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"Konkurrenz (lateinisch concurrere ‚zusammenlaufen‘, ‚um die Wette laufen‘) belebt das Geschäft!"

So heißt es. Konkurrenz meint hier den wirtschaftlichen Wettbewerb, also den Wettbewerb verschiedener Anbieter um Kunden, aber auch um Ansehen und Macht.

Gerade in der Autobranche ist der Wettbewerb groß und der Kunde hart umkämpft. Denn schließlich bieten alle Autohersteller ein und dieselbe Ware an - das Auto. Und natürlich belebt besonders hier die Konkurrenz das Geschäft. Es sei denn, man ist konkurrenzlos. Es sei denn, man bietet ein Auto an, daß sich in einem oder mehreren Aspekten deutlich von allen anderen Autos abhebt. Dann wird aus Konkurrenz schnell Neid oder Mißgunst. Gefolgt von der Angst um den eigenen Umsatz, um die eigene Existenz am Markt. Und spätestens dann geht es nicht mehr um Konkurrenz, um Wettbewerb, um "gemeinsam um die Wette laufen". Dann geht es darum, den anderen mit allen Mitteln aus dem Weg zu räumen.

Und offensichtlich ist da nahezu jedes Mittel recht.
Endlose Rechtsstreits zum Beispiel, am liebsten mehrere und möglichst gleichzeitg und durch alle Instanzen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. Und es kostet ein Stück vom guten Ruf des gegnerischen Angeklagten, ob die Klage nun berechtigt ist oder nicht. Vor allem, wenn dann noch alles in den Medien breitgetreten wird, objektiv oder nicht.

Oder falsche Beurteilungen des gegnerischen Produkts. Öffentlich natürlich und am besten auch da mehrere, die dann immer wieder in schöner Regelmäßigkeit neu aufs Papier oder den Bildschirm gebracht werden können. Da ist es am Ende völlig egal, ob der Fake aufgeflogen ist oder widerlegt wurde. Auch hier bleibt immer etwas "kleben". Es kostet hier ebenso Zeit, Geld, Nerven und ein weiteres Stück vom guten Ruf.

Und wenn dann noch beim Konkurrenten mal nicht alles hundertprozentig nach Plan läuft, läßt sich das noch viel besser ausschlachten und publik machen. Und es ist nicht einmal widerlegbar - umso mehr bleibt also haften. Völlig egal, daß das jedem mal passiert - der einen Firma vielleicht öfter als der anderen. Aber nach Plan läuft doch bei keinem alles! Aber hier paßt es natürlich perfekt und hat, entsprechend hervorgehoben, erhebliche Konsequenzen.

Kommt alles zusammen, hilft auch kein noch so zufriedener Kundenstamm. Da helfen keine Appelle, Demonstrationen oder sonstige Anstrengungen der "Fans". Irgendwann nimmt das Geschehen nahezu unsteuerbar seinen Lauf. Da bekommen Kreditgeber und Aktionäre kalte Füße. Da ziehen potentielle Kunden ihr Interesse zurück. Da wird eine junge aufstrebende und wirklich mal innovative Firma an den Rand des Ruins gedrängt! Und vielleicht sogar darüber hinaus?

Wollen wir hoffen, daß es so weit nicht kommen wird! Wollen wir hoffen, daß die großen Konkurrenten in der Branche diesmal nicht gewinnen! Es wäre schade um diese gute Idee, diese Autos und ihren Nutzen für uns, unsere Umwelt und die, die nach uns kommen.

Es ist tatsächlich nicht einfach, sich fast alleine gegen eine ganze Industrie zu stellen und all den schlauen Köpfen einfach vorzumachen, wie es geht.
David hatte es ja auch nicht leicht gegen Goliath - aber letztendlich hat er gewonnen und wurde König. Vielleicht gelingt das wieder?
Ich würde es mir wünschen!

Eure
Elsa T.


 Nachdem Tesla in den letzten Wochen durch einen Bericht der NYT unverschuldet in die Negativschlagzeilen geraten war, hat nun Tesla CEO Elon Musk wieder für positive Schlagzeilen gesorgt die auch die Investoren freuen sollte.
Bei einem Treffen der Energiebranche (ARPA-E Gipfel) am vergangenen Dienstag, wo Musk mit dem Energieminister Steven Chu sprach erzählte er von dem Vorhaben, dass Tesla das gewährte Förderdarlehn für den Start des Unternehmens in Höhe von $ 465 Mio. nicht erst zur Fälligkeit 2022 sondern schon bis 2017 zurückzahlen möchte. Die erste Zahlung in Höhe von 13 Mio Dollar wurde im Dezember geleistet und die zweite Rate wird in März überwiesen. Trotz der Rückzahlung wird Tesla in diesem Quartal erstmals in der Firmengeschichte einen Gewinn erziehlen, so Musk. 
Der Tesla Chef verteidigte auf diesem Treffen das Obama-Administration Clean Energie Program und sagte:
"Es ist nur fair, dass die Verwaltung der Landesregierung Lob für Erfolgsgeschichten wie Tesla bekommt!"
Denn oft genug müssten sich die Mitarbeiter der Behörde kritische Äusserungen gefallen lassen, wenn Unternehmen wie zuletzt das Solarunternehmen Solyndra ( $ 528.000.000 Darlehen des Bundes) in Konkurs gehen und Förderkredite nicht zurückbezahlen.


Quelle: intern


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

In der vergangenen Woche räumte die  New York Times  ein,dass der von John Broder verfassten Artikel über die Reichweite des Model S falsch war. Die Redaktion sprach von Mangel an "gutem Urteilsvermögen" und gestand Fehler von Broder ein.

Tesla Motor-Chef Elon Musk sprach nun in einem TV Interview mit Bloomberg, dass dieser Artikel Tesla Motors bis zu 100 Mio. USD gekostet hat. Der mit dem Artikel verursachte Imageverlust ist aber noch gravierender. Auch wenn Tesla die Fehler lückenlos beweisen konnte, sank der Aktienkurs um etwa 12 %

seit der Atrikel der NYT vor etwa 3 Wochen erschien. (von 39,24 $ auf 34,38 $)

Und angesichts der strengen Kontrollen der Investoren ist es nur gerecht, dass Musk mit solchen Wiedrigkeiten an die Öffentlichkeit geht. Denn schlussendlich hält er den Kopf für etwas hin, was er und sein Team in keinster Weise beeinflussen konnte.
Schluss endlich fragt man sich wie verrückt die Welt und die Börsen geworden sind?  Da gibt es eine junge Firma mit den genialsten Erfindungen und Inovationen ,die seit 100 Jahren auf dem Mobilitätssektor gemacht wurden, und es genügt ein Typ,der einfach zu "doof" zum Autofahren ist, um Tesla so einen Schaden zuzufügen.

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
"Beim Verbrennungsmotor startet erstmal ein zerstörerischer Explosionsprozess, bei dem ein immer knapper werdender Rohstoff rücksichtslos, aber nicht rückstandslos vernichtet wird, noch bevor sich das Fahrzeug von der Stelle bewegt." (solar-sicherheit.de)

Daß das nicht mehr sein muß, ist ja nun schon häufig und ausführlich (nicht nur hier) dargelegt worden.

Daß elektrisch Fahren aber gar nicht so einfach ist, hat ein gewisser amerikanischer Journalist der New York Times eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und ist damit zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Was aber ist denn nun der fahrerische Unterschied zwischen einem Elektroauto und einem herkömmlichen verbrennungsmotorisiertem Wagen? Gibt es Dinge, die zu beachten sind? Muß ich vielleicht noch einmal zur Fahrschule?





Beim Elektroauto ist schon einiges anders und auch anderes zu beachten.
Angefangen beim Anlassen. Zündschlüssel drehen (fällt beim Tesla schon weg) und es passiert nichts. Ja, das Auto ist an! Man hört es nur nicht. 
Gang einlegen - nicht notwendig. Vielleicht muß man bei manchen Modellen einen Hebel aus der "Parken"- in die "Fahren"-Position bewegen. Ansonsten einfach "Gas" geben und losfahren, weiteres Schalten ist nicht nötig.
So bleibt genug Konzentration übrig für die anderen Verkehrsteilnehmer. Radfahrer, Fußgänger vor allem Sehbehinderte und Kinder. Denn das Auto ist tatsächlich nicht, oder kaum, zu hören. Und der Mensch ist es doch gewohnt, daß Fahrzeuge sich durch laute Explosionsgeräusche ankündigen.
Da der Ladevorgang etwas länger dauert als das herkömmliche Volltanken, ist vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise angebracht. Das lernt man zwar in der Fahrschule, wird doch aber gern vergessen. Die wichtigsten Punkte sind wohl: nicht Rasen, gleichmäßiges Fahren, vorausschauend Fahren, die Motorbremse nutzen. Zu beachten ist, daß ein Elektroauto stärker bremst, wenn man vom Gas geht, als ein herkömmliches Auto. Das liegt an der Energierückgewinnung, der Akku lädt, wenn der Wagen rollt. Eine wichtige Verhaltensregel ist also: nicht zu stark beschleunigen und mit dem Motor bremsen! 
Gegebenenfalls kann man sein Elektroauto auch in einen Eko-/Öko- oder sonstigen Sparmodus bringen, wenn es einmal knapp werden sollte. 
Dann hilft es auch elektrische Verbraucher abzuschalten. Radio, Klimaanlage usw. zum Beispiel. Und solche Sachen wie Innenraum oder Motor vorwärmen geschehen im Idealfall, solange das Auto noch geladen wird.

Wichtig ist auch eine genaue Planung vor Reiseantritt. Da Ladestationen ja leider noch nicht so häufig vorhanden sind wie Tankstellen. Bis sich das einmal geändert hat, sollte daher vor Abfahrt geklärt sein, wo ich mein Auto unterwegs aufladen muß. Das läßt sich relativ einfach über Googlemaps herausfinden. Auch manche Navigationssysteme haben schon Ladestationen einzelner Hersteller gespeichert.

Beachtet man wenigstens einige dieser Regeln kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wer sich trotzdem unsicher ist, sollte erstmal ein paar kleinere Runden drehen. So, daß man mit einer Akkuladung auch sicher wieder bis nach Hause kommt. Mit zunehmender Sicherheit kann der Aktionsradius Stück für Stück erweitert werden. 

Und muß ich nun noch einmal zur Fahrschule? Nein. Auch ein elektrisch betriebenes Fahrzeug  darf natürlich mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Aber man kann! Es gibt in Deutschland schon einige Fahrschulen, die Fahrstunden im Elektroauto anbieten. Hier kann man unter Anleitung den Umgang mit dem neuen Motor erlernen.

Und was unterscheidet den Fahrer eines Elektroautos vom Fahrer eines herkömmlichen Autos? 
Der Fahrer eines Elektroautos hat es gelernt, sich ohne Lärm und Gestank fortzubewegen. Er nimmt seine Umwelt besser wahr und beeinträchtig andere nicht durch seine Mobilität. Der Fahrer eines Elektroautos findet es vielleicht auch normal, mit seinem Haus Strom zu erzeugen und damit auch sein Auto zu betreiben! Kurz: er ist ein netter, duftender und umsichtiger Verkehrsteilnehmer!

Eure Elsa T.
Tesla Motors will in diesem Quartal erstmals schwarze Zahlen schreiben. Im letzten Quartal 2012 fielen die Verluste jedoch höher aus als erwartet. Die Aktie von Tesla verlor nach Bekanntgabe der Zahlen.

Der Elektroautohersteller Tesla Motors hat im vergangenen Jahr erneut kräftige Verluste gemacht. Chef Elon Musk ist aber sicher, dass sich das bald ändert.
Tesla erwarte für das erste Quartal 2013 leichte Gewinne ("slightly profitable"), heißt es in einem Schreiben von Musk und Tesla-Finanzchef Deepak Ahuja. Es wäre das erste Mal, dass das Unternehmen Gewinne machen würde.

Höhere Verluste als erwartet

Im vierten Quartal seien die Einnahmen gegenüber dem dritten deutlich gestiegen: von 50 Millionen US-Dollar auf immerhin 306 Millionen US-Dollar. Auch der Verlust habe um 20 Millionen US-Dollar niedriger gelegen als im dritten Quartal (110,8 Millionen US-Dollar). Allerdings war der Verlust in Höhe von 90 Millionen US-Dollar auch höher als erwartet.
Im vergangenen Jahr hätten sich die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt, teilten Musk und Ahuja mit: 2012 lagen sie bei 413,3 Millionen US-Dollar, 2011 bei 204,2 Millionen US-Dollar. Allerdings stiegen nicht nur die Einnahmen, sondern auch die Kosten. Am Ende vermeldete Tesla für das Jahr 2012 einen deutlichen Anstieg der Verluste: Sie betrugen 396,2 Millionen US-Dollar - über 140 Millionen US-Dollar mehr als im Vorjahr (254,4 Millionen US-Dollar).

Produktionssteigerung im vierten Quartal

Die wichtigste Leistung im vierten Quartal sei die Produktionssteigerung gewesen, sagte Musk: Tesla habe es im Dezember geschafft, die Produktion auf 400 Autos vom Typ Model S in der Woche zu steigern. Damit sei das Unternehmen auf seinem angestrebten Produktionsniveau von 20.000 Autos im Jahr.
Über 3.100 Model S habe Tesla im vergangenen Jahr gebaut, davon über 2.750 im letzten Quartal. Ausgeliefert worden seien rund 2.650, der Großteil, etwa 2.400, im letzten Vierteljahr. In diesem Zeitraum seien über 6.000 Bestellungen eingegangen, mehr als doppelt so viele wie im dritten Quartal (knapp 2.900). Allerdings hätten im gleichen Zeitraum auch 4.000 Käufer ihre Reservierung storniert. Insgesamt hätten Tesla Ende des Jahres 15.000 Bestellungen für ein Model S vorgelegen.

Verkaufsstart in Europa und Asien

Das Unternehmen rechne damit, seine Jahresproduktion von 20.000 Stück komplett zu verkaufen, sagte Musk in einer Telefonkonferenz mit Analysten. In der zweiten Jahreshälfte soll das Model S, das im November 2012 zum Auto des Jahres 2013 gekürt wurde, auch in Europa und in Asien auf den Markt kommen.
Tesla hatte die Zahlen für das vierte Quartal 2012 am Mittwoch zum US-Börsenschluss bekanntgegeben. Die Aussicht auf schwarze Zahlen schien die Börsianer nicht zu überzeugen, die schlechten Bilanzen wogen offensichtlich schwerer: Im nachbörslichen Handel sei die Tesla-Aktie um sechs Prozent gefallen, berichtet die Tageszeitung San Francisco Chronicle
Quelle: San Francisco Chronicle

Tesladrivers.blogspot.com

Bürgermeister Cunitz erhält Förderbescheid

(pia) Am heutigen Donnerstag, 14. Februar, fällt der offizielle Startschuss für die „Allianz Elektromobilität“, die von insgesamt siebzehn Partnern unter dem Motto „eine Region – sieben Projekte – eine Allianz“ gegründet wurde. Die Förderbescheide des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) wurden an die Projektpartner übergeben.

Die sieben Projekte umfassen unterschiedlichste Vorhaben, haben aber alle die Etablierung von Flottenlösungen in der Elektromobilität im Fokus. Die Spanne reicht von der Implementierung intelligenter Buchungsmöglichkeiten für Elektrofahrzeuge im Freizeit- und Eventverkehr bis zu der Entwicklung eines Mobilitätsmanagementsystems für betriebseigene Elektroautoflotten.

Umsetzung im Frankfurter Westen

In seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) erhielt Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz gemeinsam mit dem Geschäftsführer der KEG, Rainer Wrenger, einen Förderbescheid für das Projekt „Leben im Westen – Implementierung nachhaltiger Elektromobilität in randstädtischen Wohngebieten“ über rund 469.000 Euro. „Mit dem Geld wird die KEG nachhaltige Elektromobilität im Frankfurter Westen fördern“, erläutert Cunitz. „Die Gesellschaft wird die Infrastruktur für Verleih- und Ladestationen erstellen und eine Elektrofahrzeugflotte mit 30 Pedelecs, 18 PKW (darunter 1 Tesla)und vier Transportern aufbauen.“ Die Fahrzeuge sollen in Zukunft über ein wohnungsnahes Sharingsystem verliehen werden.

„Ich freue mich, dass die KEG damit zu den Vorreitern im Sektor Elektromobilität gehört“, sagte Cunitz nach der Verleihung. „Die mehrheitlich städtische Gesellschaft entwickelt eben nicht nur Bauprojekte, sondern geht weit darüber hinaus und unterstützt die Bewohner ihrer Projekte dabei, ihren Lebensalltag zukunftsweisend zu gestalten.“

Details zu den einzelnen Projekten der Allianz Elektromobilität und zur Modellregion Rhein-Main finden sich unter folgendem Link: http://bit.ly/X3fmS4.

Tesladrivers.blogspot.com


Der Elektroauto-Hersteller Tesla kritisiert die Bundesregierung für ihre unzureichenden Bemühungen, der neuen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Skandinavien und Frankreich seien deutlich engagierter, vor allem auch was öffentliche Zuschüsse betrifft.



In Deutschland werden Käufer hauptsächlich durch die hohen Anschaffungskosten und die fehlende Auflade-Infrastruktur abgeschreckt.

Hersteller Tesla will aber dennoch seine Produkte auch im europäischen Raum präsentieren. 400 Stück des Tesla S werden jede Woche gefertigt. Und mit dem Tesla Model X gibt es 2014 sogar einen Allrad-angetriebenen Elektro-SUV.

Quelle: SN

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner