einmal zu Sprachproblemen bei einem Urlaub in Schweden oder Norwegen kommen,
melden Sie sich einfach an der "Tesladrivers Kummernummer". Wir helfen dann bei der Übersetzung und helfen jederzeit mit Rat und Tat. Auch bei Panne oder Unfall sind wir gerne bereit zu helfen.  Ansonsten kann man die aktuellen Ladepunkte in Skandinavien auch auf der Homepage http://uppladdning.nu/. erfragen. Die Tesla Ladestationen finden Sie auf der Tesla Seite, die immer sehr aktuell ist. Sollte dann doch mal etwas sein, so hilft der Tesla Service oder wir gerne weiter. Ansonsten allzeit eine gute Fahrt!

Pixner


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