Articles by "Ladestationen"
Posts mit dem Label Ladestationen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
 Ladestationen ChargeNow von BMW  & Tesla Supercharger im Vergleich.
(Bild:© Motortrend)
BMW hat seine ChargeNow Ladestationen und Tesla die Supercharger. Doch welches System ist das Bessere?
BMW hat zur Markteinführung des E-Modells i3 deutschlandweit etwa 1000 ChargeNow-Ladestationen aufgestellt. Und Tesla ist gerade in Begriff, seine Supercharger Deutschlandweit zu installieren. Doch welche Vorteile haben die beiden Systeme und wo liegen die Schwächen? 
Sicher ist, dass die Elektromobilität nur mit guter Ladeinfrastruktur eine reelle Chance hat, besonders in Deutschland. Denn in kaum einem anderen Industrieland der Welt ist die Skepsis so groß wie in der Bundesrepublik. Doch BMW und Tesla haben es gewagt und zwei völlig unterschiedliche und jedes auf seine Weise beeindruckende Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Beide kann man an der heimischen Steckdose laden. Doch wie ist es wenn man auf die große Reise geht?
Bei Tesla ist dies relativ einfach, wenn ein Supercharger verfügbar ist. Denn diese sind momentan noch rar gesät und oftmals besetzt. BMW hat wie schon anfangs erwähnt tausende eigene Ladestationen installiert. Das Verzeichnis dazu finden Sie auf dieser Karte.
Supercharger gibt es momentan an 8 Stellen in den alten Bundesländern. Weitere sollen bis Ende des Jahres folgen und etwa 60% der Bundesrepublik abdecken.
Bei der Ladegeschwindigkeit ist der Vorteil klar bei den Superchargern von Tesla. Mit 135kW sind 80% des riesigen Tesla Akkus nach 20 Minuten wieder voll. BMW i Besitzer müssen da schon ein wenig mehr Geduld aufbringen. Der Ladevorgang des i3 kann bis zu 5 Stunden dauern.
Und bei den Kosten sind ebenfalls die Tesla-Kunden im Vorteil. Denn die Aufladung an den Superchargern ist ein Fahrzeugleben lang kostenlos (85kWh Akku oder 60 kWh Akku mit Umrüstung vorausgesetzt)
Mit dem i3 ist das Laden recht preisintensiv.
Der Münchner Automobilhersteller verlangt an seinen Stromtankstellen neben einer monatlichen Grundgebühr von 9,50 Euro für jedes öffentliche Laden pro Stunde 2,49 Euro. Erst ab der vierten Ladestunde kostet der Strom stündlich einen Euro. Je nach Ladeleistung kostet der Strom für 100 Kilometer somit knapp sieben Euro. Das Aufladen bei anderen Stromanbietern oder zu Hause wäre nur halb so teuer. Zum Vergleich: Ein BMW 116d kam bei einem Dieselpreis von 1,35 Euro/Liter im Test von einer großen Autozeitschrift auf 6,48 Euro pro 100 Kilometer. In diesem Fall ist die Diesel-Fahrt also mehr als 50 Cent günstiger pro 100 Kilometer, als die Fahrt mit dem bei BMW getankten Strom.  
Dies wiederum ist uns unverständlich. Denn bei aller Innovation und Umweltschutz ist doch für die meißten Kunden letztendlich das Geld entscheidend. Da sollte BMW noch einmal nachdenken. Und bis dahin ist die Tesla - Variante in Sachen Aufladen für die Endverbraucher ganz klar die bessere Lösung.

Pixner
 


Wenn man mit einem Elektroauto unterwegs ist, kann man schon mal was erleben.
Von Tesla ist man ja gewohnt, daß an verschiedenen Plätzen das Auto kostenlos aufgeladen werden darf.
Doch, Vorsicht, nicht überall darf man einfach so seinen Stecker in die Dose stecken. Gelegentlich kann man dann schon mal mit dem Gesetz in Konflikt kommen und auch empfindliche Strafen zahlen müssen.
So geschehen in Chamblee, Georgia, USA.


Kaveh Kamooneh, Fahrer eines Nissan Leaf und Vater eines 11jährigen Sohnes, fuhr an einem Samstag im November in die Chamblee Middle School, um seinen Sohn vom Tennis abzuholen.

Dort erlaubte er sich, während des Parkens, seinen Nissan Leaf an der Außensteckdose der Schule zu laden. Nach wenigen Minuten war ein Polizist zur Stelle und drohte, Kaveh Kamooneh wegen Diebstahl anzuzeigen, weil er der Schule Strom gestohlen hatte! Der Polizist unterstellte, daß der Nissan Leaf genau für 20 Minuten an der Steckdose der Schule lud. Was übrigens einem Wert von etwa 5 Cent entspricht.

"Ich bin mir nicht sicher, wieviel Strom er gestohlen hat", sagte Sergeant Ernesto Ford. Aber er fügte hinzu, daß das gar keine Rolle spielt. "Er brach das Gesetz. Er stahl etwas, was ihm nicht gehörte!"
(www.usatoday.com)


So kann es gehen, liebe Freunde des Elektroautos. Also immer erst fragen, bevor ihr euren Stecker irgendwo reinsteckt!

Eure
Elsa T.
 
Sieht verrückt aus, aber mit diesem Adapter können Tesla-Fahrer CHAdeMO Stationen nutzen.

 Mit dem Tesla unterwegs und kein Supercharger in Sicht? Ein neuer Adapter macht das Model S und den zukünftigen Model X mit CHAdeMO Ladestationen kompatibel.
Mit den von Tesla zum Wagen mitgelieferten Adaptern kann man seinen Wagen praktisch an jeder Steckdose laden. Und mit den Superchargern hat Tesla wohl die besten und schnellsten Ladestationen überhaupt. Doch was ist wenn man beides nicht zur Verfügung hat? Oft sind ja auch die CHAdeMO Ladestationen anzutreffen. Doch leider waren diese bis jetzt nicht mit den Tesla-Modellen kompatibel. 
Gerade jetzt im Frühjahr spüren wir die wieder zunehmende Kraft der Sonne.
Jaja ich weiß schon, gestern kam der Winter zurück und hat weiten Teilen Deutschlands Schnee beschehrt. Und doch kann man spüren, daß die Sonne kräftiger und wärmer scheint. Wenn sie scheint.
Im Sommer, wenn es warm und trocken ist, reicht ja schon eine kleine Glasscherbe, um einen ganzen Wald abzubrennen.
Und größere Scherben oder Glasscheiben oder Spiegel können manche Leute dann auf noch ganz andere Gedanken bringen:


Es wär schon ganz schön blöd, wenn wir diese Energie nicht nutzen würden. Energie, die praktisch kostenlos jeden Tag vom Himmel brennt. Im Sommer mehr, im Winter weniger aber auch. Damit kann man nicht nur Würstchen grillen! Sondern auch ganze Häuser beheizen und all die geliebten großen und kleinen Elektrogeräte betreiben. Und man kann damit natürlich auch Auto fahren! Kostenlos. Sauber. Naturschonend.
Stellt euch nur mal vor, man hätte nicht nur einen Spiegel (oder ein Glas) wie in dem Video, sondern mehrere! Wieviel Energie das bringt!

                                     
                                                                                       (Bildquelle: www.waerme-wohnen.info)

Wir sollten ernsthaft - und damit meine ich ernsthafter als bisher! - darüber nachdenken! Wir sollten das Licht nutzen, daß auf uns scheint, bevor wir uns, durch unser Tun selbst das Licht ausknipsen!

Eure Elsa T.
Elektromobilität ist in aller Munde, nur der Durchbruch ist noch nicht geschafft. Die Europäische Kommission will deshalb den alternativen Antrieben und der Elektromobilität strategisch nachhelfen. Für jeden Mitgliedstaat schreibt sie nun eine Mindestanzahl von Ladestationen mit einheitlichem Ladestecker für Elektrofahrzeuge fest und will so die Massenproduktion von Elektroautos ankurbeln. Bis 2020 sollen allein in Deutschland 150.000 öffentliche Ladesäulen zur Verfügung stehen. 2011 waren es noch nicht einmal 2.000. Begleitend dazu ist die Wissenschaft gefragt, auch in Chemnitz.


Chemnitz. So werden am 5. März 2013 an der Technischen Universität Chemnitz erste intelligente Ladestationen für Elektrofahrzeuge eingeweiht. Wissenschaftler des Interdisziplinären Zentrums für Fahrerassistenzsysteme (I-FAS) nutzen die vier Stationen künftig im Forschungsprojekt “fahrE”. Ziel ist es, ein modernes und umweltfreundliches Mobilitätskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Das dreijährige Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen mit 876.000 Euro gefördert. Projektträger ist die Sächsische AufbauBank.
Einbezogen werden Elektrofahrzeuge, Pedelecs und der öffentliche Personennahverkehr. “Durch die Integration und Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel und der Nutzung ihrer Vorteile will man im Pilotprojekt insbesondere die Angehörigen der TU Chemnitz mit einer nachhaltigen Form der Mobilität konfrontieren”, sagt Koordinator Prof. Dr. Josef Krems. 2014 sei an der Universität und in Chemnitz ein umfangreicher Feldv ersuch vorgesehen. Dabei werden die Ladesäulen unter anderem in ein Kommunikationsnetzwerk mit Fahrzeugen, Nutzern und der weiteren Lade- und Verkehrsinfrastruktur integriert.
Die Ladesäulen sind nach Aussage der Forscher in der Lage, ein intelligentes Lademanagement umzusetzen. Sie ermöglichen zum Beispiel eine situations- und umweltabhängige Ladung der Fahrzeuge. Die Fahrzeuge werden also bevorzugt zu den Zeitpunkten geladen, wenn eine große Menge erneuerbarer Energie in Chemnitz und Umgebung produziert wird. “Die integrierte offene Ladesteuerung ermöglicht eine sehr gute Steuer- und Programmierbarkeit der Ladesäulen und hilft dabei lokale regenerative Energien möglichst effizient zu nutzen”, versichert David Kühnert, einer der Mitarbeiter des Projektes. Laut Kühnert seien dies die ersten intelligenten Ladesäulen in Chemnitz, die im halböffentlichen Raum nutzbar sind.
“Ihre technischen Möglichkeiten gehen über das bisher Übliche hinaus und ermöglichen daher zukunftsweisende Ladekonzepte. Das bringt das Thema Elektromobilität an der TU und in Chemnitz entscheidend voran”, so Krems. Insbesondere die Stadt profitiere davon, denn innerhalb des im Klimabündnisses strebe Chemnitz bis 2050 eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes auf 2,5 Tonnen pro Einwohner und Jahr an. “Elektromobilität ist in unser Stadt ein wichtiges Thema”, so Krems. Als städtische Entwicklungsschwerpunkte auf diesem Gebiet seien der Brühl, die Standorte der TU Chemnitz, das CFC-Stadion und das Stadtzentrum bereits im Fokus. “Chemnitz hat die Chance, sich als Vorzeigemodell für andere Städte in Europa zu empfehlen”, ergänzt der Projektkoordinator.
In den kommenden Monaten arbeiten die Nachwuchsforscher von “fahrE” an der Weiterentwicklung des Gesamtsystems und der Entwicklung der Benutzeroberflächen an den Ladestationen. TU-Angehörige, die an den Untersuchungen teilnehmen möchten und ihre Nutzerwünsche äußern oder zu Prototypentests eingeladen werden wollen, können sich ab sofort melden unter E-Mail info-fahrE@tu-chemnitz.de.
Das Projekt “fahrE” bündelt an der TU Kompetenzen aus den Bereichen Datenverarbeitung und Informationsfusion (Prof. Dr. Gerd Wanielik), Allgemeine und Arbeitspsychologie (Prof. Dr. Josef Krems) sowie Ergonomie und Innovationsmanagement (Dr. Angelika C. Bullinger-Hoffmann). Die Professur Energie- und Hochspannungstechnik (Prof. Dr. Wolfgang Schufft) ergänzt das Themenfeld der Energietechnik, um das gesamte Spektrum des fahrE-Projektes wissenschaftlich begleiten zu können.

Quelle : TU Chemnitz

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner 



Denn Elektroautos werden mit Strom betrieben und dieser muß auch erstmal irgendwie erzeugt werden. Und nachdem Deutschland ja die Atomkraftwerke abschaltet - muß nun wieder mehr Kohle (oder sonst was) verfeuert werden, um Energie zu erzeugen.
Energie, mit der ich mein Elektroauto betreiben will. Das ist zwar ganz schön billig für mich (allerdings auch nur im Vergleich zum Benzinpreis). Und gibt ein gutes Gefühl, wenns hinten aus keinem Auspuff qualmt und stinkt. Ist aber im Prinzip auch nicht besser, wenn dafür ein Kraftwerk (an meiner Stelle) den Dreck in die Luft pustet.

Da bekommt mein grünes Gewissen doch ein paar rußige Stellen. Um diese wieder rein zu waschen könnte ich natürlich garantierten Ökostrom bestellen. Was doch um einiges teurer ist. Und ob da wirklich Öko aus der Steckdose kommt ... wer kann das schon nachprüfen?
Bis es in Deutschland (oder wo auch immer in Europa) einmal reinen Ökostrom geben wird, wird es noch sehr sehr lange dauern. Und auch hier heißt es wieder warten, bis die Damen und Herren Politiker Gesetze, Rahmen und Möglichkeiten dafür geschaffen haben und das dann auch durchsetzen. Genau wie bei der Einführung alternativer Antriebsmethoden beim Auto. Geplant und geredet wird viel - aber letztendlich sind sie doch alle vom Öl abhängig!

Da lerne ich lieber von Elon Musk und Tesla! Nicht warten, bis entschieden wird. Sondern selber entscheiden und einfach machen! Elon Musk hat ein Elektroauto mit vertretbaren Parametern gebaut.
Und das kann ich auch! Wenn mir der Staat keinen sicheren Ökostrom anbietet, dann mach ich ihn mir eben selber! Gut so einfach geht das jetzt auch nicht. Und es kostet auch was. Natürlich. Wie alle guten und innovativen Ideen - einen Tesla gibts ja auch nicht geschenkt.

Aber die Möglichkeiten sind da und das recht vielfältig. Die wohl bekannteste Möglichkeit ist die Nutzung der Sonnenenergie - da gibt es verschiedene Techniken, die sich aber alle irgendwie auf dem Haus- oder Garagendach platzieren lassen. Ich könnte mir auch eine kleine Windkraftanlage aufs Dach oder in den Garten stellen. Die sind allerdings noch recht teuer und eine Genehmigung bekommt man auch nicht so leicht. Eine dritte Möglichkeit wäre der Tausch meiner Heizungsanlage gegen ein kleines Blockheizkraftwerk, welches nicht nur heizt und Wasser wärmt, sondern auch noch Strom erzeugt. Was ich in dem Kessel dann verbrenne, habe ich selbst in der Hand. Und da sind wir sicher noch nicht am Ende meiner Möglichkeiten angelangt.

Auf jeden Fall könnte ich so nicht nur mein Auto tanken, sondern vor allem auch noch vom Energieanbieter unabhängig werden! Ganz im Gegenteil - meine überschüssig produzierte Energie kann ich ins Netz einspeisen und mir auch noch bezahlen lassen!



Aber wie bei allem, so ist es auch hier. Es kostet eben alles Geld. Da heißt es weit vorausplanen und gut rechnen. Es beginnt alles mit dem ersten Schritt. Ersteinmal muß ich mich überhaupt für meine Umwelt und unsere Erde einsetzen wollen. Ich muß bereit sein, mich auf den steinigen Weg zu begeben und unabhängig von diversen Anbietern der Öl- oder Stromindustrie werden wollen. Das ist weder einfach noch billig und erfordert auch eine gewisse Umstellung meiner bisherigen Gewohnheiten.
Aber der Aufwand lohnt sich! Denn durch Unabhängigkeit gewinnt man auch eine Menge an Freiheit und Lebensqualität. Und das in diesem Fall auch mit einem guten Gewissen. Denn meine Freiheit geht nicht zu Lasten der Umwelt oder zu Lasten meiner Mitmenschen.

Letztendlich liegt es also in meiner Hand, ob mein Elektroauto (und mein Leben) umweltfreundlich ist oder nicht.

Eure Elsa T.
Freie Fahrt für Elektro-Autos: Als nach eigenen Angaben weltweit erstes Land hat Estland ein flächendeckendes Netz von 151 Schnell-Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
 Die Stromtankstellen stehen in allen Orten mit mehr als 5.000 Einwohnern und an den Hauptverkehrsstraßen im Abstand von höchstens 60 Kilometern, teilte die Projektgesellschaft mit. Die Wagen könnten dort in weniger als 30 Minuten bis zu 90 Prozent aufgeladen werden.


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
"Beim Verbrennungsmotor startet erstmal ein zerstörerischer Explosionsprozess, bei dem ein immer knapper werdender Rohstoff rücksichtslos, aber nicht rückstandslos vernichtet wird, noch bevor sich das Fahrzeug von der Stelle bewegt." (solar-sicherheit.de)

Daß das nicht mehr sein muß, ist ja nun schon häufig und ausführlich (nicht nur hier) dargelegt worden.

Daß elektrisch Fahren aber gar nicht so einfach ist, hat ein gewisser amerikanischer Journalist der New York Times eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und ist damit zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Was aber ist denn nun der fahrerische Unterschied zwischen einem Elektroauto und einem herkömmlichen verbrennungsmotorisiertem Wagen? Gibt es Dinge, die zu beachten sind? Muß ich vielleicht noch einmal zur Fahrschule?





Beim Elektroauto ist schon einiges anders und auch anderes zu beachten.
Angefangen beim Anlassen. Zündschlüssel drehen (fällt beim Tesla schon weg) und es passiert nichts. Ja, das Auto ist an! Man hört es nur nicht. 
Gang einlegen - nicht notwendig. Vielleicht muß man bei manchen Modellen einen Hebel aus der "Parken"- in die "Fahren"-Position bewegen. Ansonsten einfach "Gas" geben und losfahren, weiteres Schalten ist nicht nötig.
So bleibt genug Konzentration übrig für die anderen Verkehrsteilnehmer. Radfahrer, Fußgänger vor allem Sehbehinderte und Kinder. Denn das Auto ist tatsächlich nicht, oder kaum, zu hören. Und der Mensch ist es doch gewohnt, daß Fahrzeuge sich durch laute Explosionsgeräusche ankündigen.
Da der Ladevorgang etwas länger dauert als das herkömmliche Volltanken, ist vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise angebracht. Das lernt man zwar in der Fahrschule, wird doch aber gern vergessen. Die wichtigsten Punkte sind wohl: nicht Rasen, gleichmäßiges Fahren, vorausschauend Fahren, die Motorbremse nutzen. Zu beachten ist, daß ein Elektroauto stärker bremst, wenn man vom Gas geht, als ein herkömmliches Auto. Das liegt an der Energierückgewinnung, der Akku lädt, wenn der Wagen rollt. Eine wichtige Verhaltensregel ist also: nicht zu stark beschleunigen und mit dem Motor bremsen! 
Gegebenenfalls kann man sein Elektroauto auch in einen Eko-/Öko- oder sonstigen Sparmodus bringen, wenn es einmal knapp werden sollte. 
Dann hilft es auch elektrische Verbraucher abzuschalten. Radio, Klimaanlage usw. zum Beispiel. Und solche Sachen wie Innenraum oder Motor vorwärmen geschehen im Idealfall, solange das Auto noch geladen wird.

Wichtig ist auch eine genaue Planung vor Reiseantritt. Da Ladestationen ja leider noch nicht so häufig vorhanden sind wie Tankstellen. Bis sich das einmal geändert hat, sollte daher vor Abfahrt geklärt sein, wo ich mein Auto unterwegs aufladen muß. Das läßt sich relativ einfach über Googlemaps herausfinden. Auch manche Navigationssysteme haben schon Ladestationen einzelner Hersteller gespeichert.

Beachtet man wenigstens einige dieser Regeln kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wer sich trotzdem unsicher ist, sollte erstmal ein paar kleinere Runden drehen. So, daß man mit einer Akkuladung auch sicher wieder bis nach Hause kommt. Mit zunehmender Sicherheit kann der Aktionsradius Stück für Stück erweitert werden. 

Und muß ich nun noch einmal zur Fahrschule? Nein. Auch ein elektrisch betriebenes Fahrzeug  darf natürlich mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Aber man kann! Es gibt in Deutschland schon einige Fahrschulen, die Fahrstunden im Elektroauto anbieten. Hier kann man unter Anleitung den Umgang mit dem neuen Motor erlernen.

Und was unterscheidet den Fahrer eines Elektroautos vom Fahrer eines herkömmlichen Autos? 
Der Fahrer eines Elektroautos hat es gelernt, sich ohne Lärm und Gestank fortzubewegen. Er nimmt seine Umwelt besser wahr und beeinträchtig andere nicht durch seine Mobilität. Der Fahrer eines Elektroautos findet es vielleicht auch normal, mit seinem Haus Strom zu erzeugen und damit auch sein Auto zu betreiben! Kurz: er ist ein netter, duftender und umsichtiger Verkehrsteilnehmer!

Eure Elsa T.
USA erhöhen die Anzahl der öffentlichen Ladestationen um 40% im Jahr 2013!

Die Zahl der öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, auf US-Territorium, nimmt rasant zu. Erst im vergangenen Monat, installierten die Amerikaner insgesamt 170 solcher Stationen im ganzen Land verteilt, und sie planen,  die Gesamtzahl um satte 40% in 2013 zu erhöhen, so das US Department of Energy.

Derzeit gibt es eine beeindruckende 5.365 Stationen in den USA, deren Zahl in beeindruckenden Tempo steigt

Die meissten Ladestationen gibt es an den  zwei Küsten, und natürlich ist es die West Coast, die über die höchste Dichte verfügt, sie beherbergt ein Drittel aller Stationen.

Die Bundesstaaten Texas und Florida gekommen auf den zweiten und dritten Rang, nach Kalifornien, mit 400 und 351 Ladestation sind.

Wenn die USA dieses Tempo beibehalten, werden die Vereinigten Staaten in wenigen Jahren über ein Flächendeckendes Netz von Ladestationen verfügen. Damit ist der Weg für Elektromobilität auf breiter Front frei. Da fragt man sich, warum geht so etwas nicht so schnell in Europa?


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
 Tesla Motors macht ernst mit seinen Superchargern. Kurz nach der Ankündigung der Ladestationen landesweit zu installieren, eröffnet Tesla nun seine erste "Tankstelle" an der Ostküste in den USA. Der erste Charger im östlichen Landesteil befindet sich in Wilmington, welches sich etwa 30 Minuten außerhalb von Philadelphia befindet. Eine zweite Ladestation wird sehr bald Milford, CT eröffnet,welches sich etwa in der Mitte zwischen New York City und Boston befindet. Beide Ladestationen sind entlang der I-95 Interstate.
Nun können also auch an der Ostküste die Besitzer eines Model S (und später Model X) an der 480 Volt
Hochspannungs-Leistung eine halbe Stunde kostenlos Strom "tanken" und somit Energie für weitere 150 Meilen (240km) speichern.  ........So macht doch Autofahren Spass.




Tesladrivers.blogspot.com /Pixner
Die Achillesferse der Elektromobilität war schon immer die Reichweite. Und dann kam Tesla. 500 km mit einer Akkuladung und mehr sind auf einmal ohne weiteres möglich. Somit sind die Reichweiten von Benzinbetriebenen Fahrzeugen ohne Probleme auch elektrisch möglich. Damit hat Tesla Motors das Thema Reichweite ein für alle Mal als Argument gegen den Kauf eines Elektroautos beseitigt.




Und nun setzt Tesla noch einen doppelten drauf. Nicht nur das die Besitzer eines Tesla Model S mit 85kw/h Akku an den Superchargern kostenfrei tanken können(wir berichteten), sondern die Ladestationen "SUPERCHARGER"sind Weltweit in Planung und in den USA auf dem Vormarsch. Entlang dem berühmten Higway 101 in Californien sind in den letzten Monaten 6 Supercharger errichtet worden.Dieses Jahr soll sich die Zahl verdoppeln und in den gesamten USA über 50 Stationen entstehen. Für die Zukunft (4-5 Jahre)sind in den USA insgesamt über 130 Ladestationen geplant. Somit könnte man das gesamte Land elektrisch bereisen und die Nordamerikaner würden eine Vorreiterrolle in sachen Infrastruktur für Elektrofahrzeuge übernehmen. Auch in Europa sind solche Ladestationen geplant. Darüber werden wir in einem gesonderten Artikel berichten, wenn die uns vorliegenden Informationen von Tesla bestätigt wurden.






 Quelle: Tesla Motors
Tesladrivers.blogspot.com / Pixner