Articles by "Meinungen"
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Oh je! Und dabei habe ich doch eine feste und langjährige Beziehung. Und eigentlich bin ich auch sehr glücklich mit ihm. Mein Jetziger ist groß und geräumig und verlässlich und bietet alles, was ich brauche. Eigentlich kommen wir gut miteinander klar. Wir haben beide unsere Macken, aber damit kommen wir klar und wir wissen, wie wir damit umgehen müssen. Wir haben schon so viel zusammen erlebt und auch durchgestanden.  Viele tausende Kilometer haben wir gemeinsam hinter uns gebracht. Gemeinsam alt geworden sind wir, er genauso wie ich. Und auch wenn ich zugeben muß, daß ich gelegentlich mal nach einem anderen Ausschau gehalten habe - eine wirklich passende Alternative gab es nie! Er ist eben der Beste!

Und jetzt kommt dieser Neue daher! Jung, dynamisch, elegant. So voller Elan, sieht gut aus und irgendwie ist er schon was Besonderes. Toll finde ich ja, daß er einfach nur da ist, ohne unbedingt Teil meines Lebens werden zu wollen. Da gibt es ganz andere! Die mir von jeder Ecke zuwinken, ihre Vorzüge anpreisen und unbedingt von mir besessen werden wollen. Fast um jeden Preis. Aber so ist er nicht. Er überzeugt einfach mit sich selber. Und ganz sicher hat er eine Menge Vorzüge - vor allem gegenüber meinem Jetzigen! Er ist jünger, sauberer und sparsamer. Und auch luxuriös, irgendwie. Ich muß zugeben, daß mich auch das beeindruckt. Ja, für ihn könnte ich mir doch vorstellen, meinen Jetzigen einzutauschen. Und das ist mir bisher noch nie in den Sinn gekommen!

Bei näherem Betrachten jedoch, paßt der Neue noch nicht so ganz. Irgendwie ist mein ganzes Leben doch etwas zu groß für ihn. Es fände in ihm einfach nicht genügend Platz. Und auch die Voraussetzungen für ein gemeinsames Leben im Alltag sind hier einfach nicht gegeben. Da ist mein Jetziger in jeder Form schon praktischer. Aber wer weiß? Die Zeiten ändern sich, gute Dinge sind auf dem Weg und vielleicht wächst der Neue ja auch? Und vielleicht kommt irgendwann einmal der Tag, an dem es richtig paßt? Dann könnte ich vielleicht doch schwach werden ...


Übrigens: mein Jetziger ist ein grüner VW T4. Und der Neue? Heißt natürlich Tesla!

Eure
Elsa T.

"Konkurrenz (lateinisch concurrere ‚zusammenlaufen‘, ‚um die Wette laufen‘) belebt das Geschäft!"

So heißt es. Konkurrenz meint hier den wirtschaftlichen Wettbewerb, also den Wettbewerb verschiedener Anbieter um Kunden, aber auch um Ansehen und Macht.

Gerade in der Autobranche ist der Wettbewerb groß und der Kunde hart umkämpft. Denn schließlich bieten alle Autohersteller ein und dieselbe Ware an - das Auto. Und natürlich belebt besonders hier die Konkurrenz das Geschäft. Es sei denn, man ist konkurrenzlos. Es sei denn, man bietet ein Auto an, daß sich in einem oder mehreren Aspekten deutlich von allen anderen Autos abhebt. Dann wird aus Konkurrenz schnell Neid oder Mißgunst. Gefolgt von der Angst um den eigenen Umsatz, um die eigene Existenz am Markt. Und spätestens dann geht es nicht mehr um Konkurrenz, um Wettbewerb, um "gemeinsam um die Wette laufen". Dann geht es darum, den anderen mit allen Mitteln aus dem Weg zu räumen.

Und offensichtlich ist da nahezu jedes Mittel recht.
Endlose Rechtsstreits zum Beispiel, am liebsten mehrere und möglichst gleichzeitg und durch alle Instanzen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. Und es kostet ein Stück vom guten Ruf des gegnerischen Angeklagten, ob die Klage nun berechtigt ist oder nicht. Vor allem, wenn dann noch alles in den Medien breitgetreten wird, objektiv oder nicht.

Oder falsche Beurteilungen des gegnerischen Produkts. Öffentlich natürlich und am besten auch da mehrere, die dann immer wieder in schöner Regelmäßigkeit neu aufs Papier oder den Bildschirm gebracht werden können. Da ist es am Ende völlig egal, ob der Fake aufgeflogen ist oder widerlegt wurde. Auch hier bleibt immer etwas "kleben". Es kostet hier ebenso Zeit, Geld, Nerven und ein weiteres Stück vom guten Ruf.

Und wenn dann noch beim Konkurrenten mal nicht alles hundertprozentig nach Plan läuft, läßt sich das noch viel besser ausschlachten und publik machen. Und es ist nicht einmal widerlegbar - umso mehr bleibt also haften. Völlig egal, daß das jedem mal passiert - der einen Firma vielleicht öfter als der anderen. Aber nach Plan läuft doch bei keinem alles! Aber hier paßt es natürlich perfekt und hat, entsprechend hervorgehoben, erhebliche Konsequenzen.

Kommt alles zusammen, hilft auch kein noch so zufriedener Kundenstamm. Da helfen keine Appelle, Demonstrationen oder sonstige Anstrengungen der "Fans". Irgendwann nimmt das Geschehen nahezu unsteuerbar seinen Lauf. Da bekommen Kreditgeber und Aktionäre kalte Füße. Da ziehen potentielle Kunden ihr Interesse zurück. Da wird eine junge aufstrebende und wirklich mal innovative Firma an den Rand des Ruins gedrängt! Und vielleicht sogar darüber hinaus?

Wollen wir hoffen, daß es so weit nicht kommen wird! Wollen wir hoffen, daß die großen Konkurrenten in der Branche diesmal nicht gewinnen! Es wäre schade um diese gute Idee, diese Autos und ihren Nutzen für uns, unsere Umwelt und die, die nach uns kommen.

Es ist tatsächlich nicht einfach, sich fast alleine gegen eine ganze Industrie zu stellen und all den schlauen Köpfen einfach vorzumachen, wie es geht.
David hatte es ja auch nicht leicht gegen Goliath - aber letztendlich hat er gewonnen und wurde König. Vielleicht gelingt das wieder?
Ich würde es mir wünschen!

Eure
Elsa T.


"Straßenverkehrsordnung
§ 1  Grundregeln
(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird."

Das lernt man als erstes in der Fahrschule. Vorausschauendes Fahren. Bedeutet: gelassen, ruhig, konzentriert und gleichmäßig fahren. Und immer mit den Fehlern der anderen Verkehrsteilnehmer rechnen.  Drei Autos weiter und auch zurück denken. Das verringert  das Risiko abrupter Fahrmanöver, die einen selbst oder andere gefährden können.

Das sollten wir Verkehrsteilnehmer mal konsequent und bis zu Ende denken!

Vorausschauendes Fahren heißt nämlich noch viel mehr. Wir gefährden uns selbst und andere nicht nur durch die bloße Teilnahme am Straßenverkehr, sondern auch dadurch, womit wir teilnehmen! Und hier ist Weiterdenken durchaus angebracht.

Schon mit dem Drehen des Zündschlüssels fangen wir an, Lärm und Dreck zu produzieren und damit allen Anderen Gehör- und Atemprobleme zu verursachen. Wir belästigen nicht nur unsere Mitmenschen, sondern belasten auch erheblich unsere Umwelt. Je älter das Auto, umso größer die Belastung. Wir verursachen mit dem Anlassen des Autos Smog, Baumsterben, die Klimaerwärmung mit all ihren negativen Konsequenzen. Und gefährden damit nicht nur die anderen Verkehrsteilnehmer, sondern auch zukünftige Generationen an Verkehrsteilnehmern! Wo bleibt denn da das "vorausschauende Fahren"?



Ohne Frage will und kann heute niemand mehr ohne Fahrzeuge (welcher Art auch immer) auskommen. Die Zeit der Postkutsche oder der langen Fußmärsche ist unwiederbringlich vorbei. Weiterentwicklung und Fortschritt sind hier wirklich gute Sachen und haben die Menschheit, uns, weiter gebracht. Warum aber bleibt der Fortschritt im Ölzeitalter stehen? Ich denke, es ist an der Zeit weiterzugehen! Es ist an der Zeit, erworbenes Wissen konsequent anzuwenden und umzusetzen. Die Ursachen unserer Umweltprobleme sind erkannt und Möglichkeiten, die Probleme zu beheben bzw. zu verhindern sind erforscht, erprobt und durchführbar. Jetzt ist es an uns, das gewonnene Wissen anzuwenden und umzusetzen. Und den (Fort)Schritt in ein neues Zeitalter zu wagen.


In Zukunft können wir noch vorausschauender Fahren, als es die Fahrschulen bisher gelehrt haben. Wir können uns so verhalten, "dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird."


Eure
Elsa T.
Gerade jetzt im Frühjahr spüren wir die wieder zunehmende Kraft der Sonne.
Jaja ich weiß schon, gestern kam der Winter zurück und hat weiten Teilen Deutschlands Schnee beschehrt. Und doch kann man spüren, daß die Sonne kräftiger und wärmer scheint. Wenn sie scheint.
Im Sommer, wenn es warm und trocken ist, reicht ja schon eine kleine Glasscherbe, um einen ganzen Wald abzubrennen.
Und größere Scherben oder Glasscheiben oder Spiegel können manche Leute dann auf noch ganz andere Gedanken bringen:


Es wär schon ganz schön blöd, wenn wir diese Energie nicht nutzen würden. Energie, die praktisch kostenlos jeden Tag vom Himmel brennt. Im Sommer mehr, im Winter weniger aber auch. Damit kann man nicht nur Würstchen grillen! Sondern auch ganze Häuser beheizen und all die geliebten großen und kleinen Elektrogeräte betreiben. Und man kann damit natürlich auch Auto fahren! Kostenlos. Sauber. Naturschonend.
Stellt euch nur mal vor, man hätte nicht nur einen Spiegel (oder ein Glas) wie in dem Video, sondern mehrere! Wieviel Energie das bringt!

                                     
                                                                                       (Bildquelle: www.waerme-wohnen.info)

Wir sollten ernsthaft - und damit meine ich ernsthafter als bisher! - darüber nachdenken! Wir sollten das Licht nutzen, daß auf uns scheint, bevor wir uns, durch unser Tun selbst das Licht ausknipsen!

Eure Elsa T.

Denn Elektroautos werden mit Strom betrieben und dieser muß auch erstmal irgendwie erzeugt werden. Und nachdem Deutschland ja die Atomkraftwerke abschaltet - muß nun wieder mehr Kohle (oder sonst was) verfeuert werden, um Energie zu erzeugen.
Energie, mit der ich mein Elektroauto betreiben will. Das ist zwar ganz schön billig für mich (allerdings auch nur im Vergleich zum Benzinpreis). Und gibt ein gutes Gefühl, wenns hinten aus keinem Auspuff qualmt und stinkt. Ist aber im Prinzip auch nicht besser, wenn dafür ein Kraftwerk (an meiner Stelle) den Dreck in die Luft pustet.

Da bekommt mein grünes Gewissen doch ein paar rußige Stellen. Um diese wieder rein zu waschen könnte ich natürlich garantierten Ökostrom bestellen. Was doch um einiges teurer ist. Und ob da wirklich Öko aus der Steckdose kommt ... wer kann das schon nachprüfen?
Bis es in Deutschland (oder wo auch immer in Europa) einmal reinen Ökostrom geben wird, wird es noch sehr sehr lange dauern. Und auch hier heißt es wieder warten, bis die Damen und Herren Politiker Gesetze, Rahmen und Möglichkeiten dafür geschaffen haben und das dann auch durchsetzen. Genau wie bei der Einführung alternativer Antriebsmethoden beim Auto. Geplant und geredet wird viel - aber letztendlich sind sie doch alle vom Öl abhängig!

Da lerne ich lieber von Elon Musk und Tesla! Nicht warten, bis entschieden wird. Sondern selber entscheiden und einfach machen! Elon Musk hat ein Elektroauto mit vertretbaren Parametern gebaut.
Und das kann ich auch! Wenn mir der Staat keinen sicheren Ökostrom anbietet, dann mach ich ihn mir eben selber! Gut so einfach geht das jetzt auch nicht. Und es kostet auch was. Natürlich. Wie alle guten und innovativen Ideen - einen Tesla gibts ja auch nicht geschenkt.

Aber die Möglichkeiten sind da und das recht vielfältig. Die wohl bekannteste Möglichkeit ist die Nutzung der Sonnenenergie - da gibt es verschiedene Techniken, die sich aber alle irgendwie auf dem Haus- oder Garagendach platzieren lassen. Ich könnte mir auch eine kleine Windkraftanlage aufs Dach oder in den Garten stellen. Die sind allerdings noch recht teuer und eine Genehmigung bekommt man auch nicht so leicht. Eine dritte Möglichkeit wäre der Tausch meiner Heizungsanlage gegen ein kleines Blockheizkraftwerk, welches nicht nur heizt und Wasser wärmt, sondern auch noch Strom erzeugt. Was ich in dem Kessel dann verbrenne, habe ich selbst in der Hand. Und da sind wir sicher noch nicht am Ende meiner Möglichkeiten angelangt.

Auf jeden Fall könnte ich so nicht nur mein Auto tanken, sondern vor allem auch noch vom Energieanbieter unabhängig werden! Ganz im Gegenteil - meine überschüssig produzierte Energie kann ich ins Netz einspeisen und mir auch noch bezahlen lassen!



Aber wie bei allem, so ist es auch hier. Es kostet eben alles Geld. Da heißt es weit vorausplanen und gut rechnen. Es beginnt alles mit dem ersten Schritt. Ersteinmal muß ich mich überhaupt für meine Umwelt und unsere Erde einsetzen wollen. Ich muß bereit sein, mich auf den steinigen Weg zu begeben und unabhängig von diversen Anbietern der Öl- oder Stromindustrie werden wollen. Das ist weder einfach noch billig und erfordert auch eine gewisse Umstellung meiner bisherigen Gewohnheiten.
Aber der Aufwand lohnt sich! Denn durch Unabhängigkeit gewinnt man auch eine Menge an Freiheit und Lebensqualität. Und das in diesem Fall auch mit einem guten Gewissen. Denn meine Freiheit geht nicht zu Lasten der Umwelt oder zu Lasten meiner Mitmenschen.

Letztendlich liegt es also in meiner Hand, ob mein Elektroauto (und mein Leben) umweltfreundlich ist oder nicht.

Eure Elsa T.
"Beim Verbrennungsmotor startet erstmal ein zerstörerischer Explosionsprozess, bei dem ein immer knapper werdender Rohstoff rücksichtslos, aber nicht rückstandslos vernichtet wird, noch bevor sich das Fahrzeug von der Stelle bewegt." (solar-sicherheit.de)

Daß das nicht mehr sein muß, ist ja nun schon häufig und ausführlich (nicht nur hier) dargelegt worden.

Daß elektrisch Fahren aber gar nicht so einfach ist, hat ein gewisser amerikanischer Journalist der New York Times eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und ist damit zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Was aber ist denn nun der fahrerische Unterschied zwischen einem Elektroauto und einem herkömmlichen verbrennungsmotorisiertem Wagen? Gibt es Dinge, die zu beachten sind? Muß ich vielleicht noch einmal zur Fahrschule?





Beim Elektroauto ist schon einiges anders und auch anderes zu beachten.
Angefangen beim Anlassen. Zündschlüssel drehen (fällt beim Tesla schon weg) und es passiert nichts. Ja, das Auto ist an! Man hört es nur nicht. 
Gang einlegen - nicht notwendig. Vielleicht muß man bei manchen Modellen einen Hebel aus der "Parken"- in die "Fahren"-Position bewegen. Ansonsten einfach "Gas" geben und losfahren, weiteres Schalten ist nicht nötig.
So bleibt genug Konzentration übrig für die anderen Verkehrsteilnehmer. Radfahrer, Fußgänger vor allem Sehbehinderte und Kinder. Denn das Auto ist tatsächlich nicht, oder kaum, zu hören. Und der Mensch ist es doch gewohnt, daß Fahrzeuge sich durch laute Explosionsgeräusche ankündigen.
Da der Ladevorgang etwas länger dauert als das herkömmliche Volltanken, ist vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise angebracht. Das lernt man zwar in der Fahrschule, wird doch aber gern vergessen. Die wichtigsten Punkte sind wohl: nicht Rasen, gleichmäßiges Fahren, vorausschauend Fahren, die Motorbremse nutzen. Zu beachten ist, daß ein Elektroauto stärker bremst, wenn man vom Gas geht, als ein herkömmliches Auto. Das liegt an der Energierückgewinnung, der Akku lädt, wenn der Wagen rollt. Eine wichtige Verhaltensregel ist also: nicht zu stark beschleunigen und mit dem Motor bremsen! 
Gegebenenfalls kann man sein Elektroauto auch in einen Eko-/Öko- oder sonstigen Sparmodus bringen, wenn es einmal knapp werden sollte. 
Dann hilft es auch elektrische Verbraucher abzuschalten. Radio, Klimaanlage usw. zum Beispiel. Und solche Sachen wie Innenraum oder Motor vorwärmen geschehen im Idealfall, solange das Auto noch geladen wird.

Wichtig ist auch eine genaue Planung vor Reiseantritt. Da Ladestationen ja leider noch nicht so häufig vorhanden sind wie Tankstellen. Bis sich das einmal geändert hat, sollte daher vor Abfahrt geklärt sein, wo ich mein Auto unterwegs aufladen muß. Das läßt sich relativ einfach über Googlemaps herausfinden. Auch manche Navigationssysteme haben schon Ladestationen einzelner Hersteller gespeichert.

Beachtet man wenigstens einige dieser Regeln kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wer sich trotzdem unsicher ist, sollte erstmal ein paar kleinere Runden drehen. So, daß man mit einer Akkuladung auch sicher wieder bis nach Hause kommt. Mit zunehmender Sicherheit kann der Aktionsradius Stück für Stück erweitert werden. 

Und muß ich nun noch einmal zur Fahrschule? Nein. Auch ein elektrisch betriebenes Fahrzeug  darf natürlich mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Aber man kann! Es gibt in Deutschland schon einige Fahrschulen, die Fahrstunden im Elektroauto anbieten. Hier kann man unter Anleitung den Umgang mit dem neuen Motor erlernen.

Und was unterscheidet den Fahrer eines Elektroautos vom Fahrer eines herkömmlichen Autos? 
Der Fahrer eines Elektroautos hat es gelernt, sich ohne Lärm und Gestank fortzubewegen. Er nimmt seine Umwelt besser wahr und beeinträchtig andere nicht durch seine Mobilität. Der Fahrer eines Elektroautos findet es vielleicht auch normal, mit seinem Haus Strom zu erzeugen und damit auch sein Auto zu betreiben! Kurz: er ist ein netter, duftender und umsichtiger Verkehrsteilnehmer!

Eure Elsa T.
In diesem Blog ist seit seiner Entstehung schon sehr viel Lobendes und Positives über Tesla geschrieben worden. Und nicht nur hier, auch in vielen anderen Medien wird sich durchaus positiv über Tesla geäußert. Nicht nur von Fans, Besitzern, dem Hersteller natürlich, sondern auch von Gutachtern, Testfahrern und Kennern. Gut bis auf einen ...

Aber was in der letzten Woche mit und für Tesla geschehen ist, stellt alles in den Schatten. Da will auch ich gar nicht viele Worte verlieren, die Sache spricht für sich selbst.

Für alle, die es nicht so direkt mitbekommen haben - das ist passiert:

John Border, Reporter bei der New York Times, bekam ein Tesla Model S für eine Probefahrt über die Interstate 95. Wie sich inzwischen herausstellte, verstieß er so ziemlich gegen alle Regeln und scheiterte. Um es mit Elon Musk zu sagen: "Mit einen John Border hat selbst das Model S keine Chance!" Ein dementsprechend negativer Artikel erschien in der New York Times, gefolgt von einem Wortgefecht zwischen beiden Parteien und beendet durch die Veröffentlichung der Telemetriedaten durch Tesla, die klar belegen, daß Borders Angaben nicht der Wahrheit entsprechen.

Damit aber nicht genug. Denn so etwas lassen Teslafahrer nicht auf sich sitzen!
An diesem Wochenende haben sich sieben Teslabesitzer auf den Weg gemacht, um mit ihren Model S gemeinsam dieselbe Strecke noch einmal abzufahren. Über Youtube, Twitter und die Community Tesla Motors Club kann man die Reise nahezu live verfolgen. Gepostet werden die gefahrene Strecke, Ladezustände, Außen- und Innentemperatur sowie die Ladezeiten an den jeweiligen Stationen. Bisher konnten alle Daten des John Border widerlegt werden. Natürlich!

Es ist tatsächlich bewegend, zu sehen, wie sehr sich Autofahrer ins Zeug legen, um für ihr Auto und ihre Marke einzustehen. Nicht nur für mich, auch für die Köpfe der Marke Tesla. George Blankenship rief sogar höchst persönlich einen Teilnehmer des TeslaRoadTrip an: "I'm just in awe of what you guys are doing."
Welche andere Automarke kann schon etwas Ähnliches berichten?

Da zeigt es sich wieder. Das Besondere an Tesla! Nicht nur neu, umweltfreundlich, sparsam, innovativ ... Tesla verbindet auch, schafft Gemeinsamkeiten. Ein Teslakauf ist eben nicht einfach nur der Kauf eines Autos, sondern auch eine Einstellung und eine bestimmte Lebensart.

Und zu soviel Kundentreue und Loyalität gibt es nichts mehr hinzuzufügen. 
Erfahren ist eben besser als Erklären.

Eure Elsa T.

"Sucht ist eine krankhafte, zwanghafte Abhängigkeit von Stoffen wie zum Beispiel von Alkohol oder Cannabis. [...]
Wo beginnt die Abhängigkeit, die Sucht? [...]
Als Gewöhnung wird die physische oder psychische Bindung an ein Suchtmittel bezeichnet (jemand „braucht" sein Bier, um abends abzuschalten). Aus der Gewöhnung folgt dann meistens ein fließender Übergang in die Abhängigkeit. " (Quelle: www.kmdd.de)

Mein Auto ist spritsüchtig! Es braucht gewohnheitsmäßig seine wöchentliche Tankfüllung. Und ist ohne Treibstoff zu nichts fähig! Und wie beim menschlichen Süchtigen zeigt es schon die typischen Verhaltensweisen:

"Einengung der Interessen auf das Suchtmittel, das heißt der unbezwingbare Drang zur Einnahme und Beschaffung des Mittels um jeden Preis.
Wiederholungszwang und Kontrollverlust bezüglich Beginn, Beendigung und Menge des Suchtmittel-Konsums.
[...]
Anhaltender Suchtmittel-Konsum trotz psychischer und sozialer Folgeschäden."
(Quelle: www.kreuzbund.de)

Mein Auto ist tatsächlich hauptsächlich am Treibstoff interessiert (mal vom Öl abgesehen, da ist es aber nicht ganz so schlimm). Neigt sich die Tankanzeigennadel Richtung Null, hat es den unbezwingbaren Drang zur Treibstoffeinnahme - egal zu welchem Preis! Und das immer wieder und je weiter die Wege werden, umso unkontrollierter ist der Verbrauch und das Suchtverhalten. Und trotz aller Schäden für meinen Geldbeutel und unsere Umwelt hält es hartnäckig an seiner Sucht fest!

Hilfe, was kann ich nur tun?!

Selbsthilfegruppen für Angehörige spritsüchtiger Autos gibt es ja leider nicht.
Für menschliche Süchtige gibt es die unterschiedlichsten Programme, um clean zu werden und suchtfrei zu leben. Zum Beispiel das Methadonprogramm für Heroinsüchtige. Für Raucher gibt es verschiedene Ersatzprodukte vom Nikotinpflaster bis zum Nikotinkaugummi. All diese Programme helfen mehr oder weniger gut. Je nach persönlicher Einstellung des Süchtigen und seiner Willensstärke, die Entzugserscheinungen durchzuhalten.

Aber gibt es das auch für mein Auto?
Nun ja, die Wissenschaft hat sich auch hier einiges einfallen lassen. Ich könnte meinen suchtgeplagten Freund zum Beispiel auf Autogas oder so umrüsten lassen. Oder Ethanol (E10 oder E85) tanken. Das wär dann sowas wie das Methadonprogramm oder der Nikotinkaugummi.
Oder ich kann komplett auf ein Hybridmodell umsteigen. Dann ist mein Auto nur noch halb süchtig. Aber immer noch süchtig.
Und was machen all die Autobesitzer, die mit den Entzugserscheinungen nicht klar kommen? Denen der Benzingeruch und der Abgasduft fehlt. Oder beim Hybriden (im Elektromodus) der schöne blubbernde V8 - Sound?

Glücklicherweise gibt es ja nun, dank Tesla Motors, tatsächlich eine Möglichkeit völlig clean Auto zu fahren! Und das unter Beibehaltung des Fahrspaßes und der Leistung!
Es ist der Traum vieler Süchtiger, endlich clean zu sein und ein neues Leben anzufangen. Wenn man clean ist, hat man so viel mehr Möglichkeiten. Man lebt gesünder und vor allem länger. Es steht plötzlich mehr Geld zu Verfügung, mit dem man so viele schöne Dinge tun kann, anstatt den Suchtstoff finanzieren zu müssen. Kurz, suchtfrei hat man viel mehr Freude am Leben. Und mit einem Tesla kann man zudem auch noch viel mehr Fahrfreude erleben, als in einem herkömmlich spritsüchtigen Wagen.

Und die Entzugserscheinungen? Ja auf den blubbernden V8 - Sound müßte ich tatsächlich verzichten. Es sei denn, ich spiele ihn mir in MP3-Form vom Radio ab. Und sollte mir der Benzingeruch und der Abgasduft fehlen? Dann kann ich ja immer noch die Dealer der Autoszene aufsuchen und an der nächsten Tankstelle eine kurze Pause einlegen und dabei ein- oder zweimal tief einatmen.

Letztendlich ist es aber bei meinem spritsüchtigen Auto wie mit jeder anderen Sucht auch.
Alles beginnt mit dem eigenen Entschluß. Als erstes muß ich für mich den ganz festen Entschluß fassen:  Ich will nicht mehr rauchen. Ich will keine Drogen mehr nehmen.
Oder:
Ich will nie wieder anschaffen müssen, um die Sucht meines Autos zu finanzieren!



(Quelle: Mittelbayerische Zeitung, 13.4.2012)

Eure
Elsa T.

... schrieb ich vor 2 Wochen und durfte mir seither so einiges anhören.

"Das funktioniert doch sowieso nicht! Die Technik der Elektroautos ist doch noch gar nicht ausgereift."
"Ein Luxusauto und viel zu teuer!"
"Wer weiß was das noch alles kostet. Der Staat läßt sich doch nicht so viele Steuergelder (Mineralöl- und Kfz-Steuer) entgehen."
"Ich kaufe nichts aus den USA, da kann doch nichts Gescheites her kommen."

Und so weiter. Ja, dachte ich mir, wenn so viele Leute unterschiedlichen Alters dieser Meinung sind, dann sollten wir mal darüber reden. Bzw. ich mal darüber schreiben.

Nehmen wir mal Argument 1, das häufigste, das mir begegnete:
"Das funktioniert doch sowieso nicht! Die Technik der Elektroautos ist doch noch gar nicht ausgereift."

Es ist tatsächlich schwer zu glauben. Die deutsche Autoindustrie (und nicht nur die) müht sich nun schon seit Jahren einen akzeptablen Elektromotor mit akzeptabler Reichweite zu konstruieren. Und irgendwie steckt doch alles noch in den Kinderschuhen. Die Reichweite reicht meistenteils doch nur für die kleine Shoppingtour um die Ecke und muß für größere Strecken mit einem Verbrennungsmotor erweitert werden. Das ist dann irgendwie "weder noch" und ich kann jeden verstehen, der mit solchen Ergebnissen vor Augen, vor dem Kauf eines Elektroautos zurückschreckt.
Angesichts  der neuesten VW-Entwicklung mit sage und schreibe 150km elektrischer Reichweite, sind Teslas 500km auch wirklich schwer zu glauben. Außerdem soll der Tesla ja auch noch schnell und vor allem auch schnell wieder geladen sein. Klingt alles in allem wirklich ein wenig nach Science fiction oder nach amerikanischem (Wunsch)Traum.
Nun gibt es jedoch im Internet einige Blogs und Videos, welche die Teslaangaben bestätigen und sogar noch überbieten. Und wer es dann tatsächlich immer noch nicht glauben kann, kann in mehreren europäischen Läden auch mal eine Probefahrt buchen. Für Deutschland wäre das zum Beispiel in München möglich.
Und so wie es scheint, der Roadster fährt immerhin schon seit 2008, scheint die Technik (Motor, Akku usw.) tatsächlich ausgereift zu sein. Sonst würde eine große Firma wie Boeing ja nicht in Akkufragen die Firma Tesla zu Rate ziehen. Oder?

Argument 2 ist das zweithäufigste und mir auch einleuchtendste Argument:
"Ein Luxusauto und viel zu teuer!"

Richtig. Das Model S kostet runde 82 000 Euro (normale Ausstattung). Und - betrachtet man so die Ausstattung und das Ambiente, liegt tatsächlich ein Hauch (vielleicht auch mehr) von Luxus darüber. Das ist schon eine Menge Geld und kaum einer hat das mal eben so übrig. In heutigen Zeiten sowieso nicht. Nichtsdestotrotz ist es  eine rechnerische Überlegung wert. Überlege ich mir ein Auto zu kaufen - neu, Jahreswagen oder gebraucht - bliebe zu rechnen, wieviel ich mit diesem Auto in den nächsten 5 oder 10 Jahren an Steuern zahle und an Treibstoff und an Reparaturkosten, die zwangsläufig zumindest beim Gebrauchten anfallen werden. An so einem Verbrennungsmotor können schon einige Teile kaputt gehen und die sind in der Regel nicht unbedingt billig zu reparieren. All diese Kosten, über sagen wir einmal 5 Jahre, zusammengerechnet könnten dem Neupreis des Model S schon ziemlich nahe kommen! Arg vereinfacht könnte man auch sagen - das Geld, daß ich monatlich zur Tankstelle bringe, könnte ich genausogut zur Bank schaffen. Um beispielsweise den Anschaffungskredit (oder Leasingraten) abzuzahlen. So gesehen ist das Model S dann doch gar nicht so teuer. Und dafür bekommt man noch einen Hauch von Luxus dazu. Inklusive 7 Sitzplätzen und 2 Kofferräumen und einem ziemlich grünen Umweltgewissen.
Vorraussetzung ist natürlich trotz allem ein Sparschwein mit 82000Euro oder aber die eigene Kreditfähigkeit.

Argument 3 betrifft eher zukünftige Kosten:
"Wer weiß was das noch alles kostet. Der Staat läßt sich doch nicht so viele Steuergelder (Mineralöl- und Kfz-Steuer) entgehen."

Und es ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Der Staat wird sich die schönen Einnahmen nicht entgehen lassen (können und wollen). Man stelle sich nur einmal vor, die Hälfte aller deutschen Autobesitzer (oder auch nur ein Viertel) rüstet komplett auf Tesla um! Da entgeht dem deutschen Staat eine Menge an Steuereinnahmen. Und irgendwann in der Zukunft wird es sicher auch so sein, daß Autos mehr und mehr alternativ (ob nun elektrisch oder anders) betrieben werden. Und der Staat wird sich Gedanken machen, wie dieses Loch im Haushalt dann zu stopfen ist. Und natürlich wird zu Lasten des Autofahrers gestopft werden. Wahrscheinlich ist es dann aber auch egal, ob ich rein elektrisch, hybrid oder herkömmlich mit einem Verbrennungsmotor unterwegs bin.
Insofern ist Argument drei nicht wirklich eines, daß gegen den Erwerb eines Teslas spricht. Denn selbst wenn es nur der Strompreis sein sollte, der steigt. Den derzeitigen und noch zu erwartenden Diesel- oder Benzinpreis wird der Strom wohl nicht erreichen. Abgesehen davon gibt es auch für private Nutzer schon genug alternative Möglichkeiten, selbst Strom zu erzeugen oder zu gewinnen. Und wenn es die Solarzellen auf dem Garagendach sind!

Argument 4:
"Ich kaufe nichts aus den USA, da kann doch nichts Gescheites her kommen."

Jaja, Tesla hat es der deutschen Autonation schon ganz schön gezeigt! Denn was Autos angeht, sind doch eigentlich wir Deutschen die Macher, nicht wahr? Wenn wir nur an die Herren Benz und Daimler denken. Und bis heute sind deutsche Markenautos in aller Welt beliebt (auch wenn viele davon schon gar nicht mehr in Deutschland produziert werden). Und nun soll die automobile Wiege der Zukunft in Amerika, in Kalifornien liegen? Schwer zu glauben. Aber neue, innovative Ideen kommen doch öfter mal aus den USA.
Nicht nur das  Fließband, die Quarzuhr,und die Langspielplatte Anfang bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Auch die überlebenswichtige Herz-Lungen-Maschine wurde in den USA erfunden. Und natürlich auch so innovative und moderene Dinge wie die  Solarzelle, Nachrichtensatellit und Satellitennavigation, Internet und Computer, Mikroporzessoren und das Weltraumteleskop stammen aus Amerika! Warum also  nicht auch das schnellste seriengefertigte Elektroauto der Welt?!

Nicht alles, was aus den USA kommt muß zwangsläufig schlecht sein. Und nicht alles was uns die Mineralölkonzerne und deren Abhängige einflüstern wollen muß immer richtig sein.

Im Sinne unserer Zukunft, der Umwelt und der Innovationen sollten wir doch einmal unsere Vorurteile über Bord werfen, etwas über den Tellerrand hinaussehen und die Möglichkeit in Betracht ziehen, daß Autofahren eben auch anders gehen kann. Die Möglichkeiten sind da - für beinahe jeden von uns!

1984 testete Stiftung Warentest den "Heimcomputer" . Urteil: "Computer sind für Heimanwender einfach nur sinnlos."



Also, Zettel und Stift raus und einmal nachrechnen und überlegen, ob sich die Anschaffung eines Tesla nicht doch lohnen könnte! Überlegen kann man doch mal ... und dabei ein wenig träumen. Nie wieder tanken, modern und schnell unterwegs sein und gemeinsam mit einem innovativen Auto in eine saubere  Zukunft starten!

Eure Elsa T.
 Der Amerikanische Journalist Jim Motavalli hat Interview´s mit Besitzern vom Tesla Model S geführt und hat nur positive Dinge erfahren.


Das Tesla Model S ist noch nicht lange auf dem Markt, aber lange genug für die Eigentümer, Eindruck davon zu bekommen. Und zu sagen, sie finden ihre Autos ist gut, wäre eine Untertreibung.Ken Edwards, ein Immobilienmakler mit einem S-Praxis sagte mir: "Es gibt keine Worte, um meine Gefühle für dieses Auto, mein Tesla Model S oder die Fahrten mit Ihm zu beschreiben. 'Like' wäre die Untertreibung des Jahres. "Mit dem Kauf das Auto erfüllte ich mir einen Traum. ", sagte Ken zu mir.Einige der Eigentümer leben hier in meiner Nähe in Connecticut (wer sagt, dass Elektrofahrzeuge  nur in Kalifornien verkauft werden?) Für mich ist dieser Wagen einfach nur unglaublich günstig zu fahren, wo gerade das  East Coast Supercharger Netzwerk eröffnet wurde, dass derzeit Haltestellen in Milford, Connecticut und Wilmington, Delaware hat . Edwards sagte mir, dass er sein Fahrzeug an den schlichten weißen Ladegeräte (befinden sich in der Nähe von Raststätteneingängen), noch bevor sie offiziell  Ende Dezember eröffnet wurden geladen hat.
Edwards sagt: "Ich habe  in ca. 35 Minuten die Akkus für etwa 200 Meilen Reichweite geladen, das reicht für ettliche Tage Arbeitsweg."Würdigte Edwards die Technik
                        John M. Hennessey with his much-loved Tesla Model S Signature Performance model.
John Hennessey ist ein Vice President bei einer Firma, die profrssionelles Musik-Equipment vertreibt. Er kaufte das Top-Modell der Signature Performance,einzige Extraausstattung sind die zwei zusätzlichen Sitze im Kofferraum."Je mehr ich mich mit dem Auto beschäftige, desto beeindruckter bin ich,"
sagte Hennessey. "Ich habe das Auto Reserviert ohne jemals live gesehen zu haben".
"Ich hatte einige Zweifel wegen der Reichweite und der Sicherheit der Batterien. Doch mittlerweile bin ich auch davon überzeugt."
Hennessey und seine Familie planen eine Fahrt von Connecticut zu den Outer Banks von North Carolina in diesem Sommer. Aufladen  werden wir den Wagen an den Supercharger Rastplätzen und dann auf einem Campingplatz in Richmond, Virginia. "Ich muss ehrlich sein und sagen, die Strecke, fühlt sich an wie  Abenteuer", sagte er.Hennessey, der täglich 66-Meile Arbeitsweg fährt, hatte vor dem Kauf sein Modell S kein EV. "Die Kaufentscheidung für mich war die Infotainment-Technik und Leistung", sagte er. Das macht Sinn für einen Kerl, mit High-End-Audio-Gerät arbeitet, nicht wahr?Und hier ist der Beweis, dass Elon Musk seinen eigenen Traum verwirklicht:. "Ich wollte das beste Auto kaufen, und es musste unbedingt ein Elektroauto sein" Hennessey sagt er nach dem Kauf des Modell S,  mit einem Lexus GS350 unterwegs war und nach kurzer Fahrt feststellte, dass "nur das Geräusch des Motors,die Gangwechsel, und die verzögerte Beschleunigung, deutlich unterlegen anfühlte. Und ich dachte immer, dass der GS  ein ruhiger und schnelles Auto ist! "Ein aber halt ein konventionelles!


Peter Spirgel, ein in New Jersey ansässiger Rechtsanwalt bei Flaster / Greenberg (die Kanzlei bietet das kostenlose  Aufladen von EV´s ihre Mitarbeitern und Kunden an), tauschte seinen  Mercedes S500  Bj. 2001
Drängen von seinem 20-jährigen Sohn gegen ein Modell S Signature Edition ein. "Ich hatte noch nie von Tesla gehört, aber nach den Informationen über das Model S auf der Website des Unternehmens war ich  fasziniert. Ich beschloss, das Autos zu kaufen, für eine bessere Umwelt und eine bessere Gesellschaft. Wir brauchen mehr Unternehmen wie Tesla in Amerika."
Nach drei Monaten, sagt Sprigel: "Ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem Wagen und ich liebe einfach dieses Auto. Ich bereue meine Entscheidung nicht und ich bin für Tesla und andere Hersteller von EV´mögen sie erfolgreich sein. Jeden Tag lade ich mein Auto an  einer 220-Volt-Steckdose in meiner Garage und jeden Morgen verlasse ich mein Haus für den Arbeitsweg mit einem vollen Akku. Die Reichweite mit mehr als 275
Meilen ist  mehr als genug und ich gehe ohne Reichweite Angst auch auf  die längsten Reisen. "
                                     Peter R. Spirgel with his Tesla Model S--there's a plug at work.
Robin Tauck, die in der globalen Reiseindustrie tätig ist, kaufte sich ein Modell S nach Besitz eines Roadster. (Das Auto aus wurde durch den Hurrikan Irene geflutet und anschließend  von Tesla
wieder aufgebaut, aber das ist eine andere Geschichte.) "Ich konnte die ersten drei Wochen in meinem Auto fahren, weil mein Fuß in Gips war", sagt Tauck . "Es war wie Weihnachten als ich den Wagen das erste mal sah."
Robin Tauck sah das Model S auf einem Connecticut Elektroauto Treffen. (Jim Motavalli Foto)






"Ich bin nicht die größte Umweltschüzerin, obwohl ich  Präsident Obamas Forderung nach einer Millionen Elektrofahrzeuge bis 2015 fasziniert bin," Tauck sagte. "Dieses Auto kann dazu beitragen, den Alltag der Amerikanerbesser zu machen. Ich bin immer erstaunt über die grossen SUVs mit lediglich einer Person in dem Wagen. Was es wohl kostet den Lincoln Navigator [Auto ihres Mannes] vollzutanken? $ 100? Das  summiert sich, und Sie können alleine von Tankkosten ein  Model S einen Tesla kaufen ! Das halte ich für eine gute Investition . "Tauck ist "begeistert" von dem Model S mit den "LED-Anzeigen und die" state-of-the-art "-Navigationssystem. "Es ist wie das Fahren mit einem grossen iPad," wie einige Beobachter bemerkt haben.
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Wir danken www.plugincars.com für die freundliche Genehmigung. Der Text ist gekürzt und frei übersetzt.
den Originaltext finden Sie hier in English.

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