Articles by "Test"
Posts mit dem Label Test werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Das Rekordfahrzeug unterwegs in Dänemark. (Bild:©Björn Nyland )
Bjørn Nyland ist in der Teslawelt eine bekannte Größe. In unzähligen Videos hat er mit zum Erfolg von Tesla beigetragen. Erst vor wenigen Tagen gewann der Norweger ein Model X von Tesla für 10 vermittelte Model S Käufe.
Und nun hat der Programierer aus Oslo die nächste Spitzenleistung vollbracht.
Mit einem Tesla Model S P85D fuhr er und dein Freund sage und schreibe  728,7 km mit einer Akkuladung. Weltrekord! Und zu dem gratulierte Elon Musk höchstpersönlich.
Diese Glanzleistung ist allerdings nicht für jeden im Alltag so einfach nachzuahmen, denn beim “Hypermiling” geht es darum, möglichst viele Kilometer aus der eingesetzten Energiequelle herauszuholen.
Ausgestattet mit einem “Langsam”-Aufkleber am Heck fuhr Nyland durchschnittlich gerade einmal 39,0 km/h. Gefahren wurde daher auch insgesamt 19 Stunden und 40 Minuten, eine Stunde für Stopps inbegriffen. Der Stromverbrauch für die Fahrt belief sich auf 77,5 kWh.
Wie lange dieser Rekord Bestand haben wird ist abzuwarten. Denn mit dem aktuellen Spitzenmodell P90D sind laut Herstellerangaben 6% mehr Reichweite möglich.
Tesla Model S auf dem Rollenprüfstand. (Bild:©autoblog)
Das ein Tesla Model S P85D unglaublich viel Kraft hat, dass ist sicherlich jedem Leser bekannt. Doch wieviel wirklich, war selbst uns neu.
Dabei ist ein solcher Leistungstest sicherlich keine Besonderheit und wird wohl täglich unzählige Male gemacht. Aber eben nicht mit einem Tesla P85 D.
In dem kurzen Video ist zu erkennen,wie das Model S langsam anrollt und dann beginnt zu beschleunigen. Mit dem Erfolg,dass der Übertragungsriehmen des Prüfstandes einfach reißt.
Dazu noch eine Info am Rande: Als der Riehmen riß, zeigten die Instrumente weit über 700 Nm Drehmoment und eine Leistung von über 700 PS an.
Genauere Angaben konnte der Prüfstand nicht liefern.


Tesla Model X auf dem Heimweg von Off Road Tests?                                                                (Bild:© Dean Miller FB "TESLA MODEL X Owners Club")
Ein sehr interesantes Foto aus Kalofornien erreichte uns gestern. Ganz klar ist auf dem Anhänger ein Model X Prototyp. Doch was ist mit dem passiert, das der aussieht wie S.... ?

Natürlich können wir dies nicht genau sagen. Doch in anbetracht des nahen Serienstart werden wohl abschließende Tests im Gelände das wahrscheinlichste Szenario. Immerhin ist dieser Wagen vollgestopft mit High Tech und Sensoren. Doch funktionieren die auch unter einer dicken Schicht aus Dreck?
Solche Dinge müssen erprobt werden.
Insgesamt ist das Thema Off Road ein bisher bei uns unbeachtetes Thema. OK, wer fährt schon freiwillig mit einem 100 000€ Fahrzeug freiwillig ins Gelände? Doch zumindestens auf Schotterpisten sollte sich dieser Wagen, der als SUV angekündigt ist, dank Luftfederung schon wohl fühlen.
Doch auch bei diesem Thema werden wir uns wohl noch ein wenig gedulden müssen.




Oder hat jemand von unseren Lesern weitere Informationen zu diesem Thema?
BMW i8 vs. Tesla Model S P85D.

Das Tesla Model S hat wieder mal einen neuen Herausforderer auf der Virtelmeile gefunden. Diesmal ist mit dem BMW i8 ein potenter Gegner gefunden.
Villeicht werden Sie sagen, dass der BMW mit lediglich 362 PS doch kein echter Gegner für die 691 PS des Tesla Model S ist.
Doch Sie dürfen nicht vergessen, dass der Tesla mit seinen 2,239 kg Lebendgewicht ein regelrechter Trümmer gegen den 1560 kg leichten BMW i8 ist. Beide haben 2 Motoren und der BMW - einmal in Fahrt geht wie Teufel. Bitte verzeihen Sie mir diesen Ausdruck, doch der BMW ist ein sehr starker Gegner, welcher schon so manchen Konkurrenten das fürchten gelehrt hat.
Nun viel Spaß bei dem Video.

Model X Prototyp vor wenigen Tagen in Süd Kalifornien.
(Bild:©  Instagram user jmtibs)
Das wird aber auch langsam Zeit. In einem knappen Jahr soll die Produktion beginnen und es war lange Zeit still um das Model X.
Doch nun scheint Bewegung in die Endphase der Entwicklung des Model X zu kommen. Ein aufmerksamer Zeitgenosse hat dieses Model X diese Woche in Süd-Kalifornien abgelichtet. Wie es scheint, geht Tesla nun in die "offene Wildniss" um die abschließenden Tests vor dem Vorserienlauf durchzuführen. 
Gut zu erkennen sind bei diesem Modell die geänderten Felgen und die wieder normalen Aussenspiegel deuten darauf hin, dass doch keine Kameratechnik zum Einsatz kommen wird.
Ansonsten scheint dieses Model X dem in Detroit und Genf gezeigten Modell identisch zu sein
(vielleicht ist es das sogar).  Gut zu erkennen an der mehrfarbigen Sitzanlage.
Man darf gespannt sein, ob sich in den nächsten Wochen die Bilder von Testfahrzeugen häufen und wo das Serienmodell der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird.
Denn die Kunden warten sehnsüchtig darauf.

Pixner
Autobild Testet die "Elektro Autobahn"
(Bild:©Autobild)
"Autobild.de" hat mit dem Tesla Model S und Schnellladestationen die Strecke von Amsterdam nach München in nur zwölf Stunden zurückgelegt.                                       Die Reise über 906 Kilometer führte dabei über fünf Etappen.

Die Tesla Model S mit 416 PS startete vor dem Tesla-Service Center in Amsterdam. Vollgeladen hat der Wagen eine Reichweite von 501 Kilometern, allerdings nur bei optimalen Bedingungen.

Die vier Schnellladestationen standen in Zevenaar, Wilnsdorf, Bad Rappenau und Jettingen-Scheppach. Der Journalist Hauke Schrieber lobt das Kalifornische Erfolgsmodell und die dazugehörigen Ladestationen gleichermaßen und beendet seinen Artikel mit den Worten: 


"Dieser Tagestrip war mein faszinierendstes Erlebnis auf unseren Straßen - und ganz nebenbei eine schallende Ohrfeige für VW & Co."
 Den kompletten Artikel können Sie auf Autobild lesen.

Pixner
Hab meinen Wagen voll geladen!.
Das Tesla Model S ist ein echter Allrounder mit viel Platz für den Fahrer und Mitfahrer – aber wie viel Kinder passen in das Elektromobil?
Ein 6 Jahre altes Mädchen hat sich mit der Frage “Wie viele Kindergartenkinder passen in das Tesla Model S?” beschäftigt, diese Fragestellung war das Projekt des Mädchens, bei dem Jahresabschlussprojekt wurden Autos mit Verbrennungsmotor mit Elektroautos verglichen.
Es haben 15 Kinder und die Kindergärtnerin in den Stromer von Tesla Motors gepasst.

Pixner


Car and Driver hat das Tesla Model S nochmals einem ausführlichen Test unterzogen und dem kalifornischen Erfolgsmodell ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt.

Daß das Model S ein einzigartiges Fahrzeug mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl ist, müssen wir von den Tesladrivers wohl keinem Leser erklären. Nach unzähligen Tests auf der ganzen Welt hat nun auch Car and Driver- eines der erfolgreichsten Automagazine in den USA- das Tesla Model S auf Herz und Nieren getestet. Das Resultat: der Tesla kann sich absolut sehen lassen. So sprechen die Tester von "besser als BMW, Mercedes und Co".
Und in der Tat muss sich die rein elektrisch angetriebene Luxuslimousine vor keinem Fahrzeug auf der Welt verstecken.

Pixner

Test von Tesla Model S in Car and Driver.
(Bild:© C&D)
  
 
Tesla Model S als Alltagsfahrzeug.
(Bild:©Tesla)
Nun sind die ersten Model S schon über ein Jahr auf der Strasse und haben viele Tausend Meilen ohne Probleme abgespult. Die Familie von Ryan Levenson gehört mit zu den zufriedenen Kunden.
Ryan Levenson schrieb:
"Vor einem Jahr bekamen wir unser Model S Signature mit der Seriennummer 967. Seitdem haben wir jede Minute mit ihm geliebt. Der Besitz des Tesla war eine unglaubliche Erfahrung. Wir haben das Video gemacht, um unsere Erfahrung mit anderen potenziellen Tesla Kunden zu teilen. Es ist wie ein Traum, einen Tesla besitzen....."
Den gesamten Artikel können Sie auf der Tesla Homepage lesen.

Pixner


Interessante Anzeigetafel im Tesla Store in Palo Alto.(Bild:© Tesla Club)

Eine digitale Anzeigetafel im Tesla Store in Palo Alto (CA) gibt interessante Dinge Preis.

Die roten Punkte auf der Anzeige bedeuten Tesla Superchargers die aktiv sind , während die blauen Punkte Superchargers sind, die sich derzeit im Bau befinden und als 'Coming Soon' dargestellt werden .
Aus der Anzeige ist ersichtlich, dass die Model S Besitzer im Schnitt 30 kWh aufladen,was etwa für 95 Meilen (152,8km) reicht und etwa 20 Minuten dauert.
Endlich fahren immer mehr Elektroautos auf den Strassen unserer Welt herum.  Damit Steigt auch die Gefahr, dass Feuerwehrleute zu einem Unfall mit einem Fahrzeug gerufen werden, das im wahrsten Sinne des Wortes unter Strom steht. Die Ingenieure Brock Archer und Ron Moore erklären in einem "Lehrvideo", was bei der Zerlegung eines Stromers zu beachten ist. Als Testobjekt dient dabei ein Tesla Model S. Die US-E-Auto-Schmiede hat bei der Produktion des Videos mitgewirkt. Kernaussage des 40-Minuten-Lehrfilms: Der Konverter zur Umwandlung des von Gleich- und Wechselstrom darf nicht beschädigt werden. Ist die Stromleitung zwischen Batterien und Motor beschädigt, kann ein Feuerwehrmann einen tödlichen Stromschlag bekommen. Die Spezialisten von der Feuerwehr in Fremont (Kalifornien) werden es sich zu Herzen nehmen.

Auch wenn uns Teslafans beim Anblick des Videos das Herz blutet ist es wichtig, dass für den Fall aller Fälle die Retter wissen was zu tun ist!
Dank an die Tesla -Mannen, die den Lehrfilm ermöglichten.

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner


Ein Reporter hat es vorgemacht und ist 0,6 (0,965606km) mil auf dem Parkplatz hin und her gefahren und hat den Ladepunkt angeblich nicht gefunden. Hmmm......????
Die Jungs vom Tesla RoadTrip haben sich einen Jux drauss gemacht und haben es dem Herrn B, nachgemacht.
Wieviele Runden muss man eigentlich auf dem Parkplatz fahren um die Strecke auf den Tacho zu spulen?


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
"Beim Verbrennungsmotor startet erstmal ein zerstörerischer Explosionsprozess, bei dem ein immer knapper werdender Rohstoff rücksichtslos, aber nicht rückstandslos vernichtet wird, noch bevor sich das Fahrzeug von der Stelle bewegt." (solar-sicherheit.de)

Daß das nicht mehr sein muß, ist ja nun schon häufig und ausführlich (nicht nur hier) dargelegt worden.

Daß elektrisch Fahren aber gar nicht so einfach ist, hat ein gewisser amerikanischer Journalist der New York Times eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und ist damit zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Was aber ist denn nun der fahrerische Unterschied zwischen einem Elektroauto und einem herkömmlichen verbrennungsmotorisiertem Wagen? Gibt es Dinge, die zu beachten sind? Muß ich vielleicht noch einmal zur Fahrschule?





Beim Elektroauto ist schon einiges anders und auch anderes zu beachten.
Angefangen beim Anlassen. Zündschlüssel drehen (fällt beim Tesla schon weg) und es passiert nichts. Ja, das Auto ist an! Man hört es nur nicht. 
Gang einlegen - nicht notwendig. Vielleicht muß man bei manchen Modellen einen Hebel aus der "Parken"- in die "Fahren"-Position bewegen. Ansonsten einfach "Gas" geben und losfahren, weiteres Schalten ist nicht nötig.
So bleibt genug Konzentration übrig für die anderen Verkehrsteilnehmer. Radfahrer, Fußgänger vor allem Sehbehinderte und Kinder. Denn das Auto ist tatsächlich nicht, oder kaum, zu hören. Und der Mensch ist es doch gewohnt, daß Fahrzeuge sich durch laute Explosionsgeräusche ankündigen.
Da der Ladevorgang etwas länger dauert als das herkömmliche Volltanken, ist vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise angebracht. Das lernt man zwar in der Fahrschule, wird doch aber gern vergessen. Die wichtigsten Punkte sind wohl: nicht Rasen, gleichmäßiges Fahren, vorausschauend Fahren, die Motorbremse nutzen. Zu beachten ist, daß ein Elektroauto stärker bremst, wenn man vom Gas geht, als ein herkömmliches Auto. Das liegt an der Energierückgewinnung, der Akku lädt, wenn der Wagen rollt. Eine wichtige Verhaltensregel ist also: nicht zu stark beschleunigen und mit dem Motor bremsen! 
Gegebenenfalls kann man sein Elektroauto auch in einen Eko-/Öko- oder sonstigen Sparmodus bringen, wenn es einmal knapp werden sollte. 
Dann hilft es auch elektrische Verbraucher abzuschalten. Radio, Klimaanlage usw. zum Beispiel. Und solche Sachen wie Innenraum oder Motor vorwärmen geschehen im Idealfall, solange das Auto noch geladen wird.

Wichtig ist auch eine genaue Planung vor Reiseantritt. Da Ladestationen ja leider noch nicht so häufig vorhanden sind wie Tankstellen. Bis sich das einmal geändert hat, sollte daher vor Abfahrt geklärt sein, wo ich mein Auto unterwegs aufladen muß. Das läßt sich relativ einfach über Googlemaps herausfinden. Auch manche Navigationssysteme haben schon Ladestationen einzelner Hersteller gespeichert.

Beachtet man wenigstens einige dieser Regeln kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wer sich trotzdem unsicher ist, sollte erstmal ein paar kleinere Runden drehen. So, daß man mit einer Akkuladung auch sicher wieder bis nach Hause kommt. Mit zunehmender Sicherheit kann der Aktionsradius Stück für Stück erweitert werden. 

Und muß ich nun noch einmal zur Fahrschule? Nein. Auch ein elektrisch betriebenes Fahrzeug  darf natürlich mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Aber man kann! Es gibt in Deutschland schon einige Fahrschulen, die Fahrstunden im Elektroauto anbieten. Hier kann man unter Anleitung den Umgang mit dem neuen Motor erlernen.

Und was unterscheidet den Fahrer eines Elektroautos vom Fahrer eines herkömmlichen Autos? 
Der Fahrer eines Elektroautos hat es gelernt, sich ohne Lärm und Gestank fortzubewegen. Er nimmt seine Umwelt besser wahr und beeinträchtig andere nicht durch seine Mobilität. Der Fahrer eines Elektroautos findet es vielleicht auch normal, mit seinem Haus Strom zu erzeugen und damit auch sein Auto zu betreiben! Kurz: er ist ein netter, duftender und umsichtiger Verkehrsteilnehmer!

Eure Elsa T.
Gestern enderte die New York Times einer Stellungnahme zum Test unseres Model S ihren Auffassung und sagt, dass die Darstellung falsch war. Nach Prüfung der Fakten rund um die Probefahrt, des Public Editor   John Broder sind die Behauptungen nicht haltbar "die Aussagen sind haltlos und ungenau". Die genaue Auswertung der Daten lassen nur eine Schlussfolgerung zu, die unangreifbar ist."

 Wir möchten uns bei Margaret Sullivan und der New York Times bedanken, die in dieser Angelegenheit  sehr objektiv geblieben sind. Einen Dank gilt auch den andere Medien wie CNN, CNBC und Consumer Reports, die die The New York Times Testfahrt bei normalen Geschwindigkeiten auf der Autobahn und komfortablen Kabinetemperaturen wiederholten und keinerlei Porbleme dabei feststellen konnten.

Aber vor allem möchten wir unseren Kunden danken, die sofort zur Verteidigung von Tesla und der Elektroauto Revolution für uns Partei ergriffen. Hunderte von herzlichen Briefe der Unterstützung erreichten uns in wenigen Tagen! Ganz aus eigenem Antrieb, verbrachten mehrere Kunden das letzte Feiertagswochenende damit, die Broder Testfahrt Route abzufahren und zeigen, dass es einfach ist, mit dem Tesla Supercharger-Netzwerk an der Ostküste eineReise zu planen. You guys are awesome!

Die Quintessenz ist, dass das Modell S mit geladenen Akkus ideal für eine lange Reise ist, auch in einem kalten, schneereichen Winter. Dennoch werden wir die Anzahl der
Supercharger erhöhen, und die Software im Auto (über W-Lan Updates) verbessern. Ohne Menschen wie unsere Kunden wäre das nicht zu bewältigen, das Supercharger Netzwerk zu verbessern.

Elon


Text frei übersetzt!

Tesladrivers.blogspot.com
Nach dem ganzen tam tam der letzten Tage die durch einen Reporter der NT ausgelöst wurde, gibt es  viele Reporter und Privatpersonen die mit Test-Drivs nun testen, ob das Model S bzw. Tesla hält was sie versprechen.  Der CNN Reporter fuhr die selbe Strecke von Washington DC nach Boston. Letztlich ist die Fahrt ohne Probleme verlaufen und der CNN benötigte nicht einmal einen Laster um in Boston anzukommen.

Auch eine Gruppe von 8 Privatpersonen hat sich auf den Weg gemacht um unabhängig von irgendwelchen Schreibtempeln Bericht zu erstatten.
Über deren Erkenntnisse weden wir umgehend Bericht erstatten.

Bilder: TeslaRoadTrip / CNN

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner



Tesla hat jetzt in seinem Blog die restlichen Aufzeichnungen zur Pannen-Fahrt veröffentlicht. das Diagramm zeigt die Geschwindigkeit. Von einer dauerhaften Schleichfahrt, wie von Broder berichtete, kann nicht die Rede sein. Überwiegend war der Journalist im Bereich zwischen 60 und 70 Meilen pro Stunde unterwegs (etwa 96 bis 112 km/h).
Broder schrieb in seinem Artikel, dass er sich während der Fahrt Hände und Füße abfror, um Energie zu sparen. Das Diagramm zur Innenraumtemperatur zeigt im geringsten Fall eine Temperatur von 64 Grad Fahrenheit (17,8 Grad Celsius). Die meiste Zeit war es in dem Fahrzeug zwischen 70 und 74 Grad Fahrenheit warm (ca. 21 bis 23 Grad Celsius). Das sind durchaus erträgliche Temperaturen.
Broder versuchte, 61 Meilen zurückzulegen, als ihm der Bordcomputer nur noch 32 Meilen Restreichweite anzeigte. Tatsächlich legte das Model S sogar noch 51 Meilen zurück. Allerdings hätte Broder eine der zahlreichen Ladestationen auf der Strecke anfahren können, um eine Panne zu vermeiden.





Quelle:Tesla

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner



Hier noch ein Nachtrag zu unserem Artikel vom 12.02.2013. Tesla hat dazu nun die gesamten Telemetriedaten verüffentlicht. Daraus geht ganz klar hervor, dass der Reporter der NT nich ganz fair gewesen ist.

 

Aus den Diagrammen können Sie entnehmen, dass Broder nicht  nur die Strecke nicht wie vorgegeben gefahren ist , sondern das er durch sinnloses herumfahren auf einem Parkplatz versuchte die Batterie zu entleeren! Außerdem ließ er die ganze Zeit die Heizung auf Vollast laufen. Die Protokolle beweisen dies eindeutig.  Durchschnittliche Geschwindigkeit betrug über 70 Mph!

Auch die zweite Aufladung war noch eine weitere Lüge. Trotz geringer Akkukapazität beendete er die Ladung nach 11 min, um dann wieder mit Volldampf weiterzufahren. 

Wir können nur hoffen, dass solche Schandmäuler wie Border nun endlich ihre Klappe halten, und nicht mit der heissen Luft die sie von sich geben, noch zusätzlich zu Erderwärmung beitragen.
Denn bis jetzt hat Tesla immer gehalten, was sie gesagt haben.
Lasst Musk einfach weiter seine genialen Autos bauen! 

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner