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Model X in der Nähe von San Francisco erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
Elon Muskś Anspruch an das Model X ist "lediglich das Beste SUV der Welt " zu bauen. Aus diesem Grund werden dem Flaggschiff aus dem Hause Tesla so viele Highlights mitgegeben wie nur möglich.

Nun ist ein Prototyp aufgetaucht, welcher Hinweise darauf gibt, dass das die neue NVidia Tegra X 1 Drive PX Plattform beim Model X zum Einsatz kommt.
Dies macht aus vielerlei Hinsicht sinn, gibt sie doch den Erbauern viel mehr Möglichkeiten. So können viel einfacher weitere Komponenten wie Assistenzsystheme für das teilautonome oder autonome Fahren integriert werden. So kann z. B. der Rückspiegel im Wageninneren entfallen, wie es deutlich auf Bild 2 (Mitte) zu erkennen ist.


Herkömmlicher Rückspiegel! Wozu? (Bild:©Tesla Motors Club)
Die Bilder werden von verschiedenen Kammeras aufgezeichnet und auf dem großen Screen angezeigt.  Die Kameras sitzen wahrscheinlich in der B-Säule, Frontscheibe,sowie im Gehäuse der Nebelscheinwerfer. (siehe u.a. Bild 3)

Aussparung für die Kamera b.z.w. mit Kamera an der B-Säule. (Bild:©Tesla Motors Club)
Die Frontkamera incl Verkabelung . (li)  (Bild:©Tesla Motors Club)
Rückspiegel? (Bild:©Tesla Motors Club)
Doch nicht nur die Rückspiegel sind hier ein Thema. Auch Andere Sensoren, wie  z.B. Ultraschall-Sensoren können mit dem neuen Systhem noch effizienter verknüpft werden, und tragen zu dem Ziel des autonomen Fahrens bei.

Ultraschallsensoren. (Bild:©Tesla Motors Club)
Wir dürfen gespannt sein, mit was uns das Model X noch überrascht.
So sieht die Tesla Model S Musikanlage im Detail aus. (Bild:© Sinn)
Tesla ist der vielleicht coolste Autohersteller der Welt, selbst Pkw-Verweigerer kennen den Namen. Außerhalb von Branchenkreisen kaum bekannt ist hingegen der schwäbische Zulieferer Sinn. Das muss nicht so bleiben.

Der Tesla S ist die perfekte Bühne. Wenn Louis Armstrong zu seinem Trompetensolo ansetzt, scheint die Jazz-Legende tatsächlich am Ende der extralangen Motorhaube der Luxuslimousine zu sitzen. Tatsächlich kommen die jazzigen Töne aber nur aus den zwölf geschickt verteilten Boxen im Innenraum des Elektroautos.

Michael Fabrys Augen glänzen, wenn er von dem Tesla-S-Projekt spricht. Und von Elon Musk, dem Chef des kalifornischen E-Auto-Bauers und so etwas wie dem Popstar der internationalen Business-Welt. Leicht zu beeindrucken ist Fabry nicht. Auch wenn es die von ihm mitgegründete Firma Sinn (schreibt sich selbst "S1nn") erst seit 2004 gibt – der Ingenieur ist schon seit Jahrzehnten im automobilen Hi-Fi-Geschäft tätig, unter anderem war er eine Dekade bei der Branchengröße Bose. Doch von Tesla hat er etwas bekommen, was er noch nie hatte: ein weißes Blatt Papier. "Normalerweise kommen die Autohersteller mit einem fertigen Lastenheft, einem unabänderlichen Bedarfsplan. Die wollen keine eigenen Ideen." Bei Musk war das anders, er wollte keine Ware aus dem Regal, er wollte das bestmögliche System für sein spezielles Auto. "Macht mal", hieß die simple Devise.

Die Bereitschaft von Sinn, sich darauf einzulassen war dann wohl auch einer der Gründe, warum die Wahl ausgerechnet auf den damaligen No-Name aus Stuttgart-Vaihingen fiel. Und auch wenn Tesla heute vielen als Unternehmen der Stunde gilt – 2010 war noch lange nicht klar, dass die Kalifornier nicht grandios scheitern würden. Auch für Sinn war das ein Risiko mit großem Einsatz und überschaubarem potentiellem Gewinn. Wettbewerber jedenfalls winkten bei der zunächst geplanten kleinen Stückzahlen von 5.000 bis 10.000 Fahrzeugen ab.

Auch, weil es durchaus genügend attraktivere Kunden in der Autobranche gab - denn das Geschäft mit der Pkw-Hi-Fi boomt. Kannte man Subwoofer, Equalizer und Mega-Verstärker lange Zeit eher aus der Tuning-Szene, haben die Autohersteller den Reiz audiophiler Perfektion am Steuer vor einigen Jahren auch für sich selbst entdeckt. Vor allem die Luxusmarken machen ein gutes Geschäft mit den meist zu horrenden Preisaufschlägen angebotenen Highend-Audiosystemen. Knapp 5.000 Euro etwa verlangt Porsche im Panamera für die Anlage des Edelherstellers Burmester. Auch Mercedes setzt in der S-Klasse auf die exklusiven Produkte des österreichischen Soundkünstlers. Audi hingegen bietet Systeme der gleichfalls hochpreisigen Schweden von Bang&Olufsen an. Die Liste ließe sich fortführen, auch die Volumenhersteller offerieren längst leistungsstarke Soundsysteme als Alternative zum Basis-Autoradio.

Nicht immer aber halten die Anlagen, was ihr Preisschild verspricht. "Ihnen helfen 5.000 Watt nicht, wenn die Lautsprecher an der falschen Stelle sitzen", weiß Fabry. Und die Stellen sind meist vom Autohersteller vorgegeben, nur ganz selten sind Hi-Fi-Unternehmen auch nur am Rande in die Konstruktion von Karosserie und Innenraum involviert. Bei Tesla hingegen hatte Fabry freie Hand. "Als wir gesagt haben, wir bräuchten 20-Zentimeter-Tieftöner, hieß es einfach: OK. Das war für jemanden, der das 20 Jahre macht, extrem erfrischend."

Der hohe Freiheitsgrad hatte aber auch seine Schattenseiten. Tesla ändert Pläne und Anforderungen viel kurzfristiger als ein großer Hersteller, selbst wenige Tage vor Produktionsstart wurden noch kleine und große Details am Fahrzeug modifiziert. "Für VW oder Daimler wäre das unvorstellbar, da gibt es den sogenannten Design-Freeze, dann muss alles stehen". Nicht nur die üblichen Regeln, Fristen und Vertragsstrafen fehlten – es gab streng genommen nicht mal einen richtigen Vertrag. "Alles wurde per Handschlag besiegelt", erinnert sich Fabry.

Auch bei der Endabnahme des Audio-Systems, ging Tesla unkonventionell vor. Musk und seine Vorstandskollegen hörten sich das Ergebnis an, waren begeistert, aber noch nicht komplett überzeugt. Wo die etablierten Hersteller nun Expertengremien, Messlaborrunden und Testkunden herangezogen hätten, griff der Tesla-Chef zum Handy, blätterte im privaten Adressbuch und rief einen Mann an, der Sound vielleicht besser beurteilen kann als jeder andere: die Musikproduzenten-Legende Rick Rubin. Der langbärtige Amerikaner hatte Mitte der 80er-Jahre zunächst den Hip-Hop zum Massenphänomen gemacht, dann zahlreiche stilprägende Rock- und Metal-Platten produziert und schließlich den lange Jahre vergessenen Johnny Cash zu neuem Weltruhm geführt. Der Musiksender MTV bezeichnet ihn als wichtigsten Produzenten der vergangenen 20 Jahre.

Einen Tag lang hat Rubin dem Tesla S in seinem Studio zugehört. Am Ende sagte er: "Ich würde überhaupt nichts ändern". Ein Ritterschlag für Sinn.

Das Endergebnis wirkt – zumindest was die nackten Zahlen angeht – fast schon unspektakulär. Gerade einmal 560 Watt leistet das System – Burmesters Anlage im Porsche kommt auf 1.400 Watt. Doch die Qualität sitzt für Fabry in der Architektur. Tesla habe ein Stück weit das Auto um das Hifi-System herum gebaut. In der höchsten Ausbaustufe der Anlage, die es für vergleichsweise übersichtliche 2.000 Euro Aufpreis gibt, umschließen die Vordertüren zwei Tieftöner, das Armaturenbrett beherbergt drei Mitteltöner und die A-Säulen bieten zwei Hochtönern Platz. In den hinteren Türen gibt es zwei Tief-Mitteltöner, in der Heckklappenverkleidung zwei Surround-Lautsprecher und hinten rechts im Kofferraum schmiegt sich eine 25-Liter-Bassreflexbox unter die Verkleidung.

Das Ergebnis lässt sich hören. Glasklarer Sound, keinerlei Störgeräusche durch Lautsprecher oder Fahrzeugteile und ein Raumgefühl, dass man meint, Armstrongs Trompete gleich anfassen zu können. Vor allem während der Fahrt im ansonsten flüsterleisen Tesla S, wähnt man sich weniger am Steuer als direkt im Konzertsaal oder der Jazz-Kneipe. Und wenn alles ideal läuft, könnte Sinn auch beim nächsten Tesla-Projekt mit an Bord sein. Musk will endgültig in den globalen Massenmarkt für E-Autos aufsteigen. Vielleicht auch dann wieder mit Unterstützung aus der schwäbischen Provinz.
Bald können Tesla-Fahrer mit verschiedenen "Helferlein" rechnen. (Bild:© DL/Pixner)
Schon im verganenen November berichteten wir von zukünftigen Assistenzsystemen für die Oberklasse-Modelle Tesla Model S und Tesla Model X.
Nun scheinen die Entwicklungsarbeiten dazu in die Endphase zu kommem. Wie wir am Freitag aus Kalifornischen Medien erfahren haben, sollen Tesla Model S und das neue Luxus SUV Tesla Model X noch im Laufe des Modelljahres 2015 diese Systeme optional erhalten.
So sollen ein Spurhalteassistent, ein "Toter Winkel" - Assistent, sowie ein radargestütztes Abstands-Warnsystem in der Aufpreisliste der Kalifornischen Erfolgsmodelle auftauchen.
Desweiteren arbeitet Tesla an einem Parkassistenten und einer Software, die in den Tesla-Modellen das autonome (teilweise) Fahren ermöglichen. Somit hat Tesla auch in diesem Segment verlorenen Boden schnell wieder wett gemacht. Tesla Chef Elon Musk selbst kündigte im November 2013 innerhalb von 3 Jahren autonom fahrende Tesla - Modelle an.
Somit scheinen die Kalifornier auch hier wieder Wort zu halten und die Sicherheit in den Tesla Fahrzeugen weiter zu erhöhen.
Man darf gespannt sein, was Tesla als nächstes in Angriff nimmt.
 
Sieht verrückt aus, aber mit diesem Adapter können Tesla-Fahrer CHAdeMO Stationen nutzen.

 Mit dem Tesla unterwegs und kein Supercharger in Sicht? Ein neuer Adapter macht das Model S und den zukünftigen Model X mit CHAdeMO Ladestationen kompatibel.
Mit den von Tesla zum Wagen mitgelieferten Adaptern kann man seinen Wagen praktisch an jeder Steckdose laden. Und mit den Superchargern hat Tesla wohl die besten und schnellsten Ladestationen überhaupt. Doch was ist wenn man beides nicht zur Verfügung hat? Oft sind ja auch die CHAdeMO Ladestationen anzutreffen. Doch leider waren diese bis jetzt nicht mit den Tesla-Modellen kompatibel. 
Tesla Model S Batterieschutzschild aus der Patentzeichnung.(Bild 1)
(Bild:©Tesla/Patentamt)
Nach drei Bränden der Elektro-Limousine Tesla Model S innerhalb von nur wenigen Wochen steht der amerikanische Hersteller in der Kritik - und es ist eine Debatte darüber entfacht, ob Elektroautos wirklich sicher sind.
Jetzt hat sich Elon Musk zu Wort gemeldet und den Spekulationen um eine Rückrufaktion einen Riegel vorgeschoben.
Auch wenn in den meisten Teilen Europas der Sommer noch auf vollen Touren "läuft" und die Menschen mit warmen Sonnentagen verwöhnt werden, klopft im hohen Norden von Europa der Herbst an die Tür und kündet vom nahenden langen, kalten Winter in Skandinavien.
Die ideale Zeit um das neue “Unter-Null-Paket” des Model S genauer zu betrachten.
Das Paket beinhaltet eine 3 Zonen Rücksitzbank Heizung mit drei Heizstufen, eine beheizte Scheibenwischanlage und eine Optimierte Enteisungsfunktion der Windschutzscheibe. Die Steuerung der neuen Komponenten kann über den 17" Touchscreen Monitor sowie für die Sitzheizung separate Schalter an der Rückseite der Mittelkonsole.
Softwareversion 5.5 Fahrzeugkonfiguration für NO/EU (Bild:©Tesladrivers.blogspot.com)

Das die Tesla-Modelle absolut Wintertauglich sind,im Gegensatz zu anderen Elektrofahrzeugen, mag zu einem an der integrierte Batterieheizung die im Lieferumfang enthalten ist. Zum anderen wurde auch schon bei der Entwicklung der Einsatz in kalten Regionen unseres Planeten berücksichtigt. Somit ist das Model S Alltagstauglich, immer und überall!

Pixner 


Bild: ©Glasstesla

"Hej man, Wo ist mein Auto?"

Den Titel aus dem gleichnamigen Film kennen die meisten. Und es gibt Situationen im Alltag, wo genau dieser zutrifft. Immer grössere Einkaufszentren mit noch grösseren Parkplätzen sollen  -was auch immer symbolisieren. Fakt ist eins. Wenn man sich nicht den Stellplatz gemerkt hat, sucht man schon eine Weile bis man sein Auto gefunden hat.
Doch nun gibt es Abhilfe für alle die,die im Besitz einer Datenbrille Google Glass und eines Tesla Model S sind .
Das Startup Unternehmen Pepperdeck von Sahas Katta hat in Eigenregie für genau diese Kombination eine App entwickelt. Der Name dieser App ist GlassTesla.
Damit kann man die Klimaanlage des Model S gesteuert werden oder der Ladevorgang gestartet werden.
Zudem kann der Wagen ver- oder entriegelt werden.
Weitere Funktionen sind die Steuerung des Panorama-Daches, Abfrage des Ladestaus,und Start des Automatikmodus der Klimamalage.
Und sollte man wie anfänglich erwähnt auf einen Megaparkplatz  Wald vor lauter Teslas mal nicht sehen,kann man seinen Tesla bitten, mit hupen und Lichthupe auf sich aufmerksam zu machen.
Im Prinzip kann die Datenbrillen App die meißten Funktionen, die die Tesla-eigene-App für Smartphons schon lange kann.
Bild: ©Glasstesla
Man kann sich aber auch einfach den Stellplatz von seinem Auto merken.

Pixner




 die App hier gleich herunterladen.

Denn Elektroautos werden mit Strom betrieben und dieser muß auch erstmal irgendwie erzeugt werden. Und nachdem Deutschland ja die Atomkraftwerke abschaltet - muß nun wieder mehr Kohle (oder sonst was) verfeuert werden, um Energie zu erzeugen.
Energie, mit der ich mein Elektroauto betreiben will. Das ist zwar ganz schön billig für mich (allerdings auch nur im Vergleich zum Benzinpreis). Und gibt ein gutes Gefühl, wenns hinten aus keinem Auspuff qualmt und stinkt. Ist aber im Prinzip auch nicht besser, wenn dafür ein Kraftwerk (an meiner Stelle) den Dreck in die Luft pustet.

Da bekommt mein grünes Gewissen doch ein paar rußige Stellen. Um diese wieder rein zu waschen könnte ich natürlich garantierten Ökostrom bestellen. Was doch um einiges teurer ist. Und ob da wirklich Öko aus der Steckdose kommt ... wer kann das schon nachprüfen?
Bis es in Deutschland (oder wo auch immer in Europa) einmal reinen Ökostrom geben wird, wird es noch sehr sehr lange dauern. Und auch hier heißt es wieder warten, bis die Damen und Herren Politiker Gesetze, Rahmen und Möglichkeiten dafür geschaffen haben und das dann auch durchsetzen. Genau wie bei der Einführung alternativer Antriebsmethoden beim Auto. Geplant und geredet wird viel - aber letztendlich sind sie doch alle vom Öl abhängig!

Da lerne ich lieber von Elon Musk und Tesla! Nicht warten, bis entschieden wird. Sondern selber entscheiden und einfach machen! Elon Musk hat ein Elektroauto mit vertretbaren Parametern gebaut.
Und das kann ich auch! Wenn mir der Staat keinen sicheren Ökostrom anbietet, dann mach ich ihn mir eben selber! Gut so einfach geht das jetzt auch nicht. Und es kostet auch was. Natürlich. Wie alle guten und innovativen Ideen - einen Tesla gibts ja auch nicht geschenkt.

Aber die Möglichkeiten sind da und das recht vielfältig. Die wohl bekannteste Möglichkeit ist die Nutzung der Sonnenenergie - da gibt es verschiedene Techniken, die sich aber alle irgendwie auf dem Haus- oder Garagendach platzieren lassen. Ich könnte mir auch eine kleine Windkraftanlage aufs Dach oder in den Garten stellen. Die sind allerdings noch recht teuer und eine Genehmigung bekommt man auch nicht so leicht. Eine dritte Möglichkeit wäre der Tausch meiner Heizungsanlage gegen ein kleines Blockheizkraftwerk, welches nicht nur heizt und Wasser wärmt, sondern auch noch Strom erzeugt. Was ich in dem Kessel dann verbrenne, habe ich selbst in der Hand. Und da sind wir sicher noch nicht am Ende meiner Möglichkeiten angelangt.

Auf jeden Fall könnte ich so nicht nur mein Auto tanken, sondern vor allem auch noch vom Energieanbieter unabhängig werden! Ganz im Gegenteil - meine überschüssig produzierte Energie kann ich ins Netz einspeisen und mir auch noch bezahlen lassen!



Aber wie bei allem, so ist es auch hier. Es kostet eben alles Geld. Da heißt es weit vorausplanen und gut rechnen. Es beginnt alles mit dem ersten Schritt. Ersteinmal muß ich mich überhaupt für meine Umwelt und unsere Erde einsetzen wollen. Ich muß bereit sein, mich auf den steinigen Weg zu begeben und unabhängig von diversen Anbietern der Öl- oder Stromindustrie werden wollen. Das ist weder einfach noch billig und erfordert auch eine gewisse Umstellung meiner bisherigen Gewohnheiten.
Aber der Aufwand lohnt sich! Denn durch Unabhängigkeit gewinnt man auch eine Menge an Freiheit und Lebensqualität. Und das in diesem Fall auch mit einem guten Gewissen. Denn meine Freiheit geht nicht zu Lasten der Umwelt oder zu Lasten meiner Mitmenschen.

Letztendlich liegt es also in meiner Hand, ob mein Elektroauto (und mein Leben) umweltfreundlich ist oder nicht.

Eure Elsa T.
"Beim Verbrennungsmotor startet erstmal ein zerstörerischer Explosionsprozess, bei dem ein immer knapper werdender Rohstoff rücksichtslos, aber nicht rückstandslos vernichtet wird, noch bevor sich das Fahrzeug von der Stelle bewegt." (solar-sicherheit.de)

Daß das nicht mehr sein muß, ist ja nun schon häufig und ausführlich (nicht nur hier) dargelegt worden.

Daß elektrisch Fahren aber gar nicht so einfach ist, hat ein gewisser amerikanischer Journalist der New York Times eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und ist damit zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Was aber ist denn nun der fahrerische Unterschied zwischen einem Elektroauto und einem herkömmlichen verbrennungsmotorisiertem Wagen? Gibt es Dinge, die zu beachten sind? Muß ich vielleicht noch einmal zur Fahrschule?





Beim Elektroauto ist schon einiges anders und auch anderes zu beachten.
Angefangen beim Anlassen. Zündschlüssel drehen (fällt beim Tesla schon weg) und es passiert nichts. Ja, das Auto ist an! Man hört es nur nicht. 
Gang einlegen - nicht notwendig. Vielleicht muß man bei manchen Modellen einen Hebel aus der "Parken"- in die "Fahren"-Position bewegen. Ansonsten einfach "Gas" geben und losfahren, weiteres Schalten ist nicht nötig.
So bleibt genug Konzentration übrig für die anderen Verkehrsteilnehmer. Radfahrer, Fußgänger vor allem Sehbehinderte und Kinder. Denn das Auto ist tatsächlich nicht, oder kaum, zu hören. Und der Mensch ist es doch gewohnt, daß Fahrzeuge sich durch laute Explosionsgeräusche ankündigen.
Da der Ladevorgang etwas länger dauert als das herkömmliche Volltanken, ist vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise angebracht. Das lernt man zwar in der Fahrschule, wird doch aber gern vergessen. Die wichtigsten Punkte sind wohl: nicht Rasen, gleichmäßiges Fahren, vorausschauend Fahren, die Motorbremse nutzen. Zu beachten ist, daß ein Elektroauto stärker bremst, wenn man vom Gas geht, als ein herkömmliches Auto. Das liegt an der Energierückgewinnung, der Akku lädt, wenn der Wagen rollt. Eine wichtige Verhaltensregel ist also: nicht zu stark beschleunigen und mit dem Motor bremsen! 
Gegebenenfalls kann man sein Elektroauto auch in einen Eko-/Öko- oder sonstigen Sparmodus bringen, wenn es einmal knapp werden sollte. 
Dann hilft es auch elektrische Verbraucher abzuschalten. Radio, Klimaanlage usw. zum Beispiel. Und solche Sachen wie Innenraum oder Motor vorwärmen geschehen im Idealfall, solange das Auto noch geladen wird.

Wichtig ist auch eine genaue Planung vor Reiseantritt. Da Ladestationen ja leider noch nicht so häufig vorhanden sind wie Tankstellen. Bis sich das einmal geändert hat, sollte daher vor Abfahrt geklärt sein, wo ich mein Auto unterwegs aufladen muß. Das läßt sich relativ einfach über Googlemaps herausfinden. Auch manche Navigationssysteme haben schon Ladestationen einzelner Hersteller gespeichert.

Beachtet man wenigstens einige dieser Regeln kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wer sich trotzdem unsicher ist, sollte erstmal ein paar kleinere Runden drehen. So, daß man mit einer Akkuladung auch sicher wieder bis nach Hause kommt. Mit zunehmender Sicherheit kann der Aktionsradius Stück für Stück erweitert werden. 

Und muß ich nun noch einmal zur Fahrschule? Nein. Auch ein elektrisch betriebenes Fahrzeug  darf natürlich mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Aber man kann! Es gibt in Deutschland schon einige Fahrschulen, die Fahrstunden im Elektroauto anbieten. Hier kann man unter Anleitung den Umgang mit dem neuen Motor erlernen.

Und was unterscheidet den Fahrer eines Elektroautos vom Fahrer eines herkömmlichen Autos? 
Der Fahrer eines Elektroautos hat es gelernt, sich ohne Lärm und Gestank fortzubewegen. Er nimmt seine Umwelt besser wahr und beeinträchtig andere nicht durch seine Mobilität. Der Fahrer eines Elektroautos findet es vielleicht auch normal, mit seinem Haus Strom zu erzeugen und damit auch sein Auto zu betreiben! Kurz: er ist ein netter, duftender und umsichtiger Verkehrsteilnehmer!

Eure Elsa T.
Ein neuartiger Werkstoff könnte die nächste Ära der Akkumulatoren einläuten. Graphen ist ein einschichtiger Kohlenstoff, der ein paar sehr interessante Eigenschaften aufweist. Mit ihm könnten Akku-Probleme in Smartphones, Tablets und Elektroautos schon bald der Vergangenheit angehören.




Die schiere Masse an externen Akku-Paketen und Ladestationen für iPhones, iPads und andere Smart-Devices ist ein deutliches Zeichen. Sie steht für das derzeit größte Problem bei Entwicklung und Gebrauch unserer elektronischen Helferlein: Batterielaufzeit.
Einen Tag, höchstens eine weitere Nacht hält ein durchschnittlicher Smartphone-Akku beim normalen Gebrauch inklusive Internet, Telefonie und Kamera. Wir nehmen das einfach so hin, es bleibt uns ja auch nichts anderes übrig. Und doch könnten bald Smartphones gebaut werden, deren Akku einerseits deutlich kleiner und andererseits um ein vielfaches leistungsfähiger ist.
Die zufällige Entdeckung dieser Möglichkeit in Graphen (mit Betonung auf dem „e“, nicht auf dem „a“) weist den Weg. Wissenschaftler an der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) haben herausgefunden, dass sich Graphen bestens als Energiespeicher eignet.
Herkömmliche Akkus haben den Vorteil, recht viel Energie speichern zu können. Allerdings sind sie nicht in der Lage, davon große Mengen auf einmal abzugeben oder aufzunehmen und es dauert sehr lange, sie zu laden. Kondensatoren dagegen geben zwar viel Energie mit einem Schlag ab, weswegen sie zum Beispiel in Blitzgeräten zum Einsatz kommen, speichern aber nicht sehr viel.
Graphen kann beides. Sowohl große Mengen Energie speichern, als auch bis zu 100 bis 1.000 Mal schneller aufgeladen werden, als herkömmliche Akkumulatoren. Was heißt das für die Zukunft elektrischer Geräte?
Wir könnten unser Smartphone innerhalb kürzester Zeit voll aufladen. 30 Sekunden sollten genügen. Elektroautos sind derzeit unter anderem deswegen so wenig verbreitet, weil es Stunden dauert, bis sie aufgeladen sind. Graphen würde es ermöglichen, dies innerhalb einer Minute zu schaffen. Viel schneller geht Volltanken auch nicht.
Richard Kaner und Maher El-Kady von der UCLA sind zuversichtlich, dass ihre Entdeckung weitreichende Folgen haben wird. Noch müssen sich die Graphen-Superkondensatoren in der Praxis beweisen. Doch die Experimente sind vielversprechend. Sie deuten auf eine Zukunft, in der ein Akku nicht mehr den Löwenanteil des immer knapperen Raumes in mobilen Geräten beansprucht und Ladestationen stets nur für wenige Sekunden besucht werden müssen.

Quelle: UCLA

Tesladrivers.blogspot.com
Energiespeicher auf Lithium-Ionen-Basis sind derzeit das Nonplusultra, doch eine neuentwickelte Nanostruktur aus Lithium-Titan ist ihnen überlegen.
Einen guten Akku kennzeichnen vor allem vier Faktoren: Er soll eine hohe Energiedichte besitzen und somit bei geringem Gewicht und Größe viel Energie bereitstellen. Hinzu kommen eine möglichst hohe Leistung und eine schnelle Ladegeschwindigkeit des Akkus. Im Interesse des Nutzers liegt zudem die Stabilität des Energiespeichers, der auch nach 1000 Ladevorgängen noch funktionieren soll.
Erhitzen von Lithium-Titan-Kristallen und Polymeren auf 400°C ergibt ein Netzwerk aus zusammengewachsenen kristallartigen Nanopartikeln
Abb.: Erhitzen von Lithium-Titan-Kristallen und Polymeren auf 400°C ergibt ein Netzwerk aus zusammengewachsenen kristallartigen Nanopartikeln. (Bild: NIM / Wiley-VCH)

Für die Ladegeschwindigkeit bei hoher Stabilität haben die LMU-Forscher Thomas Bein,  Dina Fattakhova-Rohlfing, die beide dem Exzellenzcluster „Nanosystems Initative Munich" (NIM) angehören, sowie weitere Mitarbeiter in der Materialentwicklung neue Maßstäbe gesetzt. Sie stellen eine Nanostruktur vor, die die Werte der bisherigen Speichersysteme deutlich übertrifft. Dazu erhitzten sie Lithium-Titan-Kristalle und Polymere auf 400°C, wobei sich ein Netzwerk aus zusammengewachsenen kristallartigen Nanopartikeln ergab.
Mit dieser Struktur konnten die Wissenschaftler Rekordwerte messen. In nur wenigen Sekunden ließ sich das Lithium-Titan-Netzwerk komplett aufladen und auf Wunsch wieder entladen. Das Laden einer ähnlichen Nanostruktur dauerte in anderen Studien mehr als 60 Sekunden. Zudem wurde im Versuch der Münchner Wissenschaftler das Material auch nach tausend Ladezyklen nicht müde, sondern behielt die schnelle Ladezeit bei.
„Diese extrem schnellen Speicherelektroden zeigen großes Potenzial für die Entwicklung neuer effizienter Batterien“, erklärt Thomas Bein. „Sie könnten somit helfen, die Lücke zwischen Superkondensatoren und klassischen Batterien zu schließen."
NIM / OD

Quelle : Prophysik

Tesladrivers.blogspot.com
Elon Musk war wieder einmal am Reißbrett zu Gange und enthüllte vor kurzem seine Pläne für eine neues grünes Fahrzeug,einen Superzug, genannt "Hyperloop", der die Menschen von Los Angeles nach San Francisco in 30 Minuten transportieren könnte. Musk ( der PayPal Tesla Elektro-Autos und Space X erschaffen hat)  sprach vor kurzem von einem neuen Transit-System, das doppelt so schnell wie ein Flugzeug ist,  und ausschließlich von Sonnenenergie angetrieben würde. Damit wäre es der schnellste Zug der Welt.



Derzeit der schnellste Weg von Los Angeles nach San Francisco ist mit dem Flugzeug, das etwa eine Stunde benötigt. Fährt man die Strecke mit einem Auto benötigt man rund sechs Stunden. Wenn Musk´s neuer Hyperloop Wirklichkeit wird,könnten Reisende zwischen den beiden kalifornischen Städten in weniger als 30 Minuten pendeln. "Sie würden von der Innenstadt LA die Innenstadt von San Francisco in weniger als  30 Minuten benötigen. Und es kostet Sie viel weniger als ein Flugticket oder jedes andere Verkehrsmittel", so Musk. Und das Beste an diesem Konzept ist,  dass dieses neue Transit-System ausschließlich mit Strom aus der Sonne angetrieben wird. Weitere Informationen zu diesem Projekt will Musk in den nächten Wochen bekannt geben. Und wer Elon Musk kennt weiss das bei ihm so etwas nicht lange eine Skizze auf einem Blatt Papier bleibt. Siehe Tesla!


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner
Elon Musk, CEO von Tesla Motors, hat dafür gesorgt, dass sein Unternehmen weit mehr als nur ein Autohersteller ist. Tesla Motors einer der führenden Lithium-Ionen-Akku-Hersteller, die unter anderem von Toyota, Daimler, und jetzt SolarCity,Installateur von Solaranlagen, verwendet werden.
Die beiden Unternehmen haben in den letzten paar Jahren eine völlig off-the-grid solar home Paket entwickelt.
Momentan sind die meisten Solaranlagen direkt an das Stromnetz gekoppelt um im Falle eines Stromausfalls  Stromschläge durch Überspannung zu verhindern. Der einzige Weg, um dieses Problem zu lösen ist ein separater Batterie-Backup, eine kostspielige Angelegenheit für die meisten Eigenheimbesitzer.Die Problemlösung dazu die Verknüpfung eine Reihe von Tesla Autobatterien.

Tesla hat mit SolarCity gemeinsam durch Akkus in Verbindung mit Sonnenkollektoren, die Schaffung echter "off-the-grid" Häuser erreicht. Die beiden Unternehmen haben in Anwendungen für mehr als 70 verschiedene Projekte über Tesla Batterien und SolarCity Sonnenkollektoren verbunden und konnten die Leistungsfähigkeit des Systems beweisen. Im Falle eines Stromausfalls sind die Häuser mit diesen Tesla / Solarcity Pakete optimal versorgt und können unabhängig agieren.

Es ist nicht nur eine Form der Sicherheit der Energieversorgung, sondern ein guter Weg, in eine saubere und grünere Zukunft  zu gehen.


Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

A: Sonnenkollektoren
B: Steuerelektronik
C: Akkus
D: Hauseinspeisung
E: Sicherungen
F: Netzeinspeisung







Ein Tesla ist ein Auto wie kein anderes. Nicht nur das es keinen einzigen Tropfen Benzin benötigt und mit seinen Fahrleistungen so manchen deutschen Sportwagen ziehmlich alt aussehen lässt,  auch bei technischen Lösungen sind die Kalifornier neue Wege gegangen. So zum Beispiel ist die Türverriegelung des Autos etwas besonderes. Im normalen Zustand,also beim parken und während der Fahrt liegen die Türgriffe bündig in der Karosserie und tragen zu dem Hervorragenden CW Wert des Model S bei. Beim annähern an das Auto (mit Keyless entry) entriegeln sich die Türen automatisch und bei leichter Berührung fahren die Türgriffe heraus. Die versenkbaren Türgriffe haben auch noch einen weiteren Vorteil. Sie bieten "Bösewichten" weniger Angriffsmöglichkeiten um das Model S zu entwenden. Selbstverständlich sind die Türgriffe mit einem Einklemmschutz ausgerüstet und die Schliessfunktionen können wie so ziehmlich alles auf den 17 Zoll Touch in der Mittelkonsole nach dem persönlichen Geschmack konfiguriert werden. Auch der "Zündschlüssel" ist ein echter Hingucker. Obwohl lediglich zum Ver-und -Entriegeln ist auch dieses Detail von Tesla durchgestylt und funktional.

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