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Freitag, 6. Dezember 2013

Mit einem Tesla wäre Ihnen das nicht passiert!

Lebensgefahr ohne es gemerkt zu haben!
(Bild:© DangerousTrailers.org)

 Ich hoffe die liebe ELSA T. verzeiht mir das ich den Titel von einem ihrer Artikel "geklaut" habe. Doch dieser ist nur all zu passend für diesen brandaktuellen Post.

Es sind nun Monate vergangen bis dann endlich durch das offizielle Schreiben vom Kraftfahrtbundesamt wieder Ruhe bei Tesla einkehren konnte. Auslöser waren die 3 bekannten Brände und deren Auswirkung auf alles rund um Tesla. Doch wie es in "normalen" Fahrzeugen ausgehen kann, zeigt dieses aktuelle Bild und das Video dazu, was uns aus den USA erreicht.
Gibt man in der Google Bildersuche "Autobahn","Fahrzeug" und "aufgespiesst" ein, kommen in sekundenschnelle hunderte Bilder zum Vorschein. Doch kein einziges von einem Tesla!
Der Fahrer in unserem Fall ist aus dem US Bundesstaat Nebraska und pendelt täglich zwischen seinem Wohnort in Lincoln und Omaha, wo sich seine Arbeitsstelle befindet.
An besagten Tag fuhr er mit seinem Honda Accord seine gewohnte Strecke zur Arbeit, als ein langes Metallstück den Unterboden seines Wagens durchschlug und sogar den linken äusseren Sitz der Rückbank zerstörte.
Hätte sich eine Person auf diesem Platz gesessen, so hätte diese schwerste oder gar tödliche Verletzungen erlitten! 
Aber kommen wir wieder zu unseren Teslas zurück. Denn da befindet sich bekanntlich der Akku am Unterboden der fast 10 cm Stärke aufweist und an dessen Unterseite sich eine Panzerung aus einer 2ga Aluminiumplatte befindet, welche ca. 6,35mm stark ist! Somit sind die Insassen bestens gegen einen Durchschlag von Gegenständen geschützt. Bei Konventionellen Fahrzeugen beträgt das Bodenblech im übrigen 0,9 - 1,4 mm Stahl oder Aluminium. Auch wenn diese 3 Model S leicht in Brand geraten sind, so sind die Passagiere sicherer als in jedem anderen herkömmlichen Fahrzeug untergebracht.

Pixner


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