Articles by "Elektrofahrzeuge"
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Daß Tesla mit seiner Firmenpolitik immer mal wieder aneckt, ist ja ein bekanntes Problem. Es kommt auch schon mal vor, daß Tesla verklagt wird, weil sie ihre Autos mehrheitlich übers Internet und nicht über ein örtliches Autohaus verkaufen. Und solche Prozesse sind nicht leicht zu gewinnen, vor allem aber teuer. Sie kosten Zeit, Kraft und Geld.

Darum gibt es momentan eine Unterschriftensammlung, die zum Ziel hat, eine Gesetzesänderung zu bewirken. Damit zukünftig Autos da verkauft werden dürfen, wo heutzutage viele Leute vieler Branchen ihre Geschäfte abwickeln. Im Internet. Eine Gesetzesänderung, die keinem Autohersteller mehr vorschreibt, teure Autohäuser in jedem (Bundes-)Land betreiben zu müssen. Autohäuser, die Geld kosten - das Kunden beim Kauf eines Autos mitzahlen müssen.

Ich denke, es muß doch möglich sein, daß der Kunde selbst die Entscheidung fällen kann, wo und wie er sein Fahrzeug erwerben möchte. Wer ins Autohaus gehen möchte und da direkt beraten werden möchte, sollte die Möglichkeit dazu haben. Wer lieber im Internet verschiedene Wagen vergleichen und sich dann auch da einen bestellen möchte, der sollte das aber genauso dürfen. Bzw. die Möglichkeit dazu haben.

Dafür ist diese Unterschriftensammlung gedacht. Auch wenn sie erstmal für Amerika gilt, könnte sie (bei positivem Ergebnis) durchaus Beispielcharakter haben. Und ein entsprechendes Gesetz auf der anderen Seite vom "großen Teich" könnte auch hier bei uns seine Wirkung zeigen.

Also, wer will, kann hier unterzeichnen.


Eure
Elsa T.


An Elektro-Ladesäulen können auch Autos mit Verbrennungsmotor parken – Sie dürfen nicht abgeschleppt werden. Das hat ein Verwaltungsgericht jetzt bestätigt.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat mehrere Fälle zugunsten von Pkw-Fahrern entschieden, deren Autos mit Verbrennungsmotor von Parkplätzen abgeschleppt wurden (u.a. AZ. 17K4293/12). Die betroffene Stadt Dortmund bleibt auf den Kosten sitzen oder hat sie den Klägern erstattet. In Hamburg ist die Situation ähnlich: Die Parkplätze sind zwar öffentlicher Raum, die Polizei fühlt sich aber nicht zuständig und verweist auf den Betreiber der Ladesäule. Dort – zum Beispiel bei Hamburg Energie – schleppt man nicht ab, weil die "eindeutige Rechtsgrundlage" fehle.

In der Tat sind das Schild "Ladeplatz E-Mobil" oder ein auf den Asphalt gemaltes Halteverbotsschild keine der Straßenverkehrsordnung entsprechenden und damit rechtsverbindlichen Verkehrszeichen. "Ladesäulen sind prinzipiell nichts anderes als Stromtankstellen", sagt Toni Hofreiter (Grüne), Chef des Verkehrsausschusses im Bundestag. Weil eine kommerzielle Nutzung vorliege, unterstütze er kein privilegiertes Parkrecht: "Es ist nicht einzusehen, warum Elektroautofahrer Gehbehinderten gleichgestellt werden sollten." Der ADAC schlägt als Alternative Ladesäulen auf privaten Stellflächen vor. 
Das es aber auch rechtsverbindlich geht, zeigen uns wieder mal die USA. Da sind die Schilder Gesetz!
Armes Deutschland, wenn ihr nicht mal das hinbekommt!!! 

Quelle: AB

TESLADRIVERS:BLOGSPOT.COM / PIXNER
Alternative Antriebe sind eines der Megathemen auf dem Genfer Autosalon. Für die deutschen Autokäufer spielen Elektroantriebe bei der Kaufentscheidung jedoch kaum eine Rolle. Nur 13 % der potenziellen Autokäufer erwägen hierzulande sich in den nächsten zwei Jahren ein E-Modell zuzulegen. Das zeigt eine aktuelle europaweite Studie von Yahoo, die dem Marketing-Portal „Horizont.net“ exklusiv vorliegt. Mit Blick auf diese Studienergebnisse gelte es für die Werbetreibenden der Automobilindustrie vor allem die finanziellen Vorteile beim Kauf eines Elektroautos in den Vordergrund zu stellen, rät Heiko Genzlinger, Vice President Sales von Yahoo Deutschland. Für die Studie hat Yahoo online über 11.400 User ab 18 Jahren in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien befragt. (Horizont.net, 6.3.13/S–)


Doppelmoral – Kommentar von Daniel Geers: Ausgerechnet im Land der Jesusschlappen und der Energiewende kann die Elektromobilität einfach keine Punkte sammeln. Während 34 % der Italiener auf ein E-Auto umsteigen wollen (Spanien: 28 %, Frankreich 22 % und Großbritannien 17 %) können sich in Deutschland nur 13 % der Befragten für ein Elektromobil erwärmen. Für die Zurückhaltung der deutschen Konsumenten gibt es mehrere „typisch deutsche“ Gründe: Da ist zum einen die Vorliebe der Autonation Deutschland nach einem „echten“ Auto. Ein kleines zartes Elektromobil ist im Mutterland der PS-Protze einfach nur schwer vermittelbar, ein Umstieg von der Limousine auf einen schwachen Winzling schon gar nicht. Hinzu kommt die von den Bundesbürgern als unausgereift angesehene Technologie: 57 % der Deutschen wollen lieber erst einmal abwarten, bis die Technik zuverlässig und besser erprobt ist. Jeder zweite sorgt sich zudem, dass es bundesweit zu wenige Ladestationen für die Fahrzeuge gibt. Kritisiert wird zudem der hohe Preis (fast 50 %) sowie das aufwändige Aufladen der Batterien (47%). So wird das aber nichts mit der Energiewende! Zwischen Nordsee und Alpenland sind gerade einmal ein paar Tausend E-Fahrzeuge unterwegs – zumeist spöttisch belächelt. Die Energiewende fängt zwar im Kleinen an – doch was hier passiert ist beschämend. Es wird allerhöchste Zeit, dass Politik und Autobranche in Deutschland gegensteuern, wenn sie der Elektromobilität tatsächlich noch zum Durchbruch verhelfen wollen. Ansonsten müssen sie das Thema abhaken! Denn wie soll ein neuer glaubwürdiger Exportboom rund um das Elektroauto gestartet werden, wenn nicht einmal die Deutschen an ihre eigenen Produkte glauben.

Tesladrivers.blogspot.com / PIXNER
BMW hat ein neues Projekt!

15 Pendler aus Sachsen sollen über 12 Wochen BMWs ActivE Elektrowagen testen und dabei täglich zwischen 40 und 100km weit fahren. Zu Hause oder auf Arbeit sollen die Testpendler dann selbständig Ladestationen einrichten. So will man neue Erkenntnisse in der Elektromobilität (Theorie und Praxis) gewinnen.

                                          (Bildquelle: BMW)

Währenddessen stellt Tesla seinen nunmehr dritten Wagen (Model X) in Genf vor. An dem kleinen aber seriösen Stand kann man natürlich auch zwei Vertreter des Model S bestaunen, von dem ja noch in diesem Jahr einige in Europa ausgeliefert werden sollen. Die amerikanischen Model S-Besitzer sind durch die Bank weg total begeistert. Und die europäischen Besteller können es auch kaum noch erwarten.
Und immerhin schaffen Roadster, Model S und wohl auch das Model X bei moderater Fahrweise die von BMW anvisierten 160km hin UND zurück. Und zwar ohne zwischendurch laden zu müssen!
Da kann man nur hoffen, daß sich die elektromobilen Autohersteller in Genf den Stand von Tesla (Nummer 2150, wer es nicht weiß) mal ganz genau anschauen. Denn da kann man ja noch richtig was lernen.
Und für alle, die es nicht nach Genf schaffen, haben wir ein paar schöne Bilder zusammengestellt.



Eure Elsa T.
Dresden. Elektroautos sollen in naher Zukunft eine wichtige Rolle spielen. An der Technischen Universität Dresden lernen 50 Studenten aus ganz Deutschland ab heute die neuesten Entwicklungen der Elektromobilität kennen. Auf Einladung des Bundesbildungsministeriums und der Fraunhofer-Gesellschaft sollen die Studenten mit Forschern und Ingenieuren ins Gespräch kommen.
Während der einwöchigen «Drive-E-Akademie» sollen am Mittwoch auch die gleichnamigen Studienpreise für herausragende Projekt- und Abschlussarbeiten vergeben werden. Die «Drive-E-Akademie» wurde 2009 ins Leben gerufen und gastiert jährlich in einer anderen Hochschule. (dpa)

Tesladrivers.blogspot.com / Pixner

Denn Elektroautos werden mit Strom betrieben und dieser muß auch erstmal irgendwie erzeugt werden. Und nachdem Deutschland ja die Atomkraftwerke abschaltet - muß nun wieder mehr Kohle (oder sonst was) verfeuert werden, um Energie zu erzeugen.
Energie, mit der ich mein Elektroauto betreiben will. Das ist zwar ganz schön billig für mich (allerdings auch nur im Vergleich zum Benzinpreis). Und gibt ein gutes Gefühl, wenns hinten aus keinem Auspuff qualmt und stinkt. Ist aber im Prinzip auch nicht besser, wenn dafür ein Kraftwerk (an meiner Stelle) den Dreck in die Luft pustet.

Da bekommt mein grünes Gewissen doch ein paar rußige Stellen. Um diese wieder rein zu waschen könnte ich natürlich garantierten Ökostrom bestellen. Was doch um einiges teurer ist. Und ob da wirklich Öko aus der Steckdose kommt ... wer kann das schon nachprüfen?
Bis es in Deutschland (oder wo auch immer in Europa) einmal reinen Ökostrom geben wird, wird es noch sehr sehr lange dauern. Und auch hier heißt es wieder warten, bis die Damen und Herren Politiker Gesetze, Rahmen und Möglichkeiten dafür geschaffen haben und das dann auch durchsetzen. Genau wie bei der Einführung alternativer Antriebsmethoden beim Auto. Geplant und geredet wird viel - aber letztendlich sind sie doch alle vom Öl abhängig!

Da lerne ich lieber von Elon Musk und Tesla! Nicht warten, bis entschieden wird. Sondern selber entscheiden und einfach machen! Elon Musk hat ein Elektroauto mit vertretbaren Parametern gebaut.
Und das kann ich auch! Wenn mir der Staat keinen sicheren Ökostrom anbietet, dann mach ich ihn mir eben selber! Gut so einfach geht das jetzt auch nicht. Und es kostet auch was. Natürlich. Wie alle guten und innovativen Ideen - einen Tesla gibts ja auch nicht geschenkt.

Aber die Möglichkeiten sind da und das recht vielfältig. Die wohl bekannteste Möglichkeit ist die Nutzung der Sonnenenergie - da gibt es verschiedene Techniken, die sich aber alle irgendwie auf dem Haus- oder Garagendach platzieren lassen. Ich könnte mir auch eine kleine Windkraftanlage aufs Dach oder in den Garten stellen. Die sind allerdings noch recht teuer und eine Genehmigung bekommt man auch nicht so leicht. Eine dritte Möglichkeit wäre der Tausch meiner Heizungsanlage gegen ein kleines Blockheizkraftwerk, welches nicht nur heizt und Wasser wärmt, sondern auch noch Strom erzeugt. Was ich in dem Kessel dann verbrenne, habe ich selbst in der Hand. Und da sind wir sicher noch nicht am Ende meiner Möglichkeiten angelangt.

Auf jeden Fall könnte ich so nicht nur mein Auto tanken, sondern vor allem auch noch vom Energieanbieter unabhängig werden! Ganz im Gegenteil - meine überschüssig produzierte Energie kann ich ins Netz einspeisen und mir auch noch bezahlen lassen!



Aber wie bei allem, so ist es auch hier. Es kostet eben alles Geld. Da heißt es weit vorausplanen und gut rechnen. Es beginnt alles mit dem ersten Schritt. Ersteinmal muß ich mich überhaupt für meine Umwelt und unsere Erde einsetzen wollen. Ich muß bereit sein, mich auf den steinigen Weg zu begeben und unabhängig von diversen Anbietern der Öl- oder Stromindustrie werden wollen. Das ist weder einfach noch billig und erfordert auch eine gewisse Umstellung meiner bisherigen Gewohnheiten.
Aber der Aufwand lohnt sich! Denn durch Unabhängigkeit gewinnt man auch eine Menge an Freiheit und Lebensqualität. Und das in diesem Fall auch mit einem guten Gewissen. Denn meine Freiheit geht nicht zu Lasten der Umwelt oder zu Lasten meiner Mitmenschen.

Letztendlich liegt es also in meiner Hand, ob mein Elektroauto (und mein Leben) umweltfreundlich ist oder nicht.

Eure Elsa T.
(München, ) Die 2. eCarTec Paris wurde von MunichExpo GmbH in Partnerschaft mit Avere France, Berufsverband für die Entwicklung der Elektromobilität, organisiert und verschafft Fachleuten sowie der breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit, die neuesten Innovationen im Bereich Elektromobilität kennenzulernen.

Drei Tage lang stehen über eine Ausstellung, eine Teststrecke und eine internationale Konferenz Neuheiten in Verbindung mit Elektromobilität auf dem Programm, darunter neue Fahrzeuge, Lager- und Energie- und Infrastrukturtechnologien, Antriebs- und Motortechnologien, Ingenieurwesen und Beauftragung von Subunternehmen usw.

Die eCarTec Paris, der Treff für Elektromobilität

Die vom 16. bis zum 18. April 2013 auf dem Ausstellungsgelände Porte de Versailles veranstaltete eCarTec Paris ist mehr als eine herkömmliche Fachmesse, da sie sich um drei Hauptveranstaltungen dreht:

- eCarTec-Ausstellung: auf dieser werden die Akteure für Elektromobilität ihre Neuheiten enthüllen;
- eCarLiveDrive: eine Teststrecke, auf der sämtliche Messebesucher Elektrofahrzeuge austesten können;
- 4. internationale Konferenz zur Elektro- und Hybridmobilität: am 16. und 17. April 2013.

Diese beiden Konferenztage in französischer und englischer Sprache bieten Fachleuten für Elektromobilität die Gelegenheit, sich über Themen - wie beispielsweise Nutzfahrzeuge, Brennstoffzellen und Wasserstoffbatterien, die Verwaltung einer Flotte von Elektrofahrzeugen, digital vernetzte Fahrzeuge usw. - auszutauschen und nachzudenken. Die Eröffnung der Konferenz erfolgt in Anwesenheit von Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo GmbH und Veranstalter der eCarTec Paris, sowie Joseph Beretta, Präsident von Avere France.

Neuheit 2013: die Plattform eBikeTec in Partnerschaft mit ExtraEnergy France

Seit mehreren Jahren erfreuen sich Elektrofahrräder in Frankreich zunehmender Beliebtheit. Aufgrund dieser Begeisterung hat sich die eCarTec Paris dazu entschlossen, dem Thema Elektro-Zweiräder viel Platz einzuräumen, und bietet daher die exklusive Plattform eBikeTec auf seiner Messe an: mit einer Ausstellungs­fläche, einer spezifischen Teststrecke und einer damit verbundenen Konferenz.

- Die Messe eCarTec: http://www.ecartec.fr/
- Die internationale Konferenz: http://www.ecartec-paris-conference.eu/...
- Die Plattform eBikeTec: http://www.ebiketec.fr/


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